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Samstag, 20. Oktober 2012

Ruhe ist...

...wenn WiKi-Geschäftsführer den Mut zu einer Kündigung beweist?

Das ist so durchsichtig, dass es fast schon wieder transparent ist. Die Erzieherin, die Matthias Lange als Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) entlassen hat und die er wieder einstellen musste, soll ab Montag "unbehelligt" arbeiten. Das wurde am Freitag in einem Gespräch mit betroffenen Eltern vereinbart.

Und nun behelligt man mich mit Kommentaren, in denen diese Erzieherin schlecht gemacht und Langes Entscheidung mutig genannt wird? Seit wann gehört Mut dazu, einer Angestellten zu kündigen? Wie man sich fühlt, wenn einem gekündigt wird, weiß Matthias Lange doch aus eigener Erfahrung...

Dieser heutige WiKi-Geschäftsführer hatte Anfang September 2009 als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg doch nicht einmal den Arsch in der Hose, einer Einladung von Ex-Klientinnen und Ex-Klienten zu folgen. Dafür erlebten wir dies: Immer wenn wir das Café verließen, in dem wir uns getroffen hatten, wurden wir von gegenüber aus einer Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg fotografiert. Auch eine Elfjährige, die mit meinem Hund Gassi ging, wurde aufgenommen, als sei sie eine derartige Bedrohung, dass man sie an diesem September-Nachmittag auf Schritt und Tritt beobachten musste.

Als ich nach dem Treffen Matthias Lange und den damaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zu einer Stellungnahme zu dieser Foto-Aktion aufforderte, verschanzten sie sich hinter einer Mitarbeiterin. Die wisse Näheres. Kommentar der Elfjährigen: "Ich hab dir doch gesagt, dass die eine Macke haben."...

Matthias Lange beteiligte sich sogar an Klageschriften mit Behauptungen, die da lauteten, ich sei vor langer Zeit Redakteur gewesen, aber nur für kurze Zeit, außerdem hätte ich eine "Spur der Verwüstung" durch die Zeugen Jehovas und eine Lokalpartei gezogen.

Die Mütter, die für die WiKi-Erzieherin eingetreten sind, kenne ich namentlich mitsamt Telefonnummern. Die Kommentatorinnen, die nun Öl ins Feuer gießen wollen, bleiben anonym...

Das System Wilschenbruch

Freitag, 23. März 2012

Stachowske II

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bekommt Post

Wer seinen Arbeitsplatz behalten will, macht so etwas nicht, hat mir ein Anwalt bestätigt, der Verstoß gegen die Abschlusserklärung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg könne durchaus ein fristloser Kündigungsgrund sein. Die neue Geschäftsführerin Gisela van der Heijden ist von mir gestern bereits per mail unterrichtet worden. Heute bekommt sie auch noch einen Brief von mir mit einer finanziellen Forderung, die mir laut Abschlusserklärung zusteht, und mit einem Ausdruck des Stachowske-Artikels.

Die Abschlusserklärung habe ich hier ins Netz gestellt

Was die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an mich zahlt, kann sie sich von mir aus von Ruthard Stachowske zurückholen, zumal ich immer noch auf eine Antwort warte, ob Stachowske mir in anderer Sache überhaupt einen Gerichtsvollzieher ins Haus schicken darf. Gisela van der Heijden wollte das von ihrem Anwalt prüfen lassen. Irgendwann muss die Prüfung beendet sein...

Stachowske III

Dienstag, 5. Juli 2011

Sprachlos in Reppenstedt

5. Juli 2011
Statt:  Schlaflos in Seattle

Kündigung im Energiefeld: Ruthard Stachowske ist nicht mehr Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, obwohl er Gerichten versichert hat, er wende nur anerkannte Therapiemethoden an.

Das sieht inzwischen auch seine Arbeitgeberin anders. Sie ist ebenfalls der Meinung, dass es sich bei der Energiefeldtherapiemethode um Humburg handelt, dass man Mütter und Kinder nicht anschreien sollte.

Auf der nach oben hin offenen Stachowske-Skala ist aber offenbar noch mehr geschehen. Zum einen soll es Heinzelmännchen in seiner Einrichtung gegeben haben, die vor seinem Haus den Schnee wegschippten, ihm Holz lieferten  und so mancherlei für den Garten. Die ihn und seine Stellvertreterin durch die Gegend kutschierten.

Jeder hier geäußerte Verdacht scheint sich nun zu bestätigen. Die Zerstörung von Familien ist da nur ein Erscheinungsbild von vielen Szenen, die an die Möwen in "Findet Nemo!" erinnern: "Meins. Meins. Meins." Fertig gewesen ist der Sonnenkönig von Wilschenbruch. In seinem Schatten lagerten treu ergebene Teammitglieder, das Jugendamt von Lüneburg, befreundete Einrichtungen und die Kontrollbehörden. Auch die Medien bekamen nur die Pressetermine für  die positive Außendarstellung mit. Und der Oberbürgermeister von Lüneburg hörte gar nicht erst hin,

Nun hat Stachowske seine Papiere bekommen. Etwas Gutes steht nicht drin...

Ein weiterer Kommentar