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Sonntag, 25. November 2012

Dieb sein


Nichts ist unmöglich - Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Schreiben an Wilhelmshavener Amtsgericht - Entwurf

Az. NZS 14M 4602/12

Da Gisela van der Heijden, vom 1. Januar 2011 bis 21. Juni 2012 Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, in mails an mich und in Telefongesprächen mit dem Obergerichtsvollzieher Thomas O. im Februar 2012 behauptet hat, dass sie die Sache klären werde, gehe ich davon aus,  dass sich die Forderung erledigt hat.  Andernfalls wären Herr O. und ich von der ehemaligen Geschäftsführerin getäuscht worden. Bei einem persönlichen Gespräch am 2. Juni 2011 in Bremen versicherte sie mir, dass ich die Kosten aus diesem Verfahren nicht tragen müsse. Anwesend waren mein Anwalt...aus Münster und der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, ...aus Lüneburg.

Die Stellungnahme des aktuellen gegnerischen Anwaltes ist bei mir am 22. November 2012 per Jadepost eingegangen. Zu etwaigen noch laufenden Verfahren gegen den Sozialpädagogen Ruthard Stachowske kann ich nicht viel sagen,  mir ist lediglich bekannt, dass ein Verfahren ruht. Neue Hinweise würden zu einer Wiederaufnahme führen. Ermittlungsgegenstand ist der Diebstahl von Dokumenten aus einer Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die bis zum 4. Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet worden ist. Gegen Herrn Stachowske hat es in jüngster Zeit so viele Verfahren bis hin zur Niederlegung eines Titels gegeben, dass der gegnerische Anwalt nicht von mir verlangen kann, dass ich da den Überblick behalte.

Ob Herr Stachowske aktuell seinerseits Verfahren führt, ist mir gänzlich unbekannt. Mir hat er seit 2010 so viele Abmahnungen und Klagen zukommen lassen, dass die Schriftstücke ein dickes Buch füllen würden. In fast allen Fällen scheiterte der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, der auch schon über einen Anwalt – die wechseln laufend – behaupten ließ, er sei promovierter Psychologe.

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist wegen vieler Skandale in schweres Fahrwasser geraten. Die von Ruthard Stachowske angestrengten Verfahren sollen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine fast sechsstellige Summe gekostet haben, hat der Vereinsvorstand Winfried Harendza im Oktober 2011 gegenüber der Lokalpresse erklärt. Der Sozialpädagoge habe der Einrichtung vorgelogen, für die Kosten käme eine Rechtsschutzversicherung auf, sagte der Vereinsvorstand seinerzeit.

Gesellschafter ist jetzt die Step gGmbH Hannover mit Serdar Saris als Geschäftsführer. Auch mit ihm wollte ich die Sache klären. Er reagiert auf nichts. Dann rief ich noch einmal die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an, weil ich die Buchhaltung sprechen wollte. Das Telefongespräch wurde von der Gegenseite abrupt beendet.

Möglicherweise gehört der Kostenfestsetzungsbeschluss, mit dem Ruthard Stachowske jetzt bei mir Geld eintreiben will, zu den gestohlenen Dokumenten. Bei ihren Ermittlungen biss die Lüneburger Polizei bislang auf Granit. Der Nachfolger von Ruthard Stachowske, Wilfried Osterkamp-Andresen, behauptete nach Angaben der Lüneburger Polizei,  die Dokumente könne jeder gestohlen haben, deswegen könne er Hilfe bei der Suche nach dem Dieb nicht leisten. Die Behauptung, jeder könne ein Dieb sein, halte ich keinesfalls für ein Qualitätsmerkmal.

Wegen einer Kostenerstattung seitens der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bin ich jüngst sogar beim Wilhelmshavener Jobcenter angeschwärzt worden (Anlage).  Wilfried Osterkamp-Andresen würde nun wahrscheinlich sagen: „Auch das kann jeder gewesen sein.“

Ich beantrage noch einmal eine Befragung von Gisela van der Heijden und des Obergerichtsvollziehers Thomas O.

Unglaublich sein

Freitag, 22. Juni 2012

Die Sucht-Mafia (II)

Diesen Kontoauszug von mir kennt nun auch der neue
Gesellschafter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.
Wann endet meine Beratertätigkeit?

"Dass eventuell auch wirtschaftliche Gründe den Ausschlag gegeben hätten, unters Dach der Holding zu gehen, weist Winfried Harendza, Vorsitzender Jugendhilfe Lüneburg, von sich: "Die Einrichtung rechnet sich inzwischen." Pro Jahr werden hier zirka 50 Klienten betreut. Harendza spricht von einem "logischen Schritt" der Verknüpfung von ärztlichen und therapeutischen Fähigkeiten. Und Sauer meint: "Wir wollen unter anderem die ambulante Struktur in Stadt und Region sicherstellen, da passt die Tagesklinik exakt in die Holding." Weitere Zukäufe seien im Augenblick nicht geplant."

Hat am 31. Mai 2012 in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" gestanden. Dass der Berichterstatter dieser Zeitung kurz das Thema "wirtschaftliche Gründe" anschneidet, ist interessant. Möglicherweise schossen ihm diese Fakten durch den Kopf: Winfried Harendza hat nach längerem Zögern und vielen Beratungen der fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) zugestimmt. Die wurde am 4. Juli 2011 ausgesprochen. Stachowske zog vor das Arbeitsgericht in Lüneburg, nach zwei Terminen ist die fristlose Kündigung hinfällig. Beim dritten Gerichtstermin geht es um die Frage, zu wann das Arbeitsverhältnis zwischen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Stachowske für beendet erklärt wird, und um die Frage, wie viel Geld der ehemalige TG-Leiter für Überstunden, die er geltend gemacht hat, und als Abfindung bekommt. Erzielt Stachowske einen finanziellen Erfolg auf ganzer Linie, bekommt er 100 000 Euro. Dazu hat die Geschäftsführerin Gisela van der Heijden, die inzwischen das Handtuch geworfen hat, auch vor Gericht gesagt: "Das können wir uns nicht leisten."

Das Eis ist in mehrfacher Hinsicht dünn. Nach Angaben von Gisela van der Heijden hat Stachowske monatelang ein Treffen mit mir erfolgreich verhindert. Ende Mai 2011 verabredete sie sich doch mit mir. Per mail, abgeschickt von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Darüber war Stachowske so schnell informiert wie ich, unverzüglich schrieb er einen Brief an van der Heijden und erkundigte sich nach dem Inhalt des Gesprächs. Für die Arbeit, die auf mich zukommen würde, versprach mir van der Heijden eine Entlohnung, über die noch verhandelt werden müsse.

Die erste Überweisung bekam ich am 24. Oktober 2011 (siehe Kontoauszug). Die Zusammenarbeit machte in der Szene die Runde, bei mir meldeten sich Familien, die Hoffnung schöpften und mit einer schnellen Rückkehr ihrer Kinder rechneten, die seit Jahren ohne sie in der TG sind. Die Frage, was 11- oder 12-Jährige in einer Drogentherapieeinrichtung zu suchen haben, blieb ohne Antwort. Kinder und Familien trennten weiterhin mehrere 100 Kilometer. Gisela van der Heijden reagierte immer zögerlicher, erzählte meinem Anwalt Lügen über mich. Sie brach Versprechen, wirkte von Monat zu Monat verzweifelter, fand die Verhältnisse in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg so schlimm, dass sie sich am liebsten auf den Marktplatz in Lüneburg gestellt hätte, um ihre Wut hinauszuschreien.

Die schlechten Nachrichten, die ich ihr übermittelte, konnte sie irgendwann nicht mehr hören. Dafür hörte ich ganz genau zu, als ein Mitarbeiter des Jugendamtes von Lüneburg am Telefon sagte, dass Kinder, die ohne Familie noch in der TG sind, dort bleiben, bis sie 14 sind. Das verschlug Betroffenen und mir die Sprache. Einem Kind riet dieser Jugendamtsmitarbeiter: "Wenn du deine Geschwister in der TG anrufst, dann sage ihnen nicht, dass sie bald wieder zuhause sind." Außerdem müsse diesem Kind klar sein, dass solche Telefongespräche in der Einrichtung mitgehört werden...

Was hatten diese Kinder eigentlich getan? Bei Facebook meldete sich eine 13-Jährige, die ebenfalls jahrelang ohne Familie in der TG war. Sie schrieb mir, dass sie immer noch nicht damit fertig geworden sei, allein gelassen worden zu sein mit Klienten, die in ihrem Beisein schlimme Geschichten aus der Drogen- und der Zuhälterszene erzählten.

Das sollte offenbar nicht bekannt werden. Gisela van der Heijden ging irgendwann nur noch selten hin. Die eigentlich Verantwortlichen sind inzwischen wieder aufgetaucht. Wie der Jugendhilfe-Vorsitzende Winfried Harendza oder der neue TG-Leiter Wilfried Osterkamp-Andresen, der stets verschweigt, was er in privaten Gesprächen von sich gibt. Sie spielen Heile-TG-Welt, in der die Amtszeit von Ruthard Stachowske lediglich ein Missverständnis gewesen ist.

Angriff ist die beste Verteidigung, sagen Fußballer und fast alle Mannschaften spielen inzwischen mit nur noch einem Stürmer. Der soll die Viererketten aufreißen. Das hätte auch in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geschehen müssen. Zur gegnerischen Defensive gehören die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, die Stachowske sogar eine positive Bescheinigung ausgestellt hat, die er dem Landgericht von Hamburg vorlegte, um erfolgreich eine ehemalige Klientin verklagen zu können, jener Jugendamtsmitarbeiter aus Lüneburg, der Jugendhilfe-Vorsitzende und ehemalige Teammitglieder von Stachowske.

Ob der neue Gesellschafter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg solch einen Stürmer hat, weiß ich nicht. Über meine Beratertätigkeit ist er inzwischen informiert. Die müsste von ihm erst einmal für beendet erklärt werden! Sie ist an keine Anweisung gebunden, Berichte können mir deswegen also nicht untersagt werden. Das war Gisela van der Heijden auch am Tag der Überweisung klar.

Die Sucht-Mafia (III)

Samstag, 9. Juni 2012

Die Psycho-Sekte

Entlässt ihre verzweifelten Kinder

Zweifel, Wut, Angst, Alpträume kennen viele Aussteigerinnen und Aussteiger aus religiösen Sekten. Als Zeuge Jehovas oder als Mitglied der Neuapostolischen Kirche ist ihnen jahrelang eingeredet worden: Hier bist du in Sicherheit. Hier bist du auf dem einzig richtigen Weg. Das schüttelt man nicht so leicht ab.

Auch viele langjährige Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) schütteln nicht so leicht ab, was sie in dieser Einrichtung erlebt haben, die von einem esoterischen Sozialpädagogen geleitet wurde, der seinen Schutzbefohlenen dasselbe einredete. Dass es sich bei der TG zu Zeiten von Ruthard Stachowske um eine Psychosekte gehandelt hat, bestreitet auch Gisela van der Heijden, Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, nicht.  Der neue TG-Leiter Wilfried Osterkamp-Andresen müsste das ebenfalls wissen.

Wissen sie das jedoch, dann kann man ihr gegenwärtiges Verhalten nur als verantwortungslos bezeichnen. Beide sollten endlich zugeben, dass sie ihrer Aufgabe überhaupt nicht gewachsen sind. Ex-Klienten, die zu den Auserwählten von Ruthard Stachowske gehört haben, fallen ins Bodenlose, weil man sie nicht behutsam durch die Phasen eines Sektenaussteigers führt oder führen lässt.

Dafür geeignet ist auch nicht jeder Psychotherapeut oder Psychiater. Dazu bedarf es einer Spezialausbildung. Das wissen Experten seit Jahrzehnten. Sie arbeiten mit Fachkliniken zusammen. Doch bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gibt es eine solche Zusammenarbeit nicht. Auch die Gründung einer von Experten betreuten Selbsthilfegruppe ist mir nicht bekannt.

Was ich zurzeit aus Wilschenbruch höre, lässt nur zwei Möglichkeiten zu: Der Sucht- und Jugendhilfe wird ein solches Expertenteam verordnet - oder man schließt die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Die dritte Möglichkeit kann niemand wollen...

Immer wieder suchen Verzeifelte Hilfe bei mir. Die kann ich bald nicht einmal mehr finanzieren...

Rundgang auf dem Religionsmarkt

Mittwoch, 16. Mai 2012

Neue Einrichtung?

Der dritte anonyme Brief, abgestempelt im Wohnort der
Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.













Ruthard Stachowske plant eine neue TG in Lüneburg?

Die Absender dürften immer die gleichen sein: Zum dritten Mal habe ich einen anonymen Brief bekommen. Früher baten sie mich darum, dass ich die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, unterstütze, weil sie Probleme mit Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch habe. Wie der seinerzeit reagierte, weiß ich: Die Schreiben habe ich auf der Festplatte. Auch die mails des damaligen Arztes der Einrichtung an Gisela van der Heijden sind dort gespeichert.

Die Geschäftsführerin berichtete mir von anonymen Schreiben an die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, unter Beschuss genommen wurde sie auch von einem ehemaligen Mitarbeiter aus einer anderen Einrichtung. Van der Heijden schien das Opfer einer Intrige zu sein, die Stachowske und seinem Anhang durchaus zuzutrauen war. Wie dieser Sozialpädagoge Tatsachen verdreht, Lügen verbreitet,  Verbündete rekrutiert, ist mir bei mehreren juristischen Auseinandersetzungen klar geworden. Trotzdem verlor Stachowske fast alle Verfahren oder er zog rechtzeitig den Schwanz wieder ein.

Doch dann erklärte Winfried Harendza als Vereinsvorstand der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg der Lokalpresse, diese Verfahren habe man geführt, um Mitarbeiter zu schützen. Mit welcher Munition das geschehen war, interessierte ihn aber nicht? Da bekam das Opferbild die ersten Flecken, die immer größer wurden, sobald ich Gisela van der Heijden um Hilfe bat. Schließlich fiel sie mir sogar in den Rücken, weil sie offenbar keinen Gefallen daran fand, dass ich konsequent blieb. Aus dem Opfer wurde eine Täterin, die jeder Aufklärung im Wege stand. Ob sie dazu gezwungen wurde, ob sie es aus freien Stücken tat, ist völlig unerheblich.

Und nun plant Stachowske die Gründung einer Einrichtung in Lüneburg? Wenn die Absender des dritten anonymen Briefes wirklich "besorgte Menschen aus Lüneburg" wären, hätten sie diesen Brief unterschrieben, hätte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine Kopie bekommen, der Oberbürgermeister von Lüneburg und die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover ebenfalls. Und warum stammten die anderen beiden anonymen Briefe angeblich von Mitarbeitern der Sucht- ud Jugendhilfe Lüneburg?

Verhindert werden könnte die Gründung dieser Einrichtung allenfalls mit offenem Visier, falls Ruthard Stachowske daran überhaupt irgendeinen Gedanken verschwenden sollte. Dann müsste man allerdings auch wissen, welche Jugendämter ihm angeblich dabei helfen. Auf Gisela van der Heijden als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, auf Wilfried Osterkamp-Andresen als Nachfolger von Ruthard Stachowske und auf Winfried Harendza als Vereinsvorstand sollte man dabei aber nicht zählen, so lange die nicht eine Kehrtwende machen. Die ist so wahrscheinlich, wie ein Sonnenaufgang im Norden...

Klasse fände ich es, wenn ich einmal einen Brief von "begeisterten Bürgern aus Lüneburg" bekäme, die beispielsweise das Bilderbuch "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen" bestellt haben, um mir finanzielle Mittel zu verschaffen für aktuelle Geschichten, die noch nicht zu Ende erzählt worden sind - und länger dauern werden als gedacht, weil seitens der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit allem zu rechnen ist, nur nicht mit einer ehrlichen Auseinandersetzung...

Das Schweigen gegen Kinder





Sonntag, 1. Januar 2012

2012

1. Januar 2012
Ein Schlag ins Gesicht

Ist doch typisch, schreiben die einen, die labern alles weg. Ist immer so gewesen. Warum machen die das? fragen sich die anderen. Und eine Leserin, die nie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) gewesen ist, merkt an: "Da steht kein Wort über Stachowske."

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass bei dieser Einrichtung Hopfen und Malz verloren ist, dann wurde er gestern mit dem  Bericht in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" geliefert. Der liest sich so, als habe Ruthard Stachowske eine intakte Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch hinterlassen, die seit Juli 2011 von Wilfried Osterkamp-Andresen geleitet wird. Und sonst ist alles bestens. Nur ein wenig Geld für den eingeschlagenen Weg fehlt.

Doch es gibt gar keinen eingeschlagenen Weg. Sondern seit der fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske einen Zick-Zack-Kurs. Erst kündigt Gisela van der Heijden als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an, man werde die Presse nur kurz über die Veränderung an der TG-Spitze informieren. Anschließend werde man eine Hotline für Betroffene einrichten und einen Runden Tisch bilden.

Schön und gut, sagen sofort Ex-Klientinnen und Ex-Klienten, aber mit Leuten, die prächtig mit Stachowske zusammengearbeitet haben und immer noch in der Einrichtung sind, setzen wir uns nicht an einen Tisch. Doch die TG-Geschichte muss wirklich aufgearbeitet werden.

Die neue Geschäftsführerin wird derweil mit anonymen Briefen an Kostenträger, Dokumentendiebstahl und Intrigen hinter den Kulissen in Atem gehalten. Der neue TG-Leiter trifft sich mit Ex-Klienten, macht einen ratlosen Eindruck. Diese Treffen werden von Gegnern der neuen Leitung beobachtet. Eine Verbündete von Stachowske will Informationen beschaffen.

Gisela van der Heijden lässt sich zermürben, irgendwann weiß sie nicht mehr, wer auf ihrer Seite steht und wer nicht. Der Riss mitten durch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wird immer tiefer. Wird die neue Geschäftsführerin um Hilfe gebeten, zuckt sie zusammen, weil sie offenbar nicht weiß, ob sie überhaupt helfen darf. Wenn ich das tue, teilt sie im November 2011 mit, werde ich fristlos entlassen. Kann nur bedeuten: Der Vereinsvorstand will etwas anderes als sie.

Völlig unbehelligt arbeiten können dagegen die Verbündeten von Ruthard Stachowske. Was die auch tun, nicht einmal mit einer Abmahnung müssen die rechnen.

Keine Einrichtung würde sich in solch einer Situation an die Öffentlichkeit wenden, um so zu tun, als sei alles in Ordnung. So viel Verlogenheit müsste sich von selbst verbieten. Für die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch dagegen verbietet sich wohl nichts mehr von selbst. Im Büro des neuen TG-Leiters Wilfried Osterkamp-Andresen unterhält sich die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" mit einer Mutter und deren Tochter. Die Mutter ist seit vier Jahren in der Einrichtung, also dreieinhalb Jahre mit Ruthard Stachowske als Leiter. Wird jedoch vorsichtshalber verschwiegen.

Statt dessen ist alles Friede, Freude, Eierkuchen, schon immer hat die TG für ihre Klientinnen und Klienten das Beste getan, erweckt Wilfried Osterkamp-Andresen einen Eindruck, der nicht einmal nach der fristlosen Entlassung von Ruthard Stachowske mit der Wirklichkeit in Einklang gebracht werden kann. Dann gibt er auch noch ein Kurzinterview und beantwortet die Frage, ob es in den Lebensläufen der TG-Klienten Parallelen gibt so, als habe er vorher Ruthard Stachowske angerufen.

Wenn dieser Mann Vater ist, müsste er wissen, dass die meisten Eltern Angst davor haben, dass ihre Kinder auf die schiefe Bahn geraten. Doch es geschieht immer wieder. Keine Familie ist davor geschützt. Deshalb sollten sich Eltern auch nicht von dieser Angst leiten lassen. Und zum TG-Spezialthema: Drogensüchtige gibt es in allen Kreisen. In manchen Kreisen gilt Drogenkonsum sogar als schick. Außerdem haben Drogen auch eine Kulturgeschichte. Deshalb hat es Zeiten gegeben, als sich junge Leute auf den Weg nach Indien machten. Müsste Wilfried Osterkamp-Andresen als 59-Jähriger eigentlich wissen.

Doch der entscheidet sich für einen Schlag ins Gesicht aller Betroffenen, für die Gisela van der Heijden eigentlich einen Runden Tisch bilden wollte. Nun haben sie alles zur Lüge gemacht und einen zum Gewinner: Ruthard Stachowske.

2012 gibt es also viel Wasser auf die Mühlen der Dokumentendiebe, Intriganten und Verfasser anonymer Schreiben. Sollten sich Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Stachowske weiter vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg treffen, wird der Anwalt des Klägers den Landeszeitungs-Artikel von gestern immer dabei haben.

Ob Stachowske die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg betrogen hat, ist die eine Frage, die andere ist seit Silvester 2011 beantwortet: Kann Wilfried Osterkamp-Andresen wegen Selbstbetrug entlassen werden? Nein...

Siehe auch

Samstag, 31. Dezember 2011

Heute in der Landeszeitung














Und Null-Prozent-Chance für die Wahrheit?













31. Dezember 2011
Vergangenheit unter den Teppich gekehrt

Heute habe ich eigentlich nur mit mails mit guten Wünschen für das neue Jahr gerechnet. Da täuschte ich mich. Der letzte Tag des Jahres 2011 begann mit mails von Leserinnen und Lesern der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" (LZ), die heute auf Seite 10 über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG)berichtet, als habe es Ruthard Stachowske als Leiter der Einrichtung von der Gründung im Jahre 1993 bis zu seiner fristlosen Entlassung am 4. Juli 2011 nie gegeben.

Wilfried Osterkamp-Andresen als neuer TG-Chef findet in dem LZ-Gespräch kein einziges Wort der Entschuldigung für das Schicksal von Ex-Klientinnen und Ex-Klienten, die weggesperrt worden sind, die ihre Kinder nicht sehen durften, deren Familien zerstört wurden. Was sich die Landeszeitung und Osterkamp am 31. Dezember 2011 leisten, ist eine Schande.

Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat sich mehrfach darüber beklagt, dass viele weggeschaut haben müssen, als in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Schlimmes geschah. Wegschauen ist denen nun wohl ins Blut übergegangen...

















Donnerstag, 29. Dezember 2011

Die Elster-Schwalbe

29. Dezember 2011
In der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: Nun auch ein Blockwart?

Im Netz gibt es inzwischen mindestens drei blogs, in denen für den fristlos entlassenen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) Partei ergriffen wird. Den Inhalt eines blogs will sich Ruthard Stachowske vor dem Landgericht in Hamburg sogar zunutze machen. Ob das gelingt, wird sich am 13. Januar 2011 erweisen. Dann ist Beschlussverkündung.

Ein blogger widmet sich in einer Auseinandersetzung mit einem Ex-Klienten, der unter ständiger Beobachtung zu stehen scheint, auch der neuen Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und dem neuen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, also Gisela van der Heijden und Wilfried Osterkamp-Andresen.

Der jüngste Beitrag stammt vom 25. Dezember 2011. Dort heißt es über Osterkamp, er sei "berauscht von wirren ideen eines schwäbisch-ostddeutschen kopfes". Mit diesem "Kopf" gemeint ist van der Heijden, die aus Schwaben stammt und vorher bei Erfurt kaufmännischer Vorstand der Finneck-Stiftung gewesen ist. An anderer Stelle wird sie als geschäftsführendes "elster-schwalbe-kuckucksei aus der dahlenburger landstrasse" bezeichnet. Die Dahlenburger Landstraße ist Sitz der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.

Aus einem TG-Mitarbeiter, der Hans Joachim heißen soll, wird ein "Wilschenbrucher blockwart" und aus mir der "Krake Tjaden" mit Netzwerken. Im Schlussabsatz macht der blogger aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch einen Ort, an dem sich "Menschen aufgehoben fühlen und die dort ihren weg in ein anderes leben haben".

Kann eigentlich nur bedeuten: Dieser blogger ist in der TG, beobachtet von dort aus das Geschehen und kommentiert es auf seine Weise in fehlerhaftem Deutsch.  Seine Beiträge sind bei google immer leichter zu finden, er will also von möglichst vielen gelesen werden. Nun sage noch jemand, dass es in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg jemanden gibt, der das Heft in der Hand hat. Statt desssen gibt es inzwischen so viele Hefte, dass jeder gefahrlos schreiben kann, was er will.

Und niemand steht mit seinem Namen zu seinen Äußerungen...

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Kindesentzug

1. Dezember 2011
In Lüneburg/Ein Modell für Deutschland?

"Die Leitung hat gewechselt." Der Mann bleibt gelassen. Ruthard Stachowske ist nicht mehr Chef der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Hat dieser Mann längst abgehakt. Geleitet wird die Einrichtung jetzt von Wilfried Osterkamp-Andresen. Ist ein Mann mit Stallgeruch der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Betriebsratsvorsitzender. Der bestimmt also die Personalpolitik mit. Beunruhigt unseren Mann überhaupt nicht. Denn: "Kinder sind noch in der Einrichtung." Und die bleiben dort, bis sie 14 sind. Er muss es wissen, denn er ist...

Weiterlesen in meiner Broschüre "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch"

Mittwoch, 3. August 2011

Vertagt

3. August 2011 (13 Uhr)
Und dann auch noch im Internet versagt

Die Brille lustig halb auf der Nase grüßt Ruthard Stachowske von den Internetseiten seines Institutes für mehrgenerationale Forschung und Therapie (IMFT). Darüber freuen sich sicherlich H. G. und A. S., die in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) arbeiten. Schließlich arbeitet er im IMFT nicht nur mit H. G. zusammen, sondern auch in der TG. Dort sogar noch mit A. S. Denn er leitet die TG. Behauptet er immer noch auf seinen Institutsseiten.

Damit daran keine Zweifel aufkommen, hat er die Behauptung,  er sei weiterhin TG-Leiter, verlinkt. Dieser Link führt zu den offiziellen Internet-Seiten der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Einrichtung. Nun ist es nicht mehr weit bis zu den offiziellen Internet-Seiten der TG. Dort werden uns "Infos von A-Z" angeboten. Ein weiterer Klick und wir landen bei "Grundwerte unserer Arbeit". Die laut Internet-Info immer noch von Ruthard Stachowske geprägt werden. Geworben wird auch für eine Fachtagung, die 2009 stattgefunden hat.

Ideengeber war Ruthard Stachowske, zu den Referentinnen gehörte zweimal A. S. Auf den offiziellen Internetseiten der TG erfährt man auch, dass die Tagungsergebnisse in einem Buch zusammengefasst worden sind. Hat man noch Fragen dazu, kann man ein Kontaktformular nutzen. Die Fragen landen bei der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch - die diese an Stachowskes Privatadresse weiterleitet, weil er fristlos entlassen worden ist?

Kehren wir auf die Seiten des Instituts für mehrgenerationale Forschung und Therapie zurück, finden wir dort ebenfalls ein Foto von H. G. mit Angaben zu ihrer Arbeit.  Die erledigt sie nicht nur in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, sondern auch außerhalb. Infos darüber bekommt man auch von ihr per Klick. Auf ihren Seiten verrät sie ihr Netzwerk. Dazu gehört das Institut für mehrgenerationale Forschung und Therapie. Stachowske lässt grüßen. Mit lustiger Brille halb auf der Nase...

Und was lernen wir daraus? Einerseits führen alle Wege nach Rom, andererseits führen die hier beschriebenen Internet-Wege stets zu den offiziellen Seiten der Jugendhilfe Lüneburg und der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch.

Wäre ich Anwalt von Stachowske, hätte ich für den geplanten Arbeitsgerichtsprozess Screenshots. Ich bin sicher; Hat er! Allerdings muss er sich ein wenig gedulden. Denn der Arbeitsgerichtsprozess findet nicht - wie geplant - am 13. Oktober 2011 statt. Die Vorsitzende Richterin der 4. Kammer des Lüneburger Arbeitsgerichtes hat am 1. August 2011 diesen Beschluss verkündet: "In dem Rechtsstreit Prof. Dr. Stachowske ./. Jugendhilfe Lüneburg gGmbH wird der Termin vom 13. 10. 2011 auf Antrag des Beklagtenvertreters aufgehoben.

Neuer Termin zur Kammerverhandlung wird im vermuteten Einverständnis der Parteien bestimmt auf Donnerstag, den 27. Oktober 2011, 12.30 Uhr, Sitzungssaal 1, in 21337 Lüneburg, Adolph-Kolping-Str. 2.

Zu diesem Termin wird hiermit umgeladen.

Die Anordnung des persönlichen Erscheinens bleibt aufrechterhalten. (Az. 4 Ca 220/11)"

Den Antrag, der zu diesem Beschluss geführt hat, stellte also die Jugendhilfe Lüneburg.

Bei Facebook darf ich mich schon gar nicht mehr anmelden. Tue ich es doch, hagelt es Fragen von Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und weiteren Betroffenen. Die verstehen gar nichts mehr, denn einige von ihnen sind die gleichen Internet-Wege gegangen wie ich.

Die müssten eigentlich schon seit Wochen ins Nirwana der virtuellen Welt führen. Hätte keine Viertelstunde gedauert. Eigene Seiten wieder aus dem Netz nehmen, hat mein Neffe schon in Minutenschnelle geschafft, als er zehn Jahre alt gewesen ist.

Dem Vernehmen nach heißt der neue Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Wilfried Osterkamp-Andresen. Der soll es mit A. S. und H. G. als Stachowske-Anhängerinnen schwer haben. Was niemanden wundern sollte, denn die müssen sich doch geradezu schlapp darüber lachen, dass Internet-offiziell immer noch Ruthard Stachowske die Einrichtung leitet...Während Wilfried Osterkamp-Andresen offiziell noch gar nicht vorgestellt worden ist.

Auch das muss man sich einmal vorstellen...Dann stellen Sie sich auch noch vor, was Sie entdecken, wenn Sie bei http://www.ehs-dresden.de/ die Dozentinnen und Dozenten aufrufen...Ruthard Stachowske ist an dieser Hochschule Honorarprofessor - und leitet den dortigen Angaben zufolge - die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch!

Der Rektor der Hochschule ist von mehreren Seiten auf die fristlose Kündigung hingewiesen worden, was aber nichts an dieser Eintragung änderte.

Das muss man sich einmal vorstellen...

3. August 2011 (19.16 Uhr)
Geht doch!

Jetzt sind die hier aufgezählten Verlinkungen auf den offiziellen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) verschwunden.  Auf Stachowskes Institutsseiten steht zwar immer noch, dass er die TG leitet. Aber so kennen wir ihn...Wenn der jemandem die Hand gibt, gilt: Anschließend die Finger zählen.

Wie perfide das System dieses Herrn gewesen ist, zeigt auch eine Wortmeldung, die mich gestern bei Facebook erreicht hat. On war ein Mädchen, das in der TG des Herrn Stachowske so wenig Bildung wie möglich genoss - auch dieses Mädchen entwickelt sich nun wesentlich besser als von dem Schwindel-TG-Leiter vorhergesagt.

Warum der Klienten, Klientinnen und deren Kinder mies gemacht hat? Ganz einfach: Je schlechter die Beurteilungen, desto mehr Geld...

Seine TG-Stellvertreterin H. G. machte daraus sogar noch ein lukratives Nebengeschäft.  Sie bot zumindest einem Klienten Hilfe außerhalb der TG an. Der ging auf diesen Vorschlag ein und bezahlte dafür.