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Samstag, 9. November 2013

Das Aus?

Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 8. November 2013












Nicht Schmähungen...

...haben diese Einrichtung kaputt gemacht, sondern Geschäftsführungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die den Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch von 1993 bis 2011 machen ließen. Geschäftsführer Matthias Lange segnete ab 2009 jeden juristischen Vorstoß von Ruthard Stachowske gegen mich ab. Gedroht wurde mir sogar schon mit Klage, als ich über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch noch gar nicht berichtet hatte.

Bei Verfahren vor dem Hamburger Landgericht schraubte Stachowske den Streitwert immer höher. Die Kosten, die er der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg aufbürdete, wurden also immer höher. Daraus lernte man nichts. Als Gisela van der Heijden die Geschäftsführung übernahm, mussten auch Ammenmärchen zurückgenommen werden. Ein Verfahren gegen mich beendete die Einrichtung mit der Begründung, man könne sie sich finanziell nicht mehr leisten. Dabei war die Geschichte wunderschön. Kaum hatte mir ein Gerichtsvollzieher eine Unterlassungserklärung überreicht, spielte sich in der Kanzlei des Anwaltes der Einrichtung und von Ruthard Stachowske gar Unerhörtes ab. Der Anwalt rief einer Sekretärin zu, sie möge doch den PC einschalten, auf meine Seiten gehen und dort nach einem Artikel fahnden. Den fand sie dann auch, versicherte sie in einer schriftlichen Erklärung. Einen Screenshot machten Anwalt und Sekretärin nicht. Der wäre auch unmöglich gewesen. Den Artikel gab es auf meinen Seiten gar nicht mehr. Dennoch zogen die Einrichtung, der Anwalt und Stachowske vor Gericht...