Ruthard Stachowske lässt mich um "Inhaltsentfernung" bitten
Jetzt schickt mir der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske die Web-Killer aus München in den Briefkasten, wo sie heute ein zweisprachiges Schreiben hinterlassen haben. Auf Deutsch und Englisch werde ich um eine "Inhaltsentfernung" auf einer meiner vielen Seiten gebeten, auf denen ich mich dem beruflichen Schaffen dieses Mannes gewidmet habe. Und ich verstehe nur Bahnhof. Warum stößt sich Ruthard Stachowske ausgerechnet an den Veröffentlichungen auf
http://wagniskinder.de/11.html?
Früher gab er den brüllenden Löwen, der mit Geld seiner Arbeitgeberin gefüttert, das Landgericht von Hamburg mit einstweiligen Verfügungen, Klagen und anderem jurstischem Schnickschnack belagerte, bis dieser brüllende Löwe auf Geheiß seines Frauchens in seinen Käfig zurückkehrte - und nun gibt er das schnurrende Kätzchen, das mir ausrichten lässt, ich möge doch bitte, bitte entweder diese Veröffentlichungen aus dem Netz nehmen oder wenigstens seinen Namen entfernen. In diesem Zusammenhang lässt er mir über die Web-Killer ausrichten: "Bitte nehmen Sie unser Schreiben daher als freundliche Bitte zur Kenntnis anstatt als ´Forderung´."
Als nächstes bekomme ich eine Einladung zu einer Kaffeefahrt, bei der ich eine Portion mehrgeneratioale Familientherapie gewinnen kann, wenn ich darüber hinwegsehe, dass diese Veröffentlichungen bereits Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen gewesen sind, bei denen das Fell des damals noch brüllenden Löwens dermaßen zersaust worden ist, dass ihn jedes Stubenkätzchen aus Mitleid an seinen Fressnapf gelassen hätte?
Seines Frauchens ist Ruthard Stachowske inzwischen verlustig gegangen, er wurde vor die Tür gesetzt. Damit setzt sich derzeit das Arbeitsgericht von Lüneburg auseinander, denn sein Frauchen war wohl auch ein wenig voreilig, als es diesen forschenden Löwen zu einer Art Bettvorleger der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch machte, ohne im Besitz eines Bettes zu sein.
Abschließend mitgeteilt wird mir von den Web-Killern aus München, dass es eine Kooperationskanzlei dieser Organisation in Berlin gebe. Haben die völlig vergessen, dass kürzlich ein paar Münchner nach Berlin gefahren sind und sich dort eine 2 : 5-Klatsche abholten?
Die Sachbearbeiterin, die dieses Schreiben verfasst hat, heißt übrigens F025. Ist das der Vor- oder ist das der Nachname?