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| Stellungnahme eines Experten zu dem Gefasel von Stachowske. |
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So hat Stachowske seinerzeit sein Gefasel unterschrieben!
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Der dreisteste Sozialpädagoge Deutschlands
Den ersten Beitrag, den Ruthard Stachowske auf seinen Seiten über meine angeblichen Beziehungen zu Eltern veröffentlicht hat, die ihren Kindern Schlimmes angetan haben sollen, löschte dieser Sozialpädagoge sofort wieder, weil ich gegen ihn Strafantrag gestellt hatte. Dieser Beitrag liegt der Staatsanwaltschaft von Lüneburg vor, das Ermittlungsverfahren ist eingeleitet worden.
Auch den Beitrag, den dieser dreisteste Sozialpädagoge Deutschlands jetzt veröffentlicht hat, werde ich an die Staatsanwaltschaft von Lüneburg weiterleiten. Dieser Mann verdreht so tollkühn die Tatsachen, dass man sich fragen muss, was ihn antreibt.
Fakt ist: Auf den offiziellen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch veröffentlichte Stachowske diese Behauptung, als Gisela van der Heijden 2011 gerade Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geworden war. Als ich sie darüber informierte, ließ sie diesen Beitrag sofort löschen und entzog Stachowske, der damals noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete, die Zugangsberechtigung für das Internet. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat mir auch offiziell versichert, dass diese Behauptung nie wieder aufgestellt werde.
Daran will sich Ruthard Stachowske offenbar nicht halten, obwohl er weiter Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist. Erst startete er vor dem Hamburger Landgericht gegen den ausdrücklichen Willen seiner Arbeitgeberin einen Alleingang, bei dem er die Geschichte einer Mutter einführte, die ich gar nicht kannte. Diese Frau ist in der Tat 2005 von einem Gericht in Hannover verurteilt worden, erfuhr ich, als im Oktober 2011 anonym aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gestohlene Dokumente veröffentlicht wurden. Für diese Veröffentlichung wurde mein Name missbraucht, das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft von Lüneburg in dieser Sache ist noch nicht abgeschlossen.
Und nun hören Sie mal zu, Herr Stachowske, Sie Lügner! Wenn Sie immer noch Probleme damit haben, dass ich mit einer zweiten Mutter ihr System entlarvt habe, dann ist das fürwahr Ihr Problem. Ihr unglaubliches Gefasel, das Sie auch noch mit der Behauptung zu untermauern suchten, Sie seien approbierter psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene (!) liegt mir in schriftlicher Form vor. Das zuständige Jugendamt und das Familiengericht sind auf Ihre Lügen nicht hereingefallen. Sie gaben der Mutter das Kind wieder, als ein Experte festgestellt hatte, dass ihr Geschwafel völlig haltlos ist (siehe Bilder oben). Als dieser Gutachter Sie anrief, sollen Sie nur herumgestottert haben. Steht in einer Aktennotiz des Familiengerichtes. Das Jugendamt schaltete das Fax-Gerät ab, weil es Ihre Ergüsse nicht mehr ertrug. Diese Behörde stellte der Mutter und mir auch alle Schriftstücke zu diesem Fall zur Verfügung!
Fürwahr, Ihr neuer Beitrag ist teuflisch aufgebaut. Erst erzählen Sie einem Publikum, das Ihnen hoffentlich nicht mehr zuhört, dass Sie 1993 mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gegründet haben, dann führen Sie eine wissenschaftliche Grundlagenarbeit zum Thema "Kinder - Familie - Sucht" ein, von der Sie weder verraten, wer die gemacht hat, noch wo sie entstanden ist, und dann berichten Sie über Schicksale von Kindern, die Schlimmes erlebt haben. Schon weiß niemand mehr, worüber Sie schreiben. Über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch? Über wissenschaftliche Untersuchungen woanders? Und schon landen Sie bei Eltern und Kindern, mit denen Sie angeblich "Ermittlungsbehörden Vorfälle zur Kenntnis gebracht haben, bei denen Kleinkinder, Kinder und Jugendliche durch sexuelle Gewalt, sexuellen Missbrauch oder die Produktion von Internetpornografie mit Kindern zum Teil schwer traumatisiert" worden sind. Dabei hüten Sie sich vor der Behauptung, dass es sich dabei um Eltern und Kinder aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gehandelt hat. Sie legen aber diesen Schluss nahe.
Herr Stachowske, reicht es nicht, dass Sie nicht zum ersten Mal auf eine höchst unappetitliche Weise ehemalige Schutzbefohlene in den Dreck ziehen? Müssen Sie der Öffentlichkeit auch noch unter Beweis stellen, dass Sie nicht alle Tassen im Schrank haben, wenn Sie immer wieder behaupten, ich hätte mich mit solchen Leuten verbunden?
Wenn ich Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wäre, hätte ich keine Angst - wie Gisela van der Heijden seinerzeit - vor Ihrem Psychoterror. Ich würde Ihnen den Stuhl so weit von Lüneburg entfernt vor die Tür stellen, dass Sie den Film "So weit die Füße tragen" ein zweites Mal drehen könnten! Unter Verfolgungswahn leiden Sie ja jetzt schon...
Ein Mann wie Sie ist eine Schande für den Berufsstand der Sozialpädagogen. Wie Sie wissen, ist im Februar 2011 aus Ihrer Einrichtung ein Kind abgehauen. Dieses Kind packte vor der Flucht seine Schulsachen ein, weil es endlich etwas lernen wollte. Das hat es getan! Das ist nur eins von unzähligen Beispielen für die Verhältnisse in Ihrer Psychosekte, die Sie Anfang Juli 2011 verlassen mussten...Haben Sie auch das noch nicht zur Kenntnis genommen?
Stachowske lügt weiter (II): Auftrags-Cyber-Stalking?
Siehe auch: Der Strafantrag