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Dienstag, 15. April 2014

Brandaktuell

http://altkreisburgdorf.blogspot.de/2014/03/tjaden-tappt-v.html
Einfach auf die Zeitung klicken.

















Turbulente Mitgliederversammlung
Wieder Kritik an Gisela van der Heijden
Betr. Bayerisches Rotes Kreuz Erding

Was macht eigentlich?
Ein ehemaliger Verbündeter
Von Ruthard Stachowske

Ich stelle Gegenstrafantrag/Vorgehen in anonymem blog angekündigt
Schließt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ab!
Wieder falsche Behauptungen und Lügen

Schließung im März oder April
Sucht und Jugendhilfe Lüneburg lügt
Bis zur letzten Sekunde

Ich webkillere, du webkillerst, er, sie es...
"Webkiller"-Schreiben kehrt nach Erding zurück
Keine Verwendung in Wilhelmshaven

Ekelhaft
Intigrantenstadl belauert sich bundesweit
Wo bleibt das Kontrollsystem?

Das Aus
Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wird geschlossen
Ehemalige Geschäftsführer können nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden


Mittwoch, 20. November 2013

Von Stachowske gelernt? (II)

Zurück damit. Foto: Heinz-Peter Tjaden











Zurück nach Erding

Der Bürgermeister von Erding hat im Juni 2012 Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes vorgestellt. Ihr Vorgänger musste gehen, weil er zu "ruppig" war. Die "Süddeutsche Zeitung" lobte die Neue, sie sei "offen, ehrlich und direkt".

Nun ist mir diese angeblich so offene, ehrliche und direkte Frau von hinten herum gekommen - und das gleich zweimal. Sie schaltete die "Webkiller" ein, damit ich einen Beitrag auf Kommissar Internet wieder lösche. Das wurde mir vorige Woche erst einmal per mail mitgeteilt. Sofort fragte ich Gisela van der Heijden, was sie eigentlich von mir will. Der Beitrag, den ich löschen sollte, ist nicht nur über zwei Jahre alt, er ist ihr als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auch bekannt gewesen. Ich bekam keine Antwort.

Gestern bekam ich das Schreiben der "Webkiller" auch noch auf dem Postweg. Heute schickte ich es zurück - an den Bürgermeister von Erding, der morgen Gisela van der Heijden fragen sollte, wie offen, ehrlich und direkt sie tatsächlich ist...

Inzwischen hat sich auf diesen Seiten mehrfach ein Kommentator gemeldet, der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch fein säuberlich trennen möchte. Allen anderen wirft er einen "Tunnelblick" vor. Ob dieser Mann für die Sucht- und Jugendhilfe arbeitet oder gearbeitet hat, verrät er nicht. Sollte er für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg arbeiten, dann könnte er dem neuen Geschäftsführer Serdar Saris dies vorschlagen: Wir schicken dem Tjaden eine Erklärung mit einer Entschuldigung für das Geschehen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und erklären der Öffentlichkeit, wie wir zukünftig derlei verhindern wollen. Außerdem bremsen wir einen gewissen Sozialpädagogen und nehmen dem einen Titel gegen Tjaden weg, weil er den gar nicht haben dürfte, und zerreißen ihn.

Sonst droht nämlich neues Ungemach...

Von Stachowske gelernt? (I)


Samstag, 9. November 2013

Ekelhaft

"Sie besteht seit 1993. Sie macht angeblich familienorientierte Drogentherapie. Sie gehört zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Es geht um die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Ruthard Stachowske, bis dahin Leiter dieser Einrichtung, ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden. Seither tauchen im Internet immer wieder Drohbotschaften auf, die an TG-Kritiker gerichtet sind."

So beginnt ein Beitrag, den ich vor eineinhalb Jahren auf meinen Internet-Seiten "Kommissar Internet" veröffentlicht habe. Den soll ich nun löschen. Dafür hat Gisela van der Heijden einen Dienst aus München eingeschaltet, der sich Webkiller nennt. Dieser Dienst wirbt auf seinen Seiten mit der Behauptung, er bekomme alles aus dem Internet wieder weg. Das stimmt aber gar nicht. Die Kunden zahlen also für ein leeres Versprechen. Auch die "Welt" ist am 4. Juni 2012 zu dem Ergebnis gekommen, dass man solche Angebote schlicht vergessen kann.

Gisela van der Heijden müsste mich also verklagen. Aber mit welcher Begründung? Mein Beitrag richtet sich gegen anonyme Schmierfinken, die einen Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bedroht haben. Dieser Ex-Klient wurde damals auf Schritt und Tritt beobachtet, sogar mit wem er wann in einem Restaurant war, wurde publik gemacht.

Gisela van der Heijden ist nach einem nicht ganz geräuschlosen Abgang als kaufmännischer Vorstand bei der Finneck-Stiftung in Sömmerda Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geworden. Anfang 2011 meldete sie sich bei mir per mail und bat um ein Treffen. Kurz darauf rief mich ein ehemaliger Mitarbeiter von ihr an und erhob schwere Vorwürfe gegen van der Heijden, die in Sömmerda einen falschen Doktor-Titel geführt habe. Gleichzeitig soll mich der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch als "pädophil" verleumdet haben. Das hat Gisela van der Heijden in einer eidesstattlichen Versicherung behauptet, die ich hier veröffentlicht habe. 

Mir wurde klar, dass ich mich in einem Sumpf der Intrigen befand. Dennoch beriet ich Gisela van der Heiden fast ein Jahr lang. Doch mein Glaube, dass sie gründlich aufräumen würde, schwand mit der Zeit immer mehr, zumal sie sich immer häufiger merkwürdig benahm. Als ich ein klärendes Gespräch mit der Finneck-Stiftung vereinbaren wollte, wurde sie zickig. Das Treffen hat nie stattgefunden. 

Angeschossen wurde ich von allen Seiten. Derweil beobachtete jeder jeden, unzählige anonyme Briefe verstopften die Postwege. Im Juni 2012 verabschiedete sich Gisela van der Heijden aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit einer mail an Dritte, in der sie die Frage stellte: "Wer stoppt den Tjaden?" Diese mail wurde mir auf Umwegen zugepielt. Glücklicherweise hatte van der Heijden für die meisten Empfänger falsche oder veraltete mail-Adressen verwendet.

Dann rief mich eine Frau an und berichtete mir von einem Telefongespräch mit der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Van der Heijden habe behauptet, dass sich Ruthard Stachowske eine "halbe Zulassung" als Psychotherapeut gekauft habe. Daran glaubte ich keine Sekunde. Stachowske ist einer der Therapeuten, an die man sich als Hilfesuchender erst wenden kann, wenn alle Experten, die von der Krankenkasse anerkannt werden, keine Zeit haben. Sonst muss man die Kosten selbst tragen. So was kauft keiner. Dass die Frau das Gespräch mit van der Heijden richtig wiedergegeben hat, bezweifele ich.

In diesen Tagen sind die Haasenburg-Einrichtungen in Brandenburg geschlossen worden, die Jugendministerin will das Kontrollsystem auf den Prüfstand stellen. Das muss überall geschehen. Dann müsste sich Serdar Saris als jetziger Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg der Frage stellen, warum sein Angestellter Stachowske im Internet weiter falsche Behauptungen veröffentlichen darf, dann müsste sich Gisela van der Heijden fragen lassen, was sie von mir will und was sie antreibt, dann müsste das Jugendamt von Lüneburg erklären, warum ein Mitarbeiter dieser Behörde einem Kind erzählt hat, seine Geschwister müssten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bleiben, bis sie 14 sind, obwohl niemand von der Familie noch dort ist. 

Lesenswert könnten in diesem Zusammenhang meine beiden Broschüren sein, die bei Lulu erschienen sind. Was in diesen Büchern steht, hat bislang niemand bestritten oder ist vom Hamburger Landgericht bestätigt worden. 

Zu dem Beitrag bei "Kommissar Internet" gibt es inzwischen weitere Kommentare. Hier lesen 

Donnerstag, 7. November 2013

Von Stachowske gelernt?

Ich webkillere, du webkillerst, er, sie, es...

Ist denn schon wieder Mai? Den hatten wir in diesem Jahr doch schon. Im vorigen Jahr auch. Da spielte der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, den Wonneproppen und bat mich ganz freundlich um die Löschung eines Beitrages über ihn auf www.wagniskinder.de. Den Sinn erkannte ich sogleich. Denn gemeldet hatte ich dort, dass der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, also seiner Arbeitgeberin, die Verbreitung einer falschen Behauptung über mich vom Hamburger Landgericht verboten worden war. Die wollte Stachowske gern auf seinen persönlichen Seiten übernehmen. Ich spielte mit diesem Sozialpädagogen ein wenig Katze und Internet, bis er feststellte, dass in der Mausefalle alles Käse war. Schon war ich die von Stachowske eingeschalteten Webkiller wieder los.

Mein Beitrag von damals

Damals war Gisela van der Heijden noch Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Sie hatte Stachowske Anfang Juli 2011 fristlos entlassen. Der kehrte allerdings nach einem gewonnenen Arbeitsgerichtsverfahren wieder in die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zurück, weil die Kündigung schlicht und einfach schlampig begründet worden war. Gisela van der Heijden packte ihre Koffer und wurde Geschäftsführerin des Roten Kreuzes in Erding. Wie gründlich sie in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg aufräumen wollte, hatte sie inzwischen wieder vergessen. An ihrer neuen Wirkungsstätte angekommen, behauptete sie gegenüber einer Zeitung, in Lüneburg habe sie einen sehr interessanten Job gehabt. Ihr neues Team informierte sie über alle Vorfälle in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, erzählte sie später einer Bekannten von mir.

Hat sie doch nicht alles erzählt? Oder warum bekomme ich heute diese mail?

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Auftraggeber Frau van der Heijden, Gisela beauftragte unseren Servicedienst „web-killer.de“, da dieser die Entfernung des unten stehenden Inhaltes anstrebt. Deshalb bitten wir Sie höflichst um Löschung/Entfernung des folglich benannten Online-Inhaltes:

http://kommissarinternet.blogspot.de/2011/09/tg-wilschenbruch.html

Im Namen unseres Auftraggebers bitten wir Sie nun eindringlich darum, die Seite zu entfernen oder zumindest seinen vollen Namen dort nicht mehr zu nennen. Unser Unternehmen hat sich auf Reputationsmanagement spezialisiert und möchte den Ruf seiner Kunden schützen. Viele verärgerte Personen und Unternehmen gehen den direkten Weg über einen Rechtsanwalt, doch für Webseiten- und Blogbetreiber ist dies häufig nicht nur mit Kosten, sondern auch unnötigem Ärger verbunden. web-killer.de möchte dies vermeiden und bemüht sich direkt beim Seitenverantwortlichen, bzw. Hosting-Provider unter kooperativer Grundlage um Entfernung. Namentliche Einträge im Internet können oft negative Folgen für den Beruf, die Karriere, sowie das Privatleben nach sich ziehen. Wir weisen Sie vorsorglich daraufhin, das die Rechtslage in diesem Fall ungeprüft ist und durch uns auch nicht beurteilt oder bewertet wird. Bitte nehmen Sie unser Schreiben daher als freundliche Bitte zur Kenntnis, anstatt als „Forderung“. Denn dies würde unseren Geschäftsprinzipien widersprechen. Allerdings steht es unserem Kunden ggf. frei, sich an unsere Kooperationskanzlei zu wenden und sich rechtlich vertreten zu lassen. Bitte teilen Sie uns Ihre Entscheidung mit, damit unser Auftraggeber über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Geben Sie bei Rückantworten stets das Aktenzeichen an! Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung und bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr web-killer.de Team

C.L.I.C.K.O.N.M.E.D.I.A UG (haftungsbeschränkt)
Garmischer Straße 4
80339 München
Deutschland / Germany

Seltsam ist dieses Ansinnen nicht nur, weil die Webkiller ungefähr so gefährlich sind, wie eine Fliege, die sich auf eine heiße Herdplatte setzt, um beim Kochen zu stören, sondern auch, weil es in diesem Beitrag gar nicht um Gisela van der Heijden geht, sondern um anonyme Schmierfinken, die damals einen ehemaligen Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch bedroht haben. Das fand van der Heijden in jenen Tagen "furchtbar". Möglicherweise aber geht es der heutigen Geschäftsführerin des Roten Kreuzes in Erding gar nicht um diesen Beitrag, sondern um den Link am Ende, der zu einem anderen Artikel führt.

Wie dem auch sei: Gisela van der Heijden lenkt nicht nur meine Aufmerksamkeit auf eine alte Geschichte. Oder glaubt sie etwa, dass ich mich von ihr mit solchen Vorstößen einschüchtern lasse? Sollte sie wegen dieser Veröffentlichung mit einer gewissen Verspätung Probleme bekommen haben, hätte sie mich anrufen können. Darauf hat sie möglicherweise verzichtet, weil ich sie sonst an nicht gehaltene Versprechen erinnert hätte...


Samstag, 29. September 2012

Das Angebot

Bei Annahme verschwinden Internetseiten

26. Septeber 2012. Meine Internetseiten www.wagniskinder.de sind inzwischen 431,15 Euro wert. Jetzt müsste ich die Domain verlängern lassen. Da sich Ruthard Stachowske an einer Veröffentlichung auf diesen Seiten stört und deshalb am 17. Mai 2012 die Webkiller aus München einschaltete, machte ich dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch heute folgendes Angebot, das bis 18 Uhr gilt: Er erstattet mir den Wert der Domain und ich verlängere sie nicht. Dann verschwinden diese Internet-Seiten aus dem Netz, und ich könnte ein paar finanzielle Verluste ausgleichen, die ich erlitten habe.

Diese Verluste sind entstanden, weil Bücher bei mir bestellt wurden, die ich selbst erst einmal bezahlen musste. Die Büchersendung bekam ich zurück. Diese Kosten sind entstanden, weil ich in einem Fall auf eine Berufung verzichtet habe, um eine ehemalige Klientin vor der öffentlichen Erörterung einer peinlichen Geschichte zu bewahren. Ruthard Stachowske wusste genau, in welche Wunde er stechen musste, um nicht noch eine juristische Auseinandersetzung zu verlieren, die ihm zudem nicht von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg finanziert worden wäre, wie vorher mehrere Niederlagen.

Diese Verluste sind entstanden, weil die Step gGmbH Hannover Automaten einschaltet, wenn ich per mail Fragen stelle, und die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Telefongespräche abrupt beendet, wenn ich mit der Buchhaltung sprechen möchte. Diese Verluste sind entstanden, weil Gisela van der Heijden als ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gar nicht daran denkt, mir bei einem Auskunftsbegehren einer Behörde und bei der Abwehr einer Vollstreckungsmaßnahme zu helfen - es sei denn, die Staatsanwaltschaft von Lüneburg und das Amtsgericht von Wilhelmshaven zwingen sie dazu. Die Verfahren laufen. Wohin sie führen, werde ich sehen.

Anfechtung eines Haftbefehls

Die Sozialschmarotzer

Die Antwort der Web-Killer (26. September 2012, 15:59:21 Minuten)

Sehr geehrter Herr heinz-peter tjaden,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir leiten Ihre E-Mail wunschgemäß an unseren Auftraggeber, bzw. seinen Rechtsanwalt weiter.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr web-killer.de Team

C.L.I.C.K.O.N.M.E.D.I.A UG (haftungsbeschränkt)
Garmischer Straße 4
80339 München
Deutschland / Germany

Tel.: +49 (089) 125037411
Fax.: +49 (089) 125037419

Mail an Web-Killer

27. September 2012, 11.26 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

 Herr Stachowske hat die von mir gesetzte Frist leider ungenutzt vorüber gehen lassen. somit ist mein Angebot hinfällig. Ich werde auf www.wagniskinder.de weiter die Wahrheit über ihn verbreiten.

29. September 2012
Die Antwort von Ruthard Stachowske an die Web-Killer

"Sehr geehrte Damen und Herren


Danke für die Weiterleitung der Mail von Herrn Tjaden, die ich erst gestern gelesen haben.

Ein solches „ Angebot “ ist nicht zielführend - daher werde ich, unabhängig von „der abgelaufenen Frist“, nicht weiter darauf eingehen..

Falls diese Mail eine Anfrage nach einer grundsätzlichen Verständigung war, dies habe ich dem Text so nicht entnehmen können, lassen Sie mich das bitte wissen.


Mit freundlichen Grüssen

Ruthard Stachowske"


 






Donnerstag, 23. August 2012

Wagnis Kinder

Nicht vertrieben - schlecht benotet

Niedlich! Mein Bericht über Stachowskes vergeblichen Versuch, meine Veröffentlichungen auf www.wagniskinder.de aus dem Netz zu vertreiben, hat zumindest eine schlechte Note bekommen. Die von dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eingeschalteten Web-Killer aus München werden dafür wohl nicht verantwortlich zeichnen, denn die wissen sicherlich, dass sie ihren Kunden auch Unmögliches versprechen.

Ergo: Während sich Gisela van der Heijden als ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg einen neuen Job gesucht und mit dem, was sie während ihrer Lüneburger Zeit versäumt oder verhindert hat, nichts mehr zu tun haben will, während sich Serdar Saris von der Step gGmbH als neuer Geschäftsführer zu nichts äußert, gibt es doch noch ein paar Aktivisten.

Die auch schon früher sehr aktiv gewesen sind. Beispielsweise 2010. In jenem Jahr lud ich bei www.lulu.com meine Broschüre über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch hoch. Dann ging ich mit meinem Hund raus. Unterwegs fiel mir ein, dass ich diese Broschüre ohne Seitenzahlen ins Netz gestellt hatte. Das holte ich am nächsten Tag nach. Bevor ich die neue Fassung hochlud, rief ich bei Lulu die Broschüre mit den fehlenden Seitenzahlen auf, weil ich die erst einmal löschen musste. Dabei stellte ich fest, dass es bereits einen Käufer gab. Außerdem war meine Broschüre schon fünfmal negativ bewertet worden. Da ich sicher war, dass Ruthard Stachowske dafür verantwortlich zeichnete und ich mir die Möglichkeit, das auch zu beweisen, offen halten wollte, änderte ich in der neuen Fassung zwei Sätze.

Danach verging nicht mehr viel Zeit, bis mich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg verklagte, um "ihren Mitarbeiter zu schützen".  Als Beweis für die Behauptung, ich hätte Stachowske dubiose Therapiemethoden vorgeworfen, wurde dem Landgericht Hamburg meine Broschüre über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch vorgelegt - und zwar die einmal bestellte Fassung ohne Seitenzahlen...Ich hatte also Recht behalten: Stachowske war der Besteller, sein Anhang hatte für fünf negative Bewertungen gesorgt.

Dafür gab es damals bereits mehrere Gründe. Das könnte Ruthard Stachowske sogar bezeugen. Der schilderte im Juni 2011 in einem Schreiben an Gisela van der Heijden die Vorkommnisse so: Nach meiner im Netz veröffentlichten Kritik an der Energiefeldtherapie schaltete sich 2010 das niedersächsische Sozialministerium ein. Die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover wurde um Auskunft gebeten. Danach "kommunizierte" Stachowske mit dem Rentenversicherungs-Mitarbeiter W., der auch stets als sein Zeuge in den Klageschriften auftauchte. Das Geld floss weiter für diesen Humbug.

Erst im Juni 2011 wurde der Geldhahn zugedreht. Gisela van der Heijden bekam nach ihren Angaben einen Anruf von der Rentenversicherungs-Mitarbeiterin S. Sofort wurden Energiefeldtherapie und Familienstellen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch verboten. Womit auch der damalige Arzt der Einrichtung Volker L. nicht einverstanden war. Nun erkundigte auch er sich bei Gisela van der Heijden, ob "der Tjaden dahintersteckt".

Damals kannte ich diese Geschäftsführerin erst seit ein paar Tagen. Doch Stachowske und Volker L. wussten immerhin bereits, woher der "Wind wehte". Damals schrieb mir Gisela van der Heijden auch, dass sie sich ab sofort der Kinderbetreuung in der Einrichtung widmen werde. Dafür brauche sie die Rentenversicherung als Verbündete. Die dürfe nicht länger wegschauen. Dann schaute auch Gisela van der Heijden weg - und im Mai 2012 stellte sie in einer mail an Dritte die Frage: "Wer stoppt den Tjaden?"

Wer diese mail las, musste den Eindruck gewinnen, dass ich der einzige Kritiker war und sie vergaß völlig, dass sie es gewesen ist, die Stachowske mit Kündigungsgründen fristlos entlassen hatte, die vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg keinen Bestand hatten. Das Gericht hat mir heute bestätigt, dass am Donnerstag, 10 Uhr, der dritte Termin stattfindet. Das bisherige Verfahren ist abgeschlossen, es gibt zwei neue Verfahren mit zwei neuen Aktenzeichen. Aus der Nummer kommt die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kaum noch heraus.

Auch dafür gibt es mehrere Gründe. Der Wichtigste ist: In der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch konnte Stachowske schalten und walten wie er wollte, alles wurde gedeckt. Mit Hilfe des damaligen Geschäftsführers der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, mit Hilfe des Vereinsvorstandes und mit Hilfe des Mitarbeiters W. von der Rentenversicherung Braunschweig-Hannover. Daran, dass man die Kinder, die in der Einrichtung waren, schützen müsste, haben sie nie gedacht, sie haben sogar dann noch kassiert und bezahlt, als eine Richterin längst festgestellt hatte, dass es in der Einrichtung offenbar keine "tatsächliche Therapie" gab.

Aus dieser Verantwortung haben sie sich alle geschlichen. Ich habe inzwischen für den Fall vorgesorgt, dass von denen noch einmal jemand bei mir auf der Matte steht. Dann werden sie sich für ihre eigenen Behauptungen verantworten müssen.