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Montag, 1. November 2021

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Samstag, 30. März 2019

Anruf einer Mutter

Landeszeitung für die Lüneburger
Heide
Broschüren gibt es nicht mehr

"Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch-oder: Familienorientierte Drogentherapie?", erschienen im Juli 2011 bei Lulu, und "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" (TG), erschienen im Januar 2012 ebenfalls bei Lulu, hätte die Mutter, die mich heute angerufen hat, gern noch einmal gelesen, denn die Expemplare, die sie verlieh, bekam sie nicht wieder.

In diesen Broschüren erzählte ich die Leidensgeschichten von Müttern, Vätern und Kindern, die in dieser Einrichtung erniedrigt, gedemütigt, isoliert und schikaniert worden waren. Familien wurden zerstört. Ich würdigte auch die Rolle des Lüneburger Jugendamtes, das immer fein mitgemacht hatte. Derweil bezahlten die Rentenversicherung und die Krankenkassen für eine Therapie, die es gar nicht gab. 2012 wurden diese und die anderen Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an die Step gGmbH Hannover verschenkt. 2014 wurde die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschlossen. 

Meine TG-Broschüren gibt es bei Lulu nicht mehr und deshalb auch nicht mehr bei Amazon, weil ein Wilhelmshavener Polizist, der sich am 13. Juni 2013 bei der Durchsuchung meiner damaligen Wohnung Wiegand nannte, bei Lulu gegen eine andere Broschüre vorgegangen ist, der ich den Titel "Lügen haben Jugendamtsbeine" gab. In dieser Broschüre schilderte ich die Ereignisse nach der Durchsuchung, die eindeutig illegal war und nachträglich nur mit Lügen legitimiert werden konnte. Wiegand erreichte nicht nur ein Verbot dieser Broschüre, Lulu sperrte alle meine Broschüren. Also auch die oben genannten.

Auf die Folgen des Wiegand-Vorstoßes wies ich - wie bereits mehrfach berichtet - das Jugendamt und die Polizei hin. Niemand reagierte. Man deckte sich gegenseitig. Und nun will der Leiter des Jugendamtes, Carsten Feist, auch noch Oberbürgermeister von Wilhelmshaven werden. Während eine Mutter nicht einmal mehr diese beiden TG-Broschüren von mir kaufen kann.

Siehe auch "Was wird aus der Tödlichen Wolke"? 

Mittwoch, 25. November 2015

Montag, 12. Oktober 2015

Beliebte Ratgeber

Verkaufsrang wird immer besser.
Interesse wächst

Meine Broschüre "Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch - oder: Familienorientierte Drogentherapie?" gehört inzwischen bei Amazon zu den beliebtesten Ratgebern "Gesundheit und Medizin". Erschienen ist diese Broschüre bei www.lulu.com und kann auch dort bestellt werden.

Einen ähnlichen Beliebtheitsgrad erreicht "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch", ebenfalls erschienen bei Lulu.

Hier Amazon klicken "Meine Tante"

Hier Amazon klicken "Familienorientiert"

Die Familiensteller-Seiten werden seit dem 31. Juli 2015 täglich über 3 000 Mal angeklickt. Auch hier lesen

Montag, 27. Juli 2015

Nicht-Kaufverhalten
















Protest-Anmelder rührt sich nicht mehr

Der Familiensteller-Leser, der gegen die vorübergehende Löschung dieses blogs protestiert hat, rührt sich nicht mehr. Von seiner Buchbestellung per mail will er offenbar nichts mehr wissen, obwohl die ganz konkret ist, ich damit nun zu einem Anwalt gehen und den Verlust einklagen könnte, doch solch einen Schritt scheint er nicht zu fürchten.

Ich habe zwei Broschüren über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch veröffentlicht und eine über das Netzwerk des ehemaligen Leiters Ruthard Stachowske. Erschienen sind sie bei Lulu. Für die erste Broschüre gab es einige Ex-Klientinnen und Ex-Klienten, die diese Veröffentlichung direkt bei mir bestellten. Ich besorgte die bestellten Exemplare, bezahlte sie bei Lulu und brachte sie auf den Postweg zu den Bestellerinnen und Bestellern. Die beigefügten Rechnungen hielten die meisten wohl nur für eine Dekoration des Päckchens. Beglichen wurden sie bis heute nicht. Die Kosten blieben also an mir hängen.

Das ist nichts Neues für mich. 1986 gab ich im Eigenverlag eine Erzählung heraus, die sich in einer Kleinstadt zu einem Bestseller entwickelte. Diese Erzählung war nach wenigen Wochen vergriffen, ein Drittel der Bestellerinnen und Besteller vergaß das Bezahlen, so dass ich froh darüber sein konnte, die Druckkosten gerade so mit den Einnahmen gedeckt zu haben.

Ein Unterschied ist jedoch vorhanden: Um mein Geld geprellt worden bin ich, wenn es um die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geht, von Leuten, die froh darüber sind, dass es diese Einrichtung nicht mehr gibt. Warum sie mir dennoch schaden, ist ein Rätsel, das nur Leute wie der oben erwähnte Familiensteller-Leser lösen können.

Ich beende meine Ausführungen mit dem Hinweis, dass man meine Veröffentlichungen kinderleicht bei Amazon finden kann. Man müsste sie also nicht lange suchen. Man müsste sie aber auch bezahlen, denn Amazon kann sich eine Mahnabteilung leisten...

Wenn ich mich um die Skandale in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch so sehr gekümmert hätte, wie sich jetzt gewisse Zeitgenossinnen und Zeitgenossen um mich kümmern, hätte ich keine finanziellen Engpässe und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gäbe es noch, die nur so lange existieren konnte, weil die Mehrzahl drinnen und draußen immer schön weggeschaut hat.

Siehe auch: Eine schlechte Entscheidung 

Weitere Berichte

Meine Bücher zum Thema: "Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch: Familienorientierte Drogentherapie?", "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" und "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" Hier klicken

  

Dienstag, 9. Juni 2015

Tjadens Schaufenster

Diese Geschichte von mir soll demnächst ins Bulgarische und Türkische übersetzt werden. Sie hat mir viel Lob von Kritikern und Schriftstellern eingebracht.
Hier klicken Und bestellen.

http://www.amazon.de/packe-mein-Buch-Heinz-Peter-Tjaden/dp/1326129619/ref=sr_1_8?ie=UTF8&qid=1426929611&sr=8-8&keywords=Heinz-Peter+Tjaden
Step gGmbH bedankt sich für weitere Klagen von
Ruthard Stachowske. Auf die Anzeige klicken.


Dienstag, 7. August 2012

Amazon

56,63 Euro für eine Broschüre von mir?

Eines meiner Bücher finde ich zu teuer: Jemand bietet bei Amazon "Kauft nicht bei Ex-Neuapostolischen" für einen Mindestpreis von 56,63 Euro an. Denn diese Broschüre verkaufe ich immer noch bei www.lulu.com. Für 9,94 Euro.

Auf keine Veröffentlichung von mir hat die Neuapostolische Kirche so höhnisch und so wütend reagiert wie auf diese. Der damalige Kirchenpräsident Richard Fehr schrieb mir sinngemäß, ich solle doch schreiben, was ich wolle, die Leserinnen und Leser würden schon wissen, was sie davon zu halten hätten. Kaum war das Buch auf dem Markt, erstattete die Neuapostolische Kirche gegen mich Strafantrag. Begründet wurde die Anzeige mit der frei erfundenen Behauptung, ich hätte geschrieben, dass die Neuapostolische Kirche ihre Mitglieder so behandele wie "Hitler die Juden". Die Staatsanwaltschaft legte den Vorgang zu den Akten.

Ausgewertet hatte ich alle neuapostolischen Schriften, in denen es um den dritten Kirchenpräsidenten Johann Gottfried Bischoff ging, der erst hinter den Kulissen, dann ab Weihnachten 1951 öffentlich predigte, er werde nicht sterben, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkomme. Seine Kritiker überzog er mit Hasspredigten, wer widersprach oder Kontakt suchte mit Zweiflern, wurde ausgeschlossen und verleumdet. Einige Kritiker zahlten mit gleicher Münze zurück.

Wirklich aufgearbeitet hat die Neuapostolische Kirche diese Geschichte nie. Mehr oder weniger zaghafte Versuche scheiterten an mangelnder Bereitschaft zu einer schonungslosen Aufklärung. Ein enger Vertrauter von Johann Gottfried Bischoff drohte Jahrzehnte später mit Enthüllungen, die das Aus für viele bedeuten würden. Doch er beließ es mit Ankündigungen in mitgeschnittenen Telefongesprächen. Ich habe mir diese Mitschnitte angehört und war erstaunt über den rüden Ton.

Heute kämpft die Neuapostolische Kirche mit Mitgliederschwund, den sie auf die demographische Entwicklung schiebt. Doch das Problem ist viel tiefgreifender: Junge Leute laufen dieser Glaubensgemeinschaft weg, neue kommen kaum dazu. Wo die Neuapostolische Kirche früher den Teufel vermutet hat, entstand ein Vakuum. Predigten sind durchsetzt mit Durchhalteparolen. Motto: "Wer bleibt, wird irgendwann von Gott reichlich belohnt."