Mittwoch, 16. Mai 2012

Neue Einrichtung?

Der dritte anonyme Brief, abgestempelt im Wohnort der
Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.













Ruthard Stachowske plant eine neue TG in Lüneburg?

Die Absender dürften immer die gleichen sein: Zum dritten Mal habe ich einen anonymen Brief bekommen. Früher baten sie mich darum, dass ich die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, unterstütze, weil sie Probleme mit Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch habe. Wie der seinerzeit reagierte, weiß ich: Die Schreiben habe ich auf der Festplatte. Auch die mails des damaligen Arztes der Einrichtung an Gisela van der Heijden sind dort gespeichert.

Die Geschäftsführerin berichtete mir von anonymen Schreiben an die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, unter Beschuss genommen wurde sie auch von einem ehemaligen Mitarbeiter aus einer anderen Einrichtung. Van der Heijden schien das Opfer einer Intrige zu sein, die Stachowske und seinem Anhang durchaus zuzutrauen war. Wie dieser Sozialpädagoge Tatsachen verdreht, Lügen verbreitet,  Verbündete rekrutiert, ist mir bei mehreren juristischen Auseinandersetzungen klar geworden. Trotzdem verlor Stachowske fast alle Verfahren oder er zog rechtzeitig den Schwanz wieder ein.

Doch dann erklärte Winfried Harendza als Vereinsvorstand der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg der Lokalpresse, diese Verfahren habe man geführt, um Mitarbeiter zu schützen. Mit welcher Munition das geschehen war, interessierte ihn aber nicht? Da bekam das Opferbild die ersten Flecken, die immer größer wurden, sobald ich Gisela van der Heijden um Hilfe bat. Schließlich fiel sie mir sogar in den Rücken, weil sie offenbar keinen Gefallen daran fand, dass ich konsequent blieb. Aus dem Opfer wurde eine Täterin, die jeder Aufklärung im Wege stand. Ob sie dazu gezwungen wurde, ob sie es aus freien Stücken tat, ist völlig unerheblich.

Und nun plant Stachowske die Gründung einer Einrichtung in Lüneburg? Wenn die Absender des dritten anonymen Briefes wirklich "besorgte Menschen aus Lüneburg" wären, hätten sie diesen Brief unterschrieben, hätte die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg eine Kopie bekommen, der Oberbürgermeister von Lüneburg und die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover ebenfalls. Und warum stammten die anderen beiden anonymen Briefe angeblich von Mitarbeitern der Sucht- ud Jugendhilfe Lüneburg?

Verhindert werden könnte die Gründung dieser Einrichtung allenfalls mit offenem Visier, falls Ruthard Stachowske daran überhaupt irgendeinen Gedanken verschwenden sollte. Dann müsste man allerdings auch wissen, welche Jugendämter ihm angeblich dabei helfen. Auf Gisela van der Heijden als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, auf Wilfried Osterkamp-Andresen als Nachfolger von Ruthard Stachowske und auf Winfried Harendza als Vereinsvorstand sollte man dabei aber nicht zählen, so lange die nicht eine Kehrtwende machen. Die ist so wahrscheinlich, wie ein Sonnenaufgang im Norden...

Klasse fände ich es, wenn ich einmal einen Brief von "begeisterten Bürgern aus Lüneburg" bekäme, die beispielsweise das Bilderbuch "Wenn Zahlen einen Kopfstand machen" bestellt haben, um mir finanzielle Mittel zu verschaffen für aktuelle Geschichten, die noch nicht zu Ende erzählt worden sind - und länger dauern werden als gedacht, weil seitens der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit allem zu rechnen ist, nur nicht mit einer ehrlichen Auseinandersetzung...

Das Schweigen gegen Kinder





Kommentare:

  1. Gisela van der Heijden wohnt in einem Ort mit 6673 Einwohnern, der zum Landkreis Uelzen gehört. Das wäre also ein anonymes Schreiben von besorgten Uelzenern - oder? Was soll dieser Scheiß?

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  2. Ich begrüße herzlich die Besucher aus Burgdorf bei Hannover. Paul Rohde hat bis heute nicht bestritten, dass er Stachowske Berichte zukommen ließ, mit denen ich belastet werden sollte...In einem dieser Berichte behauptete Rohde, ich sei wohnungslos. Was frei erfunden war. Stachowske legte diese Artikel dem Landgericht von Hamburg vor, um ein Verfahren zu gewinnen. Das gelang ihm aber nur in sehr beschränktem Umfange, den größten Teil verlor er.

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  3. au weia, soeben hat mir gisela van der heijden eine mail zukommen lassen, die sie einer dritten person geschickt hat.

    darin behauptet sie: "Die Hetzjagd von Herrn Tjaden und Herrn Stachowske nehmen jetzt neue Formen an, abgesehen davon, dass seit Wochen anonyme Briefe an alle möglichen Leute verschickt werden, in denen ich verunglimpft werde. Jetzt scheint ein neues Kapitel aufgeschlagen worden zu sein. Weshalb können die zwei Männer sich nicht gegenseitig bekämpfen und mich einfach in Ruhe lassen?"

    so reagiert gisela van der heijden auf diesen blog-beitrag. damit das schon mal klar ist: ich verschicke keine anonymen briefe. für die absendung fahre ich auch nicht zu dem dorf, in dem gisela van der heijden wohnt. auch ein verbündeter von stachowske bin ich nicht.

    warum reagiert gisela van der heijden so auf die tatsache, dass ein anonymer brief in ihrem dorf abgestempelt worden ist?

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    1. Ich denke mal sie bekommt so langsam kalte Füße. Sie dachte doch immer sie hat alles und jeden im Griff. Nun wird sie merken, dass es außer Stachowske (auch wenn Sie es wohl nicht gerne hören) noch andere Männer (Sie Herr Tjaden) gibt die sie nicht so einfach in die Tasche stecken kann, wie sie es vielleicht gewöhnt ist. Weiter so. Es kann nicht angehen, dass manche denken sie können sich alles erlauben.... Mfg. Ein Beobachter

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    2. was ich gern höre, ist mir weniger wichtig als die zukunft von kindern, denen unsägliches unrecht geschehen ist. gegen stachowske habe ich mich ja erfolgreich zur wehr gesetzt - trotz der merkwürdigen verbündeten, die er sich auf seine seite geholt hat. da er aber die tg nicht mehr leitet, was nicht nur ich gut finde, sind nun andere verantwortlich. dafür werden sie auch bezahlt. zu allem stehe ich mit meinem namen - und ich stehe auch zu der kritik an den "neuen". wer nicht professionell arbeitet, richtet schaden an. außerdem kann ich keine klare linie erkennen. wäre die tg eine autofirma, wäre dort noch nie ein fahrzeug vom band gelaufen. aber hier geht es auch noch um menschen, die nie die hilfe bekommen haben, die sie hätten bekommen müssen.

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  4. dass gisela van der heijden sie in einem satz mit angeblichen anonymen briefen erwähnt,ist eine unverschämtheit, daran ändert auch das wort "abgesehen" nichts. außerdem ist doch wahr, was sie hier schreiben. oder sollen alle davon ausgehen, dass sie von allen, die bei ihnen derzeit hilfe suchen, belogen werden? außerdem müsste dann auch die mitteilung ihres anwaltes, gisela van der heijden berichte, sie hätten ein telefongespräch mitgeschnitten, eine lüge sein...

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  5. Sollte wahr sein, dass Stachowske eine Einrichtung "für" Kinder plant, muss er in einen Dachverband um an Gelder ranzukommen.
    Vielleicht duldet die Jugendhilfe Lüneburg, angeschlossen im Dachverband (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband- DPWV), ja diese Mitgliedschaft. Ob dann ebenfalls Herr Harenza für Stachowske zuständig wäre entzieht sich meiner Kenntnis.
    Möglich wäre auch in den Dachverband der Diakonie zu gehen. Gemeinsamkeiten gibt es ja offensichtlich mit der ev. Hochschule zu Dresden.
    Aber dies sind ja nur Spekulationen.

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  6. Richtig. Alle lügen - bis auf eine...Außerdem weiß ich nichts über die angeblich geplante Gründung. Nach meinen Informationen hat Stachowske sein Standbein jetzt in Bremen. Was er anbietet, kann auch nicht mit der Krankenkasse abgerechnet werden. Ist also reines Privatvergnügen. Wenn ein Erwachsener meinen sollte, dass ihm so geholfen werden kann und wenn er dafür auch selbst bezahlt, dann von mir aus...

    Staunen müsste er aber darüber, dass Stachowske für sein Institut seine Privatadresse angibt und für Termine vorschlägt, dass man sich auf den Ort schon einigen werde.

    Wie dem auch sei. Dass Gisela van der Heijden sich nun derart gegenüber inzwischen mehreren Dritten so äußert, wie hier andeutungsweise geschildert (die hier erwähnte mail von ihr ist wesentlich länger), passt leider in das Bild, das ich mir inzwischen machen muss.

    Ich kenne die Geschichten der Menschen, die aktuell Hilfe brauchen. In einem Fall habe ich Gisela van der Heijden ein bestimmtes, aber schnelles Vorgehen vorgeschlagen. Und was macht sie? Sie erzählt Dritten Märchen über die Betroffenen und über mich.

    Eine nähere Beschäftigung mit solchen Themen ist ihr wohl zu mühsam. Es kann doch nicht sein, dass ich mehr weiß als die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.

    Zu den anonymen Briefen, die Gisela van der Heijden in ihrer mail erwähnt, habe ich einen dringenden Verdacht. Aber ich werde ja nicht gefragt...Ich würde nach den gemachten Erfahrungen auch nicht mehr antworten.

    Dass es ein Kind gibt, das jeden Abend dem Foto seines Bruders gute Nacht sagt, ist mir wichtiger als jede mail von Gisela van der Heijden an Dritte.

    Ich rechne auch nicht damit, dass sich die Absender des anonymen Briefes, den ich heute bekommen habe, zu erkennen geben. Denn dann müssten die mir auch erklären, weil sie in früheren Briefen behauptet haben, dass sie Mitarbeiter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg sind...

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  7. Bei allem Respekt: In den Kommentatoren-Tenor
    Gisela van der Heiden "fertig zu machen",
    stimme ich nicht mit ein.
    Bei den vielfältigen Baustellen die diese Frau zu bewältigen hatte, wären schon bei der Hälfte der Aufgaben, ganz andere Leute gescheitert.
    Lügen, Intriegen, Verläumdungen, Gemeinheiten,was hat diese Frau neben ihren beruflichen Aufgaben zusätzlich bewältigen müssen!

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    1. gisela van der heijden hätte sich um manche baustellen gar nicht kümmern müssen, wenn sie versprechen gehalten, unterlagen geliefert und konflikte vermieden hätte.

      ich bin nie in der tg gewesen, ich will mit dem sumpf auch nichts zu tun haben, wo jeder jeden immer weiter hinunterzieht, ich will nur kindern helfen, die ihre geschwister wiederhaben wollen. und genau dabei bin ich von gisela van der heijden behindert worden.

      diese tatsache machen sich nun wieder intriganten zunutze - oder warum bekomme ich solch einen scheißbrief aus dem wohnort von ihr?

      zunutze machen die sich auch die merkwürdige öffentlichkeitsarbeit. über die wundern sich leute, die sowas professionell machen.

      eine familienorientierte therapie ist doch - zumal sie in dieser szene sehr kompliziert ist - so nur weiterer etikettenschwindel.

      und dann hätte es da eine großmutter gegeben, die sich um ihre enkel kümmern würde. die möglichkeit hat eine tg-mitarbeiterin zerstören können, obwohl der neue tg-leiter seit langer zeit eingeweiht gewesen ist.

      und wenn eine hälfte gescheitert wäre, dann kommt es eben auf die andere hälfte an...die sich nicht beeindrucken lässt von intrigen, lügen, verleumdungen - und die sich nicht vor dem arbeitsgericht blamiert...

      bleibt die frage: warum erzählt gisela van der heijden lügen über mich?

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  8. ich glaube nicht, dass G.vd H befugt ist, Unterlagen aus der Tg an dritte weiterzuleiten, auch wenn das für viele Klienten mehr als erfreulich gewesen wäre! :-)))
    Gelungen ist, von wem auch immer, bei uns eine Spaltung hervorzurufen.

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  9. Teile und herrsche - lateinisch: divide et impera englisch: divide and conquer - ist angeblich ein Ausspruch des französischen Königs Ludwigs XI. (1461 - 1483) geht vielleicht sogar bis auf Julius Cäsar zurück. Er steht für das Prinzip die eigenen Gegner Besiegten Vasallen oder Untertanen gegeneinander auszuspielen und ihre Uneinigkeit für eigene Zwecke zum Beispiel für die Machtausübung zu verwenden.
    Kommt euch das bekannt vor?

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  10. Ich glaube schon, dass auch Gisela van der Heijden eine Menge dafür kann, was und warum alles nun noch so ist und vor allem viel schlimmer noch sogar als vorher ist.
    in der Tg geht doch alles den Bach runter, was ist nun dort mit den Müttern, wenn es noch schlimmer wird? Wo hilft sie denn? Was ist anders geworden? Wo ist es besser geworden? NIRGENDS. Fast alle Therapeuten dort haben gekündigt, sind weg, sie hat Wohnungen von Mütter mit Kinderngekündigt, ohne Vorwarnungen, alle Exklienten arbeiten IMMER, noch dort, also bitte schön, was verändert sie denn?????????????

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    1. Ich war selber eine betroffene und verwolke dieses elent nun schon zeit 4 jahre ja mann hatte gehoft das sich was ändert aber nein wann tut mann endlich was für diese armen Mütter und Kinder die nie eine möglichkeit haben ein normales leben zu führen Herr Tjaden machen sie weiter so ich nehme meinen hut vor ihnen.

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    2. fast 120 000 seitenaufrufe müssten eigentlich die rentenversicherung und die jugendämter noch hellhöriger machen.

      auch weiterhin brauchen menschen, die die tg verlassen, hilfe von experten. erst dann kommen sie wieder auf die beine.

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  11. Ave Cäsar...

    Mit der Behauptung, sie bekomme anonyme Briefe, über die sie nichts weiter verrät, könnte Gisela van der Heijden Misstrauen gegen alle säen. Dazu müsste nur in den Köpfen die Frage rattern: Wer macht denn sowas? Dann schreitet man die Reihe der Verdächtigen ab und ganz hinten fällt man in ein tiefes Loch...Da ist Stachowske von einem anderen Kaliber gewesen. Der beschuldigte eine Mutter namentlich der Versendung von wüsten SMS. Wir wiesen nach, dass seine Behauptung frei erfunden war. Und als Stachowske der Staatsanwaltschaft von Lüneburg einflüstern wollte, ich hätte ihn...genannt, antwortete der Staatsanwalt: Dafür gibt es nicht einmal einen Anfangsverdacht.

    Gegen meine Berichte über solche Aktionen wehrte sich Stachowske auch nie - der wusste, warum.

    Irgendwas Anonymes habe ich zu der Zeit nicht bekommen...

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  12. ich verweise alle hier nun herumsuchenden auf diesen link

    http://kommissarinternet.blogspot.de/2012/05/nachgehakt.html

    ob die vorwürfe zutreffend sind, weiß ich nicht, sie sind aber von gisela van der heijden erhoben worden...

    und nun will sie mich stoppen?

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  13. ich bin platt habe nach 13 höllentagen das handtuch geworfen in TG Wilschenbruch!
    ich sollte das jugendamt in HH fragen ob ich die kinder auch mit nehmen darf beim abbruch???
    ich hab mich freiwillig dazu entschlossen und durfte sie mitnehmen was mein jugendamt schon komisch fand!
    keiner sagte was alle fast alle wussten was da los ist aber keiner darf wohl was sagen!
    jetzt weiß ich das es nicht an mir liegt danke für diese seite und das ich nicht an mir zweifeln muss...

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    1. grund für zweifel gibt es wirklich nicht. alle deckeln die missstände. seien sie froh, dass sie so schnell wieder abgehauen sind. je kürzer die zeit in der tg, desto geringer die folgeschäden, schließe ich aus den unzähligen berichten, die ich gehört und hier erzählt habe.

      nun haben sie die dritte geschäftsführung in zwei jahren...

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  15. ich habe hier noch nie behauptet, dass wilfried osterkamp-andresen normal ist. bleib auf dem richtigen weg, es waren ja nur 13 tage, viel geld können sie dafür auch nicht in rechnung stellen. oder die kostenträger sagen, keinen einzigen cent mehr.

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  16. fest steht, herr tjaden hat mehr für uns alle getan, als die hochbezahlten Irrtümer aus der gesamten sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und dem Umfeld incl. bestimmter kritiker. schrieb ich Irrtümer?

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