Donnerstag, 1. Dezember 2011

Kindesentzug

1. Dezember 2011
In Lüneburg/Ein Modell für Deutschland?

"Die Leitung hat gewechselt." Der Mann bleibt gelassen. Ruthard Stachowske ist nicht mehr Chef der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Hat dieser Mann längst abgehakt. Geleitet wird die Einrichtung jetzt von Wilfried Osterkamp-Andresen. Ist ein Mann mit Stallgeruch der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Betriebsratsvorsitzender. Der bestimmt also die Personalpolitik mit. Beunruhigt unseren Mann überhaupt nicht. Denn: "Kinder sind noch in der Einrichtung." Und die bleiben dort, bis sie 14 sind. Er muss es wissen, denn er ist...

Weiterlesen in meiner Broschüre "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch"

Kommentare:

  1. herr tjaden, ich habe die aktualisierte fassung ihrer broschüre als e-book gelesen. was dieser vormund über kinder in der tg erzählt, ist unfassbar. deswegen sind die also so lange dort.

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  2. das kommt mir alles ein wenig unheimlich vor, was sie jetzt in ihrer broschüre berichten. die ja-leiterin und stachowske ein team? und dann noch the third man?

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  3. ich glaube: gäbe es so was irigendwo im ausland, gäbe es jetzt eine razzia. papiere zeigen. kinder rausholen...die sind da ja wohl illegal....

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  4. Ja, in Amerika wäre der ja auch schon weg vom Fenster...Wir sind aber in Deutschland mit den Kuschel Gesetzen.

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  5. Ich rede gar nicht von Stachowske. Der ist weg. Doch das Kindesentzugs-System existiert weiter. Das scheint der ganz raffiniert mit dem Jugendamt von Lüneburg installiert zu haben. Von Gesetzes wegen dürfte der neue TG-Leiter bei einigen Kindern nicht einmal über den Aufenthalt entscheiden. Die Eltern dieser Kinder, die sich an die TG wenden würden, wären dort an der falschen Adresse. Wenn nicht jetzt jemand aus der Schule geplaudert hätte, würde ich mich über einige Dinge immer noch wundern. Ist vorbei...

    Heinz-Peter Tjaden

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  6. Seit fast sieben jahren befasse ich mich mit dieser schrägen Nummer, habe derzeit erlebt wie das Jugendamt und Stachowske im Einklang die Sanktionen gegen Familie umgesetzt haben.
    Es wurde bewußt gelogen, anders kann ich mir die Stellungnahme zum letzten familiengerichtlichen Verfahren des Jugendamtes nicht erklären.
    Frau Berges(Landkreisjugendamt Lüneburg) hat in einem vorhergehenden sogenannten Hilfeplangespräch geäüßert: Sie bekommen Ihre Kinder sowieso nicht wieder Frau S.
    Das muß man nicht kommentieren.
    Frau Otte(Stadtjugendamt Lüneburg) möchte ich hier nicht besonders erwähnen, da das den Rahmen sprengen würde.
    Seit über zwei Jahren geht es den Kindern richtig gut in der Familie...und darauf bin nicht nur ich stolz.
    Wer meine Lebensgefährtin, deren Kinder und mich Lügen strafen will, der soll doch bitte nicht die verlogene Vergangenheit in der TG Wilschenbruch wiedergeben, der sollte sich der Gegenwart widmen.
    !!Da könnte Ihnen geholfen werden!!

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  7. will man kinder wieder haben: jugendamt von lüneburg frist setzen, nach fristverstreichung verfügung des gerichtes beantragen. zumindest einige kinder sind dort illegal. bis heute...nach rückkehr der kinder jugendamt und mitwisser verklagen auf schadenersatz.

    heinz-peter tjaden

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