5. Oktober 2011
Flucht trotz engmaschiger Kontrolle
Sitzt ein Jugendamtsmitarbeiter an seinem Schreibtisch. Blättert in einer Akte. Klingelt das Telefon. Am Apparat ist die Sozialpädagogin Arnhild Sobot von der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Sobot ist aufgeregt. Regt sich auf. Eine Mutter ist entwichen. Wurde gestern von einem "Fremden" abgeholt. Kann Sobot nicht fassen: "Wir haben die Frau engmaschig kontrolliert."
Notiert sich der Jugendamtsmitarbeiter. "Engmaschig kontrolliert." Auf der Flucht habe ihr diese Mutter SMS geschickt. Arnhild Sobot bleibt außer sich: "Diese Mutter ist so gerissen. Die ist so raffiniert. So was haben wir noch nie erlebt." Mit normalen Mitteln der Beweisführung sei dieser Frau nicht beizukommen. Wenn die den Mund aufmache, lüge sie, sei wie ein Zwang.
Auch das hält dieser Jugendamtsmitarbeiter schriftlich fest: "Sobot meint, dass diese Mutter nur zwei, drei Wochen drogenfrei bleiben wird. Sollte ihr Kind nun in eine Pflegefamilie kommen, muss für die Mutter eine Kontaktsperre erlassen werden. Sonst macht diese Mutter auch noch die Pflegefamilie mundtot."
Merke: Die Mutter ist erst seit wenigen Stunden nicht mehr in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und schon redet Arnhild Sobot von einer Pflegefamilie und von Kontaktsperre. Das Gespräch zwischen Jugendamtsmitarbeiter und Sobot findet am 25. September 2007 statt. Die Mutter ist heute noch "drogenfrei", das Kind längst wieder bei ihr.
Der Jugendamtsmitarbeiter legt auf. Wieder klingelt sein Telefon. Am Apparat ist die Mutter, die aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch ausgerissen ist. Jugendamtsmitarbeiter und Mutter vereinbaren einen Termin: 2. Oktober 2007, 15 Uhr.
Behauptet hat Arnhild Sobot bei ihrem Anruf auch: "Das Kind spielt für diese Mutter keine Rolle." Deshalb ruft diese Mutter nach ihrer Flucht unverzüglich das Jugendamt an?
Merke ebenfalls: Diese Mutter hat sich um einen Platz in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch beworben, bekam ihn schließlich und stellte schnell fest: "Diese Einrichtung ist nichts für mich." Warum das so gewesen ist, begründet sie einige Wochen nach ihrer Flucht in einem Brief an die TG: "Ich bin am Dienstag zu einer Anwältin gegangen und habe versucht, ein vernünftiges Gespräch anzufangen. Da erst habe ich begriffen, wie man in drei Monaten verrückt gemacht werden kann. Ich bin froh, dass ich Ihre Einrichtung wieder verlassen habe."
Das Kind dieser Mutter sagt zwei Jahre später bei einem Spaziergang zu mir: "Die in der TG haben eine Meise."
Georg Wiegand von der Rentenversicherung Braunschweig-Hannover dagegen stellt Ruthard Stachowske als damaligem TG-Leiter am 28. April 2010 eine Bescheinigung aus, in der steht: "Bei der Einrichtung Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch handelt es sich um ein Fachkrankenhaus, in dem schwer drogenabhängige Männer und Frauen Leistungen zur medizinischen Rehabilation erhalten, um künftig am Erwerbsleben und an der Gesellschaft wieder teilhaben zu können. In die Fachklinik Wilschenbruch können ebenfalls behandlungsbedürftige Kinder von ihren Eltern mitgebracht werden, wenn die zuständigen Jugendämter als Kosten- und Leistungsträger zugestimmt haben."
Zu jener Zeit ist längst die Frage aufgetaucht, welche Titel Ruthard Stachowske tatsächlich hat und welche nicht. Die Behauptung, er sei approbierter psychologischer Psychotherapeut für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ließ er aus dem Netz wieder verschwinden, als ich mit meinen Recherchen begann. Auch eine Frau, die mit einem psychologischen Psychotherapeuten verheiratet ist, schaltete sich ein und bat Stachowske um Aufklärung.
Schriftlich zur Antwort bekam sie am 31. Oktober 2009: "Die Fragen, die Sie ansprechen, sind so einfach nicht zu beantworten. Sie werden verstehen, dass ich persönliche Dokumente und auch nicht jede Frage zur persönlichen und beruflichen Entwicklung jederzeit an Dritte weitergeben möchte." Alles Weitere könne man in einem persönlichen Gespräch klären. Das lehnte diese Frau ab. Für sie stand fest und mailte das an Stachowske: "Im Moment müssen wir davon ausgehen, dass Sie mutmaßlich keine Approbationen besitzen und diese deshalb auch nicht vorlegen können." Darauf hat Stachowske nicht mehr reagiert.
Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft von Lüneburg gegen ihn auch wegen des Verdachts des Titelmissbrauchs.
Sprachmüll V: Überdeutliche Lügen
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Mittwoch, 5. Oktober 2011
Montag, 13. Juni 2011
Bewusstseinskontrolle
12. Juni 2011
Wie funktioniert diese Psychosekte?
Wie funktioniert eigentlich die Psychosekte des Ruthard Stachowske? Auf diese Frage suchen viele Ex-Klientinnen und Ex-Klienten immer noch eine Antwort, weil sie nicht verstehen können, wie ihnen das passieren konnte. Warum haben sie die Unfreiheit der Drogen gegen die Unfreiheit des Ruthard Stachowske getauscht?
Erste Antwort: Mit Drogen haben sich viele Ex-Klienten selbst die Tür zur Freiheit vernagelt. Ruthard Stachowske hat ihnen diese Tür nicht geöffnet. Er hat statt dessen weitere Türen vernagelt. Die Tür zu Selbstbewusstsein. Die Tür zu einem Leben in eigener Verantwortung. Die Tür zu eigener Stärke. Die Tür zur Außenwelt. Die Tür zu gemeinsamem Handeln. Die Tür zum Aufbegehren.
Zweite Antwort: Ruthard Stachowske wähnt sich in einer besseren Welt, die von anderen Welten abgeschottet werden muss, wenn sie die bessere Welt bleiben soll. Diese Abschottung ist Kennzeichen jeder Sekte. Sie wird nur auf verschiedene Weise umgesetzt. Besonders wirkungsvoll ist diese Abschottung, wenn allein schon der Gedanke, die Mauern einreißen zu wollen, ein schlechtes Gewissen weckt. Und/oder Angst erzeugt.
Dritte Antwort: Ruthard Stachowske hat ein System der gegenseitigen Kontrolle geschaffen. Verstößt jemand gegen geschriebene oder ungeschriebene Gesetze, wird er unter Gemeinschaftsdruck gesetzt. Reicht dieser Druck nicht aus, folgt die Isolation verbunden mit der Anweisung "Denk mal über dein Verhalten nach." Sonst droht auch noch weiteres Ungemach.
Vierte Antwort: Ruthard Stachowske zerreißt auch noch die letzten sozialen Netze. Bis heute haben viele Mütter immer noch keine Antwort auf die Frage gefunden, warum sie für die Erziehung der eigenen Kinder zu dumm, für die Erziehung fremder Kinder aber klug genug gewesen sein sollen. Dabei ist das gar nicht die Frage. Auf das Zerreißen sozialer Netze kommt es Ruthard Stachowske an. Denn nur wer den Halt verliert, sucht Halt bei ihm.
Fünfte Antwort: Ruthard Stachówske lässt sich von seinem inneren Führungszirkel die Rolle des Omnipotenten zuweisen. Der auf alles eine Antwort weiß und immer die richtige Antwort gibt. Zweifel werden nicht zugelassen, Zweifler werden lächerlich gemacht. Oder bestraft. Während Folgsame belohnt werden. Wie folgsam jemand ist, kontrolliert Ruthard Stachowske mit der Erteilung von Aufträgen.
Sechste Antwort: Bei Ruthard Stachowske kann niemand sicher sein, dass er nicht eines Tages doch fallen gelassen wird. Alle sind seinen Launen ausgesetzt. Wie die morgen aussehen, weiß niemand. Also drehen sich die Gedanken vieler Klienten nur um die Frage, wie sie Ruthard Stachowske gefallen können. Sie begeben sich in Abhängigkeit eines Menschen, den niemand kontrollieren kann oder will. Nicht einmal er selbst....
Siebte Antwort: Wie in jeder Sekte werden Diskussionen über das System verhindert. Kritik erstickt Ruthard Stachowske im Keim. Nichts darf auf den Prüfstand gestellt werden. Die Klienten werden zu Robotern, denen man morgens nur noch den Tagesbefehl eingeben muss. Wird jemand nicht zum Roboter, wird ihm die Flucht nahegelegt. Jeder Klient, der noch eigene Gedanken fassen kann, ist ein Störenfried. Störenfriede mag keine Sekte.
13. Juni 2011
Kommentar zum Kommentar von
...born to be free
Stellen wir uns einmal vor, Zeugen Jehovas würden an den Wohnungstüren klingeln und sagen: "Wenn du zu uns kommst, musst du nicht mehr zur Wahl gehen, wenn du Blut brauchst, bekommst du keins und wenn du aufmuckst, trennen wir dich von deinen neuen Freunden." Wie viele Anhänger hätten die dann wohl?
Bei der Mitgliederwerbung von Sekten muss also auf die Wahrheit verzichtet werden. So ist das auch bei Ruthard Stachowske. Der lässt Flyer in Jugendämtern auslegen, in denen seine Einrichtung als so eine Art Sommerfrische mit Freizeit- und Weiterbildungsmöglichkeiten angepriesen wird.
Auf die Wahrheit verzichtet also auch er. Deshalb kann auch dies geschehen: Eine Mutter glaubt, was in dem Flyer steht oder sie liest ein Buch von Stachowske. Dann geht sie zum Jugendamt oder zu einer Drogenberatungsstelle und will einen Platz in Wilschenbruch ergattern. Ist diese Mutter anschließend freiwillig oder unfreiwillig bei Ruthard Stachowske?
Dabei haben lange Zeit viele Jugendämter und Drogenberatungsstellen nicht gewusst, was hinter den Kulissen dieser Einrichtung geschieht. Das ist nicht mehr so. Hält Stachowske Vorträge, muss er sich kritische Fragen gefallen lassen. Darüber hat er sich in Schriftsätzen seines ehemaligen Anwaltes beklagt.
Das System Groß-Ruthard erschreckt Jugendamtsmitarbeiter bei seinen Vortragsveranstaltungen mit ausgesuchten Horrorgeschichten über die Ermordung von Kindern und versichert den Jugendamtsmitarbeitern gleichzeitig, sie seien allesamt so etwas von kompetent, bröckelt also. Klein-Marlies, die zum Jugendamt in Lüneburg gehört und mit Groß-Ruthard bei Vortragsveranstaltungen aufgetreten ist, weiß das auch inzwischen.
Da lautet die spannende Frage doch nur noch: Wer setzt sich wann von Ruthard Stachowske ab - oder warten die etwa gemeinsam auf den endgültigen Untergang? Wohl kaum. Sie wollen doch noch ihre Hände in Unschuld waschen können.
Zurzeit ist Übergangsphase. Wieder einmal versuchen sie herauszufinden, was ich von wem weiß. Das ist nicht neu. Und mir wohlbekannt. Als ich mit der Aufklärungsarbeit über die Neuapostolische Kirche begonnen habe, trafen sich die Chefs erst einmal zu einer Krisenkonferenz. Was die sich zum Zwecke meiner Verleumdung ausgedacht hatten, erfuhr ich innerhalb von 24 Stunden, weil es immer Menschen gibt, die nicht ganz so tief sinken wie die anderen.
Bald war es so weit, dass der Chef der Neuapostolischen Kirche zusammenzuckte, wenn er nur meinen Namen hörte. Er war in die Falle seiner eigenen Dummheit gelaufen, hatte Predigten gehalten, in denen er darauf hinwies, dass Kritik an der Neuapostolischen Kirche aufkeime, da höre man besser nicht hin. So weckte er Interesse, das er eigentlich gar nicht wecken wollte.
Auch Ruthard Stachowske ist wie aufgescheucht durch seine Einrichtung gelaufen, hat Klientinnen und Klienten aufgefordert, meine Seiten über Familiensteller anzuklicken, sein ehemaliger Anwalt erzählte dem Hamburger Landgericht über mich eine Lüge nach der anderen. Wie sich die Therapiemethoden von Ruthard Stachowske von anderen zweifelhaften Methoden unterscheiden, konnte er dem Richter einfach nicht erklären.
Eine Sekte von außen betrachten führt zu anderen Ergebnissen als eine Sekte von innen erleben. Dafür ein Beispiel: Gestern hat der Chef der Neuapostolischen Kirche wieder den Heiligen Geist besingen lassen. Der führt laut Bibel von einer Erkenntnis zur anderen, nicht von einem Trugschluss zum nächsten. Diese Trugschlüsse werden von den so genannten "Treuen" ausgeblendet. Sie sind also dem Trugschluss treu. Denn: Das Kaiserreich hat keinesfalls den Ersten Weltkrieg gewonnen, Hitler ist nicht der von Gott gesandte Führer gewesen und ein Chef der Neuapostolischen Kirche, der von sich behauptet hat, er werde nicht mehr sterben, ist tot wie alle anderen seines Alters. Entsprechende Predigten sind also nicht das Ergebnis von Erkenntnissen gewesen, sondern resultierten aus Irrtümern - die mit dem Heiligen Geist der Bibel so wenig zu tun haben wie die Weizenernte in Deutschland mit dem Wetter in Australien.
Wie funktioniert diese Psychosekte?
Wie funktioniert eigentlich die Psychosekte des Ruthard Stachowske? Auf diese Frage suchen viele Ex-Klientinnen und Ex-Klienten immer noch eine Antwort, weil sie nicht verstehen können, wie ihnen das passieren konnte. Warum haben sie die Unfreiheit der Drogen gegen die Unfreiheit des Ruthard Stachowske getauscht?
Erste Antwort: Mit Drogen haben sich viele Ex-Klienten selbst die Tür zur Freiheit vernagelt. Ruthard Stachowske hat ihnen diese Tür nicht geöffnet. Er hat statt dessen weitere Türen vernagelt. Die Tür zu Selbstbewusstsein. Die Tür zu einem Leben in eigener Verantwortung. Die Tür zu eigener Stärke. Die Tür zur Außenwelt. Die Tür zu gemeinsamem Handeln. Die Tür zum Aufbegehren.
Zweite Antwort: Ruthard Stachowske wähnt sich in einer besseren Welt, die von anderen Welten abgeschottet werden muss, wenn sie die bessere Welt bleiben soll. Diese Abschottung ist Kennzeichen jeder Sekte. Sie wird nur auf verschiedene Weise umgesetzt. Besonders wirkungsvoll ist diese Abschottung, wenn allein schon der Gedanke, die Mauern einreißen zu wollen, ein schlechtes Gewissen weckt. Und/oder Angst erzeugt.
Dritte Antwort: Ruthard Stachowske hat ein System der gegenseitigen Kontrolle geschaffen. Verstößt jemand gegen geschriebene oder ungeschriebene Gesetze, wird er unter Gemeinschaftsdruck gesetzt. Reicht dieser Druck nicht aus, folgt die Isolation verbunden mit der Anweisung "Denk mal über dein Verhalten nach." Sonst droht auch noch weiteres Ungemach.
Vierte Antwort: Ruthard Stachowske zerreißt auch noch die letzten sozialen Netze. Bis heute haben viele Mütter immer noch keine Antwort auf die Frage gefunden, warum sie für die Erziehung der eigenen Kinder zu dumm, für die Erziehung fremder Kinder aber klug genug gewesen sein sollen. Dabei ist das gar nicht die Frage. Auf das Zerreißen sozialer Netze kommt es Ruthard Stachowske an. Denn nur wer den Halt verliert, sucht Halt bei ihm.
Fünfte Antwort: Ruthard Stachówske lässt sich von seinem inneren Führungszirkel die Rolle des Omnipotenten zuweisen. Der auf alles eine Antwort weiß und immer die richtige Antwort gibt. Zweifel werden nicht zugelassen, Zweifler werden lächerlich gemacht. Oder bestraft. Während Folgsame belohnt werden. Wie folgsam jemand ist, kontrolliert Ruthard Stachowske mit der Erteilung von Aufträgen.
Sechste Antwort: Bei Ruthard Stachowske kann niemand sicher sein, dass er nicht eines Tages doch fallen gelassen wird. Alle sind seinen Launen ausgesetzt. Wie die morgen aussehen, weiß niemand. Also drehen sich die Gedanken vieler Klienten nur um die Frage, wie sie Ruthard Stachowske gefallen können. Sie begeben sich in Abhängigkeit eines Menschen, den niemand kontrollieren kann oder will. Nicht einmal er selbst....
Siebte Antwort: Wie in jeder Sekte werden Diskussionen über das System verhindert. Kritik erstickt Ruthard Stachowske im Keim. Nichts darf auf den Prüfstand gestellt werden. Die Klienten werden zu Robotern, denen man morgens nur noch den Tagesbefehl eingeben muss. Wird jemand nicht zum Roboter, wird ihm die Flucht nahegelegt. Jeder Klient, der noch eigene Gedanken fassen kann, ist ein Störenfried. Störenfriede mag keine Sekte.
13. Juni 2011
Kommentar zum Kommentar von
...born to be free
Stellen wir uns einmal vor, Zeugen Jehovas würden an den Wohnungstüren klingeln und sagen: "Wenn du zu uns kommst, musst du nicht mehr zur Wahl gehen, wenn du Blut brauchst, bekommst du keins und wenn du aufmuckst, trennen wir dich von deinen neuen Freunden." Wie viele Anhänger hätten die dann wohl?
Bei der Mitgliederwerbung von Sekten muss also auf die Wahrheit verzichtet werden. So ist das auch bei Ruthard Stachowske. Der lässt Flyer in Jugendämtern auslegen, in denen seine Einrichtung als so eine Art Sommerfrische mit Freizeit- und Weiterbildungsmöglichkeiten angepriesen wird.
Auf die Wahrheit verzichtet also auch er. Deshalb kann auch dies geschehen: Eine Mutter glaubt, was in dem Flyer steht oder sie liest ein Buch von Stachowske. Dann geht sie zum Jugendamt oder zu einer Drogenberatungsstelle und will einen Platz in Wilschenbruch ergattern. Ist diese Mutter anschließend freiwillig oder unfreiwillig bei Ruthard Stachowske?
Dabei haben lange Zeit viele Jugendämter und Drogenberatungsstellen nicht gewusst, was hinter den Kulissen dieser Einrichtung geschieht. Das ist nicht mehr so. Hält Stachowske Vorträge, muss er sich kritische Fragen gefallen lassen. Darüber hat er sich in Schriftsätzen seines ehemaligen Anwaltes beklagt.
Das System Groß-Ruthard erschreckt Jugendamtsmitarbeiter bei seinen Vortragsveranstaltungen mit ausgesuchten Horrorgeschichten über die Ermordung von Kindern und versichert den Jugendamtsmitarbeitern gleichzeitig, sie seien allesamt so etwas von kompetent, bröckelt also. Klein-Marlies, die zum Jugendamt in Lüneburg gehört und mit Groß-Ruthard bei Vortragsveranstaltungen aufgetreten ist, weiß das auch inzwischen.
Da lautet die spannende Frage doch nur noch: Wer setzt sich wann von Ruthard Stachowske ab - oder warten die etwa gemeinsam auf den endgültigen Untergang? Wohl kaum. Sie wollen doch noch ihre Hände in Unschuld waschen können.
Zurzeit ist Übergangsphase. Wieder einmal versuchen sie herauszufinden, was ich von wem weiß. Das ist nicht neu. Und mir wohlbekannt. Als ich mit der Aufklärungsarbeit über die Neuapostolische Kirche begonnen habe, trafen sich die Chefs erst einmal zu einer Krisenkonferenz. Was die sich zum Zwecke meiner Verleumdung ausgedacht hatten, erfuhr ich innerhalb von 24 Stunden, weil es immer Menschen gibt, die nicht ganz so tief sinken wie die anderen.
Bald war es so weit, dass der Chef der Neuapostolischen Kirche zusammenzuckte, wenn er nur meinen Namen hörte. Er war in die Falle seiner eigenen Dummheit gelaufen, hatte Predigten gehalten, in denen er darauf hinwies, dass Kritik an der Neuapostolischen Kirche aufkeime, da höre man besser nicht hin. So weckte er Interesse, das er eigentlich gar nicht wecken wollte.
Auch Ruthard Stachowske ist wie aufgescheucht durch seine Einrichtung gelaufen, hat Klientinnen und Klienten aufgefordert, meine Seiten über Familiensteller anzuklicken, sein ehemaliger Anwalt erzählte dem Hamburger Landgericht über mich eine Lüge nach der anderen. Wie sich die Therapiemethoden von Ruthard Stachowske von anderen zweifelhaften Methoden unterscheiden, konnte er dem Richter einfach nicht erklären.
Eine Sekte von außen betrachten führt zu anderen Ergebnissen als eine Sekte von innen erleben. Dafür ein Beispiel: Gestern hat der Chef der Neuapostolischen Kirche wieder den Heiligen Geist besingen lassen. Der führt laut Bibel von einer Erkenntnis zur anderen, nicht von einem Trugschluss zum nächsten. Diese Trugschlüsse werden von den so genannten "Treuen" ausgeblendet. Sie sind also dem Trugschluss treu. Denn: Das Kaiserreich hat keinesfalls den Ersten Weltkrieg gewonnen, Hitler ist nicht der von Gott gesandte Führer gewesen und ein Chef der Neuapostolischen Kirche, der von sich behauptet hat, er werde nicht mehr sterben, ist tot wie alle anderen seines Alters. Entsprechende Predigten sind also nicht das Ergebnis von Erkenntnissen gewesen, sondern resultierten aus Irrtümern - die mit dem Heiligen Geist der Bibel so wenig zu tun haben wie die Weizenernte in Deutschland mit dem Wetter in Australien.
Montag, 19. April 2010
Auf Lüneburg-Seiten
17. April 2010
Wieder ein Missverständnis
"Dies war das am schwersten zu verstehende Muster. Ohne dass uns dies zu Beginn der Mehrgenerationentherapie bewusst war, wurde in den Therapien deutlich, dass wir wiederholt Enkelinnen und Enkel von z.T. großen Nazi-Tätern in Therapieprozessen begleitet haben. Mühsam habe ich verstehen müssen, dass die Folgen des 2. Weltkrieges eben nicht im Mai 1945 beendet waren, sondern dass in Deutschland und anderen Ländern das Grauen des 2. Weltkrieges weiterlebte. Es gab Familiensysteme, in denen Kinder von Tätern des 2. Weltkrieges wiederum Kinder von Opfern des 2. Weltkrieges geheiratet haben."
So ist Ruthard Stachowske, Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, von einer Infostelle aus der Schweiz zitiert worden. Dieses Muster und zwei weitere gebe es für Drogenfamilien.
Ein Blogbetreiber übernahm diese Information und bekam deswegen Post von Stachowskes Anwalt. Darin hieß es, dass der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine solche Theorie nicht kenne. Deswegen werde sie von Stachowske auch nicht vertreten. Da ich noch nie an den Worten dieses Professors gezweifelt habe, zog ich daraus den Schluss: Die Infostelle aus der Schweiz hat Stachowske falsch zitiert.
Dieser Vorwurf ist nun auch den Machern der offiziellen Lüneburg-Seiten zu machen. Die berichteten gestern über eine Patenschaft der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch für ein Ehrenmal, die sich seit zehn Jahren bewährt habe. Der wiederum Missverstandene wurde in diesem Beitrag so erwähnt: "Dr. Ruthard Stachowske, Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft, kannte die grausige Geschichte und die Gedenkstätte, als er in seiner täglichen Arbeit immer deutlicher feststellte, welchen Einfluss nicht bewältigte Familiengeschichten aus der Nazizeit bei der Entstehung von Drogensucht haben."
Da "Familiengeschichten aus der Nazizeit" Bestandteil der drei Muster wären und der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch laut Anwaltsschreiben keines dieser Muster kennt, müssen auch die Macher der offiziellen Lüneburg-Seiten irgend etwas falsch verstanden haben.
Wieder ein Missverständnis
"Dies war das am schwersten zu verstehende Muster. Ohne dass uns dies zu Beginn der Mehrgenerationentherapie bewusst war, wurde in den Therapien deutlich, dass wir wiederholt Enkelinnen und Enkel von z.T. großen Nazi-Tätern in Therapieprozessen begleitet haben. Mühsam habe ich verstehen müssen, dass die Folgen des 2. Weltkrieges eben nicht im Mai 1945 beendet waren, sondern dass in Deutschland und anderen Ländern das Grauen des 2. Weltkrieges weiterlebte. Es gab Familiensysteme, in denen Kinder von Tätern des 2. Weltkrieges wiederum Kinder von Opfern des 2. Weltkrieges geheiratet haben."
So ist Ruthard Stachowske, Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, von einer Infostelle aus der Schweiz zitiert worden. Dieses Muster und zwei weitere gebe es für Drogenfamilien.
Ein Blogbetreiber übernahm diese Information und bekam deswegen Post von Stachowskes Anwalt. Darin hieß es, dass der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eine solche Theorie nicht kenne. Deswegen werde sie von Stachowske auch nicht vertreten. Da ich noch nie an den Worten dieses Professors gezweifelt habe, zog ich daraus den Schluss: Die Infostelle aus der Schweiz hat Stachowske falsch zitiert.
Dieser Vorwurf ist nun auch den Machern der offiziellen Lüneburg-Seiten zu machen. Die berichteten gestern über eine Patenschaft der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch für ein Ehrenmal, die sich seit zehn Jahren bewährt habe. Der wiederum Missverstandene wurde in diesem Beitrag so erwähnt: "Dr. Ruthard Stachowske, Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft, kannte die grausige Geschichte und die Gedenkstätte, als er in seiner täglichen Arbeit immer deutlicher feststellte, welchen Einfluss nicht bewältigte Familiengeschichten aus der Nazizeit bei der Entstehung von Drogensucht haben."
Da "Familiengeschichten aus der Nazizeit" Bestandteil der drei Muster wären und der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch laut Anwaltsschreiben keines dieser Muster kennt, müssen auch die Macher der offiziellen Lüneburg-Seiten irgend etwas falsch verstanden haben.
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Dienstag, 30. März 2010
Parteibuch-Ghostwriter?
8. März 2010
Nun schreiben wir auch noch für Parteibuch?
Hannover 96 schwebt in großer Abstiegsgefahr. Schuld daran sind eine Mutter aus Wolfsburg, die selbstverständlich dem VfL die Daumen drückt und nicht den "Roten", und Heinz-Peter Tjaden, der aus der niedersächsischen Landeshauptstadt weggezogen ist und deshalb die Heimspiele des Tabellensechzehnten nicht mehr so häufig besucht wie früher.
Deutschland möchte endlich den Schnee abschütteln, Frühlingsblumen pflücken. Doch es schneit immer noch. Schuld daran sind eine Mutter aus Wolfsburg und Heinz-Peter Tjaden, weil die sich über die weiße Pracht freuen.
Wenn Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sich weiter so zu Theorien versteigt wie bisher - dann wird er eines Tages auch noch das behaupten. Jetzt aber schreibt sein Anwalt erst einmal an einen Berliner, den er für einen Portalbetreiber hält: "Wir gehen davon aus, dass der Beitrag von (der Mutter aus Wolfsburg) oder Heinz-Peter Tjaden gepostet worden ist. Beide sind bereits in wiederholtem (!!!!) Falle wegen der Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen gerichtlich belangt worden."
Den Empfänger dieses Briefes habe ich in Hamburg kennengelernt. Vorgestellt wurde er in einem Programmheft so: "Er hat mit mein-parteibuch.de einen der erfolgreichsten Weblogs geschaffen...Diesen blog hat er allerdings schließen müssen, weil die Abmahnungen überhand nahmen..."
Bis heute bin ich davon ausgegangen, dass dies immer noch zutreffend ist, und ich gehe weiter davon aus, dass dieser Berliner auch nicht Betreiber eines blogs ist, das jemand nach Schließung von http://www.mein-parteibuch.de/ unter http://www.mein-parteibuch.com/ ins Netz gestellt hat. Dort ist tatsächlich so eine Art Visitenkarte über Ruthard Stachowske erschienen. Per Mail bin ich darauf hingewiesen worden. Ich teilte dem mail-Absender umgehend mit, dass Einiges nicht stimme.
Verfasst ist das Anwaltsschreiben nach dem Motto "Ich bin der Herr Stachowske und somit die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, was ich nicht tue, geschieht auch nicht". Hingewiesen wird darauf, dass Stachowske kein Heilpraktiker sei und deshalb keine Akupunktur mache, esoterische Therapiemethoden lehne er ab. Tatsache ist: Auf den Internetseiten der Therapeutischen Gemeinschaft wird Akupunktur als Behandlungsmethode genannt, die Energiefeldtherapie werde seit 2002 erfolgreich (!) angewendet. Experten aber stufen diese Therapiemethode als Pseudo-Wissenschaft ein.
Und ein Interview muss gefälscht sein. Das hat Ruthard Stachowske einem Schweizer Portal gegeben. In diesem Gespräch weist er darauf hin, dass bei allen untersuchten Drogenfamilien drei Muster gefunden worden seien. In dem Anwaltsschreiben heißt es jedoch, Stachowske vertrete keine Drei-Muster-Theorie und wende sie deshalb auch nicht an!
Entweder lässt sich Ruthard Stachowske bei Interviews vertreten - oder er vergisst, dass er als Leiter einer Einrichtung für alles verantwortlich gemacht werden kann. Wer also Akupunktur macht, wer also Energiefelder frei klopfen will, ist schnurzpiepegal.
Schlussbemerkung: Laut Anwaltsschreiben ist Ruthard Stachowske promovierter Psychologe. Das hätte er auch ein bisschen früher verraten können...
Mail an Infostelle
Sehr geehrte Frau Arnold,
auf Ihren Seiten ist ein Gespräch mit Ruthard Stachowske erschienen, der über seine Erfahrungen mit Drogenfamilien berichtet.
http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=13071
Am Rande juristischer Auseinandersetzungen behauptet nun der Anwalt von Herrn Stachowske in einem Brief an einen Portalbetreiber, es sei falsch, wenn behauptet werde, Ruthard Stachowske "vertrete eine Theorie der drei Muster, derzufolge sich alle Drogenabhängigkeit auf drei Muster zurückführen lässt und familiär begründet sei".
In dem angesprochenen Interview jedoch wird Ruthard Stachowske so zitiert: "Dabei sind Muster erkennbar geworden, die sich wie ein roter Faden durch alle Familiensysteme gezogen haben – und die auch nach Abschluss meiner eigentlichen Forschungsarbeit immer wieder erkennbar werden." Anschließend werden drei Muster genannt. zudem sagt Ruthard Stachowske, er setze bei seiner Arbeit seine Erkenntnisse konsequent um.
Soll ich nun annehmen, dass Sie das Gespräch gefälscht oder Ruthard Stachowske falsch verstanden haben?
25. März 2010
Auch nicht beantwortet
Muss ich etwa noch erwähnen, dass auch diese mail nicht beantwortet worden ist?
Nun schreiben wir auch noch für Parteibuch?
Hannover 96 schwebt in großer Abstiegsgefahr. Schuld daran sind eine Mutter aus Wolfsburg, die selbstverständlich dem VfL die Daumen drückt und nicht den "Roten", und Heinz-Peter Tjaden, der aus der niedersächsischen Landeshauptstadt weggezogen ist und deshalb die Heimspiele des Tabellensechzehnten nicht mehr so häufig besucht wie früher.
Deutschland möchte endlich den Schnee abschütteln, Frühlingsblumen pflücken. Doch es schneit immer noch. Schuld daran sind eine Mutter aus Wolfsburg und Heinz-Peter Tjaden, weil die sich über die weiße Pracht freuen.
Wenn Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch sich weiter so zu Theorien versteigt wie bisher - dann wird er eines Tages auch noch das behaupten. Jetzt aber schreibt sein Anwalt erst einmal an einen Berliner, den er für einen Portalbetreiber hält: "Wir gehen davon aus, dass der Beitrag von (der Mutter aus Wolfsburg) oder Heinz-Peter Tjaden gepostet worden ist. Beide sind bereits in wiederholtem (!!!!) Falle wegen der Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen gerichtlich belangt worden."
Den Empfänger dieses Briefes habe ich in Hamburg kennengelernt. Vorgestellt wurde er in einem Programmheft so: "Er hat mit mein-parteibuch.de einen der erfolgreichsten Weblogs geschaffen...Diesen blog hat er allerdings schließen müssen, weil die Abmahnungen überhand nahmen..."
Bis heute bin ich davon ausgegangen, dass dies immer noch zutreffend ist, und ich gehe weiter davon aus, dass dieser Berliner auch nicht Betreiber eines blogs ist, das jemand nach Schließung von http://www.mein-parteibuch.de/ unter http://www.mein-parteibuch.com/ ins Netz gestellt hat. Dort ist tatsächlich so eine Art Visitenkarte über Ruthard Stachowske erschienen. Per Mail bin ich darauf hingewiesen worden. Ich teilte dem mail-Absender umgehend mit, dass Einiges nicht stimme.
Verfasst ist das Anwaltsschreiben nach dem Motto "Ich bin der Herr Stachowske und somit die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, was ich nicht tue, geschieht auch nicht". Hingewiesen wird darauf, dass Stachowske kein Heilpraktiker sei und deshalb keine Akupunktur mache, esoterische Therapiemethoden lehne er ab. Tatsache ist: Auf den Internetseiten der Therapeutischen Gemeinschaft wird Akupunktur als Behandlungsmethode genannt, die Energiefeldtherapie werde seit 2002 erfolgreich (!) angewendet. Experten aber stufen diese Therapiemethode als Pseudo-Wissenschaft ein.
Und ein Interview muss gefälscht sein. Das hat Ruthard Stachowske einem Schweizer Portal gegeben. In diesem Gespräch weist er darauf hin, dass bei allen untersuchten Drogenfamilien drei Muster gefunden worden seien. In dem Anwaltsschreiben heißt es jedoch, Stachowske vertrete keine Drei-Muster-Theorie und wende sie deshalb auch nicht an!
Entweder lässt sich Ruthard Stachowske bei Interviews vertreten - oder er vergisst, dass er als Leiter einer Einrichtung für alles verantwortlich gemacht werden kann. Wer also Akupunktur macht, wer also Energiefelder frei klopfen will, ist schnurzpiepegal.
Schlussbemerkung: Laut Anwaltsschreiben ist Ruthard Stachowske promovierter Psychologe. Das hätte er auch ein bisschen früher verraten können...
Mail an Infostelle
Sehr geehrte Frau Arnold,
auf Ihren Seiten ist ein Gespräch mit Ruthard Stachowske erschienen, der über seine Erfahrungen mit Drogenfamilien berichtet.
http://www.infostelle.ch/de/dyn_output.html?content.void=13071
Am Rande juristischer Auseinandersetzungen behauptet nun der Anwalt von Herrn Stachowske in einem Brief an einen Portalbetreiber, es sei falsch, wenn behauptet werde, Ruthard Stachowske "vertrete eine Theorie der drei Muster, derzufolge sich alle Drogenabhängigkeit auf drei Muster zurückführen lässt und familiär begründet sei".
In dem angesprochenen Interview jedoch wird Ruthard Stachowske so zitiert: "Dabei sind Muster erkennbar geworden, die sich wie ein roter Faden durch alle Familiensysteme gezogen haben – und die auch nach Abschluss meiner eigentlichen Forschungsarbeit immer wieder erkennbar werden." Anschließend werden drei Muster genannt. zudem sagt Ruthard Stachowske, er setze bei seiner Arbeit seine Erkenntnisse konsequent um.
Soll ich nun annehmen, dass Sie das Gespräch gefälscht oder Ruthard Stachowske falsch verstanden haben?
25. März 2010
Auch nicht beantwortet
Muss ich etwa noch erwähnen, dass auch diese mail nicht beantwortet worden ist?
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