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Dienstag, 29. Juli 2014

Nach meiner Rückkehr

Gutes Motto. 


















Für diese Bohne interessieren sich nun viele

Über 25 Jahre lang bin ich in und um Hannover Lokalredakteur gewesen, habe mitgewirkt bei Sendungen für den Evangelischen Kirchenfunk, die "Evangelische Zeitung" druckte einige meiner Berichte. Seit meiner Rückkehr treffe ich auch viele Regionalpolitiker, die sich darüber freuen, dass ich wieder da bin. Mein Ruf ist so gut, daran hat sich auch schon die Neuapostolische Kirche die Zähne ausgebissen. Bei Begegnungen werde ich natürlich auch gefragt, wie es mir in den vergangenen Jahren so ergangen ist. Einiges haben meine Freunde und Bekannten inzwischen aus meiner Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf" erfahren. Wenn sie dann auch noch hören, dass ich nicht nur von einem Angestellten der Step gGmbH Hannover und von anonymen bloggern verleumdet worden bin, sondern dass dazu der Geschäftsführer Serdar Saris als ehemaliger Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover schweigt, dann werden besonders die Regionalpolitiker hellhörig. Das i-Tüpfelchen bildet die Abfuhr, die mir dermaleinst der Gebäudemanager der Step gGmbH Hannover erteilt hat, als er mir am Telefon bestätigte, dass er für die Therapiekette Niedersachsen zuständig gewesen ist und sogleich per mail hinzufügte, dass er sich für meine Probleme nicht die Bohne interessiere...Hier klicken 

Donnerstag, 20. Juni 2013

Illegale Seiten

Mehr kann die Staatsanwaltschaft nicht tun

Im Netz stehen Dokumente und Schriftsätze aus der von Serdar Saris, ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, geleiteten Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Verleumdet werden ehemalige Klientinnen, in Gefahr gebracht werden Kinder, die in dieser Einrichtung gewesen sind. Dass Serdar Saris, der auch Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist, das nicht kümmert, wissen wir bereits. Der tut nichts gegen diese illegalen Seiten. Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg dagegen hat es versucht.

Auf meinen Antrag hin (für die Internet-Adresse wird mein Name missbraucht) erreichte die Staatsanwaltschaft mit einer Verfügung die Löschung der Seiten. Dann zogen die kriminellen Elemente mit ihren Seiten erst in die Schweiz und dann nach Ungarn um. Dazu teilt mir die Staatsanwaltschaft heute mit, dass die Firma Google eigenen Angaben zufolge nichts mehr tun könne. Wolle ich eine Löschung erreichen, müsse ich mich an die ausländischen Ermittlungsbehörden wenden. Die Geschädigten könnten sich auch an Google wenden.

NZS 1107 UJs 20502/12