Posts mit dem Label Süddeutsche Zeitung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Süddeutsche Zeitung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 20. November 2013

Von Stachowske gelernt? (II)

Zurück damit. Foto: Heinz-Peter Tjaden











Zurück nach Erding

Der Bürgermeister von Erding hat im Juni 2012 Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes vorgestellt. Ihr Vorgänger musste gehen, weil er zu "ruppig" war. Die "Süddeutsche Zeitung" lobte die Neue, sie sei "offen, ehrlich und direkt".

Nun ist mir diese angeblich so offene, ehrliche und direkte Frau von hinten herum gekommen - und das gleich zweimal. Sie schaltete die "Webkiller" ein, damit ich einen Beitrag auf Kommissar Internet wieder lösche. Das wurde mir vorige Woche erst einmal per mail mitgeteilt. Sofort fragte ich Gisela van der Heijden, was sie eigentlich von mir will. Der Beitrag, den ich löschen sollte, ist nicht nur über zwei Jahre alt, er ist ihr als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auch bekannt gewesen. Ich bekam keine Antwort.

Gestern bekam ich das Schreiben der "Webkiller" auch noch auf dem Postweg. Heute schickte ich es zurück - an den Bürgermeister von Erding, der morgen Gisela van der Heijden fragen sollte, wie offen, ehrlich und direkt sie tatsächlich ist...

Inzwischen hat sich auf diesen Seiten mehrfach ein Kommentator gemeldet, der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch fein säuberlich trennen möchte. Allen anderen wirft er einen "Tunnelblick" vor. Ob dieser Mann für die Sucht- und Jugendhilfe arbeitet oder gearbeitet hat, verrät er nicht. Sollte er für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg arbeiten, dann könnte er dem neuen Geschäftsführer Serdar Saris dies vorschlagen: Wir schicken dem Tjaden eine Erklärung mit einer Entschuldigung für das Geschehen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und erklären der Öffentlichkeit, wie wir zukünftig derlei verhindern wollen. Außerdem bremsen wir einen gewissen Sozialpädagogen und nehmen dem einen Titel gegen Tjaden weg, weil er den gar nicht haben dürfte, und zerreißen ihn.

Sonst droht nämlich neues Ungemach...

Von Stachowske gelernt? (I)


Sonntag, 1. Juli 2012

Toller Job

Gisela van der Heijden redet sich die Vergangenheit schön

"In den letzten Jahren hat van der Heijden in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen gearbeitet. Zuletzt in Lüneburg, wo sie die Sucht- und Jugendhilfe führte. "Ein toller, aber sehr anstrengender Job" sagt sie und zeigt ein Buch, das ihr die Arbeitskollegen zum Abschied schenkten."

Steht in der "Süddeutschen Zeitung". Montag wird die 52-Jährige Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Erding. In Lüneburg habe sie sich selbst wegrationalisiert, sagt Gisela van der Heijden, zwei Geschäftsführer könne sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nicht leisten.

Si tacuisses! möchte man dem ehemaligen kaufmännischen Vorstand der Finneck-Stiftung bei Erfurt und der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zurufen. Bei Erfurt werden sie über diesen Artikel staunen, weil Gisela van der Heijden dieser Einrichtung schwere Vorwürfe gemacht hat, in Lüneburg wird man sich wundern, weil sie eigenen Angaben zufolge das Opfer von Intrigen, Verleumdungen und Psychoterror geworden ist. Anstrengend ist das sicherlich gewesen - aber auch toll?

Warum redet Gisela van der Heijden das, was sie selbst angeprangert hat, nun in der "Süddeutschen" schön? Wem soll damit geholfen werden? Beim Bayerischen Roten Kreuz möchte sie bleiben, bis sie in Rente geht. Aber, warum gönnt sie Betroffenen kein offenes Wort, wenn sie schon über die vorherigen Stationen ihrer Laufbahn spricht?

Bleibt noch diese Frage: Beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding läuft alles rund? Dann lesen Sie doch einmal diesen Bericht.

Toller Job (II)