16. März 2011
Was sagen die anderen?
Mein Anwalt hat in meinem Namen Experten um Stellungnahmen über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gebeten.
Michael Utsch von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen schreibt:
Stachowske nicht ausreichend qualifiziert
Die Evangelische Kirche ist darum bemüht, in psychologischer Beratung und Therapie Wissenschaft und Weltanschauung säuberlich zu trennen, wie es den fachlichen Kriterien entspricht. Am Wochenende veranstalten wir dazu eine von der Psychotherapeutenkammer zertifizierte, hochkarätig besetzte Weiterbildung, die seit Wochen ausgebucht ist (siehe http://www.ekd.de/ezw/veranstaltungen_2378.php).
Nach Durchsicht der Angebote von Herrn Prof. Dr. Ruthhard Stachowske fehlt dort die notwendige Differenzierung von wissenschaftlicher Heilbehandlung und weltanschaulicher Heilsvermittlung.
Die fachlichen Qualifikationen des Hern Stachowske entsprechen auch nicht den beruflichen Anforderungen. Das von ihm angebotene Familienstellen ist sowohl von Berufsverbänden als auch von uns kritisiert worden (siehe http://www.ekd.de/ezw/Lexikon_2006.php ).
21. März 2011
Anruf bei der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen
Da der Tagesablauf von Ruthard Stachowske inzwischen so aussieht: Zähne putzen, Tjadens Familiensteller-blog lesen, hat der Honorarprofessor auch sogleich die mail von Michael Utsch gelesen. Dieserhalb und desterwegen rief er umgehend die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen an. Erreichte Michael Utsch aber nicht.
Erreichte aber dennoch sein Ziel: Michael Utsch beschwerte sich inzwischen über die Veröffentlichung, sie sei sinnentstellend und lediglich auszugsweise. Vorzugsweise entgegne ich in solchen Fällen: Mehr Text war nicht, ich habe weder etwas hinzugefügt noch etwas weggelassen. Auch die Links stammen von Michael Utsch.
Der eine führt zum ekd-Lexikon und somit auch zu dem Psycho-Guru Bert Hellinger. Deswegen sei hier wiederum erwähnt: Stachowske distanziert sich von den Hellinger-Methoden.
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Montag, 21. März 2011
Donnerstag, 24. Februar 2011
Gericht verspotten?
24. Februar 2011
Juristischer Hohlkörper mit Steinen aus Glashaus
Was wollen die Jugendhilfe Lüneburg, Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und ihr Anwalt denn jetzt? Den Vorsitzenden Richter Andreas Buske am Hamburger Landgericht verspotten?
24 Seiten füllt der Jugendhilfe-Anwalt mit der vom Gericht geforderten Stellungnahme, um der Klage gegen mich doch noch Substanz zu verleihen. Entstanden ist ein Hohlkörper für den Stachowske alle paar Absätze bezeugen will, dass es sich keinesfalls um einen Hohlkörper handelt.
Als Beweis dafür, dass Familiengeschichte durchaus eine Rolle bei der eigenen Persönlichkeitsentwicklung spielt, wird John F. Kennedy herangezogen. Über dessen Familiengeschichte gäbe es unzählige Aufsätze. Über Ufos auch...
Heftig kritisiert wird in diesem Schriftsatz der Psycho-Guru Bert Hellinger. Zweifellos zu Recht. Aber wer im Therapie-Glashaus sitzt, sollte nicht mit juristischen Steinen werfen. So lastet der Jugendhilfe-Anwalt Hellinger die Missachtung von Persönlichkeitsrechten an. Und was sind immer und immer wieder dokumentierte Demütigungen von Klientinnen und Klienten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch? Und was sind geradezu wirre Begründungen für die Behauptung, einer Mutter müsse das Kind entzogen werden?
Und dann kommen die Jugendhilfe Lüneburg, Stachowske und der Anwalt wieder mit einem hoch qualifizierten Team, das sich laufend weiter bildet. Worin denn? In Energiefeldtherapie, die in der Einrichtung nach eigenen Angaben mit Erfolg angewendet wird? Und zwar seit 2002.
Geradezu erpicht ist die Jugendhilfe Lüneburg auf meine Einnahmen aus google-Anzeigen. Dem Hamburger Landgericht wird vorgegaukelt, dass die irgendwie immens sind, weil ich laufend Stachowske in die journalistische Pfanne haue.
Gemach: Im Netz gibt es von mir über 30 blogs. Über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gibt es zwei.
Da mache ich doch einen außergerichtlichen Vergleichsvorschlag: Die Jugendhilfe Lüneburg bekommt Werbeeinnahmen für diese beiden blogs, ich bekomme das Geld, das die Therapeutische Gemeinschaft für ein Kind bekommt. Dass 14 von ihnen von Ex-Klienten betreut werden, das jedenfalls hat niemand bestritten. Auch zum Team gab es keine Stellungnahme.
Business as usual...
Juristischer Hohlkörper mit Steinen aus Glashaus
Was wollen die Jugendhilfe Lüneburg, Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und ihr Anwalt denn jetzt? Den Vorsitzenden Richter Andreas Buske am Hamburger Landgericht verspotten?
24 Seiten füllt der Jugendhilfe-Anwalt mit der vom Gericht geforderten Stellungnahme, um der Klage gegen mich doch noch Substanz zu verleihen. Entstanden ist ein Hohlkörper für den Stachowske alle paar Absätze bezeugen will, dass es sich keinesfalls um einen Hohlkörper handelt.
Als Beweis dafür, dass Familiengeschichte durchaus eine Rolle bei der eigenen Persönlichkeitsentwicklung spielt, wird John F. Kennedy herangezogen. Über dessen Familiengeschichte gäbe es unzählige Aufsätze. Über Ufos auch...
Heftig kritisiert wird in diesem Schriftsatz der Psycho-Guru Bert Hellinger. Zweifellos zu Recht. Aber wer im Therapie-Glashaus sitzt, sollte nicht mit juristischen Steinen werfen. So lastet der Jugendhilfe-Anwalt Hellinger die Missachtung von Persönlichkeitsrechten an. Und was sind immer und immer wieder dokumentierte Demütigungen von Klientinnen und Klienten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch? Und was sind geradezu wirre Begründungen für die Behauptung, einer Mutter müsse das Kind entzogen werden?
Und dann kommen die Jugendhilfe Lüneburg, Stachowske und der Anwalt wieder mit einem hoch qualifizierten Team, das sich laufend weiter bildet. Worin denn? In Energiefeldtherapie, die in der Einrichtung nach eigenen Angaben mit Erfolg angewendet wird? Und zwar seit 2002.
Geradezu erpicht ist die Jugendhilfe Lüneburg auf meine Einnahmen aus google-Anzeigen. Dem Hamburger Landgericht wird vorgegaukelt, dass die irgendwie immens sind, weil ich laufend Stachowske in die journalistische Pfanne haue.
Gemach: Im Netz gibt es von mir über 30 blogs. Über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gibt es zwei.
Da mache ich doch einen außergerichtlichen Vergleichsvorschlag: Die Jugendhilfe Lüneburg bekommt Werbeeinnahmen für diese beiden blogs, ich bekomme das Geld, das die Therapeutische Gemeinschaft für ein Kind bekommt. Dass 14 von ihnen von Ex-Klienten betreut werden, das jedenfalls hat niemand bestritten. Auch zum Team gab es keine Stellungnahme.
Business as usual...
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