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| Stachowske sucht Tjadens Hintermänner. Das erste Enthüllungsfoto. |
Könnte Kampagnen gegen Stachowske unterstützen/Strafantrag gestellt
Die Wahngebilde eines Sozialpädagogen
Stachowske verdreht weiter die Tatsachen
Auch Arbeitgeberin bekommt Tritt vors Schienbein
Hier lesen
Bonnie und Kleid
Wo endet Stachowske-Monopoly?
Bin schon beschäftigt
Ruthard Stachowske
Lebt wohl gern gefährlich
Akte demnächst beim Staatsanwalt
Wort zum Sonntag
Schnee, der leise fällt
Bleibt lange liegen
Der Krisenstab
Bald nur noch Gast in der eigenen Einrichtung
Die Methoden des Herrn S.
Das soll der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nützen?
"Dokumente" sollen wieder ins Netz gestellt werden
Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg
Ruht immer noch
Ermittlungsverfahren gegen anonymen Blog-Betreiber
Wann bekommen Komplizen ein schlechtes Gewissen?
Alle Kritiker sind Spinner?
Nageln Sie doch mal einen Pudding an die Wand!
Von Knüppeln zwischen den Beinen
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Suchthilfe-Sprachrohr für Schwachsinn?
Über nichtprofessionelle Arbeit
Atemberaubend
Wie meine Freundin während meiner Lehrzeit
Er ist wieder da
Die Lügner
Wollen, dass ich beim Amtsgericht in Wilhelmshaven klage
Können sie haben
Neues aus einem Kinderheim in Rumänien
Holt Gisela van der Heijden zurück!
Ehemaliges TG-Kind in Cund
Wieder oft angeklickt
Der merkwürdige Marc
Einst aktiv für Ruthard Stachowske
So hat es begonnen
Fotos statt Gespräch
11. Juli 2011 - Mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) beschäftige ich mich seit Ende Mai 2009. Zur Klärung schlug ich damals ein Gespräch in Lüneburg vor, zu dem Treffen kamen Anfang September 2009 Ex-Klientinnen und Ex-Klienten. Matthias Lange, seinerzeit Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, und Ruthard Stachowske, damals Leiter der TG, kamen nicht, sie folgten meiner Einladung nicht.
Wenn wir auf die Straße gingen, um uns die Beine zu vertreten, wurden wir fotografiert. Bei den Fotografinnen handelte es sich um Therapeutinnen der TG, die im zweiten Stock eines Gebäudes standen, in dem die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Kinder aus der Einrichtung fördert.
Nach dem Treffen stellte ich deswegen Stachowske und Lange schriftlich zur Rede. Sie wimmelten mich ab. Auch später beantworteten sie keine meiner Fragen.
Mail an Evangelische Hochschule Dresden
Evangelische Hochschule Dresden
Herrn Rektor EversDürerstraße 25
01307 Dresden
Sehr geehrter Herr Professor Evers,
nach meiner Intervention beim zuständigen sächsischen
Ministerium hat Ihre Hochschule dankenswerterweise im Internet vermerkt, dass
Ihr Honorarprofessor Ruthard Stachowske, der nicht einmal psychologischer
Psychotherapeut für Erwachsene ist und diesen Titel niederlegen musste, die
Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch auch nicht mehr leitet.
Ihr Honorarprofessor hat in seinen zusammengelogenen und von
der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg finanzierten Klageschriften behauptet, ich
sei ihm nicht gewachsen. Deswegen forderte ich Sie seinerzeit auf: Stellen Sie
den größten Saal zur Verfügung, den Sie haben, damit ich die Chance bekomme zu
beweisen, dass Ihr Honorarprofessor nicht Recht hat.
Ich erneuere dieses Ersuchen und hoffe, dass Sie meiner Bitte
nun nachkommen. Um ihr Nachdruck zu verleihen, veröffentliche ich sie erneut in
meinem blog familiensteller.blogspot.com.
Eine Kopie dieser mal bekommt die Evangelische Zentralstelle
für Weltanschauungsfragen, die auch Esoterik thematisiert - und in evangelischen
Einrichtungen gut heißt?
11. Juli 2012
14. September 2012. Dass diese mail von niemandem beantwortet worden ist, muss ich wohl nur kurz erwähnen...
14. September 2012. Dass diese mail von niemandem beantwortet worden ist, muss ich wohl nur kurz erwähnen...
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Im Wald (VIII)
Arzt findet Berichte über Patienten in seiner Personalakte
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Gisela van der Heijden
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