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Samstag, 18. August 2012

Letzte Schritte


Ich lass mal andere machen

Donnerstag, 10 Uhr, entscheidet das Lüneburger Arbeitsgericht über die Entlassung von Ruthard Stachowske, über Abfindung und Bezahlung von Überstunden, wobei sich das Gericht wohl kaum mit der Frage beschäftigen dürfte, ob der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch auch nächtliche Anrufe als Überstunden berechnen darf.

Ich gehe derweil die letzten Schritte: Von der Staatsanwaltschaft in Lüneburg lasse ich prüfen, ob die damalige Geschäftsführerin Gisela van der Heijden eine Abschlusserklärung und eine eidesstattliche Versicherung mit Substanz abgegeben hat - oder doch eher zu Luftnummern neigte.

Meine Abschlussrechnung für meine Beratertätigkeit, die ich vorige Woche an die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geschickt habe, gehört zu den möglichen Honoraren, die ich als selbstständiger Redakteur bekommen kann. Über die Höhe meiner Forderung habe ich heute die dafür zuständige Behörde informiert. Sollte ich nicht bezahlt werden, überlasse ich dieser Behörde die weiteren Maßnahmen, falls es dann die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg überhaupt noch gibt...Van der Heijden und ihr Anwalt jedenfalls haben immer behauptet, dass die Pleite drohe, wenn Stachowske so erfolgreich sei, wie er sich das vorstelle.

Selbstverständlich kann die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auch noch auf Zeit klagen und die nächsthöhere Instanz einschalten. Möglich ist alles...

Samstag, 15. Oktober 2011

Artikel...

Die Fotos sind entfernt worden.
















15. Oktober 2011
...in der Landeszeitung für die Lüneburger Heide

Stachowske verliert 100 000-Euro-Schlacht

Was der Vereinsvorstand der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg über Internetveröffentlichungen sagt, ist zwar bedenklich - aber was soll´s...Die Zerstörung von Familien halte ich keineswegs für eine "Kleinigkeit", Herr Winfried Harendza! Die Isolation von Müttern auch nicht...Winfried Harendza hat auch keinesfalls "die Notbremse" wegen der Prozesskosten gezogen. Ruthard Stachowske verlor ein Verfahren nach dem anderen - "Notbremse" war da nicht mehr vorhanden! Die Verfahren verlor der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, obwohl Winfried Harendza stets Schützenhilfe als Zeuge gegeben hatte. In jeder Klageschrift tauchte sein Name mehrfach auf. Hat der Vereinsvorstand das etwa nicht gewusst?

Außerdem war der Vereinsvorstand und der Betriebsrat zumindest in einem Fall darüber informiert, dass Stachowske auch Psychoterror gegenüber Mitarbeiterinnen ausübt. Herr Harendza, Sie haben sich als Zeuge in Klageschriften des Herrn Stachowske eintragen lassen, ohne zu prüfen, worum es geht? Sie lügen auf Anweisung? Und wenn Stachowske immer wieder verliert, ging es um Kleinigkeiten? Wie Gewalt gegen Kinder?


Leserbrief an die Landeszeitung

Dienstag, 5. Juli 2011

Sprachlos in Reppenstedt

5. Juli 2011
Statt:  Schlaflos in Seattle

Kündigung im Energiefeld: Ruthard Stachowske ist nicht mehr Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, obwohl er Gerichten versichert hat, er wende nur anerkannte Therapiemethoden an.

Das sieht inzwischen auch seine Arbeitgeberin anders. Sie ist ebenfalls der Meinung, dass es sich bei der Energiefeldtherapiemethode um Humburg handelt, dass man Mütter und Kinder nicht anschreien sollte.

Auf der nach oben hin offenen Stachowske-Skala ist aber offenbar noch mehr geschehen. Zum einen soll es Heinzelmännchen in seiner Einrichtung gegeben haben, die vor seinem Haus den Schnee wegschippten, ihm Holz lieferten  und so mancherlei für den Garten. Die ihn und seine Stellvertreterin durch die Gegend kutschierten.

Jeder hier geäußerte Verdacht scheint sich nun zu bestätigen. Die Zerstörung von Familien ist da nur ein Erscheinungsbild von vielen Szenen, die an die Möwen in "Findet Nemo!" erinnern: "Meins. Meins. Meins." Fertig gewesen ist der Sonnenkönig von Wilschenbruch. In seinem Schatten lagerten treu ergebene Teammitglieder, das Jugendamt von Lüneburg, befreundete Einrichtungen und die Kontrollbehörden. Auch die Medien bekamen nur die Pressetermine für  die positive Außendarstellung mit. Und der Oberbürgermeister von Lüneburg hörte gar nicht erst hin,

Nun hat Stachowske seine Papiere bekommen. Etwas Gutes steht nicht drin...

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