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Sonntag, 18. November 2012

Lächerlich sein

Schafft die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mühelos

Gisela van der Heyden
Organisation: Sucht- und Jugendhilfe gGmbH
Adresse: Dahlenburger Landstr. 51
PLZ: 21337
Ort: Lueneburg
Land: DE




Diese Informationen bekommt man, wenn man in der Denic-Datenbank den administrativen Ansprechpartner für die Domain der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sucht. Verständlich ist natürlich, dass eine Einrichtung, die alle paar Monate ihre Geschäftsführung austauscht, den Überblick verliert. Auch Umzüge kosten Zeit. Die Dahlenburger Landstraße ist schon seit geraumer Zeit kein Sitz der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mehr, die der Denic mitgeteilte Hausnummer hat nie gestimmt, der Nachname der Geschäftsführerin, die im Juni 2012 das Weite gesucht hat, ist falsch geschrieben.

Geschäftsführer: Gabriel Siller / Gisela van der Heijden

Eintrag im Handelsregister des Amtsgerichts Lüneburg (Handelsregisterblatt HRB 201 583). Die Ganztagsambulante Rehabilitation gGmbH verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke gemäß §§ 51 ff. Abgabenordnung und ist daher von der Körperschafts- und Gewerbesteuer befreit. Freistellungsbescheid vom Finanzamt Lüneburg, Steuernummer
Inhaltlich verantwortlich gemäß § 6 MDStV: Geschäftsführer Gabriel Siller / Matthias Lange.

Träger:
Diakonieverband der ev.-luth. Kirchenkreise Lüneburg und Bleckede
Heiligengeiststr. 31, 21335 Lüneburg
Tel.: 04131 68446-0

Jugendhilfe Lüneburg e.V.
Dahlenburger Landstr. 150, 21337 Lüneburg
Tel.: 04131 / 8561-0

Steht im Impressum der "Tagesklinik am Lambertiplatz". Der eingetragene Verein "Jugendhilfe Lüneburg" heißt längst "Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg", mit ihrem Abschied aus Lüneburg dürfte Gisela van der Heijden auch den Geschäftsführerposten in der Klinik verloren haben. Was im Impressum der "Tagesklinik am Lambertiplatz" steht, soll so auch im Handelsregister stehen?

Interessant ist auch der Trick mit Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als eingetragener Verein und als gGmbH. Der Vereinsvorstand entzieht sich so jeder finanziellen Verantwortung, geht die gGmbH pleite, wird der Verein davon nicht berührt. Reißen alle Stricke, kann man den Ahnungslosen geben - wie Winfried Harendza das schon fast in Perfektion beherrscht. Doch irgendwann ist die Grenze zur Lächerlichkeit überschritten.

Peinlich sein



Dienstag, 26. Juni 2012

In eigener Sache



Mit Jagdterrier Mike Tjaden gegen Schmutz

Im Internet sind vor Monaten erpresste und gefälschte Dokumente aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch veröffentlicht worden, in denen sogar die Namen von Kindern stehen, die zur Schule gehen, sich ihres Lebens freuen und froh darüber sind, dass sie nicht mehr unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geistig und seelisch verkümmern. Eigentlich wäre es Aufgabe des Vereinsvorsitzenden Winfried Harendza oder der Geschäftsführung gewesen, täglich darauf zu achten, dass diese Dokumente bei google keine Chance auf vordere Plätze haben. Statt dessen tauchten immer neue Seiten auf.

Mit täglichen Klicks auf Seiten, auf denen mein Jagdterrier Mike Tjaden aus seinem Hundeleben berichtet, können diese Seiten weiterhin ins Nirwana vertrieben werden. Zu diesem Zweck habe ich dieses blog eingerichtet. Danke! Die Gegner dieser Kinder sind offenbar täglich klick-aktiv...

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Freitag, 22. Juni 2012

Die Sucht-Mafia (II)

Diesen Kontoauszug von mir kennt nun auch der neue
Gesellschafter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.
Wann endet meine Beratertätigkeit?

"Dass eventuell auch wirtschaftliche Gründe den Ausschlag gegeben hätten, unters Dach der Holding zu gehen, weist Winfried Harendza, Vorsitzender Jugendhilfe Lüneburg, von sich: "Die Einrichtung rechnet sich inzwischen." Pro Jahr werden hier zirka 50 Klienten betreut. Harendza spricht von einem "logischen Schritt" der Verknüpfung von ärztlichen und therapeutischen Fähigkeiten. Und Sauer meint: "Wir wollen unter anderem die ambulante Struktur in Stadt und Region sicherstellen, da passt die Tagesklinik exakt in die Holding." Weitere Zukäufe seien im Augenblick nicht geplant."

Hat am 31. Mai 2012 in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" gestanden. Dass der Berichterstatter dieser Zeitung kurz das Thema "wirtschaftliche Gründe" anschneidet, ist interessant. Möglicherweise schossen ihm diese Fakten durch den Kopf: Winfried Harendza hat nach längerem Zögern und vielen Beratungen der fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) zugestimmt. Die wurde am 4. Juli 2011 ausgesprochen. Stachowske zog vor das Arbeitsgericht in Lüneburg, nach zwei Terminen ist die fristlose Kündigung hinfällig. Beim dritten Gerichtstermin geht es um die Frage, zu wann das Arbeitsverhältnis zwischen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Stachowske für beendet erklärt wird, und um die Frage, wie viel Geld der ehemalige TG-Leiter für Überstunden, die er geltend gemacht hat, und als Abfindung bekommt. Erzielt Stachowske einen finanziellen Erfolg auf ganzer Linie, bekommt er 100 000 Euro. Dazu hat die Geschäftsführerin Gisela van der Heijden, die inzwischen das Handtuch geworfen hat, auch vor Gericht gesagt: "Das können wir uns nicht leisten."

Das Eis ist in mehrfacher Hinsicht dünn. Nach Angaben von Gisela van der Heijden hat Stachowske monatelang ein Treffen mit mir erfolgreich verhindert. Ende Mai 2011 verabredete sie sich doch mit mir. Per mail, abgeschickt von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Darüber war Stachowske so schnell informiert wie ich, unverzüglich schrieb er einen Brief an van der Heijden und erkundigte sich nach dem Inhalt des Gesprächs. Für die Arbeit, die auf mich zukommen würde, versprach mir van der Heijden eine Entlohnung, über die noch verhandelt werden müsse.

Die erste Überweisung bekam ich am 24. Oktober 2011 (siehe Kontoauszug). Die Zusammenarbeit machte in der Szene die Runde, bei mir meldeten sich Familien, die Hoffnung schöpften und mit einer schnellen Rückkehr ihrer Kinder rechneten, die seit Jahren ohne sie in der TG sind. Die Frage, was 11- oder 12-Jährige in einer Drogentherapieeinrichtung zu suchen haben, blieb ohne Antwort. Kinder und Familien trennten weiterhin mehrere 100 Kilometer. Gisela van der Heijden reagierte immer zögerlicher, erzählte meinem Anwalt Lügen über mich. Sie brach Versprechen, wirkte von Monat zu Monat verzweifelter, fand die Verhältnisse in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg so schlimm, dass sie sich am liebsten auf den Marktplatz in Lüneburg gestellt hätte, um ihre Wut hinauszuschreien.

Die schlechten Nachrichten, die ich ihr übermittelte, konnte sie irgendwann nicht mehr hören. Dafür hörte ich ganz genau zu, als ein Mitarbeiter des Jugendamtes von Lüneburg am Telefon sagte, dass Kinder, die ohne Familie noch in der TG sind, dort bleiben, bis sie 14 sind. Das verschlug Betroffenen und mir die Sprache. Einem Kind riet dieser Jugendamtsmitarbeiter: "Wenn du deine Geschwister in der TG anrufst, dann sage ihnen nicht, dass sie bald wieder zuhause sind." Außerdem müsse diesem Kind klar sein, dass solche Telefongespräche in der Einrichtung mitgehört werden...

Was hatten diese Kinder eigentlich getan? Bei Facebook meldete sich eine 13-Jährige, die ebenfalls jahrelang ohne Familie in der TG war. Sie schrieb mir, dass sie immer noch nicht damit fertig geworden sei, allein gelassen worden zu sein mit Klienten, die in ihrem Beisein schlimme Geschichten aus der Drogen- und der Zuhälterszene erzählten.

Das sollte offenbar nicht bekannt werden. Gisela van der Heijden ging irgendwann nur noch selten hin. Die eigentlich Verantwortlichen sind inzwischen wieder aufgetaucht. Wie der Jugendhilfe-Vorsitzende Winfried Harendza oder der neue TG-Leiter Wilfried Osterkamp-Andresen, der stets verschweigt, was er in privaten Gesprächen von sich gibt. Sie spielen Heile-TG-Welt, in der die Amtszeit von Ruthard Stachowske lediglich ein Missverständnis gewesen ist.

Angriff ist die beste Verteidigung, sagen Fußballer und fast alle Mannschaften spielen inzwischen mit nur noch einem Stürmer. Der soll die Viererketten aufreißen. Das hätte auch in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geschehen müssen. Zur gegnerischen Defensive gehören die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, die Stachowske sogar eine positive Bescheinigung ausgestellt hat, die er dem Landgericht von Hamburg vorlegte, um erfolgreich eine ehemalige Klientin verklagen zu können, jener Jugendamtsmitarbeiter aus Lüneburg, der Jugendhilfe-Vorsitzende und ehemalige Teammitglieder von Stachowske.

Ob der neue Gesellschafter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg solch einen Stürmer hat, weiß ich nicht. Über meine Beratertätigkeit ist er inzwischen informiert. Die müsste von ihm erst einmal für beendet erklärt werden! Sie ist an keine Anweisung gebunden, Berichte können mir deswegen also nicht untersagt werden. Das war Gisela van der Heijden auch am Tag der Überweisung klar.

Die Sucht-Mafia (III)

Donnerstag, 21. Juni 2012

Die Sucht-Mafia

Winfried Harendza: Große Freude nach Krokodilstränen

Lüneburg ist groß im Suchtgeschäft: Vor fünf Jahren gründete die Stadt eine Gesundheitsholding als 100-prozentige Tochter, die jetzt Mehrheitseigentümerin einer gemeinnützigen GmbH (gGmbH) wurde. Diese gGmbH hat in der Salzbrückerstraße eine Tagesklinik für Suchtkranke. Die Patientinnen und Patienten kommen morgens um halb neun und fahren am späten Nachmittag wieder nach Hause.

Zum Netzwerk gehört der Diakonieverband der evangelisch-lutherischen Kirchenkreise Lüneburg und Bleckede, auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hält Anteile. Die neue Entwicklung findet der Jugendhilfe-Vorsitzende Winfried Harendza positiv, so nutzten "Partner, die vertrauensvoll zusammengearbeitet haben", Synergien.

Damit hat Winfried Harendza allerdings auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Als Jugendhilfe-Vorsitzender hielt er jahrelang höchst vertrauensvoll zum Sozialpädagogen Ruthard Stachowske, der seit 1993 unter dem Dach der in Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg umbenannten Jugendhilfe Lüneburg bis Anfang Juli 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete. Gemeinsam warfen sie mehrere 10 000 Euro für juristische Auseinandersetzungen aus den reichlich vorhandenen Fenstern des Hamburger Landgerichtes am Sievekingplatz. Doch die versprochenen Erfolge fuhr Stachowske nicht in die Jugendhilfe-Scheuer, obwohl auch in den übelsten Schriftsätzen stets der Name Harendza ganz vorne stand.

Als diese Geldverschwendung nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden konnte, weil Stachowske auch deswegen gekündigt werden musste, ergossen sich Krokodilstränen des Jugendhilfe-Vorsitzenden in die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide". Von Stachowske sei er belogen worden, die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mache er schlecht. So gehe das nicht.

Vor wenigen Tagen ging die neue Geschäftsführerin, die Step gGmbH aus Hannover wurde Gesellschafterin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Gehört nun also auch zu diesem Netzwerk. Sie sind alle groß im Suchtgeschäft - die im Dunkeln sieht man nicht...









Mittwoch, 16. Mai 2012

Neue Einrichtung?

Der dritte anonyme Brief, abgestempelt im Wohnort der
Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.













Ruthard Stachowske plant eine neue TG in Lüneburg?

Die Absender dürften immer die gleichen sein: Zum dritten Mal habe ich einen anonymen Brief bekommen. Früher baten sie mich darum, dass ich die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, unterstütze, weil sie Probleme mit Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch habe. Wie der seinerzeit reagierte, weiß ich: Die Schreiben habe ich auf der Festplatte. Auch die mails des damaligen Arztes der Einrichtung an Gisela van der Heijden sind dort gespeichert.

Die Geschäftsführerin berichtete mir von anonymen Schreiben an die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, unter Beschuss genommen wurde sie auch von einem ehemaligen Mitarbeiter aus einer anderen Einrichtung. Van der Heijden schien das Opfer einer Intrige zu sein, die Stachowske und seinem Anhang durchaus zuzutrauen war. Wie dieser Sozialpädagoge Tatsachen verdreht, Lügen verbreitet,  Verbündete rekrutiert, ist mir bei mehreren juristischen Auseinandersetzungen klar geworden. Trotzdem verlor Stachowske fast alle Verfahren oder er zog rechtzeitig den Schwanz wieder ein.

Doch dann erklärte Winfried Harendza als Vereinsvorstand der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg der Lokalpresse, diese Verfahren habe man geführt, um Mitarbeiter zu schützen. Mit welcher Munition das geschehen war, interessierte ihn aber nicht? Da bekam das Opferbild die ersten Flecken, die immer größer wurden, sobald ich Gisela van der Heijden um Hilfe bat. Schließlich fiel sie mir sogar in den Rücken, weil sie offenbar keinen Gefallen daran fand, dass ich konsequent blieb. Aus dem Opfer wurde eine Täterin, die jeder Aufklärung im Wege stand. Ob sie dazu gezwungen wurde, ob sie es aus freien Stücken tat, ist völlig unerheblich.

Und nun plant Stachowske die Gründung einer Einrichtung in Lüneburg? Wenn die Absender des dritten anonymen Briefes wirklich "besorgte Menschen aus Lüneburg" wären, hätten sie diesen Brief unterschrieben, hätte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine Kopie bekommen, der Oberbürgermeister von Lüneburg und die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover ebenfalls. Und warum stammten die anderen beiden anonymen Briefe angeblich von Mitarbeitern der Sucht- ud Jugendhilfe Lüneburg?

Verhindert werden könnte die Gründung dieser Einrichtung allenfalls mit offenem Visier, falls Ruthard Stachowske daran überhaupt irgendeinen Gedanken verschwenden sollte. Dann müsste man allerdings auch wissen, welche Jugendämter ihm angeblich dabei helfen. Auf Gisela van der Heijden als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, auf Wilfried Osterkamp-Andresen als Nachfolger von Ruthard Stachowske und auf Winfried Harendza als Vereinsvorstand sollte man dabei aber nicht zählen, so lange die nicht eine Kehrtwende machen. Die ist so wahrscheinlich, wie ein Sonnenaufgang im Norden...

Klasse fände ich es, wenn ich einmal einen Brief von "begeisterten Bürgern aus Lüneburg" bekäme, die beispielsweise das Bilderbuch "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen" bestellt haben, um mir finanzielle Mittel zu verschaffen für aktuelle Geschichten, die noch nicht zu Ende erzählt worden sind - und länger dauern werden als gedacht, weil seitens der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit allem zu rechnen ist, nur nicht mit einer ehrlichen Auseinandersetzung...

Das Schweigen gegen Kinder





Freitag, 30. März 2012

Bilanz (III)




Vor der Arbeitsgerichtsserie "Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg" hat es der Vereinsvorstand Harendza so dargestellt: Erst waren da Kritiker, die mussten in die Schranken verwiesen werden, deswegen gab es gerichtliche Auseinandersetzungen, die kosteten inclusive Öffentlichkeitsarbeit 100 000 Euro. Diese Behauptung wird nun von der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" bei jeder Gelegenheit wiedergekäut.

Was für gerichtliche Auseinandersetzungen jedoch gab es mit mir? Erst einmal wehrte sich Stachowske gegen die Veröffentlichung eines Beschlusses des Landgerichtes Hamburg, mit dem einer Mutter aus Wolfsburg eine Behauptung untersagt worden war. Diesen Bechluss hatte ich mit einem Kommentar versehen. Darin stand, dass mir Erkenntnisse vorliegen, die den Beschluss des Landgerichtes Hamburg nicht ganz hieb- und stichfest erscheinen lassen. Dieser Kommentar wurde verboten, weil wir bekanntermaßen in einer Demokratie leben, in der jeder seine Meinung veröffentlichen darf....Oder so. Dreiviertel der Kosten für dieses Verfahren habe ich am Hals.

Dann wehrte sich Stachowske gegen meine Kritik an seinen Therapiemethoden und verlor krachend. Zwischenzeitlich hatte sich Stachowske noch mit einer frei erfundenen Geschichte an das Landgericht von Hamburg gewendet, die er 2011 wieder zurückzog. Zu jener Zeit ist Gisela van der Heijden bereits Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gewesen und stoppte den Sozialpädagogen, der damals noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete.

Der Vereinsvorstand Harendza, der damalige Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Matthias Lange und Stachowske hatten 2009 miteinander vereinbart, dass Jugendhilfe und Stachowske mich abwechselnd verklagen. Behauptete später jedenfalls der Anwalt der Einrichtung. Aber auch wenn Stachowske klagte oder Geschichten frei erfand, gab er die Adresse der Jugendhilfe als seine Adresse an.

Im Juni 2011 legte der Anwalt das Mandat nieder und kündigte in einem Schreiben an Gisela van der Heijden eine Abschlussrechnung an. Sofort teilte ich ihr mit, welche Raten von Freunden und von mir bereits an diesen Anwalt überwiesen worden waren. Sie wollte sich wieder melden, wenn die Abschlussrechnung da ist. Ich kenne sie bis heute nicht.

Stachowske hatte sich inzwischen Chancen bei der Staatsanwaltschaft in Lüneburg ausgerechnet, sein Strafantrag gegen mich wurde jedoch umgehend abgeheftet.

Dann kam ein Gerichtsvollzieher wegen des ersten Verfahrens. Ich sollte 4837,27 Euro (also die volle Summe) berappen. Gisela van der Heijden versprach eine Überprüfung, bei der ich nicht aufs Tempo drückte, der neue Anwalt von Stachowske reagierte auf einen Ratenzahlungsvorschlag von mir nicht, der alte Anwalt hüllte sich in Schweigen, als ich ihn um eine Bestätigung bereits gezahlter Raten bat.

Für Montag hat mich dieser Gerichtsvollzieher ins Amtsgericht von Wilhelmshaven gebeten. Ich soll eine eidesstattliche Versicherung abgeben. "Dann sind Sie die Geschichte los", sagt der Gerichtsvollzieher. Stimmt. Denn mit meinem Wunsch nach Begleichung der Forderung im Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten scheine ich nicht durchzudringen.

Dieses Wochenende werde ich alle Belege sichten, mails und Briefe ausdrucken und die Staatsanwaltschaft von Lüneburg einschalten. Soll die doch prüfen, ob die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und die beiden Anwälte korrekt handeln.

Nun noch das Sahnehäubchen: Aus dem jüngsten Verfahren vor dem Landgericht in Hamburg resultieren Forderungen an Stachowske. Normalerweise sagt dann ein Anwalt, dass er diese Forderung von der eigenen Forderung abzieht. Soll er sogar angekündigt haben. Aber Ankündigungen kenne ich inzwischen genügend...






Soeben hat jemand diesen Kommentar hinterlassen: "ich kann nur sagen das es mir besser geht seit ich vor drei wochen einfach heimlich gegangen bin." Ob´ stimmt oder nicht: Das würden viele unterschreiben...

Siehe auch

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Winfried Harendza


Ruthard S'tachowske klagt -
Winfried Harendza bezeugt







27. Oktober 2011
Der ahnungslose Vereinsvorstand?

In diesem blog habe ich am 17. Dezember 2009 einen Beschluss des Landgerichtes Hamburg gegen eine Ex-Klientin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch veröffentlicht. Ich wies darauf hin, dass mir Informationen vorliegen, die diesem Beschluss widersprechen. Daraufhin klagte Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch am 1. Juli 2010 gegen mich (Az. 325 O 172/10). Den Streitwert setzte Stachowskes Anwalt auf 26 000 Euro fest. Zuvor hatte er eine Einstweilige Verfügung gegen mich erwirkt, weil die Zeugen von Stachowske meinen Zeugen widersprachen und das Gericht entschied: Wenn das so ist, gewinnt der Antragsteller - in diesem Fall zu 75 Prozent.

In den Schriftsätzen von Stachowskes Anwalt tauchte immer wieder der Name Winfried Harendza auf. Der ist Vereinsvorstand des Vereins Jugendhilfe. Der betreibt die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch.  Winfried Harendza gehörte zu den Zeugen des inzwischen fristlos Entlassenen.

Wird dieser Vereinsvorstand in diesen Tagen in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" zitiert, muss man das Gefühl haben: Der war lange ahnunglos, handelte jedoch, als er informiert war.

Moment: Was ist das für ein Vereinsvorstand, der erst mit der Nase auf Missstände gestoßen werden muss, bis dahin aber als Zeuge auftritt, der im Nachhinein eingesteht, er sei gar nicht im Bilde gewesen.

Laut "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" vom 15. Oktober 2011 erklärte Winfried  Harendza, das "laufende Geschäft ist Sache der Geschäftsführung". Die ist seit Anfang des Jahres neu. Bis dahin war Winfried Harendza Unterstützer von Ruthard Stachowske ohne Hintergrundwissen?

Gegen mich geklagt hatte Ruthard Stachowske auch schon am 11. Juni 2010 (324 0 279/10). Dabei ging es um die Therapiemethoden. Streitwert dieses Mal: 35 000 Euro. In diesem Verfahren bezeugte Winfried Harendza "allen Mitarbeitern eine abgeschlossene Ausbildung". Zu diesen Mitarbeitern gehörten auch ehemalige Klienten. Die Beschäftigung Ehemaliger will der Vereinsvorstand laut "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" vom 26. Oktober 2011 Stachowske untersagt haben. Wem hat denn nun Winfried Harendza eine "abgeschlossene Ausbildung" bescheinigt? Allen kann nicht sein - denn der Vereinsvorstand hat demnach gar nicht gewusst, wer in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch beschäftigt ist.

Weiter im Schriftsatz: Winfried Harendza versicherte dem Landgericht von Hamburg zudem, dass sich Ruthard Stachowske an alle Vorschriften hält. Und zwar "peinlich genau". Wie peinlich! Seit wann wird jemand fristlos entlassen, der jede Vorschrift beachtet?

Ruthard Stachowske verlor das Verfahren vor dem Hamburger Landgericht trotz Unterstützung des Vereinsvorstands sang- und klanglos. Der ebenfalls als Zeuge benannte Mathias Lange ist voriges Jahr als Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg entlassen worden. Da hat Winfried Harendza aber noch nicht die Kurve zur Straße des Ahnungslosen bekommen?

Wie hat denn die Kontrolle der Arbeit von Ruthard Stachowske ausgesehen? Einmal im Jahr mit ihm lecker Kaffee trinken und alle fünf Minuten nicken? Auf solch einen Vereinsvorstand kann man getrost verzichten. Kaffee trinken kann der auch in Lüneburg, wenn er dort in einem Cafe alle fünf Minunten nickt, bekommt er alle finf Minuten eine weitere Tasse Kaffee. Auf seine Kosten - nicht auf Kosten von Hilfesuchenden, um deren Schicksal er sich überhaupt nicht gekümmert hat.

Fehlt nur noch: Demnächst erklärt Winfried Harendza der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide": "Ich habe gar nicht gewusst, dass mich Stachowske als Zeuge benannt hat." Darüber wundern würde ich mich allerdings nicht...

Sonntag, 16. Oktober 2011

Leserbrief

16. Oktober 2011
An die Landeszeitung für die Lüneburger Heide

"Es ging immer nur um Kleinigkeiten", sagt der Vereinsvorstand der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zur fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Dann ist von einer Abwehrschlacht die Rede, die 100 000 Euro gekostet habe. So viel Geld gibt eine Einrichtung aus, um sich juristisch gegen Kleinigkeiten zur Wehr zu setzen?


Winfried Harendza ist offenbar ein Tatsachenverdreher, der von seiner eigenen Verantwortung ablenken will. Als Kritiker der Einrichtung und als blogger habe ich immer wieder Fragen gestellt. Keine wurde beantwortet.

Mit Klage drohte man mir bereits, als ich über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch überhaupt noch nicht berichtet hatte. Man bekam es wohl mit der Angst zu tun, weil Stachowske erfahren hatte, dass ich mit Ehemaligen in Kontakt stand.

Zur Abwehr von Kritik wurde laut Winfried Harendza auch eine Internetagentur eingeschaltet. Die schuf ein fürwahr wundersames blog mit Berichten von Klienten, die sich begeistert über die Einrichtung äußerten. Einen Bericht habe ich geprüft, angeblich geschrieben worden war er von einer Mutter, die angeblich noch in Wilschenbruch war. Doch die war längst abgehauen...

Ja, abgehauen. Nicht nach erfolgreicher Therapie entlassen. In den vergangenen zwei Jahren habe ich mich mit rund 100 Müttern unterhalten. Keine Einzige hat die Einrichtung nach erfolgreicher Therapie verlassen. Die sind entweder geflüchtet oder bekamen Hilfe woanders.

Nur noch eine Anmerkug zu den "Kleinigkeiten" von Winfried Harendza: Mit haarsträubenden Schreiben an Jugendämter und Gerichte wurden Kinder von ihren Eltern getrennt, bis Gerichte endlich Experten bestellten, die Stachowskes Diagnosen als baren Unsinn entlarvten. Als ein Gutachter Stachowske um eine wissenschaftliche Begründung für eine angebliche Kindeswohlgefährdung bat, fiel dem dazu nichts ein. Die Richterin schloss daraus: "Eine tatsächliche Therapie findet in der Einrichtung nicht statt." Schon war das Kind wieder zuhause...

Mein Anwalt und ich haben vor dem Hamburger Landgericht immer wieder Recht bekommen - obwohl dieses Gericht eigentlich dafür bekannt ist, dass Beklagte fast schon regelmäßig verlieren...Als Stachowske seine Therapiemethoden von Humbug abgrenzen sollte, versagte er vor dem Hamburger Landgericht völlig.

Samstag, 15. Oktober 2011

Artikel...

Die Fotos sind entfernt worden.
















15. Oktober 2011
...in der Landeszeitung für die Lüneburger Heide

Stachowske verliert 100 000-Euro-Schlacht

Was der Vereinsvorstand der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg über Internetveröffentlichungen sagt, ist zwar bedenklich - aber was soll´s...Die Zerstörung von Familien halte ich keineswegs für eine "Kleinigkeit", Herr Winfried Harendza! Die Isolation von Müttern auch nicht...Winfried Harendza hat auch keinesfalls "die Notbremse" wegen der Prozesskosten gezogen. Ruthard Stachowske verlor ein Verfahren nach dem anderen - "Notbremse" war da nicht mehr vorhanden! Die Verfahren verlor der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, obwohl Winfried Harendza stets Schützenhilfe als Zeuge gegeben hatte. In jeder Klageschrift tauchte sein Name mehrfach auf. Hat der Vereinsvorstand das etwa nicht gewusst?

Außerdem war der Vereinsvorstand und der Betriebsrat zumindest in einem Fall darüber informiert, dass Stachowske auch Psychoterror gegenüber Mitarbeiterinnen ausübt. Herr Harendza, Sie haben sich als Zeuge in Klageschriften des Herrn Stachowske eintragen lassen, ohne zu prüfen, worum es geht? Sie lügen auf Anweisung? Und wenn Stachowske immer wieder verliert, ging es um Kleinigkeiten? Wie Gewalt gegen Kinder?


Leserbrief an die Landeszeitung