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Montag, 9. September 2019

Der vorläufige Geschäftsführer

Wilhelmshavener Zeitung, 1. 11. 2012
Wie lange ist Lange wo?

Was macht eigentlich Matthias Lange, der im Mai 2009 als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover) mit einer Klageandrohung meinen blog über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ins Leben gerufen hat? Damals sagte er dem "Hamburger Abendblatt", dass er Klagen gelassen entgegen sehe. So erweckte er den Eindruck, ich hätte ihm mit Klage gedroht und nicht er mir...

Schauen wir doch einmal bei Northdata nach. Hier klicken

Montag, 19. Mai 2014

Betr. Matthias Lange

Hallo Herr Tjaden,

hier ist wieder die Mutter, die Ihnen damals von den Vorkommnissen in der Wiki erzählt hatte.
Meine Tochter ist mittlerweile in der Schule, die Erzieherin wurde weiter gemobbt und mit Beginn des letzten Jahres in eine andere Einrichtung der Wiki versetzt. Sie hat wohl jetzt langsam wieder Ruhe, ich hoffe dass das so bleibt (also nennen Sie bitte wieder keine Namen!) DANKE

Nun ist mir zu Ohren gekommen, dass sich der Aufsichtsrat der Wiki vor ungefähr 2 Wochen von einem Tag auf den anderen von Matthias Lange getrennt hat.

Auf der Web-Seite der Wiki ist lediglich ein kurzer Satz, dass Lange nicht mehr Geschäftsführer sei...
Da scheint wohl noch mehr passiert zu sein!

Als hätten wir sie nicht warnen wollen damals! Unsere gesamten Anfragen wurden damals abgewiesen. Wir Eltern wollten mehrmals mit den Mitgliedern des Aufsichtsrates sprechen- KEINER wollte uns anhören. Ein Skandal- immerhin sitzen in diesem Aufsichtsrat eigentlich rechtschaffene Menschen.
Aber vielleicht sind sie ja tatsächlich aufgewacht!

13. November 2013: Offene mail an die SPD-Bundestagsabgeordnete Karin Evers-Meyer

Dienstag, 15. April 2014

Brandaktuell

http://altkreisburgdorf.blogspot.de/2014/03/tjaden-tappt-v.html
Einfach auf die Zeitung klicken.

















Turbulente Mitgliederversammlung
Wieder Kritik an Gisela van der Heijden
Betr. Bayerisches Rotes Kreuz Erding

Was macht eigentlich?
Ein ehemaliger Verbündeter
Von Ruthard Stachowske

Ich stelle Gegenstrafantrag/Vorgehen in anonymem blog angekündigt
Schließt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ab!
Wieder falsche Behauptungen und Lügen

Schließung im März oder April
Sucht und Jugendhilfe Lüneburg lügt
Bis zur letzten Sekunde

Ich webkillere, du webkillerst, er, sie es...
"Webkiller"-Schreiben kehrt nach Erding zurück
Keine Verwendung in Wilhelmshaven

Ekelhaft
Intigrantenstadl belauert sich bundesweit
Wo bleibt das Kontrollsystem?

Das Aus
Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wird geschlossen
Ehemalige Geschäftsführer können nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden


Sonntag, 5. Januar 2014

Kind weint

Die Mutter wird isoliert

“Wir sind bereit.” Diese Drohung ist vor über zwei Jahren an Kritiker der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gerichtet worden. Eingerichtet wurde dafür im Internet ein anonymes blog. Ich berichtete darüber im Netz. Nach der Entlassung von Matthias Lange (heute Wilhelmshavener Kinderhilfe) als Geschäftsführer übernahm Gisela van der Heijden die Geschäfte, sie ist heute Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding. Vor einigen Wochen schaltete sie eine Organisation ein, die von mir eine Löschung meines Beitrags über diese Drohung verlangte. Warum sie das tat, verriet sie mir auch nach einer schriftlichen Anfrage nicht. Ich habe den Beitrag nicht gelöscht. Er wird weiter gelesen und mit Kommentaren versehen.
Jetzt hat sich eine Ex-Klientin gemeldet, die 2005 in Lüneburg war. Auch sie berichtet, dass sie von ihrem Kind getrennt worden sei, das deshalb weinte. Darum habe sie die Einrichtung wieder verlassen wollen. Sie sei freiwillig dort gewesen. Dann ist ihren Schilderungen zufolge geschehen, was vielen Müttern geschah: Sie wurde unter Druck gesetzt und von den anderen isoliert.

Freitag, 8. November 2013

Verfahren gegen Stachowske

Der Vereinsvorstand und Matthias Lange als Geschäftsführer
sind Stachowske immer zu Diensten gewesen.






Darf dieser Sozialpädagoge Geld von mir fordern?

Eine hohe fünfstellige Summe hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nach eigenen Angaben, die auch in der Lüneburger Lokalzeitung veröffentlicht worden sind, für gerichtliche Auseinandersetzungen mit mir ausgegeben, die abwechselnd von der Einrichtung und von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geführt worden sind. Diese Taktik dachten sich der damalige Geschäftsführer Matthias Lange (heute Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe), der Sozialpädagoge und der Anwalt der Einrichtung aus. So sollten vermutlich die Erfolgschancen erhöht werden. Doch die juristische Sache ging meistens in die Hose, denn Stachowske konnte dem Hamburger Landgericht nicht einmal erklären, wie sich seine Therapiemethoden von dubiosen Methoden unterscheiden. Das war das für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg teuerste Verfahren.

Einmal allerdings war Stachowske fast zu 100 Prozent erfolgreich. Das Hamburger Landgericht untersagte mir die Veröffentlichung eines Beschlusses, der gegen eine Ex-Klientin des Sozialpädagogen ergangen war, weil ich diese Veröffentlichung mit der Anmerkung versehen hatte, dass die Angaben der Ex-Klientin erst noch geprüft werden müssten, bevor man sie endgültig für falsch erklären könne. Das Verbot kostete mich über 5 000 Euro. Inzwischen allerdings war Matthias Lange als Geschäftsführer entlassen worden, die Nachfolge trat Gisela van der Heijden an, die in einer Abschlusserklärung alle Auseinandersetzungen für beendet erklärte und mir versprach: "Sie werden keine Kosten tragen müssen."

Als aber van der Heijden zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding gewechselt war, forderte Stachowske von mir die Begleichung der Kosten für besagtes Verfahren. Dagegen wehrte ich mich vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven im Frühjahr diesen Jahres mit einer Klage. Als Zeugen benannte ich auch Gisela van der Heijden und Matthias Lange.

Heute habe ich eine Kostenrechnung vom Wilhelmshavener Amtsgericht bekommen. Ich soll einen Vorschuss in Höhe von 136 Euro zahlen, damit das Verfahren nicht eingestellt wird. Da mir aber ein Wiedersehen von Ruthard Stachowske mit Matthias Lange und Gisela van der Heijden wichtig erscheint, werde ich das Geld überweisen. Da Lange inzwischen in Wilhelmshaven arbeitet, ist das sicherlich auch für die Lokalzeitung interessant. Aktuell werden dann auch wieder Themen, die der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nur peinlich sein können.

Az. 6 C 170/13 Zivilsache

Die Abschlusserklärung von Gisela van der Heijden

Verfahren gegen Ruthard Stachowske (II)

Samstag, 5. Oktober 2013

Begegnungen

Wilhelmshavener Zeitung, 5. 10. 2013


















Gute Nacht, Freunde...

...wenn ich am Frühstückstisch die Zeitung aufschlage und solche Notizen zur Kenntnis nehmen muss, ist es Zeit für mich zu gehen. Sonst würde mir wieder einfallen, wie Matthias Lange als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg am 12. Juni 2009 das "Hamburger Abendblatt" belogen hat. Juristischen Auseinandersetzungen sehe er mit Gelassenheit entgegen, sagte er. Außerdem behauptete er, ich hätte zwei Kommentare aus dem Netz entfernen müssen, weil er mir mit Klage gedroht hatte. Was ich dazu noch zu sagen hätte, dauert keine Zigarette.

Mittwoch, 20. März 2013

Bonnie und Kleid

Stachowske-Monopoly endet wieder nicht in der Schlossallee

Zu Bonnie fehlt dem nicht einmal ein Kleid: Der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske lädt - und sein Anwalt lädt vor. Der Obergerichtsvollzieher von Wilhelmshaven hat mir heute zum wiederholten Male einen Termin für die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung gegeben. Dieses Mal soll ich am 3. April 2013 um 10 Uhr bei ihm im Wilhelmshavener Amtsgericht erscheinen und meine Vermögensverhältnisse offenlegen. Sonst wollen mich Bonnie und Kleid verhaften lassen.

Auch beim Stachowske-Monopoly gibt es offenbar die Ereigniskarte "Gehe ins Gefängnis." So kommt man nie zur Schlossallee. Aber zur Marktstraße in Wilhelmshaven, wo sich das Amtsgericht befindet.

Erst einmal möchte ich den Sozialpädagogen Ruthard Stachowske ein wenig einschläfern: Ich bin auch ohne diesen Termin am 3. April 2013 beim Wilhelmshavener Amtsgericht. Denn um 9 Uhr will mich die Oldenburger Staatsanwaltschaft dort anklagen, weil ich die Forderung "Der Islam muss raus aus Deutschland" für faschistoid halte. Eine meiner potenziellen Zeuginnen wird bereits im Internet bedroht. Deswegen habe ich den Antrag gestellt, dass diese Verhandlung unter Polizeischutz stattfindet.

Außerdem habe ich beim Wilhelmshavener Amtsgericht eine Vollstreckungsabwehrklage eingereicht. Zurzeit geht es um den Streitwert, der nach meiner Auffassung nicht höher sein kann als 100 Euro. Die Forderung, die Bonnie und Kleid geltend machen, gibt es nämlich wahrscheinlich gar nicht. Dazu müssten aber die ehemalige Chefin von Ruthard Stachowske, Gisela van der Heijden, und wahrscheinlich sogar ihr Vorgänger Matthias Lange gerichtlich angehört werden. Lange ist inzwischen Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi). Der hätte es also nicht weit bis zum Amtsgericht...Als Chef von Stachowske hat der alles gedeckt, was sein Angestellter tat.

Das weiß der Obergerichtsvollzieher von Wilhelmshaven noch nicht. Ich werde es ihm gleich berichten.

Hier berichte ich über den Islam-Prozess am 3. April 2013, 9 Uhr, vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht

Freitag, 1. Februar 2013

Die Lügner

Wollen, dass ich beim Amtsgericht in Wilhelmshaven klage?

Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und sein damaliger Anwalt haben das Hamburger Landgericht belogen, bis sich die Balken bogen. Zu jener Zeit war noch Matthias Lange Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Nach seiner Entlassung wurde er Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi). Lange bezeugte vor Gericht alles, was Stachowske behauptete.

Die tolldreisteste Geschichte: Bei mir klingelte am frühen Abend ein Gerichtsvollzieher. Da telefonierte ich gerade mit einem Betroffenen der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Ich habe also einen Ohrenzeugen. Der Gerichtsvollzieher stellte mir eine Abmahnung zu, Stachowske und sein Anwalt forderten von mir die Löschung eines Beitrages auf diesen Seiten. Das tat ich sofort. Dennoch behaupteten Stachowske und sein Anwalt gegenüber dem Landgericht Hamburg, sie hätten diesen Beitrag am nächsten Nachmittag noch entdecken lassen können. Das hat sich angeblich so abgespielt: Stachowskes Anwalt forderte in seiner Kanzlei eine Gehilfin auf, meinen blog über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg anzuklicken. Danach sei von ihr festgestellt worden: "Der Beitrag ist von Tjaden nicht gelöscht worden." Dafür sollte ich vom Landgericht Hamburg bestraft werden. Einen Beweis für ihre Behauptung legten Stachowske und sein Anwalt dem Gericht allerdings nicht vor. Sie scheiterten mit ihrer Klage auf geradezu jämmerliche Weise.

Dann belog Stachowske auch noch die Öffentlichkeit, und zwar auf den offiziellen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Er schwafelte von gerichtlichen Auseinandersetzungen, die er allesamt gewonnen habe. Können Sie hier nachlesen. Zu jener Zeit war Matthias Lange nicht mehr Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden hatte am 1. Januar 2011 seine Nachfolge angetreten. Sie ließ diesen zusammen gelogenen Beitrag wieder löschen und entzog Stachowske nach ihren Angaben jeden Zugang zu den Internet-Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Damals soll mich Stachowske sogar als pädophil verleumdet haben, schrieb van der Heijden in einer eidesstattlichen Versicherung.

Im Januar 2012 klingelte der Gerichtsvollzieher wieder bei mir. Stachowske verlangte von mir die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung wegen angeblicher Forderungen.  Sofort schaltete ich Gisela van der Heijden ein, die mir eine Überprüfung versprach. Dafür wollte sie angeblich sogar die Polizei einschalten. Auch den Gerichtsvollzieher rief sie mehrfach an. Der bat mich am 1. April 2012 ins Gericht, sagte mir, dass er die Nase voll habe und die Akte schließen werde. Eine eidesstattliche Versicherung müsse ich nicht abgeben, da die Forderung sehr zweifelhaft sei.

Im Juni 2012 war Gisela van der Heijden wieder verschwunden, sie verschickte noch eine mail, in der sie Dritte aufforderte, mich doch endlich zu stoppen,  und log der Polizei von Lüneburg belästigende mails vor, die ich verfasst haben soll. Auf meine Frage, wie es sich denn nun mit der Forderung verhielte, reagierte sie nicht mehr. Das tat auch ihr Nachfolger Serdar Saris nicht. Als ich die Buchhaltung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg anrief, wurde gleich wieder aufgelegt.

Der Gerichtsvollzieher verlegte den Termin für die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung auf den 8. Oktober 2012, weil Stachowske und sein nächster Anwalt wieder auf der Matte gestanden hatten. Heute hat mich das Amtsgericht von Wilhelmshaven um eine Stellungnahme gebeten. Innerhalb von drei Wochen soll ich mitteilen, ob ich eine Vollstreckungsgegenklage einreichen wolle. Erst dann könnten Gisela van der Heijden und der Gerichtsvollzieher befragt werden.

Wird erledigt. Warum die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden und Serdar Saris es so weit kommen lassen, ist mir ein Rätsel...Sie verhalten sich wie Lemminge!

Wenn sich jemand an meiner Garaus-Klage finanziell beteiligen will (Kosten für Kopien, Faxe, Schriftsätze), dann kann er mir eine Spende auf mein Konto-Nr. 34 110 17977 bei der Sparkasse Wilhelmshaven (BLZ 282 501 10) überweisen. Sollte wieder jemand vorhaben, mich mit dieser Bankverbindung bei irgendwelchen teuren Diensten anzumelden, wie das nach meinen ersten Beiträgen über diese Einrichtung schon geschehen ist, dann macht das keinen Sinn. Warum, verrate ich nicht. 




Donnerstag, 1. November 2012

Ministerin besucht WiKi

Familien säuberlich auseinander genommen

Die niedersächsische Familienministerin hat gestern die Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) besucht. Geschäftsführer ist Matthias Lange. Den nenne ich seit über drei Jahren Matti. Weil: Anfang September 2009 bewegte ich meinen wunderschönen Terrierkörper nach Lüneburg. Damals war Matti Geschäftsführer der ebenfalls wunderschönen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die unter ihrem Dach eine prima Psycho-Sekte beherbergte. So manche Familie wurde in diese tolle Herberge gelockt und dort fein säuberlich auseinander genommen. Plötzlich waren die Kinder weg.

Weitere Informationen

Samstag, 20. Oktober 2012

Ruhe ist...

...wenn WiKi-Geschäftsführer den Mut zu einer Kündigung beweist?

Das ist so durchsichtig, dass es fast schon wieder transparent ist. Die Erzieherin, die Matthias Lange als Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) entlassen hat und die er wieder einstellen musste, soll ab Montag "unbehelligt" arbeiten. Das wurde am Freitag in einem Gespräch mit betroffenen Eltern vereinbart.

Und nun behelligt man mich mit Kommentaren, in denen diese Erzieherin schlecht gemacht und Langes Entscheidung mutig genannt wird? Seit wann gehört Mut dazu, einer Angestellten zu kündigen? Wie man sich fühlt, wenn einem gekündigt wird, weiß Matthias Lange doch aus eigener Erfahrung...

Dieser heutige WiKi-Geschäftsführer hatte Anfang September 2009 als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg doch nicht einmal den Arsch in der Hose, einer Einladung von Ex-Klientinnen und Ex-Klienten zu folgen. Dafür erlebten wir dies: Immer wenn wir das Café verließen, in dem wir uns getroffen hatten, wurden wir von gegenüber aus einer Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg fotografiert. Auch eine Elfjährige, die mit meinem Hund Gassi ging, wurde aufgenommen, als sei sie eine derartige Bedrohung, dass man sie an diesem September-Nachmittag auf Schritt und Tritt beobachten musste.

Als ich nach dem Treffen Matthias Lange und den damaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zu einer Stellungnahme zu dieser Foto-Aktion aufforderte, verschanzten sie sich hinter einer Mitarbeiterin. Die wisse Näheres. Kommentar der Elfjährigen: "Ich hab dir doch gesagt, dass die eine Macke haben."...

Matthias Lange beteiligte sich sogar an Klageschriften mit Behauptungen, die da lauteten, ich sei vor langer Zeit Redakteur gewesen, aber nur für kurze Zeit, außerdem hätte ich eine "Spur der Verwüstung" durch die Zeugen Jehovas und eine Lokalpartei gezogen.

Die Mütter, die für die WiKi-Erzieherin eingetreten sind, kenne ich namentlich mitsamt Telefonnummern. Die Kommentatorinnen, die nun Öl ins Feuer gießen wollen, bleiben anonym...

Das System Wilschenbruch

Donnerstag, 18. Oktober 2012

System Wilschenbruch

Einsichtsfähigkeit gleich Null

Mütter aus Wilhelmshaven, möglicherweise auch Teammitglieder der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi), tappen irgendwie im Dunkeln, wenn sie Antworten auf die Frage suchen, warum sich Matthias Lange, ehemals Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und seit einem halben Jahr WiKi-Geschäftsführer, so benimmt, dass er derzeit von einer Erzieherin nur per Unterlassungserklärung daran gehindert werden kann, ein verleumderisches Schreiben an alle WiKi-Eltern zu verschicken.

Der NDR hat im Oktober vorigen Jahres einen Beitrag veröffentlicht, der mit "Schlammschlacht um das System Wilschenbruch" überschrieben wurde, wobei "Schlammschlacht" noch ein milder Begriff war. Der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, der von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden den Auftrag bekommen hatte, den Ex-Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) für alle Zeiten von der Einrichtung fernzuhalten, sprach sogar von Unterschlagung, präsentierte dem Arbeitsgericht einen Kontoauszug mit einer merkwürdigen Buchung, die sich aus Strafgeldern ergab, die von Klientinnen und Klienten bei "Fehlverhalten" kassiert wurden.

Aus einem Kontoauszug der Therapeutischen Gemeinschaft
Wilschenbruch.









Der Anwalt des entlassenen Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wischte den Vorwurf, Klientinnen und Klienten seien finanziell zu hart bestraft worden, mit der Behauptung vom Tisch, solche Maßnahmen seien in anderen Einrichtungen ebenfalls üblich, zudem hätte man das Geld den Klientinnen und Klienten bei anderer Gelegenheit wieder zugute kommen lassen.

Zu keiner Zeit sind Matthias Lange und der damalige TG-Leiter zu Einsicht fähig gewesen. Schuld waren immer die anderen. Als mich Ende Mai 2009 eine Klageandrohung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ereilte, erklärte Lange am 12. Juni 2009 gegenüber dem "Hamburger Abendblatt", man sehe Klagen mit Gelassenheit entgegen. Da hatte der Mann wohl etwas verwechselt. Denn nicht ich drohte mit Klage, ich wurde mit Klage bedroht. Aus der nichts wurde. Statt dessen klapperte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg alle blogbetreiber ab, die meine Berichte veröffentlicht hatten und gaukelten denen "bevorstehende juristische Auseinandersetzungen vor", um die Artikel zu stoppen. Das klappte nur eine Weile, weil die blogbetreiber schnell feststellten, dass alles nur heiße Luft war.

Jetzt hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg alle Kündigungen gegenüber dem ehemaligen TG-Leiter zurückgenommen, gesucht wird für ihn ein neuer Platz. Das kann für die Step gGmbH Hannover als neue Gesellschafterin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg verhängnisvoll werden, wenn der Ex-TG-Leiter Genugtuung verlangt. Die ihm irgendwie jetzt schon zuteil wird, weil die Step gGmbH einfach so weiterwurschtelt wie bisher. Wie aus der TG eine Einrichtung für traumatisierte Kinder werden soll, wenn das bisherige (Rest-)Team schon nicht in der Lage ist, eine familienorientierte Drogentherapieeinrichtung qualifiziert zu führen, ist eines der vielen Geheimnisse...

Was bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg alles möglich ist, sei an einem letzten Beispiel noch deutlicher gemacht. Nach der Entlassung des TG-Leiters bekam die Einrichtung einen neuen Chef. Der hat im Oktober 2011 entweder nicht mitbekommen oder geduldet, dass in Wilschenbruch für eine Anzeige gesammelt wurde, die am ersten Arbeitsgerichtsprozesstag in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" erschien. Der NDR vermutete, Ex-Klientinnen und Ex-Klienten hätten die überschwengliche Danksagung an den entlassenen TG-Leiter finanziert. Gisela van der Heijden gab sich überrascht. Als ein Ex-Klient in dieser Lokalzeitung eine Gegenanzeige starten wollte, wurde die abgelehnt.






Auch er ist wieder da

Ruf dahin?

Verleumdung




Dienstag, 16. Oktober 2012

Ruf dahin?

"Der dreckige Sumpf" ist der Titel eines Bestsellers aus dem Jahre 1983, der in Wilhelmshaven für viel Wirbel gesorgt hat und wohl unvergessen bleibt. Erwähnt wird er in einem Kommentar, in dem es um den Ruf der Erzieherin geht, die von der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) wieder eingestellt werden musste und seither von WiKi-Geschäftsführer Matthias Lange gemobbt werden soll. Der Ruf der Erzieherin sei dahin.

Das muss nicht so sein. Dazu muss man den WiKi-Betroffenen nur klar machen, wer Matthias Lange ist. Als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg deckte er den Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, der ebenfalls der Meinung war, dass er sich um Gerichtsentscheidungen nur kümmern müsse, wenn sie ihm zupass kamen. Er schwieg, wenn Mütter "in Klausur" mussten. Bedeutete: Die Mutter wurde in der Einrichtung isoliert, durfte nicht mal ihre Kinder grüßen. Ich habe eine Mutter kennengelernt, die in der Einzelhaft Tagebuch führte, fast die gesamte Zeit ihres Aufenthaltes verbrachte sie allein in einem Zimmer. Sie hat inzwischen ein zweites Kind und wird gelegentlich von Alpträumen geplagt.  Matthias Lange schwieg, wenn Teammitglieder psychisch fertig gemacht wurden. Ich habe mitgehört, wie der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine Mitarbeiterin terrorisierte, weil sie sich krank gemeldet und in Therapie begeben hatte.

Matthias Lange war auch immer in der ersten Reihe, wenn ich vor dem Landgericht in Hamburg verklagt wurde. Allerdings trauten sich Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch keine gerichtlichen Schritte gegen die Veröffentlichung der soeben beschriebenen Skandale zu. Dazu sagten sie nichts, sie versuchten es lieber hinten herum.  Aber auch der Versuch, mich unglaubwürdig zu machen, scheiterte geradezu jämmerlich, weil ich jede Lüge, die über mich verbreitet wurde, veröffentlichte.

Dass viele meinen, Missstände gäbe es nur in ihrer Stadt, ist ein Phänomen, das mir überall begegnet ist. Ob ich nun in Mainz, in Hannover, in  Hamburg oder in Luzern lebte, immer hieß es: "Das ist doch wieder mal typisch." Allerdings ist in Wilhelmshaven manches einzigartig. Das habe ich zuletzt bei meiner Kandidatur für das Oberbürgermeisteramt erlebt. Damals beschwerte sich eine Wählerin bei der "Wilhelmshavener Zeitung" darüber, dass meine Vorstellungen in der Lokalzeitung nie erwähnt wurden. Sie unterstützte mich mit ihrer Unterschrift - die verschwand im Wahlamt und wurde erst wiedergefunden, als ich protestiert hatte.

Über diesen Wahlkampf habe ich eine Broschüre veröffentlicht. Sie heißt "Wahl spezial - Gelebte Demokratie an der Jade".

Jetzt aber geht es um gelebte Solidarität. Die ist wichtig. Wichtig ist auch, mit Störmanövern zu rechnen, die nicht unbedingt nur von einer Seite kommen müssen...

+++Kinder und Eltern bilden gerade eine Telefonkette, freuen sich ein Loch in den Bauch. Der WiKi-Vorstand hat versichert, dass die Erzieherin Montag ihren Dienst wieder antreten kann - unbehelligt von Matthias Lange. Den fröhlichen Kindern empfehle ich ein Bilderbuch, das ich mit einer Siebenjährigen veröffentlicht habe: "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen"+++

"Lübecker Nachrichten", 15. April 2012













Siehe auch

+++Eine halbe Stunde später: Eine zweite WiKi-Mutter ruft mich an, ist erschüttert, bekam soeben eine Stellungnahme, die der WiKi-Geschäftsführer Matthias Lange am Donnerstag an alle Eltern verschicken will. Darin erhebt er Vorwürfe gegen die Erzieherin, die bislang von niemandem bestätigt worden sind, und die nach seiner Auffassung vom Arbeitsgericht von Wilhelmshaven "nicht ausreichend" gewürdigt worden seien. Die Anruferin sagt: "Das ist Verleumdung und die Erzieherin kann gar nicht ab Montag in Ruhe arbeiten." Dem Vorstand habe sie deswegen bereits auf Band gesprochen. Der Psychoterror werde von Matthias Lange fortgesetzt, der Mann müsse weg.+++

+++Die Erzieherin hat die Verschickung des Schreibens von Matthias Lange per Unterlassungserklärung gestoppt.

Verleumdung

Sonntag, 14. Oktober 2012

Auch er ist wieder da

Matthias Lange leitet Wilhelmshavener Kinderhilfe - Eltern empört

"Das ist ein Blender." Hat mich soeben eine Mutter aus Wilhelmshaven angerufen. Sie berichtet von Psychoterror, Einzelgesprächen und von einem Arbeitsgerichtsprozess, den er gegen eine Erzieherin verloren hat. Auch er ist wieder da: Der von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zum 31. März 2011 entlassene Geschäftsführer Matthias Lange. Der nach seiner Entlassung in eine Suchtklinik in Lüneburg wechselte und dann gen Norden strebte - und zwar nach Wilhelmshaven, wo er seit einem halben Jahr Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) ist.

Die Empörung unter den WiKi-Eltern soll groß sein. Vor den Sommerferien habe Matthias Lange Kindergartenkindern erzählt, die Erzieherin habe Böses getan, nach der Niederlage vor dem Arbeitsgericht in Wilhelmshaven habe er den Gerichtssaal mit der Ankündigung verlassen, dass er sich um die Entscheidung nicht kümmern werde. Die Erzieherin sei krank geworden. Dienstag soll ein Gespräch mit der Vereinsvorsitzenden stattfinden. Die Anruferin sagt: "Was ich über Matthias Lange zu erzählen habe, würde lange dauern."

Was weiter geschieht, dürfte spannend werden. Die WiKi wird wohl kaum eine fast sechsstellige Summe aus dem Fenster werfen, um mich zu verklagen - wie das die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg getan hat. Noch hat die WiKi einen exzellenten Ruf, den sie verteidigen sollte.

Verblüffend ist, dass diese Mutter aus Wilhelmshaven Matthias Lange so charakterisiert wie viele Ex-Klientinnen aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Ruthard Stachowske charakterisiert haben.

Wenn der nun der "Landeszeitung für die Lüneburge Heide" erzählt, dass alle Vorwürfe juristisch erledigt seien, dann gilt das allenfalls für die Step gGmbH und Serdar Saris. Im Oktober 2011 sind aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gestohlene Dokumente anonym ins Netz gestellt worden. Diese Dokumente wurden inzwischen von google gesperrt. Da für diese Veröffentlichung mein Name missbraucht worden ist, stellte ich bei der Lüneburger Staatsanwaltschaft Strafantrag gegen Unbekannt. Das Ermittlungsverfahren ist nicht beendet, es ruht. Bei jedem neuen Hinweis wird das Verfahren wieder aufgenommen. Zu den Verdächtigen gehört Ruthard Stachowske, der diese Dokumente dem Hamburger Landgericht vorgelegt hat, um ein Verfahren zu gewinnen.

Ruthard Stachowske wollte unbedingt weiter Behauptungen aufstellen können, die seine Arbeitgeberin, die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, nicht wiederholen wollte. Das hat die damalige   Geschäftsführerin Gisela van der Heijden in einer Abschlusserklärung versichert. Nun müsste mir Serdar Saris einmal erklären, wie er mit einem Angestellten zurecht kommen will, der sich im Zweifelsfalle nicht um das kümmert, was seine Arbeitgeberin will.

So, wie mir nun Matthias Lange ein zweites Mal über den Weg läuft, wird mir auch Ruthard Stachowske irgendwann wieder über den Weg laufen. Spätestens an dem Tag, an dem mir jemand verrät, wer die Dokumente anonym ins Netz gestellt hat...Dass sie gestohlen worden sind, ist eine Behauptung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg!

Mit der Mutter aus Wilhelmshaven habe ich vereinbart, dass ich auch auf meinen Seiten www.szenewilhelmshaven.de berichte. Hier lesen

Ruf dahin?