| Bis Dienstag habe ich wichtige Termine in Hannover. Aber erst einmal habe ich meine Hinterfrauen und Hintermänner begrüßt. Foto: Jemand hinter der Kamera. |
Könnte Kampagnen gegen Stachowske unterstützen?
"Prostitution und Korruption in der feinen Gesellschaft – Stoff
für zweimal 90 Minuten. Und so versucht „Tatort“-Ermittlerin Maria Furtwängler
zum ersten Mal in einer Doppelfolge den Mord an einer blutjungen, zuvor
sexuell schwer missbrauchten Weißrussin in Hannover aufzuklären.
Düster und drastisch gerät der Einstieg des neuen Doppel-„Tatorts“. Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) vom LKA der niedersächsischen Landeshauptstadt bekommt es in „Wegwerfmädchen“ und „Das goldene Band“ mit ihrem 20. Fall zu tun – der sie emotional an ihre Grenzen führt: Frauenhandel aus Osteuropa, Zwangsprostitution und dabei Korruption bis in die Spitzen unserer Gesellschaft sind die so grausigen wie brisanten Themen."
"Bis heute weiß ich nicht mit Sicherheit, ob es sich hierbei um persönliche Racheakte einzelner Eltern gegen mich handelt oder ob ich mich möglicherweise sogar mit einem größeren System angelegt habe. Die Ereignisse, die zu den genannten Ermittlungs- und Strafverfahren geführt haben, ähneln sehr den Inhalten der beiden Tatort-Folgen mit Maria Furtwängler, die im Dezember 2012 ausgestrahlt wurden. In diesem Zusammenhang stellen sich auch andere Fragen, die derzeit noch nicht mit ausreichender Sicherheit beantwortet werden können - so die Frage, ob solche Kampagnen möglicherweise von der Kinderpornografie-Industrie oder durch andere Dritte unterstützt werden könnten."
Schreibt jetzt der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske auf seinen Internet-Seiten.
Bei den rund 100 Müttern, Vätern und Eltern, die sich wegen meiner Recherchen über die 1993 gegründete Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch bei mir gemeldet haben, kann man keinesfalls von "einzelnen Eltern" sprechen, zumal sich immer neue melden. Der Kreis der Betroffenen reicht inzwischen bis in die Gründerjahre dieser Einrichtung, die bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet worden ist.
Wenn diesem Sozialpädagogen in diesem Zusammenhang die beiden "Tatort"-Folgen aus Hannover einfallen, dann sollte dieser Mann dringend auf Wahngebilde untersucht werden. Seine Ausführungen zur Kinderporno-Industrie sind nicht nur krankhaft, sondern auch wüste Verleumdung, die nicht mehr gesteigert werden kann. Über die Opfer seiner Therapiemethoden derart herzuziehen, ist dermaßen widerwärtig, dass dieser Sozialpädagoge als Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe keine Sekunde mehr zu halten ist. Auch als Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule ist er nicht mehr tragbar.
"Seit 2004 habe ich zusammen mit betroffenen Eltern und ihren Kindern mehrfach Ermittlungsbehörden Vorfälle zur Kenntnis gebracht, bei denen Kleinkinder, Kinder und Jugendliche durch sexuelle Gewalt, sexuellen Missbrauch oder die Produktion von Internetpornografie mit Kindern zum Teil schwer traumatisiert wurden. Infolge dieser Anzeigen kam es zu verschiedenen Ermittlungs- und Strafverfahren gegen die Täter und ihre Unterstützer, vereinzelt auch zu Verurteilungen wegen sexuellen Missbrauchs der eigenen Kinder.
Genau diese Personen, die hiernach strafrechtlich wegen des Missbrauchs eigener Kinder belangt wurden oder bei denen die zuständigen Familiengerichte oder Jugendämter wegen der Gefährdung des Kindeswohls intervenierten, haben sich später mit Heinz-Peter Tjaden verbunden, um im Internet mit zahlreichen Veröffentlichungen gegen mich vorzugehen."
Genau diese Personen, die hiernach strafrechtlich wegen des Missbrauchs eigener Kinder belangt wurden oder bei denen die zuständigen Familiengerichte oder Jugendämter wegen der Gefährdung des Kindeswohls intervenierten, haben sich später mit Heinz-Peter Tjaden verbunden, um im Internet mit zahlreichen Veröffentlichungen gegen mich vorzugehen."
Das kann Ruthard Stachowske noch tausendmal behaupten, es wird nicht wahrer. Wahr ist vielmehr, alle diese Mütter, Väter und Eltern haben ihre Kinder wiederbekommen. Ohne eine einzige Ausnahme. Dazu haben Jugendämter und Familiengerichte aber erst die Lügen- und Wahngebäude dieses Sozialpädagogen durchleuchten müssen. Alle Mütter, Väter und Eltern, die zu Zeiten von Ruthard Stachowske in dieser Einrichtung gewesen sind, haben nun allen Grund zu Verleumdungsklagen gegen Ruthard Stachowske, die sich gewaschen haben sollten.
"Im Rahmen dieser Arbeit haben wir auch Schicksale von Kindern erlebt, die den bekannten Kindeswohlgefährdungen wie denen der Kinder Kevin in Bremen, Chantal in Hamburg, Kieron-Marcel in Leipzig oder Karoline in Memmingen ähnelten."
Mit wir meint Ruthard Stachowske die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Auch gegenüber einem Gutachter hat er sich 2008 so geäußert. Als dieser Experte von Stachowske Belege für diese Behauptungen in einem konkreten Fall verlangte, war er dazu nicht in der Lage. Das vermerkte eine Richterin in einer Aktennotiz, die mir vorliegt. Da dieser Gutachter das von Stachowske Behauptete für unseriös hielt, ordnete das zuständige Jugendamt die sofortige Entlassung eines Kindes aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch an. So geschah es. Dieses Kind ist schon seit 2009 wieder bei seiner Mutter.
"Fest steht jedenfalls, dass sowohl die handelnden Personen als auch die mit ihnen kooperierenden Rechtsanwälte in der Folge der Rechtsstreitigkeiten in erheblichem Umfang "Umsätze" verbucht haben. Es kann daher nicht überraschen, dass auch Heinz-Peter Tjaden versucht hat, mir die Veröffentlichung der Erklärungen gerichtlich verbieten zu lassen. Das Landgericht Hamburg hat jedoch in einem Urteil vom 27.01.2012 zum Az. 324 O 204/11 entschieden, dass ich die vorstehenden Äußerungen und Erklärungen öffentlich machen darf. Der Antrag Tjadens, mir diese Äußerungen gerichtlich verbieten zu lassen, wurde vom Landgericht Hamburg abgewiesen."
Kein Gericht der Welt hat Stachowske die Verbreitung von Wahngebilden erlaubt. Seine Arbeitgeberin distanzierte sich von ihm in schriftlicher Form, als er auch nur ansatzweise diese Richtung einschlug. Außerdem haben besonders die Anwälte von Stachowske "Umsätze" gemacht. Für die kam die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auf.
"Im Ergebnis komme ich daher zu der dringenden Vermutung, dass es sich bei der gegen mich geführten Kampagne auch um eine Art "Auftrags-Cyber-Mobbing" handeln könnte.
Wenn Sie negative Berichte über mich im Internet lesen, berücksichtigen Sie bitte, dass diese mutmaßlich im Auftrag von Personen geschrieben wurden, deren primäres Ziel es ist, mich als Person und als Therapeut anzugreifen. Berücksichtigen Sie bitte ferner, dass es dabei nicht nur um mich persönlich geht, sondern dass ich stellvertretend für alle Personen getroffen werden soll, die sich zum Wohle von Kindern und Familien im drogentherapeutischen Umfeld in der Psycho- oder Familientherapie engagieren. Dass dies bekannten und möglicherweise den noch "unbekannten Dritten" im Hintergrund ein Dorn im Auge sein könnte, würde nicht wirklich überraschen."
Diese "dringende Vermutung" von Ruthard Stachowske kann nur noch mit Verfolgungswahn erklärt werden. Außerdem brauchen Verschwörungstheoretiker immer irgendwelche Dritte, die im Hintergrund wirken. Wer aber soll das sein? Die Kinderporno-Industrie? Sollte Stachowske das "dringend vermuten", dann gehört er in eine geschlossene Anstalt. Jeder Richter müsste ihn wegen Unzurechnungsfähigkeit strafmildernd in ärztliche Behandlung schicken. Doch auch dann würde sich dieser Sozialpädagoge wohl kaum aus seiner Opferrolle befreien können.
Ich habe inzwischen ein Einschreiben an die Step gGmbH aus Hannover geschickt, zu der die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mitsamt Therapeutischer Gemeinschaft Wilschenbruch gehört. Ich kündigte einen Strafantrag an und forderte Schmerzensgeld. Bei Einschreiben kann der Geschäftsführer Serdar Saris keine Automaten anschmeißen, die Postbotin bzw. der Postbote ist aus Fleisch und Blut.
Ich habe der Step gGmbH auch diese Abschlusserklärung geschickt
26. März 2013: Strafantrag gegen Ruthard Stachowske
27. März 2013: Lange Antwort von Serdar Saris
28. März 2013: Ich helfe gern
Wenn Sie negative Berichte über mich im Internet lesen, berücksichtigen Sie bitte, dass diese mutmaßlich im Auftrag von Personen geschrieben wurden, deren primäres Ziel es ist, mich als Person und als Therapeut anzugreifen. Berücksichtigen Sie bitte ferner, dass es dabei nicht nur um mich persönlich geht, sondern dass ich stellvertretend für alle Personen getroffen werden soll, die sich zum Wohle von Kindern und Familien im drogentherapeutischen Umfeld in der Psycho- oder Familientherapie engagieren. Dass dies bekannten und möglicherweise den noch "unbekannten Dritten" im Hintergrund ein Dorn im Auge sein könnte, würde nicht wirklich überraschen."
Diese "dringende Vermutung" von Ruthard Stachowske kann nur noch mit Verfolgungswahn erklärt werden. Außerdem brauchen Verschwörungstheoretiker immer irgendwelche Dritte, die im Hintergrund wirken. Wer aber soll das sein? Die Kinderporno-Industrie? Sollte Stachowske das "dringend vermuten", dann gehört er in eine geschlossene Anstalt. Jeder Richter müsste ihn wegen Unzurechnungsfähigkeit strafmildernd in ärztliche Behandlung schicken. Doch auch dann würde sich dieser Sozialpädagoge wohl kaum aus seiner Opferrolle befreien können.
Ich habe inzwischen ein Einschreiben an die Step gGmbH aus Hannover geschickt, zu der die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mitsamt Therapeutischer Gemeinschaft Wilschenbruch gehört. Ich kündigte einen Strafantrag an und forderte Schmerzensgeld. Bei Einschreiben kann der Geschäftsführer Serdar Saris keine Automaten anschmeißen, die Postbotin bzw. der Postbote ist aus Fleisch und Blut.
Ich habe der Step gGmbH auch diese Abschlusserklärung geschickt
26. März 2013: Strafantrag gegen Ruthard Stachowske
27. März 2013: Lange Antwort von Serdar Saris
28. März 2013: Ich helfe gern