Facebook-Nachricht: "Ich könnte brechen"
"Heute in der LZ ein Bericht des Carlo Eggeling über Stachowske/TG Wilschenbruch. Demnach wurden alle 7 Kündigungen zurückgenommen, Herr St. soll wieder dort arbeiten. TG soll sich zukünftig schwerpunktmäßig um traumatisierte Kinder kümmern. Ich könnte brechen... Schlimmer gehts nicht."
Hat mir soeben eine Lüneburgerin bei Facebook mitgeteilt. "LZ" steht für "Landeszeitung für die Lüneburger Heide". Meine Facebook-Bekannte ist keine Betroffene, verfolgt das Geschehen aber aufmerksam.
Ob der Anwalt der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nicht nur die sieben Kündigungen zurückgenommen hat, sondern auch die mir gegenüber geäußerte Auffassung "Der Stachowske darf nie wieder beruflich mit Menschen zusammenarbeiten", weiß ich nicht. Ist auch unerheblich.
Gisela van der Heijden, Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg vom 1. Januar 2011 bis Juni 2012, ist längst zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding entfleucht, sie behauptete, dass sie von Stachowske und seinen Verbündeten terrorisiert worden sei - sollte das wahr sein, ist das wohl eine hinlänglich gute Methode, um bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg seinen Arbeitsplatz zurückzubekommen.
Dass sich die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch um traumatisierte Kinder kümmert, wäre neu. Stachowske ist bisher dafür zuständig gewesen, Kinder zu traumatisieren...Nebenbei jagte er eine sechsstellige Summe für juristische Auseinandersetzungen und anderen Schnickschnack durch den Schornstein. Darüber hat sich der Vereinsvorsitzende Winfried Harendza voriges Jahr gegenüber der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" beklagt.
Falls Sie einen Job suchen, wissen Sie, wie Sie den bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bekommen...Dass weder Gisela van der Heijden noch die Step gGmbH Hannover in den vergangenen Wochen auf meine Anfragen reagiert haben, muss niemanden verwundern. Ich passe nichts ins Anforderungsprofil...
Es ist wie es ist, sagt die Geldbörse...
Falls Gisela van der Heijden demnächst zu einem Fototermin mit Ruthard Stachowske, Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover und Winfried Harendza eilen sollte, schlage ich im Falle der Veröffentlichung ein Zitat aus einer Mail von van der Heijden vor: "Hoffentlich ist der Stachowske nicht so verrückt wie..."
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Sonntag, 14. Oktober 2012
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