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Samstag, 6. Juli 2019

Leserbrief

Rechtliche Schritte

Sehr geehrter Herr Tjaden, ich war bei Herrn Stachowske in psychotherapeutischer Behandlung und bin dadurch auf sie gekommen. Ich leite gerade rechtliche Schritte gegen den Herrn Stachowske ein und würde mich gerne mit ihnen in Verbindung setzen!

Über eine Rückmeldung von ihnen würde ich mich sehr freuen!


Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt



Donnerstag, 28. März 2013

Ich helfe gern

Einige Tipps für den Sozialpädagogen Ruthard Stachowske

Da der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske den zweiten Teil seines hochinteressanten Textes über "Cyberstalking" erweitern und überarbeiten will, da er nicht nur von ehemaligen Klientinnen und Klienten, von der Kinderporno-Industrie und von mir verfolgt wird, seien mir ein paar Tipps für die weitere Informationsbeschaffung gestattet.

1. Sehr geehrter Herr Stachowske, googeln Sie doch einmal einen Gutachter aus Duisburg, der hin und wieder vier Doktortitel führt. Sie können sich auch meine Broschüre "Böse Kinder kommen in böse Kliniken" herunterladen. Dann finden Sie den Namen dieses Gutachters noch schneller. Dieser Gutachter warnte Eltern vor mir, die mich bis dahin gar nicht kannten. Außerdem schrieb er an seine Hochschule, ich sei rechtsradikal. Dass dieser Gutachter deswegen von der Hochschule geflogen ist, müssen Sie ja nicht unbedingt in Ihren Text einarbeiten. Das würde nur ihren Schreibfluss stören...

2. Sehr geehrter Herr Stachowske, wenden Sie sich doch einmal an die Pressesprecherin der Scientology Church Sabine Weber, die sich bei mir beklagt hat, weil ich "ebenso unablässig wie unqualifiziert irgendwelche Beiträge" über ihre "Religionsgemeinschaft" ins Netz gestellt haben soll. Meine Broschüre "Meine Freunde, die Scientologen" hatte ihr offenbar ebenso missfallen wie sie sich nie so Recht mit unseren Rundfunkreportagen im Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen anfreunden konnte.

3. Sehr geehrter Herr Stachowske, auch die Neuapostolische Kirche in Hamburg könnte für Sie ein Quell der Informationsfreude sein. Die sammelte über mich Informationen nach einem Interview mit dem Evangelischen Kirchenfunk. Dabei fand sie so erschröckliche Dinge heraus, wie: "Der Tjaden ist zum dritten Mal verheiratet." Da dies sogar Mitglieder der Neuapostolischen Kirche möglicherweise ziemlich belanglos gefunden hätten, kauften Amtsträger meine Bücher und warnten vor dem Inhalt. Diesem Beispiel könnten Sie folgen, indem Sie sich meine Broschüren über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch schnappen und damit die Jugendämter abklappern.

4. Sehr geehrter Herr Stachowske, in Verbindung setzen sollten Sie sich auch mit anthroposophischen Kreisen in Lehrte bei Hannover. Nach einem kritischen Bericht verfasste ein Schulleiter einen Brief an die Eltern, in dem er feststellte: "Der Tjaden gilt als ein wenig verrückt." Das wenig können Sie in Ihrer erweiterten Veröffentlichung gern weglassen.

5. Den ehemaligen CDU-Ratsherrn aus Burgdorf, der 2004 über mich berichtet hat, ich sei inzwischen wohnungslos, kennen Sie ja bereits. Verschweigen Sie einfach - wie er damals - dass ich zu jener Zeit schon dort wohnte, wo ich heute noch zuhause bin. Dass wir seinerzeit die Wochenzeitung 2sechs3acht4 gründeten, müssen Sie ebenfalls weiterhin nicht für erwähnenswert halten...

Montag, 27. Februar 2012

Mein Lebenslauf

Diesen Artikel hat der Anwalt von
Ruthard Stachowske dem
Hamburger Landgericht vorgelegt.
Bei google-Bildersuche ist er
verlinkt mit einem anonymen blog
über mich...




















14. Februar 2012
Soll bis zu meinem 70. Geburtstag fortgeschrieben werden

"Zufall ist der Schnittpunkt zweier Notwendigkeiten." Hat meines Wissens Friedrich Engels festgestellt. Deshalb habe ich heute festgestellt, dass bei google eines der Fotos, das man unter meinem Namen findet, verlinkt ist mit einem blog, das im März 2011 ins Netz gestellt wurde. Dort sollen angeblich Freunde und Bekannte von mir aus meinem Leben berichten, fertig sein soll das Teil an meinem 70. Geburtstag. Doch wie bei allen anonym ins Netz gestellten Veröffentlichungen haben die Initiatoren dieses Vorhabens schnell wieder das internette Weite gesucht.

Der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske und seine Anhänger sind weder intelligent noch fantasievoll genug, um sich vor dem Start solcher anonymen Projekte klar zu machen, dass Verlinkungen und die Veröffentlichung bestimmter Dokumente verräterisch sein können. Der Foto-Link bei google liegt unter einem Artikel über mich, den ich das erste Mal gelesen habe, als er in einem Schriftsatz von Stachowskes Anwalt auftauchte.

Verfasser ist der ehemalige Magazinmacher Paul Rohde aus Burgdorf, der im Frühjahr 2004 über mich behauptete, ich sei wohnungslos und Sozialhilfeempfänger. Zu jener Zeit wohnte ich seit einem guten Vierteljahr in Wilhelmshaven und bereitete die Gründung der Wochenzeitung 2sechs3acht4 vor.

Ebenso jämmerlich ist das, was die anonymen blogbetreiber über mich zusammengetragen haben. Einmal abgesehen davon, dass sie den Namen der Stadt, in der ich zurzeit lebe, nicht durchgängig richtig schreiben können, behaupten sie, ich sei bei den Zeugen Jehovas zwangsausgeschlossen worden und hätte mit den Frauen, mit denen ich verheiratet war, einen "Rosenkrieg" geführt.

Sicherlich kann sich ein Familienzerstörer wie Ruthard Stachowske nicht vorstellen, dass sich scheiden lassen auch ohne "Rosenkrieg" geht. Warum meine vier Ehen überhaupt erwähnt werden, wird wohl für immer Geheimnis von Energiefeldtherapeuten bleiben. Die Namen der bezaubernden Frauen, mit denen ich verheiratet gewesen bin, werde ich hier nicht veröffentlichen, denn sonst bestünde durchaus die Gefahr, dass über sie auch noch anonyme blogs verfasst werden.

Erweckt wird zudem der Eindruck, ich hätte Ärger mit Jugendämtern, weil in meinem Leben etwas schief gegangen ist. Dann taucht auch noch der Name meines Anwaltes aus Münster in diesem blog auf. Über den dürfte sich Ruthard Stachowske nach etlichen juristischen Niederlagen oft genug geärgert haben. Also darf der wohl keinesfalls fehlen.

Fehlt nur noch ein blog, das mein Hund Mike verfasst. Aber da ist mein Jagdterrier schneller gewesen. Dieses blog gibt es schon - wie es augenscheinlich in Niedersachsen einen Sozialpädagogen zu viel gibt...

Ein weiteres Kapitel - 24. Februar 2012

Schluss mit Schmutz stammt von diesem Mann - 27. Februar 2012

Mittwoch, 1. Februar 2012

Empörung

1. Februar 2012
Wie glaubwürdig ist Ruthard Stachowske?

"Was ich nicht verstehe, wie sich ein Mensch wie St. erdreisten kann, andere der Lüge und des Meineids zu bezichtigen." Diese Frage stellt sich die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, seit ich Gisela van der Heijden über das jüngste Schreiben des Anwaltes von Ruthard Stachowske an das Lüneburger Landgericht informiert habe. In diesem Schreiben wird bestritten, das mich der fristlos entlassene Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch jemals als "pädophil" verleumdet hat. Gisela van der Heijden bleibt dabei: "Hat er!" Und will das auch vor Gericht aussagen.

Entlarvt man die Helfershelfer von Stachowske, schweigen die peinlich berührt. Wo die sitzen, weiß ich. Einer wohnt in Burgdorf bei Hannover. Der scheint es bis heute nicht verwunden zu haben, dass er an der Aue zwar eine Wochenzeitung gegründet hat, nach der Scheidung von seiner Ehefrau aber aus dem Verlag ausscheiden und sich damit abfinden musste, dass ich die Redaktion übernahm. Auf mails Betroffener hat der überhaupt nicht reagiert.

"Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist", heißt es im Volksmund.

Siehe auch

Mittwoch, 9. November 2011

Wird durchleuchtet

9. November 2011
Das "System Stachowske"

Bis vor wenigen Wochen habe ich nicht geglaubt, dass die Frau des fristlos entlassenen Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch beim Jugendamt von Lüneburg arbeitet. Zuständig ist sie dort laut Internet für Adoption (Adoptionsvermittlung), Heimbetreuung, Heimplatz (Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene), Pflegekinder. Das hat - würde der Schwabe sagen - ein Geschmäckle.

Deswegen heißt es demnächst: Das "System Stachowske" soll durchleuchtet werden. Wer Näheres wissen möchte, melde sich bitte bei mir. Mehr verrate ich hier nicht. Denn zu diesem System gehören offensichtlich auch Verleumder, die sich ein Beispiel an Ruthard Stachowske nehmen. Mich hat er laut einer eidesstattlichen Versicherung als "pädophil" bezeichnet. Ein Gericht wird sich demnächst mit dieser Lüge beschäftigen.

Gelogen hat offenbar auch ein gewisser H., der in einer sozialen Einrichtung bei Erfurt arbeitet. Anfang des Jahres rief der mich an und stellte Behauptungen über die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auf. Schon damals bat ich ihn um Beweise. Die bekam ich nicht. In diesen Tagen hakte ich nach. Bis heute antwortete er nicht. Die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat früher bei Erfurt gearbeitet. Man kennt sich also.

Da sich Stachowske nicht anders wehren kann, muss nun mit Schmutz geworfen werden? Und eine Dreckschleuder steht in Burgdorf bei Hannover, wo ich bis 2003 Lokaltedakteur gewesen bin?

"Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist" sagt ein Sprichwort. Und es gibt noch eins: Wenn die Verleumder nicht mehr verdrängen können, mit wem sie sich verbündet haben, heißt es "Ich wasche meine Hände in Unschuld." Das wird nicht gelingen...

Die Dreckschleuder aus Burgdorf

Freitag, 4. November 2011

Der Erzähler

4. November 2011
Noch ein paar Kampagnen?

Nun will hier jemand Geschichten über Ex-Klienten erzählen. Schreibt er in einem Kommentar. Nennt aber seinen Namen nicht. Hat er etwas zu verbergen? Und wem sollen solche Geschichten dienen? Ruthard Stachowske als fristlos entlassenem Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch etwa, der sich für Verleumdungskampagnen jeder Schmiererei bedient hat?

Aus dieser Einrichtung habe ich gerade erfahren: Als Anfang des Jahres die Geschäftsführung gewechselt hat, stand Stachowske immer wieder auf der Matte, um eine Kontaktaufnahme der neuen Leitung mit mir zu verhindern. In persönlichen Gesprächen und sogar per mail verbreitete er Artikel eines Schmierfinken aus Burgdorf, der beispielsweise über mich behauptet hat, ich sei wohnungslos.

Nun stolpert Stachowske über seine Lügen, fällt bei jeder Gerichtsverhandlung auf die Nase und sieht sich mehreren Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegenüber. Das will jemand mit Berichten über Ex-Klienten kontern?

Wer eine Einrichtung leitet, die Drogentherapie macht, muss schon damit rechnen, dass sich dort auch Leute in Behandlung begeben, die eine kriminelle Karriere hinter sich haben. Das muss man doch wohl kaum extra betonen und auch noch anonym dokumentieren.

Wenn mir aber Kinder erzählen, dass sie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch mit Gestrauchelten an einem Tisch sitzen und sich Geschichten aus dem Drogenmilieu anhören mussten, dann fehlt mir dafür jedes Verständnis. Wenn diese Kinder dann auch noch berichten, dass dies als Strafe gedacht war, sagt das mehr über diese Einrichtung als den dafür Verantwortlichen angenehm sein kann.

Ebenso beredt sind die Kampagnen von Ruthard Stachowske. Wenn der eine seriöse Arbeit gemacht hätte, hätte er sie nicht nötig. Als Betriebsratsvorsitzender habe ich geplanten Kündigungen widersprochen, der fristlosen Kündigung von Stachowske jedoch hätte ich zugestimmt - und zwar schon vor vielen Jahren.

Der Kommentator, der hier Geschichten über Ex-Klienten ankündigt, sollte am 11. November 2011 zum Landgericht in Hamburg fahren. Die Verhandlung beginnt um 11.30 Uhr. Thema ist eine andere Verleumdungskampagne des fristlos Entlassenen...Die an diesem Tag beendet wird.

Das ist nicht die letzte Verhandlung...

Donnerstag, 27. Mai 2010

Das Stachowske-Lexikon

Frage des Tages:
Was ist eigentlich Familienstellen?

3. Mai 2010
In Kladde geschrieben

In dem jüngsten Schriftsatz seines Anwaltes hat Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Schmutzkübel über mir ausgegossen. Den Gipfel erreichte er mit dem Vorwurf, ich ginge einer direkten Auseinandersetzung  mit ihm aus dem Wege, weil ich der nicht gewachsen sei.

Nun könnte ich diesen Vorschlag machen: Beispielsweise in der Evangelischen Hochschule für soziale Arbeit zu Dresden findet eine Podiumsdiskussion mit Stachowske als Honorarprofessor dieser Hochschule statt. Stachowske dürfte dazu drei Gäste einladen, ich ebenfalls. Entscheiden würde ich mich für eine Betroffene (die anderen würden sicherlich im Saale sitzen) und für zwei bestimmte Jugendamtsmitarbeiter.

Auf diesen Vorschlag würde ich nie eine Antwort bekommen. Gemacht habe ich ihn hiermit aber...

7. Mai 2010
Ob jemand antwortet?

Diese Aufforderung habe ich geschickt an den Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg, an die Therapeutische Gemeinschaft Dachtmissen und an die Therapeutische Gemeinschaft Südergellersen, die zur Jugendhilfe gehören, und an den Rektor der Evangelischen Hochschule für soziale Arbeit zu Dresden.

5. Mai 2010
Was bin ich? - Ohne Robert Lembke

Ein schlichtes Studio, Robert Lembke mit einem Studiogast auf der einen, vier Fragesteller auf der anderen Seite. Geraten werden soll der Beruf des Gastes, der mit einer Handbewegung aus seinem Tätigkeitsfeld einen Hinweis gibt. Für jedes Nein nach einer Frage bekommt der Gast fünf Mark. Bis 1989 ist diese Ratesendung ein Straßenfeger gewesen. Die Nation riet mit.

Wäre ich im Jahre 2010 Studiogast und der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, der Moderator, dann hätten es die Fragesteller leicht. Schließlich hat mich Stachowske in Schriftsätzen seines Anwaltes schon zu vielem abgestempelt. Demnach bin ich

- Drahtzieher einer Internetkampagne
- ein Feigling, der sich hinter einer Ehemaligen versteckt
- ehemaliger Redakteur
- selbsternannter Redakteur
- jemand, der sich wie ein Straßenschläger benimmt und sich willkürlich Opfer sucht, denen er die Nase blutig schlägt. Liegt das Opfer am Boden, sage ich: "Steh auf du Sau!" (wörtliches Zitat)
- jemand, der im Internet seit 15 Jahren eine Spur der Verwüstung hinterlässt und sogar die Zeugen Jehovas verwüstet hat. Ebenfalls von mir verwüstet: die CDU von Burgdorf bei Hannover
- doch Redakteur, der aber schlecht recherchiert, weil er die Gegenseite nie befragt (was schlicht gelogen ist, der Verf.)
- jemand, der Müttern schwerst misshandelter Kinder hilft
- ein Blogger, der seine Berichte im Ausland veröffentlicht, damit er nicht juristisch belangt werden kann. Hinweis: Meine Artikel erscheinen in Portalen, die in Hamburg, Berlin und Aachen beheimatet sind. Frage: Wo beginnt für Stachowske das Ausland?

Nicht ausgeschlossen, dass dieses Stachowske-Lexikon demnächst verlängert wird

Burgdorfer CDU doch nicht verwüstet
Sexualkunde mit der TG Wilschenbruch
Leider noch nicht von allen verstanden
Mail an Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Bundeszentrale hält nichts von TG-Sexualkunde


14. Mai 2010
Wieder eine Unterlassungserklärung

Dieses Mal soll ich um die 1100 Euro an den Anwalt von Ruthard Stachowske berappen. In der Unterlassungserklärung, die ich heute vorab per mail-Anhang bekommen habe, geht es um Seminare in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nach der Hellinger-Methode. Berichte darüber stammen aus mehreren Quellen. Zu einem der Seminare sollen auffällig viele mit Autos aus Delmenhorst angereist sein.

Professor Dr. Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch widerspricht zum wiederholten Male solchen Schilderungen. Gemeldet habe ich das bereits vor geraumer Zeit.

Verwunderlich finde ich die neuerliche Unterlassungserklärung aber auch, weil der Anwalt von Ruthard Stachowske gegenüber dem Hamburger Landgericht behauptet hat, ich schriebe für ausländische Portale, weil ich so von der deutschen Justiz nicht belangt werden könne. Wäre das so, wären solche Schreiben reine Zeitverschwendung.

Noch verwunderlicher ist, dass mir Stachowskes Anwalt "Verleumdung" vorwirft. So ein fest gefügter Block ist die Hellinger-Szene doch gar nicht. Es gibt schließlich auch Vertreter dieser Methode, die nichts von den Massenveranstaltungen des Psycho-Gurus halten und Zweifel an den Schlussfolgerungen durchaus zulassen.

Samstag, 16. Januar 2010

Familiensteller: Dies und jenes

Wo es langgeht bestimme ich

Während ein guter Psychotherapeut den Patienten dabei unterstützt, seinen eigenen Weg zu finden, und versucht, sich selbst überflüssig zu machen, ist es für Pseudotherapien typisch, dass der Anbieter bestimmt, wo es langgeht. Er weiß den rechten Weg, der Kunde muss ihm folgen wie einem Guru.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Buchbesprechung "Die Seelenpfuscher", 8. Januar 2010















Das Amtsgericht in
Burgdorf bei Hannover

21. August 2009

Verurteilte Kinderpornografen stecken dahinter?/Schmutziger Kommentar auf allen Seiten

Online Strafantrag gestellt

Die allgemeine Anzeige wurde erfolgreich versandt.

Dieser Vorgang hat folgende Online-Vorgangsnummer erhalten: 2009082100006660

Ihr zuständiger Sachbearbeiter wird sich in Kürze bei Ihnen melden. Sollten Sie online eine der Anzeigen ausgefüllt und versandt haben, wird Ihnen der Sachbearbeiter einen Strafantrag und ein Merkblatt 'Rechte und Pflichten des Anzeigenden im Strafverfahren' aushändigen bzw. zusenden. Stellen Sie im Nachhinein fest, dass Sie etwas vergessen haben, warten Sie bitte auf die Kontaktaufnahme Ihrer Polizei.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Ihre Polizei Niedersachsen

16. September 2009

P. S. Wer zu den Verleumdeten gehört, weiß ich. Sollte die Staatsanwaltschaft Anklage erheben (können), treten die Beschuldigten dem Verfahren bei. Das erspart den anschließenden zivilrechtlichen Weg. Die beiden Kommentatoren dürfen sich schon einmal auf hohe Schadenersatz- und Schmerzengeldforderungen einrichten. Wenn sie denn zu ermitteln sind.

Die Jugendhilfe Lüneburg hat sich bislang nicht distanziert...

Das Jugendamt: Die Nachricht vom 27. August

Sehr geehrter Herr Tjaden,

Ihre an Frau O. persönlich gerichtete Anfrage ist an mich weitergeleitet worden. Frau O. befindet sich zur Zeit im Jahresurlaub. Am 4. 9. 2009 wird sie wieder im Dienst sein. Ich gehe davon aus, dass sie sich dann mit der von Ihnen angesprochenen Thematik befassen und auf Ihre e-mail vom 26. 8. antworten wird. Ich darf Sie bis dahin um Geduld bitten.

Mit freundlichem Gruß
Horst-Günter K.
Hansestadt Lüneburg
Bereich Kinder und Familie

Bis dahin Geduld? Ist die Jugendamtsleiterin etwa nicht in der Lage, mir innerhalb von zehn Tagen zu antworten: "Wir arbeiten gut mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zusammen, deshalb verstehen wir Ihre Kritik nicht"?


Bericht über eine Laufgruppe

Die Landeszeitung berichtet über die Laufgruppe der TG Wilschenbruch
Gegen eine Kommentatorin habe ich Strafantrag gestellt. Online-Nummer 2009092200007718


Hinter dem fünften Fenster von links sitzt eine Fotografin.
Foto: Heinz-Peter Tjaden

Download: Zivilklage und Strafantrag vom 6. September 2009

6. September 2009
Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch jetzt auch ein therapeutischer Fotoverein?

7. Oktober 2009
Jugendhilfe Lüneburg soll Stellung nehmen

Bei einem Treffen von Ehemaligen in Lüneburg hat die Therapeutische Gemeinschaft Fotos von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geschossen. Deswegen habe ich geklagt. Meine Klage ist inzwischen an die Beklagten weiter geleitet worden, teilt das Gericht mit (Gesch.-Nr. 39 C 472/09).

2. September 2009
Anrufer wollen einschüchtern

Nun bekommen Informanten Anrufe. Auch diese Einschüchterungsversuche habe ich der Staatswaltschaft gemeldet.

29. August 2009
Nur noch registrierte Nutzer dieses blogs dürfen kommentieren

Es reicht jetzt! Hier kommentieren Leute unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, tun so, als seien sie aktuelle oder ehemalige Patienten der TG Wilschenbruch. Unterzieht man diese Kommentare einer Prüfung, kommt man zu dem Schluss: Das stimmt nicht.

Sich registrieren ist kinderleicht - und verhindert weitgehend Verleumdungen aus anonymer Quelle. Ich lasse hier keine Leute in den Dreck ziehen!

Flugblatt zum Prozess am 3. August 2009 in Lüneburg

Dieses Buch wird kein Hit?
Schreiben an die Lüneburger Staatsanwaltschaft



Bettina Wegner (1979)