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| Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 9. 2. 2012 |
Alle suchen nun Verbündete
Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat also mit "step" einen neuen Kooperationspartner, der ebenfalls damit rechnet, dass sich die arbeitsrechtliche Auseinandersetzung mit Ruthard Stachowske noch lange hinziehen wird. Auch das Stachowske-Lager rückt enger zusammen. Dabei bedient sich der im Juli 2011 fristlos entlassene TG-Leiter mehrerer Schnittmengen: Verbündete, die noch in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) sind und dort die innere fristlose Kündigung abgegeben haben, kooperieren mit ihm in seinem Institut für mehrgenerationale Forschung und Therapie (IMFT) und erobern sich nun auch noch Vortragsplätze in der Volkshochschule von Lüneburg. Rückenstärkung bekommt dieses Lager von der Evangelischen Hochschule Dresden, wo Stachowske Honorarprofessor ist, in Weinheim beim Institut für Familientherapie (IFW), das ein IMFT-Teammitglied gegründet hat.
Will die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg jemanden aus diesem Stachowske-Lager zur Rede stellen, verbarrikadieren die sich und ein potenzieller Zeuge in einem Verfahren gegen Ruthard Stachowske teilt mir mit, dass er vor einer Mitarbeiterin aus dieser Schnittmenge so große Angst habe, dass er sich nun in psychologische Betreuung begebe. Auf dieser Schnittmenge gestapelt werden gestohlene und erpresste Dokumente, mit denen Stachowske weiterhin über Ex-Klienten herzieht und Schriftsätze, in denen die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Lügnerin bezeichnet wird.
