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Sonntag, 8. August 2021

Der doppelte Wendt

Auf diesem Foto
ist Manfred
Wendt nur einmal
zu sehen.


Gratuliert Step gGmbH Hannover zum 50-jährigen Bestehen

Das Leben schreibt Geschichten, die man nicht erfinden kann. Die Step gGmbH Hannover, die 2012 unter merkwürdigen Umständen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit auch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschenkt bekommen hat, in der Familien zerstört und Kinder gegen ihre Eltern aufgehetzt worden sind, feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen.

Dazu gratuliert auch der ehemalige hannoversche Oberstaatsanwalt Manfred Wendt, der die gute Zusammenarbeit mit der Step gGmbH bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2013 preist. Bei diesem Pensionär ist sich die Staatsanwaltschaft Hannover ab 2006 nicht einmal sicher gewesen, ob es den nicht doppelt gegeben hat. 

So, wie die Step gGmbH Hannover nie bereit gewesen ist, die Geschichte der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aufzuarbeiten (die Einrichtung wurde 2014 von Step-Geschäftsführer Serdar Saris mit der Begründung geschlossen, das Konzept sei veraltet!), so ist die Staatsanwaltschaft Hannover nie bereit gewesen, mir reinen Wein einzuschenken als es um einen Wendt von der Staatsanwaltschaft Hannover ging, der mich offensichtlich belogen hatte. 

Das Grußwort von Manfred Wendt zum 50-jährigen Bestehen der Step gGmbH

Der doppelte Wendt bei der Staatsanwaltschaft Hannover

Die Step gGmbH Hannover wird übrigens unter dem Hashtag #gemeinsamweitergehen gefeiert. Mich allerdings wimmelte Serdar Saris ab, obwohl ich jahrelang über Wilschenbruch berichtet und Opfer der Einrichtung beraten hatte. Sogar die Flucht eines Kindes begleitete ich mit Zustimmung der Lüneburger Polizei. Bei der Step gGmbH Hannover sprang bei meinen Anrufen nur noch der Anrufbeantworter an, den Brief, den ich Serdar Saris schickte, bekam ich ungelesen zurück. 

Samstag, 30. März 2019

Anruf einer Mutter

Landeszeitung für die Lüneburger
Heide
Broschüren gibt es nicht mehr

"Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch-oder: Familienorientierte Drogentherapie?", erschienen im Juli 2011 bei Lulu, und "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" (TG), erschienen im Januar 2012 ebenfalls bei Lulu, hätte die Mutter, die mich heute angerufen hat, gern noch einmal gelesen, denn die Expemplare, die sie verlieh, bekam sie nicht wieder.

In diesen Broschüren erzählte ich die Leidensgeschichten von Müttern, Vätern und Kindern, die in dieser Einrichtung erniedrigt, gedemütigt, isoliert und schikaniert worden waren. Familien wurden zerstört. Ich würdigte auch die Rolle des Lüneburger Jugendamtes, das immer fein mitgemacht hatte. Derweil bezahlten die Rentenversicherung und die Krankenkassen für eine Therapie, die es gar nicht gab. 2012 wurden diese und die anderen Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an die Step gGmbH Hannover verschenkt. 2014 wurde die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschlossen. 

Meine TG-Broschüren gibt es bei Lulu nicht mehr und deshalb auch nicht mehr bei Amazon, weil ein Wilhelmshavener Polizist, der sich am 13. Juni 2013 bei der Durchsuchung meiner damaligen Wohnung Wiegand nannte, bei Lulu gegen eine andere Broschüre vorgegangen ist, der ich den Titel "Lügen haben Jugendamtsbeine" gab. In dieser Broschüre schilderte ich die Ereignisse nach der Durchsuchung, die eindeutig illegal war und nachträglich nur mit Lügen legitimiert werden konnte. Wiegand erreichte nicht nur ein Verbot dieser Broschüre, Lulu sperrte alle meine Broschüren. Also auch die oben genannten.

Auf die Folgen des Wiegand-Vorstoßes wies ich - wie bereits mehrfach berichtet - das Jugendamt und die Polizei hin. Niemand reagierte. Man deckte sich gegenseitig. Und nun will der Leiter des Jugendamtes, Carsten Feist, auch noch Oberbürgermeister von Wilhelmshaven werden. Während eine Mutter nicht einmal mehr diese beiden TG-Broschüren von mir kaufen kann.

Siehe auch "Was wird aus der Tödlichen Wolke"? 

Dienstag, 9. Juni 2015

Tjadens Schaufenster

Diese Geschichte von mir soll demnächst ins Bulgarische und Türkische übersetzt werden. Sie hat mir viel Lob von Kritikern und Schriftstellern eingebracht.
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http://www.amazon.de/packe-mein-Buch-Heinz-Peter-Tjaden/dp/1326129619/ref=sr_1_8?ie=UTF8&qid=1426929611&sr=8-8&keywords=Heinz-Peter+Tjaden
Step gGmbH bedankt sich für weitere Klagen von
Ruthard Stachowske. Auf die Anzeige klicken.


Dienstag, 7. Januar 2014

Lügen

Bis zur letzten Sekunde

"Wir bedauern sehr die Therapeutische Gemeinschaft (TG) Wilschenbruch schließen zu müssen und bedanken uns ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren zum Wohle der betreuten Kinder und Eltern." 

Mit diesen Schlussworten hat sich die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch aus dem Netz verabschiedet. Die Einrichtung werde im März oder April 2014 geschlossen. Die Arbeit müsse beendet werden, weil das "neue Konzept" finanziell nicht tragfähig sei. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch habe jedoch erfolgreich gearbeitet.

Wenn Lügen zu einem Totalausfall des Netzes führen würden, wären jetzt überall auf der Welt die Monitore schwarz. Wer diesen Abschiedsgruß verfasst hat, wird von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Einrichtung nicht verraten. Ist wohl auch gut so.

Eine gute Nachricht gibt es aber trotzdem: Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nimmt keine Kinder mehr auf. Dazu ein Zitat aus einem Telefongespräch, das ich heute mit einer ehemaligen TG-Mitarbeiterin geführt habe: "Wie viele Seelen von Kindern in dieser Einrichtung zerstört worden sind, ist einfach unfassbar." Ruthard Stachowske, TG-Leiter bis Anfang Juli 2011, habe stets die Parole ausgegeben, dass man den Klientinnen und Klienten nicht trauen könne, Mütter seien mit Kindesentzug bedroht worden, bis die meisten Kinder weg waren. Damit bestätigte diese ehemalige TG-Mitarbeiterin alle Berichte von Betroffenen, die ich in diesem blog veröffentlicht habe.

Bis zur Schließung will die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eigenen Angaben zufolge dafür sorgen, dass die Kinder keinen Schaden nehmen. Wenn das überhaupt noch möglich wäre, dann sollte die Einrichtung einen Bogen um das Lüneburger Jugendamt machen. Dort sitzt nämlich ein Mitarbeiter, der vor zwei Jahren einem Kind gesagt hat, seine beiden Geschwister müssten in der TG bleiben, bis sie 14 sind. Wenn dieses Kind in der Einrichtung anrufe, werde das Gespräch mitgehört, keinesfalls dürfe dieses Kind seinen Geschwistern eine baldige Rückkehr in die Familie versprechen. Die Kleinen waren zu jener Zeit 11 und 12 Jahre alt. Die Familie weit weg. Die Rückkehr in die Familie müsste dieser Jugendamtsmitarbeiter zumindest bei einem Kind weiter verhindern, denn es ist erst 13.

Die Methoden, mit denen die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch lange Zeit gearbeitet hat, sind im Sommer 2011 vom Kostenträger verboten worden. Was bis dahin über Jahre geschah, wurde also schon vor zweieinhalb Jahren als nicht erfolgreich eingestuft. Wie lange dauerte also die von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg behauptete erfolgreiche Arbeit der TG? 

Gegen meine Kritik an diesen Methoden ist Stachowske gerichtlich vorgegangen. Der Richter las die Schriftstücke und stellte fest: Der Mann kann nicht erklären, was er macht. Er kann seine Methoden auch nicht von dubiosen Methoden abgrenzen. Deshalb hat Stachowske das Verfahren verloren. Das ist über drei Jahre her. Wann also hat Stachowske erfolgreich und zum Wohle der Kinder gearbeitet? Die Antwort ist einfach. Nie! Wenn er den Eltern misstraut hat, konnte er das auch gar nicht...

Die ehemalige TG-Mitarbeiterin, mit der ich heute telefoniert habe, hält Kontakt zu Betroffenen, steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Nach übereinstimmenden Berichten ist sie aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch weggemobbt worden...

Hier anklicken: Im Netz veröffentlichte Beschlüsse

  

Montag, 15. April 2013

Stachowske lügt weiter

Stellungnahme eines Experten zu dem Gefasel von Stachowske.
So hat Stachowske seinerzeit sein Gefasel unterschrieben!

 

Der dreisteste Sozialpädagoge Deutschlands

Den ersten Beitrag, den Ruthard Stachowske auf seinen Seiten über meine angeblichen Beziehungen zu Eltern veröffentlicht hat, die ihren Kindern Schlimmes angetan haben sollen, löschte dieser Sozialpädagoge sofort wieder, weil ich gegen ihn Strafantrag gestellt hatte. Dieser Beitrag liegt der Staatsanwaltschaft von Lüneburg vor, das Ermittlungsverfahren ist eingeleitet worden.

Auch den Beitrag, den dieser dreisteste Sozialpädagoge Deutschlands jetzt veröffentlicht hat, werde ich an die Staatsanwaltschaft von Lüneburg weiterleiten. Dieser Mann verdreht so tollkühn die Tatsachen, dass man sich fragen muss, was ihn antreibt.

Fakt ist: Auf den offiziellen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch veröffentlichte Stachowske diese Behauptung, als Gisela van der Heijden 2011 gerade Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geworden war. Als ich sie darüber informierte, ließ sie diesen Beitrag sofort löschen und entzog Stachowske, der damals noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete, die Zugangsberechtigung für das Internet. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat mir auch offiziell versichert, dass diese Behauptung nie wieder aufgestellt werde.

Daran will sich Ruthard Stachowske offenbar nicht halten, obwohl er weiter Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist. Erst startete er vor dem Hamburger Landgericht gegen den ausdrücklichen Willen seiner Arbeitgeberin einen Alleingang, bei dem er die Geschichte einer Mutter einführte, die ich gar nicht kannte. Diese Frau ist in der Tat 2005 von einem Gericht in Hannover verurteilt worden, erfuhr ich, als im Oktober 2011 anonym aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gestohlene Dokumente veröffentlicht wurden. Für diese Veröffentlichung wurde mein Name missbraucht, das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft von Lüneburg in dieser Sache ist noch nicht abgeschlossen.

Und nun hören Sie mal zu, Herr Stachowske, Sie Lügner! Wenn Sie immer noch Probleme damit haben, dass ich mit einer zweiten Mutter ihr System entlarvt habe, dann ist das fürwahr Ihr Problem. Ihr unglaubliches Gefasel, das Sie auch noch mit der Behauptung zu untermauern suchten, Sie seien approbierter psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene (!) liegt mir in schriftlicher Form vor. Das zuständige Jugendamt und das Familiengericht sind auf Ihre Lügen nicht hereingefallen. Sie gaben der Mutter das Kind wieder, als ein Experte festgestellt hatte, dass ihr Geschwafel völlig haltlos ist (siehe Bilder oben). Als dieser Gutachter Sie anrief, sollen Sie nur herumgestottert haben. Steht in einer Aktennotiz des Familiengerichtes. Das Jugendamt schaltete das Fax-Gerät ab, weil es Ihre Ergüsse nicht mehr ertrug. Diese Behörde stellte der Mutter und mir auch alle Schriftstücke zu diesem Fall zur Verfügung!

Fürwahr, Ihr neuer Beitrag ist teuflisch aufgebaut. Erst erzählen Sie einem Publikum, das Ihnen hoffentlich nicht mehr zuhört, dass Sie 1993 mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gegründet haben, dann führen Sie eine wissenschaftliche Grundlagenarbeit zum Thema "Kinder - Familie - Sucht" ein, von der Sie weder verraten, wer die gemacht hat, noch wo sie entstanden ist, und dann berichten Sie über Schicksale von Kindern, die Schlimmes erlebt haben. Schon weiß niemand mehr, worüber Sie schreiben. Über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch? Über wissenschaftliche Untersuchungen woanders? Und schon landen Sie bei Eltern und Kindern, mit denen Sie angeblich "Ermittlungsbehörden Vorfälle zur Kenntnis gebracht haben, bei denen Kleinkinder, Kinder und Jugendliche durch sexuelle Gewalt, sexuellen Missbrauch oder die Produktion von Internetpornografie mit Kindern zum Teil schwer traumatisiert" worden sind. Dabei hüten Sie sich vor der Behauptung, dass es sich dabei um Eltern und Kinder aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gehandelt hat. Sie legen aber diesen Schluss nahe.

Herr Stachowske, reicht es nicht, dass Sie nicht zum ersten Mal auf eine höchst unappetitliche Weise ehemalige Schutzbefohlene in den Dreck ziehen? Müssen Sie der Öffentlichkeit auch noch unter Beweis stellen, dass Sie nicht alle Tassen im Schrank haben, wenn Sie immer wieder behaupten, ich hätte mich mit solchen Leuten verbunden?

Wenn ich Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wäre, hätte ich keine Angst - wie Gisela van der Heijden seinerzeit - vor Ihrem Psychoterror. Ich würde Ihnen den Stuhl so weit von Lüneburg entfernt vor die Tür stellen, dass Sie den Film "So weit die Füße tragen" ein zweites Mal drehen könnten!  Unter Verfolgungswahn leiden Sie ja jetzt schon...

Ein Mann wie Sie ist eine Schande für den Berufsstand der Sozialpädagogen. Wie Sie wissen, ist im Februar 2011 aus Ihrer Einrichtung ein Kind abgehauen. Dieses Kind packte vor der Flucht seine Schulsachen ein, weil es endlich etwas lernen wollte. Das hat es getan! Das ist nur eins von unzähligen Beispielen für die Verhältnisse in Ihrer Psychosekte, die Sie Anfang Juli 2011 verlassen mussten...Haben Sie auch das noch nicht zur Kenntnis genommen?

Stachowske lügt weiter (II): Auftrags-Cyber-Stalking?

Siehe auch: Der Strafantrag





Freitag, 1. Februar 2013

Die Lügner

Wollen, dass ich beim Amtsgericht in Wilhelmshaven klage?

Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und sein damaliger Anwalt haben das Hamburger Landgericht belogen, bis sich die Balken bogen. Zu jener Zeit war noch Matthias Lange Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Nach seiner Entlassung wurde er Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi). Lange bezeugte vor Gericht alles, was Stachowske behauptete.

Die tolldreisteste Geschichte: Bei mir klingelte am frühen Abend ein Gerichtsvollzieher. Da telefonierte ich gerade mit einem Betroffenen der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Ich habe also einen Ohrenzeugen. Der Gerichtsvollzieher stellte mir eine Abmahnung zu, Stachowske und sein Anwalt forderten von mir die Löschung eines Beitrages auf diesen Seiten. Das tat ich sofort. Dennoch behaupteten Stachowske und sein Anwalt gegenüber dem Landgericht Hamburg, sie hätten diesen Beitrag am nächsten Nachmittag noch entdecken lassen können. Das hat sich angeblich so abgespielt: Stachowskes Anwalt forderte in seiner Kanzlei eine Gehilfin auf, meinen blog über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg anzuklicken. Danach sei von ihr festgestellt worden: "Der Beitrag ist von Tjaden nicht gelöscht worden." Dafür sollte ich vom Landgericht Hamburg bestraft werden. Einen Beweis für ihre Behauptung legten Stachowske und sein Anwalt dem Gericht allerdings nicht vor. Sie scheiterten mit ihrer Klage auf geradezu jämmerliche Weise.

Dann belog Stachowske auch noch die Öffentlichkeit, und zwar auf den offiziellen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Er schwafelte von gerichtlichen Auseinandersetzungen, die er allesamt gewonnen habe. Können Sie hier nachlesen. Zu jener Zeit war Matthias Lange nicht mehr Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden hatte am 1. Januar 2011 seine Nachfolge angetreten. Sie ließ diesen zusammen gelogenen Beitrag wieder löschen und entzog Stachowske nach ihren Angaben jeden Zugang zu den Internet-Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Damals soll mich Stachowske sogar als pädophil verleumdet haben, schrieb van der Heijden in einer eidesstattlichen Versicherung.

Im Januar 2012 klingelte der Gerichtsvollzieher wieder bei mir. Stachowske verlangte von mir die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung wegen angeblicher Forderungen.  Sofort schaltete ich Gisela van der Heijden ein, die mir eine Überprüfung versprach. Dafür wollte sie angeblich sogar die Polizei einschalten. Auch den Gerichtsvollzieher rief sie mehrfach an. Der bat mich am 1. April 2012 ins Gericht, sagte mir, dass er die Nase voll habe und die Akte schließen werde. Eine eidesstattliche Versicherung müsse ich nicht abgeben, da die Forderung sehr zweifelhaft sei.

Im Juni 2012 war Gisela van der Heijden wieder verschwunden, sie verschickte noch eine mail, in der sie Dritte aufforderte, mich doch endlich zu stoppen,  und log der Polizei von Lüneburg belästigende mails vor, die ich verfasst haben soll. Auf meine Frage, wie es sich denn nun mit der Forderung verhielte, reagierte sie nicht mehr. Das tat auch ihr Nachfolger Serdar Saris nicht. Als ich die Buchhaltung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg anrief, wurde gleich wieder aufgelegt.

Der Gerichtsvollzieher verlegte den Termin für die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung auf den 8. Oktober 2012, weil Stachowske und sein nächster Anwalt wieder auf der Matte gestanden hatten. Heute hat mich das Amtsgericht von Wilhelmshaven um eine Stellungnahme gebeten. Innerhalb von drei Wochen soll ich mitteilen, ob ich eine Vollstreckungsgegenklage einreichen wolle. Erst dann könnten Gisela van der Heijden und der Gerichtsvollzieher befragt werden.

Wird erledigt. Warum die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden und Serdar Saris es so weit kommen lassen, ist mir ein Rätsel...Sie verhalten sich wie Lemminge!

Wenn sich jemand an meiner Garaus-Klage finanziell beteiligen will (Kosten für Kopien, Faxe, Schriftsätze), dann kann er mir eine Spende auf mein Konto-Nr. 34 110 17977 bei der Sparkasse Wilhelmshaven (BLZ 282 501 10) überweisen. Sollte wieder jemand vorhaben, mich mit dieser Bankverbindung bei irgendwelchen teuren Diensten anzumelden, wie das nach meinen ersten Beiträgen über diese Einrichtung schon geschehen ist, dann macht das keinen Sinn. Warum, verrate ich nicht. 




Dienstag, 12. Juni 2012

Ermittlungen eingestellt (III)

Az. NZS 7104 Js 18386/11
Sehr geehrte Frau Staatsanwältin Brockhöff,

mit Beschluss vom 15. Mai 2012 haben Sie das Ermittlungsverfahren gegen den Sozialpädagogen Ruthard Stachowske eingestellt. In der Begründung erwähnen Sie eine Urkunde, mit der nachgewiesen worden sei, dass es sich bei dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch um einen psychologischen Psychotherapeuten handele. Laut "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" ist Stachowske wegen dieses Titels vor dem Lüneburger Verwaltungsgericht vom Niedersächsischen Zweckverband zur Approbationserteilung verklagt worden. Der Bericht erschien am 2. November 2011. Seither ist dieser Titel von Stachowskes Internet-Seiten verschwunden.

Außerdem schreiben Sie in Ihrer Begründung, der von mir benannte Zeuge Manuel M. habe der Vernehmung "keine Folge geleistet". Deshalb sei eine "weitere Sachverhaltsaufklärung" nicht möglich gewesen. Manuel M. dagegen behauptet, dass er nach der ersten Vorladung die Lüneburger Polizei um einen neuen Termin gebeten habe, zudem sei die zuständige Polizei-Mitarbeiterin krank gewesen. Eine zweite Vorladung habe er jedoch nie bekommen.

Die Lüneburger Polizei habe ich deswegen bereits um Aufklärung gebeten.

Diese mails habe ich heute verschickt. Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens hat zu wütenden Kommentaren geführt, die ich nicht veröffentlichen werde. Sonst hätte ich möglicherweise die nächste Klage am Hals.

Den wütenden Kommentatoren scheint nicht klar zu sein, was es bedeuten würde, wenn die Staatsanwaltschaft von Lüneburg Ruthard Stachowske den Prozess machen würde. Sie täte das im Namen des Staates. Das setzt eine sorgfältige Prüfung voraus. Oder will etwa jemand, dass der Staat leichtfertig Prozesse führt? Dann hätten wir schnell eine Bundesrepublik Deutschland, die niemand wollen kann.

Ich bin selbst einmal Opfer eines schlampigen Ermittlungsverfahrens geworden, die Staatsanwaltschaft von Hannover zerrte mich ohne ein einziges Beweismittel vor Gericht. Deshalb verlor ich drei Jobs, stand immer wieder in einem Magazin, erfuhr monatelang nur aus der Presse, was die Staatsanwaltschaft von Hannover angeblich gegen mich vorzubringen hatte. Bis zur Verhandlung vergingen zweieinhalb Jahre, die ich nie wieder vergessen werde. Nach Freispruch aus tatsächlichen Gründen und Einstellung des Verfahrens wurde ich von der Staatsanwaltschaft Hannover sogar noch belogen. Wofür sich nicht einmal das niedersächsische Justizministerium interessierte.

Dieses Ministerium wäre auch die Dienstaufsicht für die Lüneburger Staatsanwaltschaft. Würde die genauso schlampig arbeiten wie in meinem Fall die Staatsanwaltschaft Hannover, hätte das niedersächsische Justizministerium wahrscheinlich auch daran kein Interesse.

Die Lüneburger Staatsanwaltschaft und die Lüneburger Polizei werden nun prüfen müssen, ob die Angaben von Manuel M. zutreffend sind. Sind sie zutreffend, müsste er vernommen werden. Was aber nicht bedeutet, dass es nicht bei der Einstellung des Verfahrens bleibt. Auch Ruthard Stachowske darf nicht ohne stichhaltige Beweise von der Lüneburger Staatsanwaltschaft verklagt werden.

Meine Erfahrungen mit der Staatsanwaltschaft von Hannover

Staatsanwaltschaft von Lüneburg nimmt Ermittlungen wieder auf




Montag, 16. Januar 2012

Rätselhaftes Verhalten

16. Januar 2012
Die Armseligen und der Sozialpädagoge

Die Stachowske-Anhänger sind momentan im Internet wieder einmal hyperaktiv. Das könnte eine Reaktion darauf sein, dass die für den 13. Januar 2012 geplante Beschlussverkündung vom Hamburger Landgericht auf den 27. Januar 2012 verschoben worden ist. Dabei geht es um Behauptungen, die Stachowske, Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden, seit dem 16. März 2011 auf den Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nicht mehr aufstellen darf. Sie sind der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg per Einstweiliger Verfügung verboten worden. Der Beitrag verschwand auch sofort wieder aus dem Netz. Und zwar vollständig.

Hätten mein Anwalt und ich damals bereits gewusst, dass auch die neue Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, mit derartigen Veröffentlichungen nicht einverstanden ist, hätten wir uns den Gang zum Gericht sparen können. Beendet wurden alle juristischen Auseinandersetzungen mit einer Abschlusserklärung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.

Das geschah zu einer Zeit, als Ruthard Stachowske noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete. Gehandelt hatte er hinter dem Rücken der Geschäftsführung. Deshalb reichten wir nach der Einstweiligen Verfügung eine Klage ein. Dieses Mal jedoch nicht gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, sondern gegen Stachowske, weil wir die Gefahr sahen, dass er nach seiner fristlosen Entlassung weiter so agieren würde wie bisher.

Bei diesem Verfahren haben wir den gleichen Richter wie beim Erlass der Einstweiligen Verfügung, also Andreas Buske als Vorsitzender Richter der Zivilkammer 24 ("Pressekammer"). Wie sich da Stachowske Siegchancen ausrechnen kann, ist rätselhaft. Mit den Antragsgegnern ändern sich doch die Behauptungen nicht. Außerdem haben wir uns in der Klageschrift auf die Punkte beschränkt, mit denen mein Anwalt und ich die Einstweilige Verfügung erreicht haben.

Damit jeder weiß, worum es geht, veröffentliche ich hier die Einstweilige Verfügung. Dafür sind der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Kosten entstanden. Die sind bezahlt. Wie andere Kosten, für die Stachowske verantwortlich zeichnet. Die sind keinesfalls - wie von ihm gegenüber seinem Arbeitgeber behauptet - von einer Rechtsschutzversicherung getragen worden...Der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch hat mehr als ein Mal gelogen!

Aber eins unterscheidet ihn von den Armseligen: Dazu hat er mit seinem Namen gestanden. Ergebnis: fristlose Kündigung.

Freitag, 7. Oktober 2011

Sprachmüll V

7. Oktober 2011
Überdeutliche Lügen einer überdeutlichen Lügnerin/Versuch einer Deutung

Der Junge der heutigen Anruferin ist 11 Jahre alt, die Mutter war im Jahre 2000 in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), der Kleine kam kurz nach der Geburt in eine Pflegefamilie, die behauptete über die Mutter, sie sei tot. Kürzlich erzählte dieser Junge, dass er nun Gott kennenlernen und "verkündigen" solle. Das ist: Sprachgebrauch der Zeugen Jehovas.

Jede Sekte entwickelt eine eigene Sprache, erschwert so die Kommunikation der Mitglieder mit der Außenwelt. Ist zu Zeiten von Ruthard Stachowske auch in der TG so gewesen. Abgeladen wurde Sprachmüll aber nicht nur in der Einrichtung, sondern auch bei Jugendämtern.

Jedes Werk hat irgendwann seinen Meister gefunden, wie Ruthard Stachowske und die TG-Sozialpädagogin Arnhild Sobot mit diesen Zeilen über eine Mutter: "Zum Störungsbild der Mutter ist ergänzend darauf hinzweisen, dass wir auf Grund der Erkenntnis und diagnostischem Prozess davon ausgehen..." Erst ist die Erkenntnis und dann der Prozess, der zu einer Annahme führt?

Wollten sich Stachowske und Sobot für ein solches Gefasel entschuldigen, könnten sie sich nur auf Fusel berufen. Sehr tief in Glas geschaut haben müssten die beiden dann aber auch vor diesem Absatz: "Im Verhalten der Mutter fiel besonders auf, dass sie in einer überdeutlichen Weise ´gelogen hat´. Für dieses Verhalten, das wir als Lüge bezeichnen, gibt es in der internationalen Krankheitsklassifikation keinen eigenständigen Krankheitswert, gleichzeitig war jedoch deutlich, dass die Mutter in der Alltagsrealität kaum sicher zu begleiten war, weil vieles von ihrem Verhalten ´auf Lügen aufgebaut war´ und sie in einem komplexen ´Lügengebilde´ gelebt hat."

Wenn das keine Sätze voller Weisheit sind! Eine Mutter lügt in überdeutlicher Weise, macht sich also der überdeutlichen Lüge schuldig und lebt deswegen überdeutlich in einem Lügengebilde, das überdeutlich auf Lügen aufgebaut ist. Überdeutlich wird da: Wären Sobot und Stachowske freie Mitarbeiter einer Zeitung, würden die Zeilengeld schinden, bis der Verlag pleite ist.

Was aber ist des Pudels Kern gewesen? Immer wieder schmuggelte diese Mutter Handys in die Einrichtung, hielt so Kontakt mit ihrem Freund und bereitete ihre Flucht vor. Die gelang. Deswegen waren Sobot und Stachowske stinkig. Wie Sobot und Stachowske immer stinkig waren, wenn Kinder und Eltern wieder zueinander fanden trotz der vielen Hindernisse, die sie aufgebaut hatten, trotz der vielen Lügen, die sie Behörden erzählt hatten, trotz Psychoterror, auf den die beiden spezialisiert sind.

Die Mutter, die heute angerufen hat, nimmt seit elf Jahren keine Drogen mehr: "Das habe ich geschafft, weil ich das schaffen wollte. Dazu braucht man keine Therapie."

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Sprachmüll IV

5. Oktober 2011
Flucht trotz engmaschiger Kontrolle

Sitzt ein Jugendamtsmitarbeiter an seinem Schreibtisch. Blättert in einer Akte. Klingelt das Telefon. Am Apparat ist die Sozialpädagogin Arnhild Sobot von der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Sobot ist aufgeregt. Regt sich auf. Eine Mutter ist entwichen. Wurde gestern von einem "Fremden" abgeholt. Kann Sobot nicht fassen: "Wir haben die Frau engmaschig kontrolliert."

Notiert sich der Jugendamtsmitarbeiter. "Engmaschig kontrolliert." Auf der Flucht habe ihr diese Mutter SMS geschickt. Arnhild Sobot bleibt außer sich: "Diese Mutter ist so gerissen. Die ist so raffiniert. So was haben wir noch nie erlebt." Mit normalen Mitteln der Beweisführung sei dieser Frau nicht beizukommen. Wenn die den Mund aufmache, lüge sie, sei wie ein Zwang.

Auch das hält dieser Jugendamtsmitarbeiter schriftlich fest: "Sobot meint, dass diese Mutter nur zwei, drei Wochen drogenfrei bleiben wird. Sollte ihr Kind nun in eine Pflegefamilie kommen, muss für die Mutter eine Kontaktsperre erlassen werden. Sonst macht diese Mutter auch noch die Pflegefamilie mundtot."

Merke: Die Mutter ist erst seit wenigen Stunden nicht mehr in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und schon redet Arnhild Sobot von einer Pflegefamilie und von Kontaktsperre. Das Gespräch zwischen Jugendamtsmitarbeiter und Sobot findet am 25. September 2007 statt. Die Mutter ist heute noch "drogenfrei", das Kind längst wieder bei ihr.

Der Jugendamtsmitarbeiter legt auf. Wieder klingelt sein Telefon. Am Apparat ist die Mutter, die aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch ausgerissen ist. Jugendamtsmitarbeiter und Mutter vereinbaren einen Termin: 2. Oktober 2007, 15 Uhr.

Behauptet hat Arnhild Sobot bei ihrem Anruf auch: "Das Kind spielt für diese Mutter keine Rolle." Deshalb ruft diese Mutter nach ihrer Flucht unverzüglich das Jugendamt an?

Merke ebenfalls: Diese Mutter hat sich um einen Platz in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch beworben, bekam ihn schließlich und stellte schnell fest: "Diese Einrichtung ist nichts für mich." Warum das so gewesen ist, begründet sie einige Wochen nach ihrer Flucht in einem Brief an die TG: "Ich bin am Dienstag zu einer Anwältin gegangen und habe versucht, ein vernünftiges Gespräch anzufangen. Da erst habe ich begriffen, wie man in drei Monaten verrückt gemacht werden kann. Ich bin froh, dass ich Ihre Einrichtung wieder verlassen habe."

Das Kind dieser Mutter sagt zwei Jahre später bei einem Spaziergang zu mir: "Die in der TG haben eine Meise."

Georg Wiegand von der Rentenversicherung Braunschweig-Hannover dagegen stellt Ruthard Stachowske als damaligem TG-Leiter am 28. April 2010 eine Bescheinigung aus, in der steht: "Bei der Einrichtung Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch handelt es sich um ein Fachkrankenhaus, in dem schwer drogenabhängige Männer und Frauen Leistungen zur medizinischen Rehabilation erhalten, um künftig am Erwerbsleben  und an der Gesellschaft wieder teilhaben zu können. In die Fachklinik Wilschenbruch können ebenfalls behandlungsbedürftige Kinder von ihren Eltern mitgebracht werden, wenn die zuständigen Jugendämter als Kosten- und Leistungsträger zugestimmt haben."

Zu jener Zeit ist längst die Frage aufgetaucht, welche Titel Ruthard Stachowske tatsächlich hat und welche nicht. Die Behauptung, er sei approbierter psychologischer Psychotherapeut für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ließ er aus dem Netz wieder verschwinden, als ich mit meinen Recherchen begann. Auch eine Frau, die mit einem psychologischen Psychotherapeuten verheiratet ist, schaltete sich ein und bat Stachowske um Aufklärung.

Schriftlich zur Antwort bekam sie am 31. Oktober 2009: "Die Fragen, die Sie ansprechen, sind so einfach nicht zu beantworten. Sie werden verstehen, dass ich persönliche Dokumente und auch nicht jede Frage zur persönlichen und beruflichen Entwicklung jederzeit an Dritte weitergeben möchte." Alles Weitere könne man in einem persönlichen Gespräch klären. Das lehnte diese Frau ab. Für sie stand fest und mailte das an Stachowske: "Im Moment müssen wir davon ausgehen, dass Sie mutmaßlich keine Approbationen besitzen und diese deshalb auch nicht vorlegen können." Darauf hat Stachowske nicht mehr reagiert.

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft von Lüneburg gegen ihn auch wegen des Verdachts des Titelmissbrauchs.

Sprachmüll V: Überdeutliche Lügen

Dienstag, 6. September 2011

Der Fragesteller

6. September 2011
Bekommt trotz Energiefeldtherapie Antworten

Immer wieder fragt hier ein ehemaliger Mitarbeiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, was dieser Einrichtung eigentlich vorgeworfen wird. Was er auf diesen Seiten entdecke, seien lediglich Anekdoten. Der muss also bei einer Energiefeldtherapiestunde von H. G. einen Kurzschluss-Schaden erlitten haben.

Dennoch sollen hier die Vorwürfe noch einmal zusammengefasst werden, die während der Amtszeit des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske erhoben worden sind:

1. Etikettenschwindel. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wirbt mit familienorientierter Drogentherapie. Zerstört aber Familien, zerschmettert Beziehungen.

2. Täuschung von Behörden. Mit Pseudo-Diagnosen ist die Aufenthaltsdauer von Klientinnen und Klienten verlängert worden, manchmal bis zum point of no return in ein selbstbestimmtes Leben.

3. Freiheitsberaubung. Gelegentlich hat ein Widerwort gereicht, schon wurden Klientinnen weggesperrt, durften ihre Kinder nicht mehr sehen.

4. Fahrlässigkeit: Klientinnen haben nachts Medikamente von unqualifiziertem Personal bekommen.

5. Menschenverachtung: Klientinnen sind dermaßen wüst beschimpft worden, dass Gossensprache einer Untertreibung gleicht.

6. Lügen: Ruthard Stachowske hat in juristischen Verfahren dem Landgericht Hamburg gegenüber Behauptungen über mich aufgestellt, die erstunken und erlogen waren.

7. Missachtung der Rechte von Kindern: Kinder sind nicht nur von ihren Familien getrennt worden, sie mussten sich auch schockierende Gespräche anhören. Kindern wurde das Recht auf angemessene Bildung verweigert. Kinder wurden tätlich angegriffen.  Kinder wurden von Klienten betreut, die dazu überhaupt nicht geeignet sind.

8. Betrug. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch hat Geld kassiert für Hilfsmaßnahmen, die nie geleistet worden sind.

9. Anwendung von Schwindel-Methoden: Bei der auch so schon unzulänglichen Therapie sind auch noch Methoden angewendet worden, die von Experten als Humbug eingestuft werden. Angeblich ist das in Rücksprache mit der Rentenversicherung geschehen, die dazu Stellung nehmen sollte.

10. Unzulässige Einmischung in das Privatleben: Paare mussten sich Sex genehmigen lassen. Zu diesem Zweck soll nach Aussagen der Stachowske-Mitarbeiterin A. S. das Jugendamt von Lüneburg ein "Beziehungszimmer" genehmigt haben.

11. Dubiose Zusammenarbeit mit dem Jugendamt von Lüneburg: Diese Behörde hat entweder weggesehen oder bewusst mitgewirkt. Die Indizien sprechen für eine bewusste Zusammenarbeit. Das weiß der Oberbürgermeister der Stadt. Hat ihn aber nicht gekümmert.

Montag, 7. Februar 2011

Pinocchio

7. Februar 2011
Wundersames im Kino und aus Wilschenbruch

Kinder mögen die wundersamen Abenteuer von Pinocchio - und das seit auf den Tag genau 71 Kino-Jahren. Damals hat Walt Disneys Zeichentrickfilm über dieses "hölzerne Bengele" Premiere gefeiert. Dem wuchs beim Lügen die Nase.
Erwachsene dagegen sollen die wundersamen Schilderungen eines Honorarprofessors aus Lüneburg mögen, der seit 54 Tagen auf den Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch auch dies behauptet: "Die Entscheidungen waren Folge von schweren Gefährdungen des Kinderwohls, so zum Beispiel bei sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche oder bei schwerer Gewalt gegen Kinder. Einige der betroffenen Eltern haben sich nach diesen familienrechtlichen Entscheidungen mit ´Stalkern´ verbunden und ihre Unzufriedenheit über Texte im Internet mitgeteilt"?

Alle mal herhören, auch die - wie dieser Honorarprofessor - schwer hören: Kein einziger der auf den Familiensteller-Seiten von Heinz-Peter Tjaden veröffentlichten Erfahrungsberichte stammt von Eltern, Müttern oder Vätern, die sexuelle oder andere schwere Gewalt gegen ihre Kinder angewendet haben! Gegen diese Beleidigung werden wir uns juristisch wehren, eine Strafanzeige gibt es bereits. Eine einstweilige Verfügung ist ebenfalls unterwegs.

Auch ansonsten erzählt dieser Honorarprofessor höchst Wundersames - und zwar nicht nur im Internet. Auf Briefpapier Jugendämtern und Familiengerichten. Davon erträumt er sich - ebenfalls auf den Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft seit dem 15. Dezember 2010 unter "Cyberstalking" nachzulesen: "Die Gerichte haben unsere Rechtsposition und die Rechtmäßigkeit unseres Handelns eindeutig und klar bestätigt."

Wie das Familiengericht von Lüneburg? Das hat in den beiden mir bekannten Fällen für eine Rückkehr der Kinder gesorgt. Die sind nicht mehr in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Wie das Familiengericht von Wolfsburg. Wie das Familiengericht von Uelzen? Wie das Familiengericht von...?

Einige Kinder waren allerdings länger in dieser Einrichtung als ihre Mütter. Jetzt hat sich bei mir eine Mutter gemeldet, die ist nach acht Wochen zu nächtlicher Stunde abgehauen. Vor einem halben Jahr gewann sie den Kampf um ihre Tochter.

Herzlich willkommen in Absurdistan! Als sich abzeichnet, dass ein Familiengericht gegen diesen Honorarprofessor entscheiden wird, fährt eine Mutter nach Wilschenbruch und nimmt ihre Tochter mit nach Hause. Sogleich wird die Polizei alarmiert. Die steht bei einer anderen Ehemaligen vor der Wohnungstür, weil dort das entführte Kind vermutet wird.


Auch das geschieht in Absurdistan: Bei einem öffentlichen Termin der Einrichtung schwingt sich eine Mutter auf ein Rad, fängt ihren Partner und ihre Kinder ab, die in Lüneburg unterwegs sind. Sie fahren mit dem Zug zur Großmutter. Die Polizei lässt nicht lange auf sich warten - muss aber wieder vondannen ziehen, weil die Mutter das Sorgerecht für ihre Kinder hat.

Mütter mit Sorgerecht leiden in Absurdistan schnell unter Entzugserscheinugen. Nicht wegen der Drogen, die sie genommen haben...

Montag, 27. Dezember 2010

Für tot erklärt

27. Dezember 2010
Wie bekommt diese Mutter ihr Kind zurück?

"Therapeutische Gemeinschaft, das ist nicht nur ein Name, sondern ein Prinzip. Anders als in einer Klinik oder bei einer ambulanten Therapie organisieren die Klienten in Wilschenbruch den Haushalt überwiegend selbstständig, üben quasi Alltag im geschützten Raum", hat am 24. März 2004 in der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" gestanden.

Seither standen einige ehemalige Klientinnen und Klienten vor Gericht, wurden vom Leiter der Einrichtung überwiegend vergeblich mit Strafbefehlen verfolgt. Zwischendurch wurde in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch geklopft, denn dort ist die Energiefeldtherapiemethode eine Methode, die angeblich zu großen Erfolgen führt. Wissenschaftler bestreiten zwar, dass dies stimmen kann, aber wen kümmert das schon? Im nächsten Jahr das Hamburger Landgericht. Denn dann sind die Therapiemethoden von Ruthard Stachowske (Leiter der Einrichtung) juristisches Thema. Mir als Beklagtem ist für diese Auseinandersetzung Prozesskostenhilfe gewährt worden. Bedeutet: Meine Erfolgsaussichten sind nicht schlecht.

Eine Niederlage von Ruthard Stachowske müsste eigentlich fast schon zwangsläufig sein, denn wieder berichtet mir eine Mutter: "Von Therapie habe ich nicht viel gemerkt." Dafür aber habe der Leiter der Einrichtung dem Jugendamt Lügen erzählt. Ist zehn Jahre her. Und jetzt hat ihr Sohn zum ersten Mal angerufen. Der lebt in einer Pflegefamilie, wird dort - erzählt er am Telefon - geschlagen und: "Bald muss ich eine Lehre über Gott machen. Das macht meine Pflegemutter. Die weiß, wie das geht."

Der Junge, der ihr vor zehn Jahren weggenommen worden ist, will wieder zur Mutter. Über die von der Pflegemutter behauptet worden sein soll, sie sei tot. "Ich fühle mich total machtlos den Ämtern und der Pflegefamilie gegenüber. Der Junge wurde mir über Jahre verwehrt", sagt diese Mutter. "Was kann ich tun?" fragt sie.