Posts mit dem Label Gisela van der Heijden werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gisela van der Heijden werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 7. April 2022

Gisela van der Heijden

Nicht mehr Geschäftsführerin beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding

Gisela van der Heijden habe ich als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kennengelernt, die während der Zeit der juristischen Auseinandersetzungen mit dem damaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), Ruthard Stachowske, meine Hilfe suchte und bekam. Doch schon bald brach sie alle Versprechen, sie dachte gar nicht mehr daran, die Geschichte der TG aufzuarbeiten, konkrete Hilfe für Kinder, die in der Einrichtung unter der Willkürherrschaft von Stachowske litten, leistete sie nicht. Sie verhinderte sie sogar, indem sie beispielsweise über mich behauptete, ich hätte in ihrem Namen Faxe an Jugendämter verschickt. Dann entschwand sie zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding. Dort ist sie nun auch nicht mehr:

Eine Sprecherin des Arbeitsgerichts München teilte auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung mit, dass das Verfahren Ende vergangenen Jahres beendet worden sei. Die beiden Parteien, Klägerin van der Heijden und der von ihr beklagte BRK-Kreisverband, hätten einen Vergleich geschlossen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat van der Heijden in dem Arbeitsrechtsprozess eine große Menge von ihr überobligatorisch geleisteter Arbeitszeit geltend gemacht, für die sie einen Ausgleich forderte. Eine solche Klage erscheint doch vor allem dann wahrscheinlich, wenn ein Arbeitsverhältnis zu Ende geht und die Auflösung eines Arbeitsvertrags geregelt wird. 

Hier weiterlesen

Inzwischen ist Gisela van der Heijden verabschiedet worden. 

Mittwoch, 23. Oktober 2019

Medium.com

Evan Williams.
Auch dieses Portal wird für Verleumdungen missbraucht
Evan Williams ist 47 Jahre alt und in den USA geboren, er entwickelte die Webseite blogger.com und nahm sie 2003 mit zu google. Bei google arbeitete er eineinhalb Jahre lang, dann entwickelte er die Software für Twitter. Im August 2012 gründete er Medium.com.
Ruthard Stachowke ist 62 Jahre alt und am Niederrhein geboren, er übernahm 1993 die Leitung der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), die mit familienorientierter Drogentherapie warb, Anfang Juli 2011 bekam dieser Sozialpädagoge von der neuen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden die fristlose Kündigung, 2012 wurde die TG an die Step gGmbH Hannover verschenkt und 2014 geschlossen. Stachowske wehrte sich erfolgreich gegen die fristlose Kündigung, bekam von der Step gGmbH immer wieder Stellenangebote, nahm aber keins an.

Mittwoch, 14. August 2019

Immer Ärger wegen Ruthard

In diesem Jobcenter klappen
oft nur die Türen. 
Bundesagentur für Arbeit
Recklinghausen
Inkasso-Service

24. Juli 2019. Zum wiederholten Male fordern Sie mich im Auftrag des Jobcenters von Wilhelmshaven zur Rückzahlung von Hartz-IV-Leistungen auf, die ich angeblich zu Unrecht bekommen habe. Zum wiederholten Male schreiben Sie, dass "Fragen zur Entstehung der Forderung nur durch das zuständige Jobcenter beantwortet werden können". Zum wiederholten Male weise ich Sie darauf hin, dass dieses Jobcenter auf meine Bitten, zur Aufklärung beizutragen, nicht reagiert.

Wie es zu den Problemen gekommen ist, habe ich im Netz veröffentlicht. Mein damaliger Beitrag:

Bayerisches Rotes Kreuz Erding bekommt Spende


Konto des Begünstigten: 16055


BLZ: 70051995


bei (Kreditinstitut): SPK ERDING-DORFEN


Betrag: 0,01 EUR


Verwendungszweck: Bescheinigung für Jobcenter von Gisela van der Heijden


Textschlüssel: Standardüberweisung

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist eine umstrittene Einrichtung. Geschäftsführerin war von 2011 bis Juni 2012 Gisela van der Heijden, die nach Erding zum Bayerischen Roten Kreuz wechselte. Als sie noch in Lüneburg im Amt war, bat sie mich um Hilfe, da ich mich mit dieser Einrichtung als Redakteur und Buchautor schon seit Mitte 2009 beschäftigte. Sie lud mich Anfang Juni 2011 zu einem Gespräch ein und erstattete die Fahrtkosten. Eine Woche später bekam ich von ihr eine weitere Kostenerstattung.

Die auf Euro und Cent genauen Summen tauchten am 24. August 2012 in einem Schreiben einer Behörde auf, die von mir eine Auskunft darüber forderte, wofür diese Zahlungen bestimmt waren. Ich bat daraufhin die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Gisela van der Heijden um eine Bescheinigung, dass es sich um die Erstattung von Kosten gehandelt hatte, die sich aus mehreren Summen ergaben. Diese Bescheinigung habe ich bis heute nicht bekommen, bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wurde aufgelegt, als ich mit der Buchhaltung sprechen wollte.

Vielleicht kommt mit meiner heutigen Cent-Überweisung Schwung in die Sache, denn meine Spende ist zweckgebunden...

19. Dezember 2012
Die großzügige Spende hat selbstverständlich keinen Schwung in die Sache gebracht. Gisela van der Heijden antwortete auch nicht. Sie schwieg kurz zweckangebunden. 

Ende der Internet-Veröffentlichung auf centaktion.blogspot.de

Da ich von dieser Seite keine Hilfe bekam, kopierte ich für das Jobcenter Wilhelmshaven alle Unterlagen, die meine Angaben bestätigten. Ich brachte sie persönlich zum Jobcenter und ließ mir den Empfang bestätigen. So verfuhr ich anschließend bei jedem weiteren Vorgang, weil im Jobcenter immer wieder Schriftstücke verschwanden. Einmal war sogar vorübergehend meine gesamte Akte weg. 

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hatte mir einen Teil der Gerichtskosten erstattet, die der damalige Angestellte der Einrichtung, Ruthard Stachowske, mit gerichtlichen Schritten verursacht hatte, die gar nicht im Sinne der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden waren. Stachowske verlor zwar viele dieser Verfahren, aber er verlor eben nicht alle. Siehe dazu diese Dokumente

Nach meinem Umzug im Frühjahr 2014 nach Burgwedel bekam ich weitere Probleme mit dem Jobcenter. Ich bekam kein Hartz IV mehr, weil ich meinen Umzug beim Jobcenter Wilhelmshaven angeblich nicht angezeigt hatte. Sogar ein Bußgeld sollte ich bezahlen. Dagegen klagte ich vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven. Das Jobcenter verlor, weil ich meinen Umzug sehr wohl angezeigt hatte. Und schon wollte mich das Jobcenter am 18. Februar 2014 in Rente schicken. Die stünde mir ab dem 1. Mai 2014 zu.

Das stimmte gar nicht. Also hangelte ich mich ohne Leistungen des Jobcenters bis zum tatsächlichen Rentenbeginn. Die Stadt Burgwedel unterstützte mich mit einem rückzahlbaren Darlehen.

14. August 2019. Der Inkassoservice der Bundesagentur für Arbeit teilt mir heute mit, dass man das Jobcenter in Wilhelmshaven eingeschaltet habe. Von dort soll ich "weitere Nachricht" erhalten. 




Donnerstag, 19. Oktober 2017

Wie ein Buch entsteht

Tagebuch-Schreiber.
Das Tagebuch eines verrückten Hundes

Vor sechs Jahren ist Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) fristlos entlassen worden. Kurze Zeit darauf bekam ich eine mail von einem anonymen Absender, der mich auf einen neuen blog hinwies. 

Die mail klang ziemlich höhnisch, der blog war schlimm. Das Ziel eindeutig: Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und ihre Kinder sollten verleumdet, Ruthard Stachowske von jeder Kritik befreit werden. Gisela van der Heijden reagierte auf diese Veröffentlichung ebenso entsetzt wie ich, die Lüneburger Polizei ließ den blog in Deutschland verbieten, er zog nach Ungarn um.

Um den blog bei google nach hinten zu drücken, reagierte ich mit einem blog, in dem mein Jagdterrier Mike Tjaden seine "schlimmen Erfahrungen" mit mir schilderte. Ich verwendete für diesen blog die gleiche Adresse wie die anonymen blogger, ich ließ nur einen Bindestrich weg.

Als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge von Gisela van der Heijden antrat, informierte ich ihn brieflich über den anonymen blog. Er ließ meinen Brief ungelesen wieder an mich zurückgehen. Auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden (dort ist Stachowske Honorarprofessor) hüllte sich in Schweigen. Peinlich verhielten sich also beide. Serdar Saris hatte Ruthard Stachowske inzwischen wieder eingestellt. 

Jetzt habe ich die Erfahrungen meines Jagdterriers zu einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print erschienen. Hier bestellen 

Donnerstag, 30. März 2017

Im Auftrag des Therapeuten?

"Ich kenne auch einen Hacker in Hamburg"
Ruthard Stachowske zu einem Jungen
in der Therapeutischen Gemeinschaft
Wilschenbruch
Sie sind bei yahoo
Offene mail an anonyme blogger
Hier klicken

Anonyme blogs
Staatsanwalt kann Täter nicht ermitteln
Hier lesen

Der nächste anonyme blog
Zurück nach Lüneburg
Hier lesen  

Freitag, 13. Januar 2017

Dies und das

Das Mädchen, dem in diesem Stachowske-
Schriftstück eine düstere Zukunft
prophezeit wird, wenn es die Einrichtung
verlässt, hat gerade seine
Abschlussprüfung mit Bravour bestanden. 
Danke
Für diesen Gruß
Hier klicken

Keine Therapie
Psychische Gewalt
Hier klicken 

Montag, 12. September 2016

Berufungsverhandlung

Vor dem Oldenburger Landgericht/Als Ruthard Stachowske in Verleumder-Hochform war

10. Mai 2016. Anfang 2011 hat Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Gefahr für seinen Job gewittert. Seine Chefin war damals gerade Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) geworden, die sich wegen meiner Berichte in diesem blog mit mir treffen wollte. Nach ihren Angaben wollte Stachowske sie von diesem Gespräch abbringen, indem er mich als "pädophil" verleumdete. Mit diesem Versuch scheiterte er. Gisela van der Heijden und ich sprachen persönlich miteinander, Anfang Juli 2011 wurde Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch fristlos entlassen. Schon vorher hatte er im Netz behauptet, ich hätte mich mit "Müttern verbunden", die ihren Kindern Gewalt angetan hätten. Diese Lüge wurde ihm vom Landgericht Hamburg verboten, Gisela van der Heijden erklärte alle juristischen Auseinandersetzungen für beendet und beugte sich dem Beschluss des Hamburger Landgerichtes.

Ruthard Stachowske jedoch kümmerte sich nicht um die Willenserklärung seiner Chefin, obwohl er sich vor dem Lüneburger Arbeitsgericht gegen seine fristlose Entlassung wehrte. Er zog mit mir vor das Hamburger Landgericht, verleumdete zwei Ex-Klientinnen, um mich und die Mütter in Misskredit zu bringen. Stachowske durfte weiter behaupten, ich hätte mich "mit Müttern verbunden", die ihren Kindern Gewalt angetan hätten. Erfolgreich war er aber nur mit einer Geschichte, die ich gar nicht kannte. Stachowske durfte nach diesem Teil-Erfolg also weiter verbreiten, was seine Arbeitgeberin, die zu jenem Zeitpunkt schon zur Step gGmbH Hannover gehörte, nicht mehr verbreiten wollte.

2014 wurde die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschlossen, jemand zeigte mich an, weil ich mir in dem erwähnten Verfahren angeblich Prozesskostenhilfe erschlichen hatte. Der Prozess fand am 1. Dezember 2015 vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht statt. Derlei Ungemach wurde mir vorher in anonymen Briefen ankündigt. Als Absender erfand man einen Sohn von mir, auch meine verstorbene Ehefrau Angelika gehörte angeblich zu den Absendern. Siehe http://margaretenstrasse29.wordpress.com

Ich gab vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht klein bei, weil es mir erst einmal um Informationen über den Strafantrag ging. Die Berufungsverhandlung findet am 10. Juni, 10.30 Uhr, vor dem Oldenburger Landgericht statt. Ich habe das Gericht gebeten, mir endlich zu verraten, von wem der Strafantrag stammt...Gisela van der Heijden werde ich als Zeugin laden lassen. Die Verhandlung ist öffentlich.

Stachowske (immer noch Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden) hat 2011 übrigens auch behauptet, ich sei ein Verbündeter der Kinderporno-Industrie... 

Dokumente hier klicken  

15. Mai 2016. Schreiben an das Oldenburger Landgericht Hier klicken 

27. Mai 2016. Bis heute weiß ich nicht, wer das Strafverfahren gegen mich ins Rollen gebracht hat. Vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven verweigerte die Staatsanwältin eine entsprechende Auskunft, meinem schriftlichen Auskunftsverlangen entsprach das Gericht bis heute nicht, auch das Berufungsgericht schwieg bis heute. Beide Gerichte wissen, dass ich auch schon anonyme Briefe bekommen habe, einer ist sogar vor dem Haus, in dem ich wohne, abgelegt worden. Kann so was Gerichten und der Staatsanwaltschaft völlig gleichgültig sein? Ich werde die Verhandlung am 10. Juni platzen lassen, wenn man mich weiter in der Luft hängen lässt.


9. Juni 2016
Mail vom Oldenburger Landgericht

Sehr geehrter Herr Tjaden,

ich hoffe, dass ich sie auf diesem Wege erreiche und nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 08.06.2016. Soweit sie um eine Bahnfahrkarte bitten, wenden Sie sich bitte an ihr Heimatgericht. In der Sache weise ich Sie noch einmal darauf hin, dass in der morgigen Hauptverhandlung nur noch über die Höhe des einzelnen Tagessatzes verhandelt wird. Für eine Protokolländerung ist kein Raum. Sowohl die zuständige Richterin als auch die Protokollbeamtin haben die Richtigkeit des Protokolls, das volle Beweiskraft entfaltet, bestätigt.

Soweit Sie in Ihrem Schreiben vom 15.05.2016 angegeben haben, dass sie ihre Berufung zurückziehen, wenn es nur noch um einen beschränkten Einspruch geht, ist diese Erklärung aus meiner Sicht nicht ausreichend. Eine Rücknahme eines Rechtsmittels darf nicht unter einer Bedingung stehen, sondern muss unmissverständlich und eindeutig sein. Vor diesem Hintergrund habe ich Ihnen auf Ihr Schreiben mitgeteilt, dass ihr Rechtsmittel tatsächlich beschränkt ist. Eine unbedingte Rücknahmeerklärung ist darauf nicht erfolgt.

Sofern Sie im Hinblick auf meinen Hinweis tatsächlich ihre Berufung zurücknehmen wollen, so müssen Sie eine entsprechende Erklärung abgeben. In diesem Fall bitte ich Sie, im Laufe des heutigen Tages per Fax (0441 220 2428) eine entsprechende eindeutige unterschriebene Erklärung zu übersenden. Eine Rücknahme per E-Mail ist formunwirksam! Sollte eine solche Erklärung per Fax hier eingehen, würde ich das Verfahren abschließen und den morgigen Termin aufheben. Anderenfalls gehe ich davon aus, dass sie zum morgigen Hauptverhandlungstermin erscheinen werden.

Diese mail habe ich kurz nach 19 Uhr vom Oldenburger Landgericht bekommen. Die Bahn-Fahrkarte habe ich vor Wochen beantragt und gestern deswegen noch einmal nachgehakt. Zum Burgwedeler Amtsgericht kann ich morgen gar nicht mehr gehen, weil ich schon vor Öffnung des Gerichtes im Zug sitzen müsste. Auf meinen Antrag auf Protokolländerung für die Verhandlung vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht bekam ich bis heute keine schriftliche Antwort der Wilhelmshavener Richterin. In einem Zwischenbescheid des Oldenburger Landgerichtes hieß es lediglich, die Richterin habe mündlich gegenüber dem Landgericht Stellung genommen. Der Antragsteller war aber ich! Außerdem hieß es im letzten Schreiben des Oldenburger Landgerichtes, es sei davon auszugehen, dass es nur noch um eine eingeschränkte Berufung gehe. Die hatte ich abgelehnt. 

Ich habe die mail beantwortet. Ich forderte vom Landgericht Oldenburg noch einmal die Bekanntgabe des Strafanzeigenerstatters. Da es bei der Lüneburger Staatsanwaltschaft immer noch ein ruhendes Ermittlungsverfahren wegen anonymer blogs gibt, habe ich alternativ um Mitteilung an diese Staatsanwaltschaft gebeten. Die Lüneburger Staatsanwaltschaft habe ich inzwischen mit weiteren Informationen versorgt, da im Netz weitere anonyme blogs aufgetaucht sind. Von mir informiert wurde auch der stellvertretende Oldenburger Landgerichts-Direktor.

Selbstverständlich könnte ich morgen um 9 Uhr zum Burgwedeler Amtsgericht gehen, mir eine Fahrkarte geben lassen - aber die müsste für eine Rakete sein...  

Die Geschichte der anonymen Briefe 


Was immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.

- Erich Kästner

Übrigens: Paypal hat mir heute vermehrte Angriffe auf mein Konto gemeldet, weil ich die Möglichkeit von Spenden veröffentlicht habe. Hier klicken 

Falsche Fax-Nummer

10. Juni 2016-11 Uhr (eine halbe Stunde nach Beginn der Hauptverhandlung). Soeben habe ich eine weitere mail vom Oldenburger Landgericht bekommen. Damit ich kein Säumnisurteil bekomme, hätte ich vor der Verhandlung ein von mir unterschriebenes Fax an das Gericht schicken müssen. Doch die in der ersten mail angegebene Faxnummer ist falsch gewesen. Lesen Sie die mail doch selbst:


Sehr geehrter Herr Tjaden,

In Bezug auf ihre Ankündigung, dass Sie heute ihre Berufung zurücknehmen, weise ich darauf hin, dass eine solche Erklärung hier vor dem Hauptverhandlungstermin um 10:30 Uhr eingehen muss. Anderenfalls würde bei Ihrem Nichterscheinen Ihre Berufung durch Urteil verworfen werden. Aus meiner Sicht ist mein Schreiben vom 19. 5. 2016, in dem ich erneut darauf hingewiesen habe, dass der Einspruch wirksam beschränkt sein dürfte, eindeutig. Von hier aus wurde zu keinem Zeitpunkt die Wirksamkeit dieser Beschränkung angezweifelt. Frau Gubernatis hat ihre fernmündliche Mitteilung inzwischen schriftlich bestätigt und eine Erinnerung daran bekundet, dass Sie Ihren Einspruch auf die Höhe des einzelnen Tagessatzes beschränkt hätten. Dies hat die Protokollführerin bestätigt.

Die verspätete Behandlung ihres Fahrtkostenerstattungsantrags bedaure ich. Im Hinblick auf ihre ausdrückliche Ankündigung in Ihrem Schreiben vom 15.05.2016 bin ich davon ausgegangen, dass Sie im Anschluss an mein Schreiben vom 19. 5. 2016 Ihre Berufung zurücknehmen werden.

Auf ihre inhaltliche Anfrage teile ich Ihnen mit, dass der Verfahrensgegenstand ein sogenanntes Offizialdelikt ist. Dies bedeutet, dass es keines Strafantrags bedarf. Im vorliegenden Fall gab es einen anonymen Hinweis, auf den die Staatsanwaltschaft dann von Amts wegen die Ermittlungen aufgenommen hat.

Zu meinem Bedauern ist mir auch noch aufgefallen, dass die Ihnen mitgeteilte Faxnummer falsch ist (Hervorhebung von mir). Richtigerweise ist ihr Fax zu richten an die Nr. 0441 220 2480. Ich hoffe das Sie diese E-Mail noch zur Kenntnis nehmen können und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen
Tim Deuster
Vorsitzender Richter am Landgericht
18. kleine Strafkammer
Landgericht Oldenburg
Tel.: 0441/220-2428

Mail an die Nordwest-Zeitung, Redaktion Oldenburg

Sehr geehrter Herr Westerhoff

Falls Sie eine bissige Glosse über das Oldenburger Landgericht schreiben wollen, dann hätten Sie dazu jetzt eine gute Gelegenheit. Heute um 10.30 Uhr sollte vor diesem Gericht eine Verhandlung gegen mich stattfinden. Gestern teilte mir der Richter mit, dass ich den Termin mit einem unterschriebenen Fax noch canceln könne. Heute bekam ich von ihm die Nachricht, dass ich mit einem Säumnisurteil rechnen müsse, wenn mein Fax nicht vor der Verhandlung ankäme. Diese mail erreichte mich eine halbe Stunde nach Verhandlungsbeginn. Der Richter nannte mir eine neue Faxnummer, die von gestern sei falsch gewesen. Wann teilt mir dieser Richter mit, dass es das Landgericht von Oldenburg gar nicht mehr gibt? Auch sonst leistet sich dieses Gericht in diesem Verfahren viel Merkwürdiges.

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
0152/34577775
Bruder von Joachim Tjaden 

Die mails finden Sie auf familiensteller.blogspot.de

10. Juni 2016-11.38 Uhr. Die mail an den NWZ-Redakteur Jürgen Westerhoff habe ich soeben auch an das Oldenburger Landgericht geschickt - mit dieser Anmerkung: "Die Leute, die mir anonyme briefe schicken, die sogar schon vor meinem  Haus gewesen sind, die anonyme blogs ins netz stellen, bis endlich ein Verrückter glaubt, was sie über mich behaupten, werden sich nun einen Ast lachen und sich bestärkt fühlen. Dafür danke ich Ihnen! Alles dazu finden Sie in der Akte.

Anmerkung: In der Verhandlung vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht habe ich die Vertreterin der Staatsanwaltschaft Oldenburg gefragt, ob ich von Ruthard Stachowske angezeigt worden bin. Das verneinte sie ganz entschieden. Wie konnte sie das, wenn der "Hinweis" anonym war?

Wer schreibt, der bleibt (Richter)

10. Juni 2016-12.16 Uhr. Die nächste mail vom Gericht:


Sehr geehrter Herr Tjaden,

es ist jetzt 11:15 Uhr. Soeben hat in ihrer Sache der Hauptverhandlungstermin stattgefunden. Vor dem Hintergrund, dass sie angekündigt haben, heute Ihre Berufung zurückzunehmen und ich Ihnen vor allem versehentlich eine falsche Faxnummer mitgeteilt habe, haben wir aus Gründen der Fairness davon abgesehen, Ihr Rechtsmittel durch Urteil zu verwerfen. Ich gehe davon aus, dass nunmehr entsprechend Ihrer Ankündigung im Laufe des Tages das von Ihnen angekündigte Schreiben hier eingeht.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

Tim Deuster
Vorsitzender Richter am Landgericht
18. kleine Strafkammer
Landgericht Oldenburg
Tel.: 0441/220-2428

Fax ist weg

Burgdorf-11. Juni 2016. "Was kann ich für Sie tun?", fragt die Mitarbeiterin des Schreibwarenladens. "Ein Fax wegschicken", antworte ich. Damit ist seit gestern die Gerichts-Geschichte beendet. Das erste Kapitel schrieb der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske oder ein früheres Teammitglied aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch mit einem anonymen "Hinweis". Dazu hat das Oldenburger Landgericht ein paar Hinweise von mir bekommen.

Nun widme ich mich wieder meiner internetten Zeitung www.burgdorferkreisblatt.de 

Das Chaos - die Kosten

16. Juni 2016. Nun werde ich für das Chaos auch noch zur Kasse gebeten. Der schriftliche Beschluss des Oldenburger Landgerichtes lautet: "Die Kosten der Berufung einschließlich seiner eigenen notwendigen Auslagen werden nach Rücknahme des Rechtsmittels dem Angeklagten auferlegt." (Az. 18 Ns 121/16) Soll ich auch das für fair halten?

Im Sand verlaufen

12. September 2016. Stillschweigend und ohne jede Begründung verläuft dieses Verfahren im Sande. Inzwischen sind mir die Kosten für die erste Instanz erstattet worden. Was in diesem Verfahren geschehen ist, wollen wohl alle vergessen. Und das wäre gut so, denn gegen die Leute, die mich immer wieder anonym anschwärzen, wird inzwischen strafrechtlich ermittelt.

Siehe auch "Die Jura-Schnecke"  



Sonntag, 14. Februar 2016

Weiteres blog

Foto: Heinz-Peter Tjaden


Weiteres blog
Ruthard Stachowske soll mich verleumdet haben/Ein Netzwerk

Kommentar bei Wordpress
Stammt er von dem anonymen blogger?

Erst rät mir jemand zur Vorsicht, nun meldet mir mein Provider einen Angriff auf meinen Computer. Jemand wollte meine Daten stehlen. Die speichere ich aber regelmäßig auf einer mobilen Festplatte. Angriffe auf meinen Computer sind also völlig sinnlos - sie ähneln Therapiemethoden, die ich hier beschrieben habe...

25. September 2015. Das Verleumder-System, das nun der Step gGmbH Hannover zugerechnet werden muss, funktioniert immer noch. User finden die gefälschten blogs, glauben den Unfug und sorgen für Probleme. Und wer interessiert sich überhaupt nicht dafür? Der step-Geschäftsführer Serdar Saris, der solche Hinweise nicht einmal liest. Briefe schickt er ungelesen zurück, bei mails schmeißt er Automaten an. Hier klicken 

9. Oktober 2015: Aus TG Wilschenbruch soll Flüchtlingsheim werden Hier klicken

Montag, 25. Januar 2016

Wird wieder aktuell

Für 15 629,32 Euro
Radtour zu einem Gerichtsvollzieher
Hier lesen 

Gisela van der Heijden verschreibt sich
Gerichtsvollzieher ist sauer
Hier lesen
Auch das lesen

Gisela van der Heijden am 1. Februar 2012 um 12:11:20 Uhr per mail:

"ich habe vor wenigen Wochen versucht, Auskunft über seine Aktivitäten bei Dr. S. zu erhalten. Man hat das ganze richtig geschickt gedreht. Da man ja teilweise mit dem Namen St. geklagt hat (aber die Adresse der Einrichtung angegeben wurde) komme ich da nicht ran, er muss seine
Zustimmung geben und das tut er nicht. Wenn ich Ihre Unterlagen habe, kann ich zur Polizei gehen und über die Polizei die Herausgabe erwirken. In einer anderen Sache agiere ich ähnlich. 

Gisela van der Heijden"

Dienstag, 10. November 2015

Das Wiedersehen

Vor einem Amtsgericht in Norddeutschland

In wenigen Wochen könnte es zu einem Wiedersehen des ehemaligen Leiters der inzwischen geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, mit der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, vor einem Amtsgericht in Norddeutschland kommen.

Stachowske behauptet, dass jemand sein Vermögen geschädigt hat, deshalb erstattete er Strafanzeige wegen Betruges. Der Angeschuldigte bekam heute einen Strafbefehl und legte Einspruch ein. In diesem Einspruch verwies er auf schriftliche Stellungnahmen der damaligen Geschäftsführerin, in denen es u. a. um Verleumdung von Kritikern und juristische Auseinandersetzungen ging. Verleumdungen seien bei Stachowske üblich, hieß es in einem dieser Schreiben.

Weitere Informationen folgen - oder gibt es auf persönliche Anfrage von mir.

Die Verhandlung findet statt am 1. Dezember 2015, 14.15 Uhr, Saal 47, Amtsgericht Wilhelmshaven 

Montag, 23. Februar 2015

Ruthard Stachowske (II)

Wie die Türen eines Ufos. Foto: Heinz-Peter Tjaden













Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6

"Was sollen wir machen?", wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu "Das ist der Tjaden", der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: "Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg."

Publikum und Verfahrensbeteiligte gehen in den Saal. Der Richter eröffnet die Verhandlung. Links sitzen Serdar Saris, seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und gleichzeitig Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover, und seine Anwältin, rechts Ruthard Stachowske, bis Anfang Juli 2011 Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht-  und Jugendhilfe Lüneburg und dann fristlos entlassen von der Vorgängerin von Serdar Saris, der bei diesem Termin den Eindruck eines unschuldigen Schülers nach einer Mogel-6 macht.

"Sieben Kündigungen hat es 2011 gegeben. Mit wenig Substanz", sagt der Richter über Ruthard Stachowske. Die Anwältin von Serdar Saris macht einen etwas beschämten Eindruck: "Damit habe ich nichts zu tun." Außerdem sei Serdar Saris erst seit 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. In jenem Jahr ist seine Vorgängerin Gisela van der Heijden gen Bayerischem Roten Kreuz in Erding entfleucht und geistert nun als Unfähige durch den Gerichtssaal in Lüneburg.

Im Oktober 2014 ist Ruthard Stachowske auf eigenen Wunsch freigestellt worden, ohne Bezüge, er leidet unter Diabetes. Ende 2014 klagt er gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. "Das hat uns überrascht", sagt die Anwältin von Serdar Saris. Von Mobbing (in den Jahren 2011 und 2012) sei bis dahin nie die Rede gewesen. In der Klageschrift gebe es Ungereimtheiten, sie sei "nur wenig nachvollziehbar". Erstaunt ist die Anwältin von Serdar Saris angeblich auch darüber, dass der "Name Tjaden auftaucht".

Ruthard Stachowske verzieht keine Miene, seine Anwältin schweigt, Serdar Saris sinkt immer weiter in sich zusammen. 11 562 Euro will Ruthard Stachowske haben, weitere Forderungen stehen im Raum, der Richter würde am liebsten eine Gesamtlösung vorschlagen, "eine vierstellige symbolische Summe", doch: "Damit habe ich meine Probleme." Eines der Probleme: Die Forderungen von Ruthard Stachowske könnten verjährt sein, denn: "Auch bei Mobbing gilt eine Verjährung von sechs Monaten."

Der Richter unterbricht die Verhandlung, schlägt Gespräche vor, "von mir aus auch im Richterzimmer". Stachowske diskutiert mit seiner Anwältin vor einem Aufzug, Serdar Saris mit seiner Anwältin im Treppenhaus nebenan. Ich spreche die beiden im Treppenhaus kurz an, sie haben keine Zeit für mich. Serdas Saris geht wenig später mit seiner Anwältin zu Stachowske und Anwältin, ein paar Worte, ein kurzer Aufenthalt im Gerichtssaal.

Serdas Saris fährt mit seiner Anwältin vom Parkplatz, Stachowske steht mit seiner Anwältin vor dem Gerichtsgebäude. Ein Taxi kommt. Sie steigen ein. Die Verhandlungen beginnen?

Ruthard Stachowske I

Gegen diese Broschüre ist Stachowske erfolglos vor Gericht gezogen - auf Kosten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit der Beitragszahler für die Rentenversicherung, die diese Einrichtung finanziert haben Hier klicken

Mittwoch, 28. Januar 2015

Ruthard Stachowske

Ein Mann der Tat

  • Rechtstreit, in dem der Kläger seinen Arbeitgeber auf Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld nach vorangegangenen unwirksamen fristlosen Kündigungen in Anspruch nimmt - unter AZ.: 2 Ca 300/14

  •  
    Vor Jahren, als er noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch war, hat er jedem, der das gegebenenfalls gar nicht hören wollte, erzählt: "Wenn ich untergehe, reiße ich alle mit." Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ging inzwischen unter, dem Vernehmen nach packte Ruthard Stachowske seine Siebensachen und begab sich mit einigen Teammitgliedern zur Evangelischen Hochschule zu Dresden, wo er für Lohn bestimmt keinen Undank ernten wird, denn der Rektor scheint einer nach Stachowskes Geschmack zu sein: "Nichts hören, nichts sehen - und abends immer schön beten." Die Geschichte vom Umzug hat man sich heute am Lüneburger Arbeitsgericht erzählt, wird mir berichtet.
     
    So ein Umzug kostet Geld. Das hätte Ruthard Stachowske gern von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg/Step gGmbH Hannover. So um die 60 000 Euro sollen es schon sein. Bekommt er. Wenn nicht alles, dann aber den größten Teil davon. Weil die Sucht- und Jugendhilfe nach der fristlosen Entlassung von Stachowske im Juli 2011 unglaubliche - aber wohl auch gewollte Fehler gemacht hat. Erst wurden - so die damalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden - aus der Einrichtung Dokumente gestohlen, die anonym ins Netz gestellt wurden, dann verlor man während des Kündigungsschutzprozesses kein Wort über die Therapiemethoden von Stachowske. Die waren tabu. Ende 2011 erschien in der Lüneburger "Landeszeitung" ein Jubel-Artikel über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch.  
     
    Als ich weiter über Stachowskes Methoden berichtete, schwärzte mich van der Heijden sogar bei meinem Anwalt an und erzählte frei erfundene Geschichten. Sie hatte das Motto ausgegeben: "Alle auf Stachowske. Niemand auf die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg." Die sei sowieso klamm - und: Wären die Therapiemethoden damals Prozessthema geworden, hätten Medien darüber möglicherweise berichtet, diese Berichte hätten auch die Kostenträger wecken können, die Millionen für Therapien ausgegeben hatten, die es nie gab.
     
    Als Gisela van der Heijden im Sommer 2012 das Weite gefunden hatte, trat Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover ihre Nachfolge an und steckte am Leine-Ufer den Kopf in den Sand. Einen Brief von mir ließ er ungelesen zurückgehen, bei Anrufen von mir sprang der Anrufbeantworter an. Das wird nun wohl teuer. Serdar Saris plant in Hannover einen Neubau, einige Baustoffe wird er sich kaum noch leisten können.
     
    Verhandelt wird die Angelegenheit am 23. Februar, 10.30 Uhr, vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg, hat mir das Gericht heute mitgeteilt. And the winner is...Wenn Stachowske den gleichen Anwalt wie 2011 hat, dann zieht der alle Loblieder auf den ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aus der Tasche, die sogar noch nach der fristlosen Entlassung von Stachowske gesungen worden sind. Dazu sagte Gisela van der Heijden seinerzeit immer nur: "Die habe ich auch gehört."

    Kurzinfo über Ruthard Stachowske

    Und dann ist da noch eine Drohung Hier klicken

    Ruthard Stachowske (II): Ein Geschäftsführer wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6

    Samstag, 26. Juli 2014

    Aus gegebenem Anlass

    Foto: Tjaden



















    Kinder halten mich für einen Übeltäter

    26. Juli 2014. Diese Aussagen stammen von der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden: Aus der inzwischen geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sind vor drei Jahren Dokumente gestohlen worden. Van der Heijden ließ sich damals von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern versichern, dass sie mit diesem Diebstahl nichts zu tun haben. Nur die Mitarbeiterin Arnhild Sobot verweigerte diese Versicherung. Das hat mir auch die Polizei von Lüneburg erzählt.

    Wenige Tage später bekam ich in einem anonymen Kommentar die Mitteilung, dass nun belastende Dokumente über ehemalige Klientinnen und Klienten im Netz stünden. Für dieses anonyme blog wurde mein Name missbraucht. Er wurde in die blog-Adresse eingebaut. Mit Hilfe der Polizei von Lüneburg gelang uns eine Sperrung in Deutschland und in der Schweiz. Gegen den anschließenden Umzug nach Ungarn konnte google angeblich nichts mehr unternehmen.

    Nun geschieht das, was ich befürchtet habe: Kinder einer ehemaligen Klientin, mit der Stachowske von Anfang an nicht zurecht kam, weil sie wissen wollte, was er eigentlich macht, haben Probleme bekommen. Außerdem vermuten diese Kinder, dass ich hinter dem anonymen blog stecke, weil sie in der Adresse meinen Namen lesen. Der neue Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Serdar Saris, weiß von diesem blog. Meines Wissens unternimmt er nichts. Ein Einschreiben mit Rückschein von mir in dieser Sache hat Serdar Saris ungelesen zurückgehen lassen. Diese Tatsache allein hätte eigentlich zu seiner sofortigen Entlassung als Geschäftsführer führen müssen.

    Mit einigen Tricks haben es die anonymen blogger inzwischen geschafft, im Netz auch wieder Dokumente auftauchen zu lassen, die vorübergehend nicht mehr aufgerufen werden konnten. Über mich sind sogar neue Lügen hinzu gekommen. Für die Kostenträger kann das nur bedeuten: Keinen Cent mehr für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg!

    Herr Saris, behauptet wird von diesen anonymen bloggern sogar, dass meine dritte Ehefrau gegen mich hetzt. Als sie das getan haben soll, ist sie bereits tot gewesen. Ich habe deswegen Strafantrag gestellt. Das Ermittlungsverfahren wurde von der Lüneburger Staatsanwaltschaft zu den Akten gelegt, bis es neue Hinweise gibt. (Az. NZS 1207 UJs 16940/14)

    Herr Saris, Ihr Angestellter Ruthard Stachowske (Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule ehs-Dresden) behauptete auf seinen Internet-Seiten, ich hätte etwas mit der Kinderporno-Industrie zu tun! Hier klicken

    Herr Saris, Ihr öffentlich verbreitetes Märchen, die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch sei an einem veralteten Konzept gescheitert und müsse deshalb geschlossen werden, zumal die Kostenträger ein neues Konzept nicht akzeptieren würden, mögen Leute geglaubt haben, die sich die Hose mit der Kneifzange anziehen, aber doch niemand, dem bekannt ist, dass diese Einrichtung finanziell lange erfolgreich war, weil sie Klientinnen und Klienten über Jahre ohne sinnvolle Therapie, dafür aber mit Psychoterror festhielt.

    Dann flog der Laden auf, und der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, war vor dem Landgericht in Hamburg überhaupt nicht in der Lage, seine Therapiemethoden zu erklären. Deshalb wurden sie auch von Ihrer Vorgängerin auf Anordnung der Kostenträger im Jahre 2011 verboten.

    Dieses Verbot führte zu wütenden Reaktionen von Stachowske und des damaligen  Arztes der Einrichtung. Sie vermuteten in Briefen und mails an Ihre Vorgängerin, ich könnte bei diesem Verbot die Finger im Spiel gehabt haben. Das stimmt! Irgendwie bin ich sogar der stolze Vater dieses Verbotes. Was Stachowske bis heute natürlich nicht verwunden hat. Zumal ich alle Vorgänge in meiner Broschüre "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" veröffentlicht habe, einschließlich eines Gespräches mit einem Jugendamtsmitarbeiter aus Lüneburg, aus dem klar hervorgeht, dass diese Behörde alles gedeckt hat, was Stachowske machte - und das sogar noch nach dem Verbot seiner Methoden.

    Die oben erwähnten Kinder wissen inzwischen, dass ich mit dem anonymen blog nichts zu tun habe. Sie müssen nun nur noch die Begriffe Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch und Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gegenüber möglichst vielen erwähnen, dann erledigt sich auch der Rest. Das beruhigt mich. Wenn sie auch noch berichten könnten, dass nicht nur die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, sondern auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geschlossen worden ist, wäre das natürlich auch nicht schlecht.

    Wie Serdar Saris auf diesen Beitrag reagieren wird, ist mir klar. Gar nicht. Ist das den Kostenträgern auch klar?

    Liebe Kostenträger, hingehen und schließen:

    Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gemeinnützige GmbH
    Dahlenburger Landstr. 150, 21337 Lüneburg

    Tel.: 04131 / 8561-0
    Fax.: 04131 / 8561-20

    e-mail: mail@sucht-und-jugendhilfe.de
    Internet: www.sucht-jugendhilfe.de

    Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft AG, Konto: 945 8800, BLZ: 251 205 10 & Sparkasse Lüneburg, Konto: 54577, BLZ.: 240 501 10
    Gesellschafter: Step gGmbH
    Geschäftsführer: Serdar Saris
    Eintrag im Handelsregister des Amtsgerichts Lüneburg (Handelsregisterblatt HRB 200 105). Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gGmbH verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke gemäß §§ 51 ff. Abgabenordnung und ist daher von der Körperschafts- und Gewerbesteuer befreit. Freistellungsbescheid vom Finanzamt Lüneburg, Steuernummer 33/270/03116.

    Inhaltlich verantwortlich gemäß § 6 MDStV: Geschäftsführer Serdar Saris.

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Erneut gescheiterte Verleumder

    Alles korrekt

    Ein paar anonyme blogger, die im Netz so allerlei über die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, behauptet haben, warfen mir in diesem Zusammenhang Bestechlichkeit vor und jonglierten mit einer Summe, die auf Euro und Cent mit einem Betrag übereinstimmte, die in den Büchern der Einrichtung als Kostenerstattung stehen muss. Geplaudert haben kann also nur eine enge Mitarbeiterin der damaligen Geschäftsführerin, die weiter für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg arbeitete. Diese Mitarbeiterin verriet den anonymen bloggern auch, wo sich Gisela van der Heijden Anfang Juni 2011 mit mir treffen wollte. Dass dieses Treffen dort gar nicht stattfinden würde, konnte sie nicht ahnen...Sie hatte den eigentlich geplanten Treffpunkt aus einer Mail erfahren, die mich aus dem Büro der Geschäftsführerin erreichte. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kann durchaus als NSA-Kopie bezeichnet werden. Doppelagentinnen gibt es dort auch...

    Einer der oben erwähnten anonymen blogger stellte Anfang des Jahres gegen mich Strafantrag wegen dieser Summe, die ich mir erschlichen haben soll. Nun ist mir aber offiziell bestätigt worden, dass alle meine Angaben korrekt gewesen sind. Korrektes Verhalten mögen die anonymen blogger für ungewöhnlich halten, soll aber - vorkommen...

    Ob sich die anonymen blogger etwas Neues einfallen lassen, bleibt abzuwarten. Nichts ist unmöglich - Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg!

    Mein blog hat übrigens so viele Leserinnen und Leser wie eh und je. Das Interesse an dieser NSA-Kopie ist keinesfalls gesunken!


    Donnerstag, 30. Januar 2014

    Fertig machen

    Zum Abschließen der gesamten Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg

    10. Januar 2014. Das nimmt sonst nie ein Ende. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg muss abgeschlossen, alle Verantwortlichen müssen mit Berufsverbot belegt werden, damit endlich Schluss ist mit Verleumdungen, falschen Beschuldigungen und Intrigen. Nun soll ich wieder einmal ins Schussfeld dieser Lügner und Intriganten geraten.

    Gestern habe ich eine "Vorladung als Beschuldigter" bekommen, die Vorgangsnummer lautet 2013 00 962 44. Der Tatvorwurf  lautet "Prozesskostenhilfebetrug". Wer diesen Vorwurf erhoben hat, wurde in diesem Schreiben nicht verraten. Doch ich tippte richtig. Meine Vermutung wurde heute in einem Telefongespräch mit der Wilhelmshavener Polizei bestätigt.

    Der Hauptkommissar berichtete mir, dass ich nicht nur Prozesskostenhilfe erschlichen haben soll, sondern von der damaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, finanzielle Zuwendungen. Auch mein Anwalt soll mir Geld gezahlt haben. Mit dem Hauptkommissar vereinbarte ich eine schriftliche Stellungnahme.

    Die Behauptung, Gisela van der Heijden habe mir unberechtigterweise Geld zugesteckt, ist nicht neu. Sie wurde am 24. August 2012 auch anonym gegenüber einer Behörde aufgestellt. Ich bat damals van der Heijden um Unterstützung, bekam aber keine Antwort. Außerdem rief ich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an. Zur Buchhaltung durchgestellt wurde ich gar nicht, meine Gesprächspartnerin legte auf. Der neue Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Serdar Saris, schaltete Automaten ein, die mich mit automatisch erstellten Abwesenheitsmeldungen abwimmelten. Ein Einschreiben per Rückschein ließ Serdar Saris unbeantwortet an mich zurückgehen.

    Also klärte ich die Sache im Alleingang mit der Behörde. Ich widerlegte den Vorwurf. Die Behörde erklärte den Vorgang für erledigt. Das galt auch für die Behauptung, mein Anwalt habe mich bezahlt. Dieser Vorwurf war an Lächerlichkeit auch nicht mehr zu überbieten.

    Gegenstrafantrag wegen falscher Beschuldigung werde ich aber nicht nur stellen, weil diese haltlosen Behauptungen nun wiederholt werden, sondern auch wegen des angeblichen Prozesskostenhilfebetruges. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit dem damaligen Geschäftsführer Matthias Lange an der Spitze (heute Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe) ließen ab Ende 2009 geradezu eine Verfahrenslawine zu Tal gehen.

    Bei dem ersten Verfahren vor dem Hamburger Landgericht ging es um einen Beschluss dieses Gerichtes, der gegen eine Ex-Klientin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ergangen war. Diesen Beschluss hatte ich im Internet wortwörtlich veröffentlicht. Ich meldete damals Zweifel an dieser Entscheidung an. Die weitere Verbreitung dieser Zweifel wurde mir verboten, also nahm ich sie aus dem Netz. Prozesskostenhilfe hatte ich gar nicht bekommen. Ich traf eine Ratenzahlungsvereinbarung, die bis heute gültig ist. Ich zahle monatlich 25 Euro an die Justizkasse.

    Für das zweite Verfahren bekam ich Prozesskostenhilfe. Dieses Verfahren verlor Ruthard Stachowske mit Pauken und Trompeten. Er musste also auch alle Kosten begleichen. Diese Kosten wälzte Stachowske nach Angaben des Vereinsvorstands auf die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ab. Das galt auch für ein drittes Verfahren, als die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg die Klage zurückgezogen hatte. Anschließend gewann ich weitere Verfahren gegen Stachowske, Strafanträge, die er gegen mich stellte, führten nicht einmal zu Ermittlungsverfahren, weil seine Behauptungen an den Haaren herbeigezogen waren. Er belog die Staatsanwaltschaft von Lüneburg, dass sich die Balken bogen.

    Inzwischen hat sich Stachowske auf Lügen im Internet spezialisiert. Die verbreitet er auf seinen eigenen Seiten. Auch diese Lügen werde ich nun in meinem Gegenstrafantrag würdigen. Schließt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ab!

    Hier anklicken: Im Netz veröffentlichte Beschlüsse

    Gisela van der Heijden reagiert nicht

    Serdar Saris schaltet Automaten ein

    Ankündigung wahr gemacht - 30. Januar 2014


    Aktuell ist bekannt, dass sich die Arge Wilhelmshaven nun für die Geldzahlungen von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an Herrn Tjaden interessiert, da unklar ist, ob alle Angaben zu diesen Zahlungen auch ordnungsgemäß angegeben wurden. In wie weit der Straftatbestand der Korruption durch diese Zahlungen erfüllt ist, wird in naher Zukunft zu klären sein.

    Diese Ankündigung steht seit dem 27. Februar 2013 in einem anonymen blog über die ehemalige Sucht- und Jugendhilfe-Geschäftsführerin Gisela van der Heijden. 




    Sonntag, 5. Januar 2014

    Kind weint

    Die Mutter wird isoliert

    “Wir sind bereit.” Diese Drohung ist vor über zwei Jahren an Kritiker der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gerichtet worden. Eingerichtet wurde dafür im Internet ein anonymes blog. Ich berichtete darüber im Netz. Nach der Entlassung von Matthias Lange (heute Wilhelmshavener Kinderhilfe) als Geschäftsführer übernahm Gisela van der Heijden die Geschäfte, sie ist heute Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding. Vor einigen Wochen schaltete sie eine Organisation ein, die von mir eine Löschung meines Beitrags über diese Drohung verlangte. Warum sie das tat, verriet sie mir auch nach einer schriftlichen Anfrage nicht. Ich habe den Beitrag nicht gelöscht. Er wird weiter gelesen und mit Kommentaren versehen.
    Jetzt hat sich eine Ex-Klientin gemeldet, die 2005 in Lüneburg war. Auch sie berichtet, dass sie von ihrem Kind getrennt worden sei, das deshalb weinte. Darum habe sie die Einrichtung wieder verlassen wollen. Sie sei freiwillig dort gewesen. Dann ist ihren Schilderungen zufolge geschehen, was vielen Müttern geschah: Sie wurde unter Druck gesetzt und von den anderen isoliert.

    Donnerstag, 28. November 2013

    Ein Klick entfernt

    Die Haasenburg in Brandenburg (Die Einrichtung ist am 6. 11. 2013 geschlossen worden)
    Und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch
    Die Geschichte einer 22-Jährigen

    Sag mir, wo sie geblieben ist...
    In Hamburg-Altona ist sie geblieben
    Hinweis eines Kommentators

    Kein öffentliches Interesse

    Staatsanwalt stellt Ermittlungsverfahren ein
    Stachowske und die Kinderporno-Industrie

    Illegale Seiten
    Mehr kann Staatsanwaltschaft nicht tun
    Nur Löschung in Deutschland erfolgreich

    Einbruch am Montagabend
    Haben die mein Energiefeld gesucht?
    Sachdienliche Hinweise erbeten

    Methoden in Bildern
    Nötigung von Eltern und andere Lügen
    Hier anschauen

    Es ist mir eine Ehre
    Aber leider auch eine Lüge
    Die Step gGmbH in Hannover

    Offener Brief und...
    Einschreiben mit Rückschein
    An Serdar Saris von der Step gGmbH

    Weiteres anonymes blog
    Wenn Menschen Gott spielen
    Verräterische Behauptungen







    Auch ich bedanke mich
    Bei diesem "einzigartigen Menschen"
    Für den steigenden Bekanntheitsgrad dieser Seiten


    Mittwoch, 20. November 2013

    Von Stachowske gelernt? (II)

    Zurück damit. Foto: Heinz-Peter Tjaden











    Zurück nach Erding

    Der Bürgermeister von Erding hat im Juni 2012 Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes vorgestellt. Ihr Vorgänger musste gehen, weil er zu "ruppig" war. Die "Süddeutsche Zeitung" lobte die Neue, sie sei "offen, ehrlich und direkt".

    Nun ist mir diese angeblich so offene, ehrliche und direkte Frau von hinten herum gekommen - und das gleich zweimal. Sie schaltete die "Webkiller" ein, damit ich einen Beitrag auf Kommissar Internet wieder lösche. Das wurde mir vorige Woche erst einmal per mail mitgeteilt. Sofort fragte ich Gisela van der Heijden, was sie eigentlich von mir will. Der Beitrag, den ich löschen sollte, ist nicht nur über zwei Jahre alt, er ist ihr als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auch bekannt gewesen. Ich bekam keine Antwort.

    Gestern bekam ich das Schreiben der "Webkiller" auch noch auf dem Postweg. Heute schickte ich es zurück - an den Bürgermeister von Erding, der morgen Gisela van der Heijden fragen sollte, wie offen, ehrlich und direkt sie tatsächlich ist...

    Inzwischen hat sich auf diesen Seiten mehrfach ein Kommentator gemeldet, der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch fein säuberlich trennen möchte. Allen anderen wirft er einen "Tunnelblick" vor. Ob dieser Mann für die Sucht- und Jugendhilfe arbeitet oder gearbeitet hat, verrät er nicht. Sollte er für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg arbeiten, dann könnte er dem neuen Geschäftsführer Serdar Saris dies vorschlagen: Wir schicken dem Tjaden eine Erklärung mit einer Entschuldigung für das Geschehen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und erklären der Öffentlichkeit, wie wir zukünftig derlei verhindern wollen. Außerdem bremsen wir einen gewissen Sozialpädagogen und nehmen dem einen Titel gegen Tjaden weg, weil er den gar nicht haben dürfte, und zerreißen ihn.

    Sonst droht nämlich neues Ungemach...

    Von Stachowske gelernt? (I)


    Montag, 11. November 2013

    Verfahren gegen Stachowske (II)

    Eine Akte hat Staub angesetzt

    Was läuft da eigentlich? Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, ist im Juni Vorsitzender des Fachverbandes Drogen und Suchthilfe (FDR) geworden. Die Mitgliederversammlung fand in Kassel statt. Der FDR gibt im Internet als Adresse die Odeonstraße 14 in Hannover an. Die Odeonstraße ist eine kurze Straße in Bahnhofsnähe. Die SPD hat dort Büros. Außerdem gibt es ein Hotel.

    In der Odeonstraße 14 gibt es nicht nur den FDR, der angeblich demnächst nach Berlin umzieht, sondern auch eine Step-Einrichtung, die ebenfalls von Serdar Saris geleitet wird, der zudem seit Sommer 2012 auch noch Chef der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist. Für die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), die zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gehört, kündigte Serdar Saris immer wieder neue Konzepte an. Nun sieht es aber nach Schließung der TG aus. Warum bekleidet dieser Mann immer mehr Ämter, wenn er doch mit einem Amt genug zu tun hätte? Erklärt sich aus der Ämterhäufung sein Versagen in Lüneburg?

    Probleme kehrt Serdar Saris gern unter den Teppich. Just in dem Monat, in dem die Zusammenarbeit von Step und Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg beschlossene Sache geworden ist, wurde ein Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven wütend. Er sollte bei mir im Auftrag des ehemaligen TG-Leiters Ruthard Stachowske mehrere 1000 Euro kassieren. Darüber sprach er im Februar 2012 mit der damaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, die einen Rückruf versprach, weil sie das Ansinnen von Stachowske für illegal hielt. Der dürfe für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kein Geld eintreiben. Auch mit ihrem Anwalt wollte sie darüber reden. Das bekam ich sogar schriftlich. Danach geschah nichts mehr.

    Der Gerichtsvollzieher aus Wilhelmshaven machte ein Häkchen hinter die Vollstreckungssache und schloss vorübergehend die Akte. Dann kam Stachowske wieder. Also riet mir der Gerichtsvollzieher zu einer Vollstreckungsabwehrklage. Aus der wurde nichts. Die Akte setzte sechs Monate lang Staub an. Jetzt ist sie wieder geöffnet worden, während Gisela van der Heijden nach Erding entfleucht ist. Ich soll erst einmal 136 Euro Gerichtskosten bezahlen, damit die Akte weggelegt wird. Darüber habe ich heute mit einem Mitarbeiter des Wilhelmshavener Amtsgerichtes gesprochen. Der sagte mir, wenn ich jetzt nicht nur die 136 Euro zahlen würde, sondern außerdem 272 Euro, flöge der Staub von der Akte, die wahrscheinlich an das Landgericht in Oldenburg weitergeleitet werden würde, weil der Streitwert bei 6 000 Euro liege. Was ich immer bestritten habe, denn wenn stimmen würde, was Gisela van der Heijden behauptet hat, läge der Streitwert bei 0 Euro, weil Stachowske keinen einzigen Cent zu bekommen hätte.

    Nun habe ich 14 Tage Zeit, um über das weitere Vorgehen nachzudenken. 408 Euro für ein Verfahren vor dem Landgericht in Oldenburg habe ich nicht. Ich könnte also Prozesskostenhilfe beantragen. Die zweite Möglichkeit wäre: Ich fordere das Wilhelmshavener Amtsgericht auf, man möge die Akte an die Staatsanwaltschaft von Oldenburg weiterleiten. Schaun mer mal - während Serdar Saris bei so was gern wegschaut. Jedenfalls bis heute...

    Offene mail an eine SPD-Bundestagsabgeordnete

    Samstag, 9. November 2013

    Ekelhaft

    "Sie besteht seit 1993. Sie macht angeblich familienorientierte Drogentherapie. Sie gehört zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Es geht um die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Ruthard Stachowske, bis dahin Leiter dieser Einrichtung, ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden. Seither tauchen im Internet immer wieder Drohbotschaften auf, die an TG-Kritiker gerichtet sind."

    So beginnt ein Beitrag, den ich vor eineinhalb Jahren auf meinen Internet-Seiten "Kommissar Internet" veröffentlicht habe. Den soll ich nun löschen. Dafür hat Gisela van der Heijden einen Dienst aus München eingeschaltet, der sich Webkiller nennt. Dieser Dienst wirbt auf seinen Seiten mit der Behauptung, er bekomme alles aus dem Internet wieder weg. Das stimmt aber gar nicht. Die Kunden zahlen also für ein leeres Versprechen. Auch die "Welt" ist am 4. Juni 2012 zu dem Ergebnis gekommen, dass man solche Angebote schlicht vergessen kann.

    Gisela van der Heijden müsste mich also verklagen. Aber mit welcher Begründung? Mein Beitrag richtet sich gegen anonyme Schmierfinken, die einen Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bedroht haben. Dieser Ex-Klient wurde damals auf Schritt und Tritt beobachtet, sogar mit wem er wann in einem Restaurant war, wurde publik gemacht.

    Gisela van der Heijden ist nach einem nicht ganz geräuschlosen Abgang als kaufmännischer Vorstand bei der Finneck-Stiftung in Sömmerda Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geworden. Anfang 2011 meldete sie sich bei mir per mail und bat um ein Treffen. Kurz darauf rief mich ein ehemaliger Mitarbeiter von ihr an und erhob schwere Vorwürfe gegen van der Heijden, die in Sömmerda einen falschen Doktor-Titel geführt habe. Gleichzeitig soll mich der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch als "pädophil" verleumdet haben. Das hat Gisela van der Heijden in einer eidesstattlichen Versicherung behauptet, die ich hier veröffentlicht habe. 

    Mir wurde klar, dass ich mich in einem Sumpf der Intrigen befand. Dennoch beriet ich Gisela van der Heiden fast ein Jahr lang. Doch mein Glaube, dass sie gründlich aufräumen würde, schwand mit der Zeit immer mehr, zumal sie sich immer häufiger merkwürdig benahm. Als ich ein klärendes Gespräch mit der Finneck-Stiftung vereinbaren wollte, wurde sie zickig. Das Treffen hat nie stattgefunden. 

    Angeschossen wurde ich von allen Seiten. Derweil beobachtete jeder jeden, unzählige anonyme Briefe verstopften die Postwege. Im Juni 2012 verabschiedete sich Gisela van der Heijden aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit einer mail an Dritte, in der sie die Frage stellte: "Wer stoppt den Tjaden?" Diese mail wurde mir auf Umwegen zugepielt. Glücklicherweise hatte van der Heijden für die meisten Empfänger falsche oder veraltete mail-Adressen verwendet.

    Dann rief mich eine Frau an und berichtete mir von einem Telefongespräch mit der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Van der Heijden habe behauptet, dass sich Ruthard Stachowske eine "halbe Zulassung" als Psychotherapeut gekauft habe. Daran glaubte ich keine Sekunde. Stachowske ist einer der Therapeuten, an die man sich als Hilfesuchender erst wenden kann, wenn alle Experten, die von der Krankenkasse anerkannt werden, keine Zeit haben. Sonst muss man die Kosten selbst tragen. So was kauft keiner. Dass die Frau das Gespräch mit van der Heijden richtig wiedergegeben hat, bezweifele ich.

    In diesen Tagen sind die Haasenburg-Einrichtungen in Brandenburg geschlossen worden, die Jugendministerin will das Kontrollsystem auf den Prüfstand stellen. Das muss überall geschehen. Dann müsste sich Serdar Saris als jetziger Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg der Frage stellen, warum sein Angestellter Stachowske im Internet weiter falsche Behauptungen veröffentlichen darf, dann müsste sich Gisela van der Heijden fragen lassen, was sie von mir will und was sie antreibt, dann müsste das Jugendamt von Lüneburg erklären, warum ein Mitarbeiter dieser Behörde einem Kind erzählt hat, seine Geschwister müssten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bleiben, bis sie 14 sind, obwohl niemand von der Familie noch dort ist. 

    Lesenswert könnten in diesem Zusammenhang meine beiden Broschüren sein, die bei Lulu erschienen sind. Was in diesen Büchern steht, hat bislang niemand bestritten oder ist vom Hamburger Landgericht bestätigt worden. 

    Zu dem Beitrag bei "Kommissar Internet" gibt es inzwischen weitere Kommentare. Hier lesen