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Dienstag, 31. Januar 2012

Geschickt gemacht

31. Januar 2012
Ruthard Stachowse vs Gisela van der Heijden

Ruthard Stachowske, seinerzeit noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, darf auch weiterhin zumindest zwei seiner Ex-Klientinnen verleumden. Diese Verleumdungen sollen hier nicht wiederholt werden. Sie fußen auf Dokumenten, die im Oktober 2011 anonym ins Netz gestellt worden sind. Nach Auskunft der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sind diese Dokumente gestohlen und ohne ihr Wissen ins Internet gestellt worden. Ruthard Stachowske hat also den Ruf der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geschädigt - und so einen Teilerfolg vor dem Hamburger Landgericht erzielt. Klar war vor dem am 27. Januar 2012 verkündeten Beschluss des Landgerichtes bereits, dass Stachowske nie wieder behaupten würde, alle Gerichtsverfahren gegen mich eindeutig gewonnen zu haben. Deshalb verlor Stachowske auch das Verfügungsverfahren gegen mich.

Weiterhin ungeniert attackiert Stachowske die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden. Die hat an Eides Statt versichert, dass mich Stachowske als "pädophil" bezeichnet hat. Ist nicht wahr, schreibt jetzt Stachowskes Anwalt an das Landgericht von Lüneburg. Dort habe ich Stachowske wegen dieser Behauptung verklagt.

Dieses Verfahren könnte noch spannend werden, denn Gisela van der Heijden ist meine Zeugin dafür, dass Stachowske das in der Tat behauptet hat. Stachowske will nun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch als Zeugen dafür aufbieten, dass er dies nicht tat. Er habe sein Team zudem angehalten, diese Behauptung ebenfalls nicht aufzustellen.

Warum denn dieses? Warum thematisiert er seinen eigenen Angaben zufolge gegenüber seinem Team einen Vorwurf, den er gar nicht erheben will? Und wie will er jetzt noch vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg erfolgreich gegen seine fristlose Kündigung klagen, wenn er die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe der Lüge und einer Straftat (falsche eidesstattliche Versicherung) bezichtigt?