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Montag, 25. Februar 2019

Kommentare 2019

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Nach Jahren noch
Angst vor dem Mobbing-Netz
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Vor 20 Jahren in der Therapeutischen Gemeinschaft
Marc möchte Verantwortlichen sprechen
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Montag, 18. Februar 2013

Seltsam im Nebel...(II)

...zu wandern

Ein Streetworker kümmert sich um die 13-Jährige, die aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch ausgerissen ist, das nun zuständige Jugendamt verhindert eine Rückkehr nach Lüneburg, ein Anwalt blitzt bei Gisela van der Heijden ab. Die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat offenbar andere Sorgen.

Im November 2011 frage ich sie,  wie lange sie noch in Lüneburg sein wird. Sie antwortet: "Ein halbes Jahr." Bis dahin werde sie noch "aufräumen". Die 13-Jährige zündet jeden Abend zwei Kerzen an. Diese beiden Kerzen brennen für ihre beiden Schwestern, die immer noch in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sind. Die Hälfte ihres Lebens haben sie dort verbracht. Obwohl die Mutter schon lange nicht mehr dort ist.

Eine Verwandte und die Kleine melden sich bei mir. Ich bitte Gisela van der Heijden um Hilfe. An einem Montag im November 2011. Die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg antwortet: "Ich bin nur noch freitags im Büro. Dann kümmere ich mich darum." Die meiste Zeit sei sie krank. Der Freitag kommt. Die Antwort von Gisela van der Heijden bleibt aus. Deshalb veröffentliche ich am Wochenende auf meinen Internet-Seiten einen Protest gegen das Schweigen der Geschäftsführerin. Sofort verlangt sie die Löschung: "Sie zerstören mein Leben." Sie habe in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg schon genug Probleme. In einer zweiten mail äußert sie die Befürchtung, dass ihr nun fristlos gekündigt werde.

Das kann nur der Vereinsvorstand. Der will nicht, dass Gisela van der Heijden Familien hilft? Ist die Befürchtung berechtigt? Gibt es im Hintergrund jemanden, der Druck auf die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ausübt? Seltsam, im Nebel zu wandern...

Im Februar 2012 schlüpft die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg unter das Dach der Step gGmbH aus Hannover. Eingefädelt worden ist die Zusammenarbeit in Uelzen - von einem Wohlfahrtsverband mit einem Vorstandsmitglied, das auch in der Step gGmbH Führungsaufgaben wahrnimmt. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gibt derweil im Kündigungsschutzverfahren mit dem am 4. Juli 2011 fristlos entlassenen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine jämmerliche Figur ab. Der Vorgänger von Gisela van der Heijden sagt für Ruthard Stachowske aus. Das Kündigungsgebäude bricht zusammen, die Abfindung, die nun fällig wäre, kann sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nicht leisten.

Im gleichen Monat setzt sich in Langwedel ein 11-Jähriger in das Auto seiner Pflegeeltern. Der Junge wird von der Polizei gestoppt. Auch dieses Kind ist in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen. Im Jahre 2000. Ruthard Stachowske soll damals der Mutter gesagt haben: "Dein Kind bekommst du nie wieder." Wieder bitte ich Gisela van der Heijden um Hilfe. Sie unterschreibt eine gemeinsame Erklärung für das Familiengericht in Verden. Einen Tag später schreddert sie dieses Schriftstück: "Aus einem wichtigen Grund." Ich schildere den Fall im Internet. Gisela van der Heijden schafft - wie im November 2011 angekündigt - den Absprung, wird Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes in Erding. Vorher hat sie eine mail verschickt. Sie fragt: "Wer stoppt den Tjaden?"

Serdar Saris von der Step gGmbH wird Nachfolger von Gisela van der Heijden. Angeblich hat er ein neues Konzept für die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, das er schon bald wieder über den Haufen wirft. Plötzlich stellt er fest, dass Eltern die Einrichtung schneller wieder verlassen als die Kinder. Deshalb müssten die Eltern länger bleiben. Einige haben es bis dahin auf 10 Jahre gebracht. Krankenkassen sollen dafür zur Kasse gebeten worden sein. Sagt der Vereinsvorstand.

Im Internet behauptet die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine Zusammenarbeit mit einer Einrichtung, die es schon fast drei Jahre nicht mehr gibt. Außerdem entdecke ich einen Link, der zu einer Spiele-Seite führt. Darüber informiere ich die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg reagiert sofort. Der angebliche und nicht mehr existierende Kooperationspartner verschwindet von den Internet-Seiten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Der Link zu einer Spiele-Seite auch.

Serdar Saris behauptet weiterhin, er habe alles im Griff. Kritik bügelt er als "Internet-Kampagnen" ab. Ruthard Stachowske bekommt einen Teilzeitjob. Überall Nebel...

Weitere Informationen über die kleine Ausreißerin und die Rolle des Jugendamtes von Lüneburg

Mittwoch, 6. Februar 2013

Atemberaubend

"Landeszeitung für die Lüneburger Heide",
5. Februar 2013 - oder: Die Konzepte kommen und gehen,
anonyme Briefe bleiben bestehen. Die stammen allerdings
nicht immer - wie von Serdar Saris vorgegaukelt - von
Dritten, sondern oft auch direkt aus der Einrichtung. So
soll auch die Geschäftsführerin weggemobbt worden sein.
















Wie meine Freundin Marion

"Er ist wieder da, wieder hier, alle Leute in der Stadt haben ihn gesehn, was ist nur geschehn", erinnere ich mich an einen Schlager, den ich als Auszubildender bei den Olympia-Werken in Wilhelmshaven gemocht habe, weil die Sängerin so hieß wie meine Freundin, die stets atemberaubend kurze Röckchen trug. Noch weniger trug eine Zeitlang ein Sozialpädagoge aus Lüneburg, als er von seiner Chefin fristlos entlassen worden war.  Dieser Sozialpädagoge allerdings war auf andere Weise atemberaubend als meine Freundin während meiner Lehrjahre. Ging aus den Schilderungen seiner Chefin hervor. Wenige Wochen nach der fristlosen Kündigung ihres ins Aus Gestellten versicherte sie mir, dass sie zwei Fahrkarten gekauft habe, um ins Ausland zu entschwinden. Sie entschwand jedoch nicht, sondern machte sich wiederum einige Wochen später in Deutschland auf die Suche nach einem neuen Job. Zwischendurch wollte sie sich ihren Doktor-Titel wieder holen, der jetzt wahrscheinlich der Bundesbildungsministerin abhanden gekommen ist.

Ebenfalls auf andere Weise als meine Freundin aus meiner Lehrzeit atemberaubend war die Einrichtung, in der dies alles geschah. Die stellte den fristlos entlassenen Sozialpädagogen noch bloßer als er eh schon war. Geklaut habe der nahezu wie ein Rabe, alles, was in der Einrichtung nicht niet- und nagelfest gewesen sei, habe der wegschleppen lassen. Besonders einen Betonring. Worüber sich seine nun ehemalige Chefin am meisten erregte (wenn sie nicht gerade Fahrkarten für Auslandsreisen kaufte), denn dieser Betonring war nach ihren Angaben von dem von ihr ins Aus Gestellten in dem ihm eigenen Garten verbuddelt worden. Die Erregung war verständlich. Denn Verbuddeltes ist schwer wieder zu finden. Wie so manche Akte aus der Einrichtung, deren Reste von dieser Chefin mit mehreren Schlössern vor dem endgültigen Verschwinden gesichert wurden. Wie sie nach getaner Sicherungsverwahrung sogleich mehreren Leuten mitteilte. Fortan schredderte sie selbst. Aber nur aus wichtigen Gründen. Wie sie mir unverzüglich verriet.

Da kam also kaum noch etwas weg - nur die Kündigungsgründe für den ins Aus Gestellten. Die hatte man so zusammengetragen, dass sie für die Einrichtung gerade noch tragbar waren. Wer sagt schon die Wahrheit, wenn nur noch Halbwahrheiten und Lügen die Existenz sichern, für deren Fortbestand nun eine Einrichtung aus Hannover sorgte, die sich eine Zeit lang großer Beliebtheit erfreut hatte, weil man in ihr leicht an Dinge herankam, die außerhalb nur heimlich besorgt werden konnten. Was der damals dafür Verantwortliche damit erklärte, dass man nun aber wirklich und wahrhaftig mit ganzer Kraft...

Den ins Aus Gestellten zurückholen werde. Denn diese Kündigung konnte man sich nun wirklich in mehrfacher Hinsicht nicht mehr leisten. Insbesondere finanziell. Der Trick ist bemerkens- aber nur bedingt nachahmenswert: Man schmeiße so lange Geld seines Arbeitgebers aus dem Fenster, bis man selbst hinausgeworfen wird. Stellt der Arbeitgeber anschließend fest, dass er inzwischen so klamm ist, dass er sich nicht einmal mehr eine Abfindung leisten kann, hat man den Job wieder. Nur woanders.

Deswegen darf dieser Sozialpädagoge zukünftig den Wagen waschen, den er früher selbst gefahren hat. Damit wird die Einrichtung sicherlich gut fahren, denn mittlerweile haben alle, die das wollen, erfahren, dass man sich nur dann in diese Einrichtung begeben sollte, wenn man sehr großen Wert auf schlechte Erfahrungen legt, die ich mit meiner Freundin während meiner Lehrzeit nur gemacht habe, wenn sie Hosen trug...

Sollte nun jemand meinen, dass da etwas nicht stimmen könne, dann gilt das keinesfalls für diese Geschichte. Denn was in Lüneburg geschieht, kann man sich gar nicht ausdenken. Das muss man trotzdem nicht unbedingt erlebt haben.

Schwamm drüber - wie auch über dies?

Leserbrief an die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" zu obigem Bericht


Entweder zitieren Sie den neuen Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stets unvollständig - oder er zeigt ein erschreckendes Verhalten. Glaubt man Ihren Berichten, dann geht es Serdar Saris stets nur um finanzielle Altlasten, nie um menschliche, die in unzähligen zerstörten Familien bestehen. Um die habe auch ich mich gekümmert.

Wenn es denn auch noch unablässig um "Internet-Kampagnen" gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geht, sollten Sie doch nicht verschweigen,  dass die hätten vermieden werden können. Was aber geschah? Die Teilnahme an einem klärenden Gespräch mit Betroffenen wurde 2009 abgelehnt, keine meine Fragen wurde beantwortet. Statt dessen wurde ich mit Klagen überhäuft. Damit ist der wieder eingestellte Sozialpädagoge Ruthard Stachowske oft auf der Nase gelandet, weil er log, bis sich die Balken bogen. Alles mit Segen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Seine Therapiemethoden konnte er von zweifelhaften vor Gericht nicht abgrenzen.

Als die Geschäftsführerin Gisela van der Heijden - nach ihren Angaben auch wegen Psychoterror aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg - aufgegeben hatte, wollte ich Kontakt aufnehmen mit Serdar Saris. Der warf sogleich in Hannover Automaten an, die mir vorgefertigte Abwesenheitsmeldungen lieferten. Die Buchhaltung der Sucht- und Jugendhilfe beendete einen Anruf von mir abrupt - und das nach fast einem Jahr Beratung der Einrichtung, für die ich bezahlt werden sollte. Was mir Gisela van der Heijden schriftlich versprochen hatte, denn sie brauchte meine Hilfe als Redakteur, der sich intensiv mit der Einrichtung beschäftigt hatte.

Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch belog die Öffentlichkeit sogar auf den offiziellen Internet-Seiten der Einrichtung. Die Geschäftsführerin versicherte mir daraufhin schriftlich, dass dies nie wieder geschehen werde. Davon will Serdar Saris nichts wissen? Auch von dem Leid, das es dort gegeben hat, will er nichts hören? Hauptsache, die Kasse stimmt - und Leute wie ich haben sich gekümmert? Ist Serdar Saris wirklich so kaltschnäuzig?  

Montag, 5. März 2012

Zwei Aktenzeichen

5. März 2012
Eins für die Kündigung - eins für das liebe Geld

Nächster Termin: 26. Juli 2012.

Sechs Kündigungsgründe im Verfahren Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sind von der Vorsitzenden Richterin der 4. Kammer des Lüneburger Arbeitsgerichtes beim zweiten Termin gestrichen worden, weil die Gründe nach Auffassung des Gerichtes nicht stichhaltig waren. Das ist keine Überraschung, da der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) so eine Art "Persilschein" der Geschäftsleitung hatte. Mit diesem Schein-Treibstoff im Familiensteller-Tank  juckelte er nach Belieben durch die Vortragsgegend und nutzte zumindest eine Fahrt nach Dresden zur dortigen Evangelischen Hochschule ganz nebenbei für einen Abstecher zu einer Mutter, weil er meinte, dass deren Kind in seiner Einrichtung bleiben müsse. Flankierend erfand er seinerzeit drei SMS mit Beschimpfungen, angeblich abgeschickt von einer anderen Mutter, die ihre Tochter bereits aus der TG geklagt hatte.

Ruthard Stachowske ging damit zur Staatsanwaltschaft und zeigte diese SMS-Mutter an, die Polizei überzeugte er davon, dass eine Wohnungsdurchsuchung dringend erforderlich sei. Dann fuhr Stachowske gegen die Wand. Die Geschichte flog dem Sozialpädagogen um die Ohren, weil sie ganz einfach schlecht erfunden war. Die damalige Geschäftsleitung kümmerte das nicht.

Das Restverfahren Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe hat nun zwei neue Aktenzeichen: 4 Ca/94/12 und 4 Ca/95/12. Nach Auskunft des Arbeitsgerichtes geht es das eine Mal um die Kündigung, das andere Mal ums liebe Geld. Die Verhandlung beginnt um 11.15 Uhr.

Für Stachowske spricht nicht nur besagter "Persilschein", sondern auch: Sein Anwalt ist mit allen juristischen Wassern gewaschen.  Der reizt diesen Schein bis zum Letzten aus. Damit die Kündigung möglichst teuer wird.

Ob die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wegen der anderen sechs Kündigungsgründe in Berufung geht, ist noch nicht bekannt. Warum die Berufungsverhandlung anders ausgehen sollte - auch nicht. Kommentar eines Ex-Klienten der TG: "Die haben einfach keinen Plan. Deswegen helfe ich denen auch nicht mehr."