Posts mit dem Label Namen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Namen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 28. Februar 2014

Bitte um Mithilfe (II)

Mike ist ganz Ohr und auch Telefon.


















Jagdterrier Mike Tjaden aus Wilhelmshaven überwacht Umfrage

17. Januar 2014. Die Familiensteller-Rundumnachrichten haben mit Mike Tjaden einen unbestechlichen Experten gefunden, der die Umfrage "Der SuHiLü-Hund soll heißen" überwacht und nach Umfrageschluss das Ergebnis bekannt gibt. Er wird sich dabei von niemandem bestechen lassen - außer mit: Bachblüten mit Leckerli-Geschmack, Aspirin in Fleischsoße und Energiefeld-Drink. Die Adresse für Bestechungs-Pakete

Mike Tjaden
Krumme Straße 1
26384 Wilhelmshaven

Weitere Informationen über diesen bestechend unbestechlichen Jagdterrier auf www.tjadenleaks.de

Nun bitte die Schnauze leicht nach rechts bewegen, dort steht die Umfrage...

Unentschieden ist leider kein Ergebnis

28. Februar 2014. "Kratzi" oder "Heidrun" - das ist hier die Hundenamen-Frage: Auf beide Möglichkeiten entfielen 52 Stimmen. Deswegen kommt es zu einer Stich-Umfrage, die bis zum 15. März 2014 dauert.

Sonntag, 12. Januar 2014

Bitte um Mithilfe
















Wie gestern bereits in den Familiensteller-Abendnachrichten gemeldet, ist an der Nordsee ein Hund aufgegriffen worden, der gut informierten Kreisen zufolge zuvor die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (SuHiLü) besucht haben soll. Sein Fell steht ihm immer noch zu Berge, er geht weiter auf zwei Pfoten.

Ein Ehepaar aus dem Raum Lüneburg kümmert sich liebevoll um den Ausreißer, obwohl der Ehemann seit geraumer Zeit von der Kinderporno-Industrie verfolgt wird. Die Erkenntnisse, die dieser Wissenschaftler mit großem Erfolg an Kindern und Eltern erprobt hat, zeitigen bei diesem Hund lediglich weitere negative Folgen. Wenn das Telefon klingelt, hebt er den Hörer ab und legt sofort wieder auf. Zu nächtlicher Stunde verschickt er anonyme Schreiben, in denen er andere Hunde schlimmer Dinge bezichtigt. Außerdem hat er bereits wichtige Dokumente gestohlen und ins Netz gestellt.

Auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg will sich ab Montag um diesen Hund kümmern. Aus Hannover reist Geschäftsführer Serdar Saris an, der auf ungewöhnlichem Wege von dem Schicksal dieses Hundes erfahren hat. Bei einem Spaziergang am Maschsee landete eine Brieftaube auf seiner linken Schulter. Aus einer systemisch einwandfreien Hülse zog Serdar Saris eine Botschaft der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit einer kurzen Schilderung der Vorkommnisse. Telefonisch oder anders erreichbar ist dieser Geschäftsführer schon lange nicht mehr. Gegenüber den Familiensteller-Morgennachrichten hat Serdar Saris eine kurze Stellungnahme abgegeben: "Für die völlige Genesung dieses Hundes muss ein neues Konzept her." Für Montag kündigt er ein Gespräch mit dem Tierschutzverein an, der die Kosten für die Therapie übernehmen müsse.

Bislang hat der Hund auf keinen Namen reagiert, unruhig wird er, wenn in einem Gespräch von "Isolation", "Verleumdung", "Tränen", "Trennung", "Krankheit" und "Gefahr" die Rede ist. Diese Begriffe scheint er in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aufgeschnappt zu haben. Damit dieses Problem nicht noch größer wird, bittet die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg die Hörerinnen und Hörer der Familiensteller-Nachrichten um Vorschläge für einen Hundenamen, die dieser Vierbeiner keinesfalls mit der Einrichtung in Verbindung bringen darf. Auf "Wahrheit", "Anstand" und "Offenheit" reagiert er allerdings nicht.

Wie also würden Sie diesen Hund nennen?

In der Zwischenzeit will die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg weiter alles dafür tun, dass die Familiensteller-Nachrichten eine immer größere Verbreitung finden. Die ersten Erfolge gibt es bereits...

Sogar auf http://3eins3null3.blogspot.com und auf http://heinzpetertjaden.wordpress.com verbreiten sie sich immer schneller.

Bitte um Mithilfe (II): Jagdterrier Mike Tjaden überwacht Umfrage

Freitag, 8. Februar 2013

NZS 1107 UJs 20502/12

Dieses Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg ruht nur

"Das Verfahren ist eingestellt worden, weil der Täter nicht ermittelt werden konnte.

Sollten sich nachträglich noch Anhaltspunkte ergeben, die zur Ermittlung der Täter führen könnten, wird das Verfahren wieder aufgenommen. Falls Ihnen entsprechende Hinweise bekannt werden, bitten wir, uns zu der obigen Geschäftsnummer zu benachrichtigen."

Hat mir die Lüneburger Staatsanwaltschaft am 10. August 2012 mitgeteilt. Dabei ging es um einen Strafantrag von mir gegen Unbekannt, weil jemand im Oktober 2011 ein anonymes blog ins Netz gestellt hatte. In die Internet-Adresse wurde mein Name eingebaut. Vor der Veröffentlichung hatte ich eine ebenfalls anonyme mail bekommen. Die klang sehr höhnisch.

Als ich die Seiten aufrief, bekam ich einen Schock. Veröffentlicht worden waren Schriftstücke aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, in denen auch die Namen von Kindern mit Adressen standen.   Schockiert war ebenfalls die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden. Die Dokumente seien gestohlen worden, berichtete sie mir. Sie berief eine Mitarbeiterversammlung ein, zu der eine Mitarbeiterin gar nicht erst erschien...

Mein Anwalt wendete sich an google, auch die Lüneburger Polizei schaltete sich ein. Es dauerte einige Wochen, bis die Polizei eine Löschung der Schriftstücke erreicht hatte, mit denen der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch schon zum Hamburger Landgericht geeilt war, um nach mehreren Niederlagen endlich einmal wieder einen Erfolg gegen mich zu erzielen. Dem Gericht versicherte Ruthard Stachowske, das blog mit diesen Schriftstücken  habe er nie geöffnet. Woher also hatte er diese Dokumente? Keine Frage. Die Antwort lautete: Von dem anonymen Blogbetreiber. Oder...? Gegen den Unsinn, der dort über mich verbreitet wurde, wehrte ich mich bewusst nicht. Ich verließ mich darauf, dass Eingeweihte sehr schnell die Mischung aus Tatsachen, Halbwahrheiten und Lügen erkennen würden. Die größte Lüge war, dass ich Vergleichbares auch schon getan hätte. Statt dessen richtete ich sofort das blog http://tjadenleaks.blogspot.com ein. Das schnell ein großer Erfolg wurde - und die Einträge aus dem anderen blog bei google auf hintere Ränge verwies.

Die Angst davor, dass ein Kind den Namen eines Mitschülers oder einer Mitschülerin googeln könnte und dann lesen würde, was dort über einen Schulfreund oder eine Schulfreundin stand, verließ mich lange nicht. Die Folgen hätten verheerend sein können. Wofür sich Stachowske in seinen Schriftsätzen an das Hamburger Landgericht nicht interessierte. Er distanzierte sich nicht von diesem blog.

Bei einem Telefongespräch, das ich 2012 mit der Lüneburger Polizei führte, erzählte mir die Ermittlerin, dass die Spur stets in Hamburg oder in den Niederlanden ende. Sie war ebenfalls fassungslos ob der kriminellen Energie dieses Dokumentendiebes, der nur aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stammen konnte. Dafür sprach schon sein Hintergrundwissen über die neue Geschäftsführerin, den Betriebsratsvorsitzenden und das Stachowske-Team.

Vor Kurzem stieß ich auf einige Querverbindungen, die einen bestimmten Verdacht erhärteten. Ich schaltete einen Facebook-Freund ein, der eine merkwürdige Antwort bekam. Dass ich weitere Hinweise bekomme, ist wahrscheinlich. Der Widerling, der Kinder in Gefahr bringt, um Kritik an Stachowske abzubügeln, sollte erwischt werden. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt...Der anonyme Blogbetreiber muss Komplizen gehabt haben. Vielleicht bekommt einer von denen endlich einmal ein schlechtes Gewissen. Falls er eins hat...

Ein fürwahr lesenswertes blog
www.tjadenleaks.blogspot.com
Gegen den Verfasser plane ich keinen Strafantrag. Sonst läuft er mir weg...

Für Hinweisgeber: Die Adresse der Staatsanwaltschaft Lüneburg lautet: Postfach 2880, 21318 Lüneburg


Mittwoch, 9. November 2011

Mobbing-Einladung

9. November 2011
Jetzt auch Namen von Kindern im Netz

Wieder hat Ruthard Stachowske als fristlos entlassener Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch einen Anwalt, der nicht will, dass dieser Sozialpädagoge 2011 auch nur ein einziges Verfahren gegen mich gewinnt. Eine andere Erklärung für den jüngsten Schriftsatz an das Hamburger Landgericht zur Verhandlung am 11. November 2011 habe ich nicht.

Dieser Jurist lenkt nun die Aufmerksamkeit des Gerichtes auf im Internet versteckte Veröffentlichungen, die sich gegen mehrere Ex-Klientinnen der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch richten. Veröffentlicht werden ein Urteil, Notizen an und von Jugendämtern. Alle mit Namen.

Ob diese Dokumente echt sind oder nicht, ist eine Frage, die man vernachlässigen kann, wenn man dort die Namen von Kindern liest. Nun müsste nur noch zufälligerweise eine Schulfreundin oder ein Schulfreund diese Seiten entdecken - und schon darf fröhlich gemobbt werden nach dem Motto "Deine Mutter war also Alkoholikerin", "Deine Mutter hat Drogen genommen", "Deine Mutter hat Gewalt angewendet"?

Was da über mich zusammengeschwafelt wird, interessiert mich nicht. Aber die Veröffentlichung vollständiger Namen von Kindern  ist eine Schande! Diese Kinder sind nicht mehr in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, sie wollen unbeschwert sein.

Wer auch immer der Autor sein mag, wer auch immer die Autoren sein mögen: Die Methoden werden immer widerlicher. Die Polizei ist eingeschaltet.