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Sonntag, 14. Februar 2016

EHS Dresden

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Wieder ein Vortrag
Gärtner bewaffnet-Bock erschossen
Eigene Bücher empfohlen

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Foto: Heinz-Peter Tjaden


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Ruthard Stachowske soll mich verleumdet haben/Ein Netzwerk

Kommentar bei Wordpress
Stammt er von dem anonymen blogger?

Erst rät mir jemand zur Vorsicht, nun meldet mir mein Provider einen Angriff auf meinen Computer. Jemand wollte meine Daten stehlen. Die speichere ich aber regelmäßig auf einer mobilen Festplatte. Angriffe auf meinen Computer sind also völlig sinnlos - sie ähneln Therapiemethoden, die ich hier beschrieben habe...

25. September 2015. Das Verleumder-System, das nun der Step gGmbH Hannover zugerechnet werden muss, funktioniert immer noch. User finden die gefälschten blogs, glauben den Unfug und sorgen für Probleme. Und wer interessiert sich überhaupt nicht dafür? Der step-Geschäftsführer Serdar Saris, der solche Hinweise nicht einmal liest. Briefe schickt er ungelesen zurück, bei mails schmeißt er Automaten an. Hier klicken 

9. Oktober 2015: Aus TG Wilschenbruch soll Flüchtlingsheim werden Hier klicken

Donnerstag, 9. Februar 2012

Kooperation

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 9. 2. 2012












Alle suchen nun Verbündete

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat also mit "step" einen neuen Kooperationspartner, der ebenfalls damit rechnet, dass sich die arbeitsrechtliche Auseinandersetzung mit Ruthard Stachowske noch lange hinziehen wird. Auch das Stachowske-Lager rückt enger zusammen. Dabei bedient sich der im Juli 2011 fristlos entlassene TG-Leiter mehrerer Schnittmengen: Verbündete, die noch in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) sind und dort die innere fristlose Kündigung abgegeben haben, kooperieren mit ihm in seinem Institut für mehrgenerationale Forschung und Therapie (IMFT)  und erobern sich nun auch noch Vortragsplätze in der Volkshochschule von Lüneburg. Rückenstärkung bekommt dieses Lager von der Evangelischen Hochschule Dresden, wo Stachowske Honorarprofessor ist, in Weinheim beim Institut für Familientherapie (IFW), das ein IMFT-Teammitglied gegründet hat.

Will die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg jemanden aus diesem Stachowske-Lager zur Rede stellen, verbarrikadieren die sich und ein potenzieller Zeuge in einem Verfahren gegen Ruthard Stachowske teilt mir mit, dass er vor einer Mitarbeiterin aus dieser Schnittmenge so große Angst habe, dass er sich nun in psychologische Betreuung begebe. Auf dieser Schnittmenge gestapelt werden gestohlene und erpresste Dokumente, mit denen Stachowske weiterhin über Ex-Klienten herzieht und Schriftsätze, in denen die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Lügnerin bezeichnet wird.

Montag, 24. Oktober 2011

Evangelische Hochschule Dresden

21. Oktober 2011
Mail an den Rektor

Herrn Professor Dr.

Ralf Evers
Evangelische Hochschule Dresden

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Evers,

dass auf den Internetseiten Ihrer Hochschule immer noch steht, Ruthard Stachowske leite die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, nehme ich zur Kenntnis. Hinweise, dass Stachowske fristlos entlassen worden ist, ignorieren Sie eben...

Zur Kenntnis genommen habe ich jetzt, dass mich Ihr Honorarprofessor wieder einmal verleumdet. Er behauptet einer beeideten Zeugenaussage zufolge, ich sei pädophil. Dagegen werden wir juristisch vorgehen. Ruthard Stachowske verliert wohl gern Verfahren gegen mich.

Sie dagegen scheinen auch nicht verwundert darüber zu sein, dass Stachowske gegenüber dem Hamburger Landgericht seine Therapiemethoden nicht von dubiosen Methoden abgrenzen konnte. Fuchsteufelswild hat er mich wegen meiner Kritik verklagt, dann wurde er immer kleinlauter.

Ich berate gerade wieder zwei Mütter, die zu den Stachowske-Opfern gehören. Im Januar 2011 hat Stachowske übrigens behauptet, er werde von Cyberstalkern verfolgt und plane deswegen mit seinem Anwalt aus Uelzen Veranstaltungen und Fachaufsätze. Dieses Vorhaben ist inzwischen gescheitert. Der Anwalt aus Uelzen hat das Mandat niedergelegt, steht Stachowske also nicht mehr zur Verfügung...

Herzliche Gratulation zu diesem Honorarprofessor.

Mail an das Kultusministerium von Sachsen

Sehr geehrte Damen und Herren,


hinter mir liegen inzwischen viele juristische Auseinandersetzungen mit dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske, der bis Anfang Juli 2011 in Lüneburg die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geleitet hat und dann fristlos entlassen wurde.

Ruthard Stachowske, gegen den ich inzwischen die meisten Verfahren gewonnen habe, ist auch Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS). Professor Dr. Ralf Evers als Rektor der Hochschule wurde mehrfach auf die fristlose Kündigung hingewiesen. Dennoch steht auf den EHS-Internetseiten immer noch, Stachowske leite die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Anfragen dazu werden von Herrn Evers ignoriert.

Jetzt wird auch noch beeidet, dass mich Stachowske als Kritiker seiner eher esoterischen Arbeit als pädophil verleumdet. Wir werden gegen diese dreiste Lüge juristisch vorgehen.

Ich frage mich, ob ein Verleumder ein würdiger Honorarprofessor einer Hochschule in Sachsen sein kann.

24. Oktober 2011
Mail vom Sächsischen Kultusministerium

Sehr geehrter Herr Tjadan,


ich habe Ihre E-Mail an das zuständige Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst weitergeleitet. Dieses Ministerium ist für Hochschulangelegenheiten zuständig. Unser Aufgabengebiet beschränkt sich hauptsächlich auf Schule, Kita und Sport.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Susann Mende
stellv. Pressesprecherin

Sonntag, 18. September 2011

Sommersonne

18. September 2011
Stimmt: So wird das nichts

Die Kommentator-Sommersonne hätte schon die erste Wortmeldung, die offenbar aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) stammt, nicht veröffentlicht. Habe ich auch überlegt. Aber: Jetzt wissen auch andere, was man hat. Nicht nur das totale Chaos, sondern auch die öffentliche Erkenntnis, dass eine sachliche Diskussion wohl nicht gemeinsames Ziel ist. Täglich trudeln hier massenhaft Kommentare ein. Gestern habe ich vorübergehend die Schleusen geöffnet.

Was tun? Die Wahrheit ist: Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist nur ein Negativbeispiel unter vielen. Gestern habe ich ähnliche Berichte aus einem Kinderheim bekommen. Da aber die TG auch für andere Einrichtungen steht, könnte man an ihr festmachen, was im deutschen Jugendhilfesystem falsch läuft.

Kann man aber gleich wieder vergessen. Kein Kostenträger, kaum ein Jugendamt, nicht einmal die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Einrichtung wird alle Karten offenlegen. Wäre für eine Studie aber erforderlich. Wer hat versagt? Wer hat bewusst mitgemacht? Wieviel Geld ist nutzlos versickert? Wie ist das Netzwerk entstanden? Wie konnte es entstehen? Wären wichtige Fragen, die einer Antwort harren. Wahrscheinlich bis zum Nimmerleinstag.

Stöbert man im Netz, stellt man fest: Zum Netzwerk der TG-Mitarbeiterin H. G. gehört immer noch Ruthard Stachowske, die Volkshochschule in Bremen macht ihren Angaben zufolge immer noch mit, die Evangelische Hochschule in Dresden nimmt Tatsachen nicht zur Kenntnis, führt ihren Honorarprofessor Ruthard Stachowske immer noch als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch.

Wenn das Irrsinn ist, hat es vielleicht auch Methode. Denn auf dem Psychomarkt ist vieles möglich. Ist nicht wie bei Handwerkern, die nach immer wieder Pfusch keinen Auftrag mehr bekämen.

Über diese Einrichtung berichte ich seit über zwei Jahren. Den Anstoß dazu hat Ruthard Stachowske gegeben. Der ließ mir am 28. Mai 2009 eine Klageandrohung zukommen, obwohl  ich noch nie über die TG berichtet hatte. Ich machte diese Drohung öffentlich, schon klingelte mein Telefon immer häufiger. Erst einmal blieb ich skeptisch, doch dann schickte mir eine Mutter alle Dokumente, die es in ihrem Fall gegeben hatte. Die waren ihr von einem Jugendamt zur Verfügung gestellt worden.

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. In der TG gab es augenscheinlich ein Team, das nur ein Ziel verfolgte: Die Verweildauer von Klientinnen verlängern. Besagte Mutter jedoch ließ sich nichts gefallen. Ein Gutachter hielt in einem Gespräch mit der Familienrichterin fest: Stachowske hat keine wissenschaftlichen Argumente, der ergeht sich nur in Schauergeschichten über schlimme Fälle. War eine vornehme Umschreibung für: Der Mann hat keine Ahnung. Wenig später kam das Kind dieser Mutter in eine andere Einrichtung, plötzlich war die Kleine nicht mehr "schwerst gestört", die Leiterin der neuen Einrichtung äußerte sich begeistert über dieses Kind.

Aktiv mitgewirkt bei der Verleumdung von Mutter und Kind hat A. S., die immer noch zur Einrichtung gehört. Diesen Skandal erklärt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit finanziellen Problemen, die eine Kündigung mit sich bringen könnte.

Geld regiert eben auch den Psychomarkt. Deswegen hat es wohl auch der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg jüngst für nötig befunden, mir bei einem Anruf bewusst gestreute Falschinformationen anzukündigen. So werde er meine Informanten finden. Ist ihm nicht gelungen. Der Anwalt sagte: "Dann sind Ihre Informanten schneller weg, als sie gucken können."

Dass er meine Informanten finden will, weiß ich nun. Wo er sie vermutet hat, auch. Immerhin. Dass er meine Informanten und mich einschüchtern kann, wird er hoffentlich nicht allen Ernstes geglaubt haben.

Wie aber ist es um das Vertrauensverhältnis zwischen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und meinen Informanten bestellt? Oder hat der Anwalt mit seinem Anruf einen Alleingang gestartet?

Dann dürfte er jetzt nicht mehr Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sein. Also, liebe Sommersonne, begegnet man sich mit Misstrauen, hilft nur noch eins: Schlussstrich ziehen.