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Samstag, 9. November 2013

Das Aus?

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 8. November 2013












Nicht Schmähungen...

...haben diese Einrichtung kaputt gemacht, sondern Geschäftsführungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die den Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch von 1993 bis 2011 machen ließen. Geschäftsführer Matthias Lange segnete ab 2009 jeden juristischen Vorstoß von Ruthard Stachowske gegen mich ab. Gedroht wurde mir sogar schon mit Klage, als ich über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch noch gar nicht berichtet hatte.

Bei Verfahren vor dem Hamburger Landgericht schraubte Stachowske den Streitwert immer höher. Die Kosten, die er der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg aufbürdete, wurden also immer höher. Daraus lernte man nichts. Als Gisela van der Heijden die Geschäftsführung übernahm, mussten auch Ammenmärchen zurückgenommen werden. Ein Verfahren gegen mich beendete die Einrichtung mit der Begründung, man könne sie sich finanziell nicht mehr leisten. Dabei war die Geschichte wunderschön. Kaum hatte mir ein Gerichtsvollzieher eine Unterlassungserklärung überreicht, spielte sich in der Kanzlei des Anwaltes der Einrichtung und von Ruthard Stachowske gar Unerhörtes ab. Der Anwalt rief einer Sekretärin zu, sie möge doch den PC einschalten, auf meine Seiten gehen und dort nach einem Artikel fahnden. Den fand sie dann auch, versicherte sie in einer schriftlichen Erklärung. Einen Screenshot machten Anwalt und Sekretärin nicht. Der wäre auch unmöglich gewesen. Den Artikel gab es auf meinen Seiten gar nicht mehr. Dennoch zogen die Einrichtung, der Anwalt und Stachowske vor Gericht...

Donnerstag, 30. August 2012

Step-Einsamkeit

Landeszeitung für die Lüneburger Heide.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Offene mail an die Step gGmbH in Hannover - 29. August 2012
Geschäftsführer Serdar Saris
 
Sehr geehrter Herr Saris,
 
wie auch Sie sicherlich im Februar 2012 der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" entnommen haben, kooperiert die von Ihnen geleitete Step gGmbH Hannover seither mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Sogar ein Foto von Ihnen ist damals erschienen, das Sie mit Gisela van der Heijden zeigt. Die war da noch Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.
 
Dieses Foto ist zwar nicht so berühmt geworden, wie vor vielen Jahren ein Foto der Staatenlenker des so genannten "Ostblocks", auf dem  Alexander Dubček fehlte, obwohl er bei diesem Treffen dabei gewesen war, aber mir sind inzwischen auch bei dem in der "Landeszeitung" veröffentlichten Schnappschuss Zweifel an der Echtheit gekommen. Dubček hatten seine sozialistischen Brüder wegretuschieren lassen, weil der "Prager Frühling" inzwischen niedergewalzt worden war, Sie, Herr Saris, sind möglicherweise von der "Landeszeitung" hinzuretuschiert worden, weil Sie eine Reform der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nie in Erwägung gezogen haben. Sie sind ja auch kein Sozialist, sondern ehemaliger Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover.
 
Ob Sie mittlerweile auch wissen, dass Gisela van der Heijden nach Erding zum Bayerischen Roten Kreuz gegangen ist, um dort Kreisgeschäftsführerin zu werden, weiß ich nicht. Das hat auch nur in Zeitungen gestanden, die in Bayern erscheinen. Die lesen Sie wahrscheinlich nicht. Was auch für das Internet-Impressum der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gelten könnte. Dort werden Sie seit dem Weggang von Gisela van der Heijden als Nachfolger genannt.
 
Seit Sie, Herr Saris, Geschäftsführer der Sucht- und Jugenhilfe Lüneburg sein sollen,  scheitert jede Kontaktaufnahme mit Ihnen, obwohl mich Gisela van der Heijden vor über einem Jahr um Hilfe gebeten hatte, die ich ihr auch zuteil werden ließ, und Sie sich eigentlich dafür interessieren müssten, ob es noch offene Fragen gibt. Die gibt es.
 
Und was ist geschehen? Am 2. August 2012 habe ich eine automatisch erstellte mail Ihrer Mitarbeiterin Katharina Jahn bekommen, die mir um 16:01:38 Uhr mitteilte, sie kehre am 8. August 2012 zurück. Nach ihrer Rückkehr hörte ich trotz einer zweiten mail nichts von ihr.
 
Gestern bekam ich ein Schreiben des Jobcenters von Wilhelmshaven. Darüber habe ich die Step gGmbH sofort informiert. Und was ist geschehen? Um 16:01:51 Uhr bekam ich eine automatisch erstellte mail Ihrer Mitarbeiterin Inga Schuster, die mir mitteilte, sie sei am 18. September 2012 wieder an ihrem Arbeitsplatz, um 16:01:58 Uhr eine von ihrer Mitarbeiterin Franziska Toennies, die mir mitteilte, sie sei in diesem Jahr nicht mehr erreichbar, um 16:02:04 Uhr eine von Ihrer Mitarbeiterin Madeleine Linkendey, die mir mitteilte, sie sei am 12. September 2012 wieder da.

Sehr geehrter Herr Saris, Sie bekommen diese mail, weil ich feststellen möchte, wer heute nicht für die Step gGmbH arbeitet. Eine Kopie bekommt das Jobcenter von Wilhelmshaven.

Die mails vom 28. August 2012

Doch jemand im Büro? 30. August 2012

Gestern habe ich von der Step gGmbH Hannover keine automatisierten mails bekommen. Ist doch jemand im Büro?
 
 

Samstag, 7. Januar 2012

Höhle des Löwen

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 7. Januar 2012


















7. Januar 2012
Geschäftsführung zieht nach Wilschenbruch um

Jede Woche in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" ein Bericht über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und deren Sorgenkind Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, die demnächst Sitz der Geschäftsführung wird? Und trotzdem nicht viel Erhellendes?

Gisela van der Heijden begibt sich im zweiten Jahr ihrer Amtszeit in die Höhle des Löwen - in das Rest-Stachowske-System, wo sie die verbalen und gedanklichen Messer wetzen - wie am 25. Dezember 2011, als man der neuen Geschäftsführerin  in einer anonymen Internet-Veröffentlichung "wirre Ideen" vorgeworfen hat. Die jetzt - fürchten sicherlich die im Verborgenen für Ruthard Stachowske aktiven Teammitglieder - umgesetzt werden. Weil die Konkurrenz die Preise verdirbt? Die Konkurrenz - die groß ist? Meines Wissens jedoch gibt es auf dem Gebiet, auf dem die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch arbeitet, deutschlandweit nur vier weitere Einrichtungen und laut Internet will sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bei ihrem Einzugsgebiet auf Niedersachsen beschränken.

Wer die Vorträge von Stachowske gelesen oder gehört hat, erinnert sich noch gut daran, dass er immer beklagte, Einrichtungen wie die seine seien rar gesät. Mit dem neuen Konzept kamen die Konkurrenten? Wie dem auch sei, nun wird gespart. Das Gebäude in der Dahlenburger Landstraße wird verkauft. Nicht von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die eine gemeinnützige GmbH ist, sondern vom Trägerverein, der für die Nutzung als Eigentümer von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Miete verlangt. Die dann wegfällt. Verkaufsentscheidungen treffen Eigentümer, nicht Mieter. Wieder so ein "wie dem auch sei"?

Bleiben die "Beschuldigungen", die es immer noch gibt - und gegen die sich - wer nicht mehr wehrt? Mal lässt die "Landeszeitung" dazu den Vereinsvorstand zu Wort kommen - und jetzt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg? Deren ehemaliger Geschäftsführer eine "Abwehrschlacht" genehmigt hat, die erfolglos war und deshalb von Gisela van der Heijden beendet wurde? Oder wurde sie vom Trägerverein beendet? Außerdem ist mir bis heute keine Kampagne für die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch bekannt, die man bis zur fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske als positiv bezeichnen könnte. Es gab ein blog, in dem man sich über Ex-Klientinnen und Ex-Klienten lustig machte, die es nach Auffassung der blogbetreiber nicht geschafft haben konnten, clean zu leben, in dem gefälschte "Erfahrungsberichte" von angeblichen Klienten erschienen und in dem munter für die Energiefeldtherapiemethode geworben wurde.

Diesem Treiben hat Gisela van der Heijden ein Ende bereitet. Was nicht immer einfach war. Denn nach Einstellung besagten blogs schrieb Ruthard Stachowske auf den offiziellen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft weiter und veröffentlichte u. a. einen Beitrag über "Cyber-Stalker", die ihn angeblich verfolgen und mit denen er sich bei einer Tagung und in Fachaufsätzen beschäftigen werde. Aus Tagung und Fachaufsätzen ist bis heute nichts geworden - und der Anwalt, den er im Januar 2011 als Mitorganisator angegeben hat, legte vor einem knappen halben Jahr das Mandat nieder.

Ein paar Monate später gelang Stachowske der letzte Internet-Streich. Eine mail an die neue Geschäftsführerin reichte - und auch dieser Beitrag war wieder weg. Welche "positive Kampagne" ist also gemeint? Außerdem: Die Beiträge, die ich geschrieben habe, wurden Stachowske immer wieder unter die Nase gehalten. Gisela van der Heijden hat auch nie behauptet, dass die Vorwürfe nicht zutreffend sind. Ein Anruf hätte genügt - und die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" hätte von mir die Informationen bekommen, die ich geben darf.

Statt dessen reproduziert diese Lüneburger Lokalzeitung Behauptungen, die nicht wahr sind.

Die erste Veröffentlichung

Sonntag, 1. Januar 2012

2012

1. Januar 2012
Ein Schlag ins Gesicht

Ist doch typisch, schreiben die einen, die labern alles weg. Ist immer so gewesen. Warum machen die das? fragen sich die anderen. Und eine Leserin, die nie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) gewesen ist, merkt an: "Da steht kein Wort über Stachowske."

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass bei dieser Einrichtung Hopfen und Malz verloren ist, dann wurde er gestern mit dem  Bericht in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" geliefert. Der liest sich so, als habe Ruthard Stachowske eine intakte Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch hinterlassen, die seit Juli 2011 von Wilfried Osterkamp-Andresen geleitet wird. Und sonst ist alles bestens. Nur ein wenig Geld für den eingeschlagenen Weg fehlt.

Doch es gibt gar keinen eingeschlagenen Weg. Sondern seit der fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske einen Zick-Zack-Kurs. Erst kündigt Gisela van der Heijden als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an, man werde die Presse nur kurz über die Veränderung an der TG-Spitze informieren. Anschließend werde man eine Hotline für Betroffene einrichten und einen Runden Tisch bilden.

Schön und gut, sagen sofort Ex-Klientinnen und Ex-Klienten, aber mit Leuten, die prächtig mit Stachowske zusammengearbeitet haben und immer noch in der Einrichtung sind, setzen wir uns nicht an einen Tisch. Doch die TG-Geschichte muss wirklich aufgearbeitet werden.

Die neue Geschäftsführerin wird derweil mit anonymen Briefen an Kostenträger, Dokumentendiebstahl und Intrigen hinter den Kulissen in Atem gehalten. Der neue TG-Leiter trifft sich mit Ex-Klienten, macht einen ratlosen Eindruck. Diese Treffen werden von Gegnern der neuen Leitung beobachtet. Eine Verbündete von Stachowske will Informationen beschaffen.

Gisela van der Heijden lässt sich zermürben, irgendwann weiß sie nicht mehr, wer auf ihrer Seite steht und wer nicht. Der Riss mitten durch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wird immer tiefer. Wird die neue Geschäftsführerin um Hilfe gebeten, zuckt sie zusammen, weil sie offenbar nicht weiß, ob sie überhaupt helfen darf. Wenn ich das tue, teilt sie im November 2011 mit, werde ich fristlos entlassen. Kann nur bedeuten: Der Vereinsvorstand will etwas anderes als sie.

Völlig unbehelligt arbeiten können dagegen die Verbündeten von Ruthard Stachowske. Was die auch tun, nicht einmal mit einer Abmahnung müssen die rechnen.

Keine Einrichtung würde sich in solch einer Situation an die Öffentlichkeit wenden, um so zu tun, als sei alles in Ordnung. So viel Verlogenheit müsste sich von selbst verbieten. Für die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch dagegen verbietet sich wohl nichts mehr von selbst. Im Büro des neuen TG-Leiters Wilfried Osterkamp-Andresen unterhält sich die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" mit einer Mutter und deren Tochter. Die Mutter ist seit vier Jahren in der Einrichtung, also dreieinhalb Jahre mit Ruthard Stachowske als Leiter. Wird jedoch vorsichtshalber verschwiegen.

Statt dessen ist alles Friede, Freude, Eierkuchen, schon immer hat die TG für ihre Klientinnen und Klienten das Beste getan, erweckt Wilfried Osterkamp-Andresen einen Eindruck, der nicht einmal nach der fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske mit der Wirklichkeit in Einklang gebracht werden kann. Dann gibt er auch noch ein Kurzinterview und beantwortet die Frage, ob es in den Lebensläufen der TG-Klienten Parallelen gibt so, als habe er vorher Ruthard Stachowske angerufen.

Wenn dieser Mann Vater ist, müsste er wissen, dass die meisten Eltern Angst davor haben, dass ihre Kinder auf die schiefe Bahn geraten. Doch es geschieht immer wieder. Keine Familie ist davor geschützt. Deshalb sollten sich Eltern auch nicht von dieser Angst leiten lassen. Und zum TG-Spezialthema: Drogensüchtige gibt es in allen Kreisen. In manchen Kreisen gilt Drogenkonsum sogar als schick. Außerdem haben Drogen auch eine Kulturgeschichte. Deshalb hat es Zeiten gegeben, als sich junge Leute auf den Weg nach Indien machten. Müsste Wilfried Osterkamp-Andresen als 59-Jähriger eigentlich wissen.

Doch der entscheidet sich für einen Schlag ins Gesicht aller Betroffenen, für die Gisela van der Heijden eigentlich einen Runden Tisch bilden wollte. Nun haben sie alles zur Lüge gemacht und einen zum Gewinner: Ruthard Stachowske.

2012 gibt es also viel Wasser auf die Mühlen der Dokumentendiebe, Intriganten und Verfasser anonymer Schreiben. Sollten sich Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Stachowske weiter vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg treffen, wird der Anwalt des Klägers den Landeszeitungs-Artikel von gestern immer dabei haben.

Ob Stachowske die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg betrogen hat, ist die eine Frage, die andere ist seit Silvester 2011 beantwortet: Kann Wilfried Osterkamp-Andresen wegen Selbstbetrug entlassen werden? Nein...

Siehe auch

Samstag, 31. Dezember 2011

Heute in der Landeszeitung














Und Null-Prozent-Chance für die Wahrheit?













31. Dezember 2011
Vergangenheit unter den Teppich gekehrt

Heute habe ich eigentlich nur mit mails mit guten Wünschen für das neue Jahr gerechnet. Da täuschte ich mich. Der letzte Tag des Jahres 2011 begann mit mails von Leserinnen und Lesern der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" (LZ), die heute auf Seite 10 über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG)berichtet, als habe es Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung von der Gründung im Jahre 1993 bis zu seiner fristlosen Entlassung am 4. Juli 2011 nie gegeben.

Wilfried Osterkamp-Andresen als neuer TG-Chef findet in dem LZ-Gespräch kein einziges Wort der Entschuldigung für das Schicksal von Ex-Klientinnen und Ex-Klienten, die weggesperrt worden sind, die ihre Kinder nicht sehen durften, deren Familien zerstört wurden. Was sich die Landeszeitung und Osterkamp am 31. Dezember 2011 leisten, ist eine Schande.

Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat sich mehrfach darüber beklagt, dass viele weggeschaut haben müssen, als in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Schlimmes geschah. Wegschauen ist denen nun wohl ins Blut übergegangen...

















Freitag, 28. Oktober 2011

Daniel Schwers

28. Oktober 2011
Will mein blog sperren lassen?

(Gast) Lüneburger (28.10.2011/10:33 Uhr) Ich hab mir mal die Mühe gemacht ein bisschen im Internet zu Recherchieren. Und bin auch auf Die Blog´s von Tjaden gestoßen ? Wirkt alles ein bisschen Unseriös und kauzig. Und nur weil man einen Blog schreibt ist man noch lange kein Journalist!!!


(Gast) Daniel Schwers (27.10.2011/20:05 Uhr) Bekannt ist inzwischen, das es in der TG Wilschenbruch eine Art "Sonnenkönig" gegeben hat, der keine "persönlichen" Grenzen kannte. Die Tg war offenbar sein "Poona" Andere Meinungen und kritische Stimmen hatte es nicht zu geben. Nun, er ist nicht mehr da. Einen anderen Wichtigmann gibt es immernoch, er schart die Ex-Klienten um sich und bildet seine eigene Sekte. Informationen, die er daraus saugt bietet er wie Sauerbier für Geld an ... und er fühlt sich als Sieger im Streit mit dem Sonnenkönig. Scharenweise laufen sie ihm zu und jubeln .... schreibt er zumindest, auch hier kann er seine Finger nicht von der Tastatur lassen und muss jetzt laut schreien: Habt ihr mich denn nicht gelesen, ich habe alles aufgedeckt! ... Hans-Peter Tjaden ist doch mindestens aus dem gleichen Holz geschnitzt wie die Sonnenkönige, nur eben von der Hinterbank, um die Menschen geht es ihm auch nicht, traut keinem außer euch selbst, möchte man zurückrufen.


Diese beiden Kommentare sind zu einem Artikel der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" erschienen. Die Stichworte für den Beitrag des "Lüneburgers" liefert zweifellos der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Dessen damaliger Anwalt hat am 11. Juni 2010 in einer Klage dem Hamburger Landgericht vorgelogen: "Der  Beklagte, der sich selbst als "Redakteur" bezeichnet, jedoch allenfalls für kurze Zeit - und das ist Jahrzehnte her - als Journalist tätig war..."
 
Auch diese Lüge hat Stachowske nichts genützt, mit seiner Klage scheiterte er auf geradezu jämmerliche Weise.
 
Was der zweite Kommentator, der sich Daniel  Schwers nennt, erreichen will, bleibt erst einmal rätselhaft. Bei Ex-Klienten schlecht machen kann er mich nicht, die wissen, was ich getan und was ich nicht getan habe. Doch dann schreibt er dies:
 
Ach, Herr Tjaden(Gast) Daniel Schwers (28.10.2011/11:29 Uhr) ... Sie sind was Sie sein wollen, meinetwegen auch Redakteur. Nur Opfer, das sind Sie in diesem Falle nicht. Das glaubt Ihnen keiner mehr. Seriösen Journalismus können Sie auch nicht für sich proklamieren. Wo Sie auftauchen, danach kann man die Uhr stellen, werden Kommentarbereiche und Blogs wegen Verleumdungen geschlossen. Ihr Familienstellerblog zum Glück auch bald, jetzt gibt es ja endlich auch für Google-Blogs neue BGH-Urteile. Nur das es keine Missverständnisse gibt: Ich bin auch für eine Aufklärung der Vorfälle in der TG Wilschenbruch, aber dafür braucht niemand Herrn Tjaden.


Stimmt, ich bin kein Opfer von Ruthard Stachowske geworden. Weil: Ich war nie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Die Behauptung, dass "wo ich auch auftauche" Kommentarbereiche und blogs "wegen Verleumdungen geschlossen werden", hat dieser Kommentator exklusiv.
 
Wollte dieser Kommentator, der sich Daniel Schwers nennt, eine Schließung meines Familiensteller-blogs erreichen, müsste er für diesen Vorstoß schon mit seinem tatsächlichen Namen einstehen. Die ersten Probleme bekäme er mit google. Sogar die Zeugen Jehovas sind vor Jahren mit dem Versuch gescheitert, meine Berichte über diese Sekte zu stoppen.
 
Im Nachhinein ist mir stets bestätigt worden: Was Tjaden schrieb, entsprach den Tatsachen. Niemand steht "Daniel Schwers" im Wege, wenn er in einem blog seine Sichtweise darstellen will. Aber bitte mit Realnamen!
 
Immer, wenn Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gemeint haben, es könne nützlich sein, wenn sie mit mir sprechen, habe ich zugehört und Tipps gegeben. Wer "Tjaden braucht oder nicht braucht" entscheiden die Anruferinnen und Anrufer, nicht "Daniel Schwers"...

Samstag, 22. Oktober 2011

Noch ein Ruthard?

22. Oktober 2011
Tolle Danksagung in der Landeszeitung für die Lüneburger Heide

Das wissen wir schon: Der Diplom-Sozialpädagoge Ruthard Stachowske ist nicht mehr Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Er wurde vor dreieinhalb Monaten fristlos entlassen. Mit der Kündigung beschäftigt sich am Donnerstag, 12.30 Uhr, das Arbeitsgericht in Lüneburg. Über eine gute Arbeit dieses Mannes ist mir bis heute von niemandem berichtet worden. Als ich um positive Rückmeldungen bat, reagierte niemand. Auch nicht die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch.

Doch nun ist offenbar auch noch ein anderer Ruthard gegangen. Mehrere Dutzend Leute bedankten sich heute bei ihm in einer Anzeige für seine hervorragende Arbeit. Die erschien auf Seite 35 der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide". Alle unterschrieben nur mit ihrem Vornamen, die Liste endete mit dem Hinweis, dass noch mehr (Vor-) Namen veröffentlich worden wären, jedoch: Für mehr Anzeigenplatz reichte das Budget nicht.

Das ist bedauerlich. Denn wenn sich jemand nach getaner toller Arbeit in den Ruhestand oder wegen eines Umzuges in eine andere Stadt verabschiedet, kann ihm gar nicht genug gedankt werden.

Sehr geehrter Herr Ruthard (wo auch immer Sie in Lüneburg beschäftigt gewesen sind): Auch ich wünsche Ihnen alles Gute!

Da Sie in der nächsten Woche sicherlich Ihrerseits eine Anzeige aufgeben werden, in der Sie sich für diese tolle Aktion bedanken: Wäre nett, wenn Sie verraten würden, was Sie in Lüneburg in welchem Unternehmen oder in welcher Behörde oder in welcher Einrichtung so klasse getan haben.

Danke!

Anmerkung: Die Anzeige ist mir soeben von einer Lüneburgerin am Telefon vorgelesen worden. Ich hoffe, dass sie den Text vollständig wiedergegeben hat.