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Freitag, 8. November 2013

Verfahren gegen Stachowske

Der Vereinsvorstand und Matthias Lange als Geschäftsführer
sind Stachowske immer zu Diensten gewesen.






Darf dieser Sozialpädagoge Geld von mir fordern?

Eine hohe fünfstellige Summe hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nach eigenen Angaben, die auch in der Lüneburger Lokalzeitung veröffentlicht worden sind, für gerichtliche Auseinandersetzungen mit mir ausgegeben, die abwechselnd von der Einrichtung und von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geführt worden sind. Diese Taktik dachten sich der damalige Geschäftsführer Matthias Lange (heute Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe), der Sozialpädagoge und der Anwalt der Einrichtung aus. So sollten vermutlich die Erfolgschancen erhöht werden. Doch die juristische Sache ging meistens in die Hose, denn Stachowske konnte dem Hamburger Landgericht nicht einmal erklären, wie sich seine Therapiemethoden von dubiosen Methoden unterscheiden. Das war das für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg teuerste Verfahren.

Einmal allerdings war Stachowske fast zu 100 Prozent erfolgreich. Das Hamburger Landgericht untersagte mir die Veröffentlichung eines Beschlusses, der gegen eine Ex-Klientin des Sozialpädagogen ergangen war, weil ich diese Veröffentlichung mit der Anmerkung versehen hatte, dass die Angaben der Ex-Klientin erst noch geprüft werden müssten, bevor man sie endgültig für falsch erklären könne. Das Verbot kostete mich über 5 000 Euro. Inzwischen allerdings war Matthias Lange als Geschäftsführer entlassen worden, die Nachfolge trat Gisela van der Heijden an, die in einer Abschlusserklärung alle Auseinandersetzungen für beendet erklärte und mir versprach: "Sie werden keine Kosten tragen müssen."

Als aber van der Heijden zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding gewechselt war, forderte Stachowske von mir die Begleichung der Kosten für besagtes Verfahren. Dagegen wehrte ich mich vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven im Frühjahr diesen Jahres mit einer Klage. Als Zeugen benannte ich auch Gisela van der Heijden und Matthias Lange.

Heute habe ich eine Kostenrechnung vom Wilhelmshavener Amtsgericht bekommen. Ich soll einen Vorschuss in Höhe von 136 Euro zahlen, damit das Verfahren nicht eingestellt wird. Da mir aber ein Wiedersehen von Ruthard Stachowske mit Matthias Lange und Gisela van der Heijden wichtig erscheint, werde ich das Geld überweisen. Da Lange inzwischen in Wilhelmshaven arbeitet, ist das sicherlich auch für die Lokalzeitung interessant. Aktuell werden dann auch wieder Themen, die der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nur peinlich sein können.

Az. 6 C 170/13 Zivilsache

Die Abschlusserklärung von Gisela van der Heijden

Verfahren gegen Ruthard Stachowske (II)

Samstag, 16. Januar 2010

Familiensteller: Dies und jenes

Wo es langgeht bestimme ich

Während ein guter Psychotherapeut den Patienten dabei unterstützt, seinen eigenen Weg zu finden, und versucht, sich selbst überflüssig zu machen, ist es für Pseudotherapien typisch, dass der Anbieter bestimmt, wo es langgeht. Er weiß den rechten Weg, der Kunde muss ihm folgen wie einem Guru.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Buchbesprechung "Die Seelenpfuscher", 8. Januar 2010















Das Amtsgericht in
Burgdorf bei Hannover

21. August 2009

Verurteilte Kinderpornografen stecken dahinter?/Schmutziger Kommentar auf allen Seiten

Online Strafantrag gestellt

Die allgemeine Anzeige wurde erfolgreich versandt.

Dieser Vorgang hat folgende Online-Vorgangsnummer erhalten: 2009082100006660

Ihr zuständiger Sachbearbeiter wird sich in Kürze bei Ihnen melden. Sollten Sie online eine der Anzeigen ausgefüllt und versandt haben, wird Ihnen der Sachbearbeiter einen Strafantrag und ein Merkblatt 'Rechte und Pflichten des Anzeigenden im Strafverfahren' aushändigen bzw. zusenden. Stellen Sie im Nachhinein fest, dass Sie etwas vergessen haben, warten Sie bitte auf die Kontaktaufnahme Ihrer Polizei.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Ihre Polizei Niedersachsen

16. September 2009

P. S. Wer zu den Verleumdeten gehört, weiß ich. Sollte die Staatsanwaltschaft Anklage erheben (können), treten die Beschuldigten dem Verfahren bei. Das erspart den anschließenden zivilrechtlichen Weg. Die beiden Kommentatoren dürfen sich schon einmal auf hohe Schadenersatz- und Schmerzengeldforderungen einrichten. Wenn sie denn zu ermitteln sind.

Die Jugendhilfe Lüneburg hat sich bislang nicht distanziert...

Das Jugendamt: Die Nachricht vom 27. August

Sehr geehrter Herr Tjaden,

Ihre an Frau O. persönlich gerichtete Anfrage ist an mich weitergeleitet worden. Frau O. befindet sich zur Zeit im Jahresurlaub. Am 4. 9. 2009 wird sie wieder im Dienst sein. Ich gehe davon aus, dass sie sich dann mit der von Ihnen angesprochenen Thematik befassen und auf Ihre e-mail vom 26. 8. antworten wird. Ich darf Sie bis dahin um Geduld bitten.

Mit freundlichem Gruß
Horst-Günter K.
Hansestadt Lüneburg
Bereich Kinder und Familie

Bis dahin Geduld? Ist die Jugendamtsleiterin etwa nicht in der Lage, mir innerhalb von zehn Tagen zu antworten: "Wir arbeiten gut mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zusammen, deshalb verstehen wir Ihre Kritik nicht"?


Bericht über eine Laufgruppe

Die Landeszeitung berichtet über die Laufgruppe der TG Wilschenbruch
Gegen eine Kommentatorin habe ich Strafantrag gestellt. Online-Nummer 2009092200007718


Hinter dem fünften Fenster von links sitzt eine Fotografin.
Foto: Heinz-Peter Tjaden

Download: Zivilklage und Strafantrag vom 6. September 2009

6. September 2009
Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch jetzt auch ein therapeutischer Fotoverein?

7. Oktober 2009
Jugendhilfe Lüneburg soll Stellung nehmen

Bei einem Treffen von Ehemaligen in Lüneburg hat die Therapeutische Gemeinschaft Fotos von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geschossen. Deswegen habe ich geklagt. Meine Klage ist inzwischen an die Beklagten weiter geleitet worden, teilt das Gericht mit (Gesch.-Nr. 39 C 472/09).

2. September 2009
Anrufer wollen einschüchtern

Nun bekommen Informanten Anrufe. Auch diese Einschüchterungsversuche habe ich der Staatswaltschaft gemeldet.

29. August 2009
Nur noch registrierte Nutzer dieses blogs dürfen kommentieren

Es reicht jetzt! Hier kommentieren Leute unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, tun so, als seien sie aktuelle oder ehemalige Patienten der TG Wilschenbruch. Unterzieht man diese Kommentare einer Prüfung, kommt man zu dem Schluss: Das stimmt nicht.

Sich registrieren ist kinderleicht - und verhindert weitgehend Verleumdungen aus anonymer Quelle. Ich lasse hier keine Leute in den Dreck ziehen!

Flugblatt zum Prozess am 3. August 2009 in Lüneburg

Dieses Buch wird kein Hit?
Schreiben an die Lüneburger Staatsanwaltschaft



Bettina Wegner (1979)

Samstag, 28. November 2009

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (XIV)

Im Namen des Volkes?

„Das Internet macht es den Menschen leicht, ungerechtfertigte Vorwürfe gegen andere zu erheben. Die Anonymität schützt sie“, sagt Matthias Lange, Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg, am 12. Juni 2009 in einem Artikel der „Lüneburger Rundschau“. „Rechtsstreiten“ sehe man gelassen entgegen.

Das klingt so, als werde die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, die sich seit 1993 unter dem Dach der Jugendhilfe Lüneburg befindet, von ehemaligen Patientinnen und Patienten vor Gericht gezerrt. Jeweilige Beklagte oder Angeklagte wäre also die von Professor Dr. Ruthard Stachowske geleitete Gemeinschaft. So weit ist es aber noch nicht.

Vor Gericht in Lüneburg steht am 3. August 2009, 12 Uhr, ein Ehemaliger, der sich nach einem Beitrag des Evangelischen Kirchenfunks, ausgestrahlt am 24. Oktober 2007 auf radio ffn, kritisch im Internet geäußert hat. Nicht anonym. Mit seinem Namen. Nun lautet die Anklage: „Verleumdung“.

Erst der Anfang?

Doch dieser Prozess soll erst der Anfang sein. Das Team des Professors hat umfangreiches Material gesammelt, die Staatsanwaltschaft von Lüneburg beschäftigt sich damit. Möglicherweise intensiv. Denn: Der Anspruch der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch ist eine „familienorientierte stationäre Drogentherapie“. Die Wirklichkeit soll sein: Mütter werden schnell von ihren Kindern getrennt, betreuen statt dessen die Kinder anderer Mütter. Teammitglieder, die dem Professor nicht treu ergeben sind, werden unter Druck gesetzt.

Den Prozess hat der Angeklagte mehrfach öffentlich provoziert, er ist nach seinen Angaben so gelassen wie das angeblich Matthias Lange ebenfalls ist. Diesen Geschäftsführer kann man als Redakteur zu Vorwürfen durchaus befragen. Wie ich das als Redakteur am 16. Juli 2009 getan habe. Wissen wollte ich beispielsweise, ob Professor Dr. Ruthard Stachowske seinem Team gegenüber meine Seiten http://familiensteller.blogspot.com als „Dreckseiten“ bezeichnet hat, die man aus dem google-Blickfeld klicken müsse. Eine Antwort habe ich nicht bekommen.

Drogenabhängige Familiensysteme

Zu Wort kommen auf meinen Seiten Betroffene, gewürdigt werden Ausführungen des Professors, in denen er Familienprobleme darauf zurück führt, dass sich „Täter- und Opfergenerationen“ des Zweiten Weltkrieges aufeinander eingelassen haben, in denen er Familiensysteme gelegentlich linear analysiert (Großmutter hat Drogen genommen, deswegen hat Mutter Drogen genommen, deshalb ist die Enkelin bei mir in Drogentherapie).

Auch die „Beweismittel“, die vom Team des Professors zusammengetragen worden sind für diesen und möglicherweise auch für weitere Prozesse, sind eine Betrachtung wert. Was wäre, wenn: Dazu Niederschriften von Schutzbefohlenen gehören, die so lange umgeschrieben worden sind, bis sie dem Professor gefielen? Belohnung dafür: Ein paar Augenblicke mit dem eigenen Kind? Berichten mehrere Mütter, die sich allmählich aus dem Schutz der Anonymität herauswagen.

Durchaus eigenartig ist auch, wie mich dieser Professor zu einer näheren Beschäftigung mit diesem Thema gebracht hat. So: Er schaltete einen Anwalt ein und drohte mir am 28. Mai 2009 mit „vehementer“ Verfolgung seiner Interessen. Anlass waren zwei kritische Kommentare über die Arbeit des Lüneburger Jugendamtes und über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch.

Damit weckte Ruthard Stachowske mein Interesse. Schnell passten journalistische Mosaiksteine zusammen, die mir von Betroffenen am Telefon oder schriftlich geliefert worden sind. Ein Mosaiksteinchen stammt auch vom am 3. August 2009 Angeklagten. Er berichtet, dass ihm als Mann aus Dachau (= Täter) eine Beziehung mit einer „Zigeunerin“ (= Opfer) negativ angelastet worden sei.

Passt zur oben erwähnten Weltkriegs-Theorie des Professors, die sich nach seiner eigenen Einschätzung wissenschaftlicher Anerkennung erfreut – wie sein Institut, in dem gelehrt wird, ein Hund attackiere per Biss das „Energiefeld“ eines Menschen. Das müsse erst wieder vernarben.

Befragt man als Redakteur dazu Experten, die sich auf dem gleichen therapeutischen Feld tummeln, bekommt man – wie vom Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg – keine Antwort!

Könnte spannend werden

Der Prozess am 3. August 2009 vor dem Lüneburger Amtsgericht könnte also einen spannenden Verlauf nehmen, auf http://familiensteller.blogspot.com wird darüber berichtet. Einige werden sicherlich auch im Gerichtssaal vorbei schauen, die Verhandlung verfolgen und gespannt darauf sein, wie eine Lüneburger Richterin derlei bewertet.

Mein Hund sitzt übrigens während der Verhandlung in meinem Auto und stellt somit für kein einziges „Energiefeld“ eine Bedrohung dar. Übrigens: auch sonst nicht.

Doch: Spannend ist am Montag noch mehr. Wie begründet der Staatsanwalt die Anklage? Ermittlungsverfahren dürfen nur bei "zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkten für das Vorliegen einer Straftat" eingeleitet werden. Die Neuapostolische Kirche (NAK) hat es einmal so versucht. Sie behauptete, ich hätte in meinem Buch "Kauft nicht bei Ex-Neuapostolischen" (immer noch zu beziehen über http://stores.lulu.com/hwilmers) den Eindruck erweckt, die NAK behandele ihre Mitglieder wie Hitler die Juden behandelt hat.

Diesen Vorwurf fand ich dermaßen unverschämt, dass ich es auf einen Prozess ankommen lassen wollte. Ist mir nicht gelungen. Das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt, die NAK bekam den Hinweis, man könne zivilrechtlich gegen mich vorgehen. Hat sie nicht getan. Das Verleumdungs-Eisen war dieser Glaubensgemeinschaft wohl zu heiß geworden, denn bei einem Prozess hätte ich in aller Öffentlichkeit geschildert, was der Gegenseite so alles eingefallen war, um mich als Kritiker kalt zu stellen.

Veröffentlicht am 30. Juli 2009

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (XV)

Geringe Geldstrafe für Verleumdung

Ein umgekippter Laster mit Geflügel bei Ganderkese, die Autobahnen bei Bremen werden wohl nie fertig, auf dem Weg nach Lüneburg eine Baustelle nach der anderen - noch 30 Kilometer, hinein in die Stadt, stolz sind sie hier wohl auf Karstadt, überall Hinweisschilder, ein Parkhaus, rechts ran fahren, eine Passantin fragen: „Wie komme ich zum Amtsgericht?“

„Wenn Sie zu Fuß dahin wollen, kann ich Ihnen das leicht erklären“, sagt sie. „Wenn Sie mit dem Auto dahin wollen, dann nicht!“

Dann eben nicht mit dem Auto! Ein Spaziergang durch die wunderschöne Altstadt, herrliche Gassen, tolle Fassaden. Unglaublich viele Menschen in der Fußgängerzone. Derweil wird einem Ehemaligen aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch der Prozess gemacht. Wegen Verleumdung des Leiters dieser Einrichtung. Der Angeklagte beantwortet die Fragen der Richterin mit Zeitverzögerung, ist schlecht vorbereitet, scheint keinen einzigen Beweis für seine Behauptungen zu haben. Er spricht leise, ist manchmal kaum zu verstehen.

Der Angeklagte bekommt seine Strafe. Die wird sogar noch halbiert. Mit Rücksicht auf seine finanziellen Verhältnisse: 150 Euro. „Diesen Prozess will ich haben", hat der Angeklagte vor der Verhandlung gesagt. Nach der Verhandlung fragt man sich: Warum?

Nach dem Bummel durch die Altstadt ein Milchkaffee. Mein Hund will unbedingt ins Wasser. Die Gäste amüsieren sich. Dann zurück nach Hause. Dieses Mal über Soltau. Die Brücke, die in den Lüneburger Stadtteil Wilschenbruch führt, ist gesperrt. Kann wieder geöffnet werden. Aber dieser Prozess wird wohl kaum der Grund für diese Sperrung gewesen sein.

Veröffentlicht am 2. August 2009

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (XXVII)

Wie auf Schalke
Richter in Uelzen haben heute vergeblich gewartet: Auf Felix Magath, Trainer von Schalke 04, der Ende März mit seinem Auto zu schnell unterwegs war, und auf Professor Dr. phil. Ruthard Stachowske, Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, für den Anfang Oktober bei einer Spielplatzeröffnung in Lüneburg eine radelnde Mutter zu schnell weg war.


Der Trainer kassierte für sein Nichterscheinen drei Punkte in Flensburg, eine Geldbuße von 320 Euro und einen Monat Führerscheinentzug. Der Philosoph schickte eine Vertreterin zum Termin mit jener Fahrrad-Mutter, die rechte Professoren-Hand kassierte vor Gericht zweimal den Hinweis: „Das tut hier nichts zur Sache.“

Nach diesen Gerichtsterminen bleibt Felix Magath Trainer auf Schalke und hat zwar keine Bußgeldprobleme, dafür aber weiterhin die Geldprobleme seines Vereins, und Ruthard Stachowske bleibt Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und hat zwar auch keine Bußgeldprobleme, sondern dafür weiterhin Umfrageprobleme, die einer seiner Schutzbefohlenen mit Klicks lösen soll.

Löst er aber nicht, denn bei den Umfragen, die auf http://familiensteller.blogspot.com und auf http://drogenpatienten.blogspot.com gestartet worden sind, überwiegen die Negativstimmen zu dieser Einrichtung, die sich derzeit im Internet mit positiven Erfahrungsberichten schmückt, die man nicht lange auf den Prüfstand stellen darf.

So betrachtet ist in Wilschenbruch vieles wie auf Schalke, heute lautet eine der Schlagzeilen: Magath redet die Probleme klein. Dem Trainer jedoch laufen keine Spieler weg, dem Professor aber die Mütter. Wie an diesem Sonntag Abend erneut geschehen. Diese Mutter hat am Freitag vor Gericht die Wahrheit erfahren, was für die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch immer seltener gut ist. Zwei Tage nach diesem Termin hielt sie es mit Hape Kerkeling: "Ich bin dann mal weg." Kommentar ihres Anwaltes: "Machen Sie mal!"

veröffentlicht am 26. Oktober 2009