Montag, 8. August 2011

Heute bin ich

8. August 2011
...gefragt worden

Wie ich damit umgehe, dass die Vorwürfe, die gegen Ruthard Stachowske erhoben werden, noch gar nicht bewiesen seien. Damit meint der Fragesteller wohl, dass die Kündigungsgründe erst noch geprüft werden müssen.

Ist aber gar nicht mein Thema. Was in diesem blog steht, ist nur sehr am Rande von dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch juristisch bekämpft worden. Mit den hinlänglich bekannten Misserfolgen. Ruthard Stachowske ist nicht einmal in der Lage gewesen, dem Landgericht von Hamburg zu erklären, wie sich seine Therapiemethoden von umstrittenen Therapiemethoden unterscheiden.

Außerdem kommt mir gelegentlich auch der Zufall zu Hilfe. Da plaudere ich mit jemandem über eine Geschichte, die nicht in Niedersachsen spielt und von einem Tag zum anderen sind wir in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Genannt werden Namen, geschildert werden Reaktionen, wenn der Name Stachowske fällt und wieder fügt sich ein Mosaiksteinchen zu den anderen.

Alle Leserinnen und Leser wissen, dass ich nie in dieser Einrichtung gewesen bin, die mail- und Telefon-Kontaktperson aber auch nicht. Die Arbeit auf sozialem Gebiet führt zu Schnittmengen.

Kürzlich hat mir jemand gezielte Falschinformationen angekündigt. So werde man Informanten finden, die Dritten bislang unbekannt sind. Keine Chance, kann ich da nur sagen. Ich habe diesen Jemand warnen lassen: Wiederholt er diese Drohung, steht er in diesem blog.

Das inzwischen zehn Mal so viele Leserinnen und Leser hat wie noch vor wenigen Wochen. Was sich in Lüneburg tut, spricht sich herum wie ein Lauffeuer. Das gefällt nicht allen. Die versuchen nun, mit falschen Behauptungen Verwirrung zu stiften. Misslingt ebenfalls. Wichtige mails hebe ich auf...

Kommentare:

  1. Falschinformationen? Wie verrückt ist das denn?

    Das es inzwischen soviele Leser mehr sind, liegt bestimmt auch daran, dass es nun immer schlimmer wird in der TG Wilschenbruch und das, obwohl Ruthard Stachowske gar nicht mehr da ist Es ist bestimmt noch ordentlich was im Argen dort!!!!!!!!!!

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  2. Das spielt, finde ich alles keine Rolle, ob, wem und wann, welche oder auch nicht, irgendwelche Falschinformationen zugespielt werden.
    Meine Ansicht dazu:
    Bis nicht offiziell bekundet wurde, dass in diesem bislang skurilen Haufen von Scheinheiligkeit und Lügen geprägter Jugendhilfeeinrichtung eine fachlich kompetente, vor allem noch unabhängig-neutrale Person eine gerade Furche zieht, gehe ich davon aus, dass sich in der Skandalhilfe Lüneburg nichts ändern wird.
    Bis dahin wird sich die Jugendhilfe Lüneburg auch weiterhin Kritik gefallen lassen müssen.

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  3. Das klingt gut, Skandalhilfe lüneburg.
    Und es muss sich wirklich VIEL ändern, doch bitte nicht zum Nachteil der Menschen dort!

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  4. Uns beschleicht gerade das Gefühl, die Jugendhilfe Lüneburg rüttelt momentan am Watschenbaum.

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  5. Man muss doch nicht denken, dass nur EX-Klienten den Wahnsinn durchschaut haben.

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  6. Naja...EX-Klienten haben aber sehr gelitten. Ex-Drogenabhängigen und Kinder sind keine "Geldbeutel", Sie brauchen HILFE!!!
    Wer hat noch den Wahnsinn durchgeschaut???

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  7. Mich beschleicht das Gefühl, dass die Jugendhilfe, samt neuen Leiter und Geschäftsführerin sich erst einmal an die Menschen und ihren Kindern auslässt. Warum müssen die leiden darunter?
    Und stimmt, nicht nur EX-Klienten durchschauen den Wahnsinn, auch alle anderen.
    Es ist höchste Zeit!

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  8. Naja und was man nun aus der Einrichtung hört, schlägt doch das Fass aus dem Boden, nun leiden die Klienten und Kinder und müssen die Fehler ausbaden, anstatt der restliche Clan von Ruthard Stachowske

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  9. Jugendämter,Gerichte,Institutionen,
    Heint Peter Tjaden u.v.m.

    :-)

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  10. Ich glaube noch nicht so ganz daran, dass die Jugendämter etc. den ganzen Wahnsinn schon begriffen haben, ich habe noch nicht gehört, dass sich etwas POSITIVES dort entwickelt hat, ausser dass der Leiter gefeuert worden ist, sonst sind doch alle da, Kinder noch nicht bei den Eltern, also?

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  11. ..also?????

    es wird alles so bleiben...
    Die Arbeitskräfte (80 % Ex-Klienten)und die "Pflegemütter" (100 % Ex-Klienten) in Wilschenbruch sind billig und beschweren sich nicht.

    Dort geht es nur um Geld.

    Der Rest ist nur blablabla...

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  12. Stimmt, es wird leider alles so bleiben,so traurig es auch ist.

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  13. Bis jetzt hatten wir alle einen langen Atem, der auch noch lange ausreichen wird. Hier wird nicht resigniert. ;-)

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  14. Hoffentlich! Hoffentlich reicht der Atem auch noch so lange für die Klienten und die Kinder!

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  15. Hallo Herr Tjaden,
    ich benötige Ihre Hilfe.
    Kann Sie Telefonisch nicht erreichen,
    meine Nr. ist bei Ihnen auf dem Telefon.

    Vielen Dank

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  16. Ich habe Ihre Telefonnummer leider nicht auf dem Telefon. Probieren Sie es mit dem Anruf also bitte noch einmal...

    Heinz-Peter Tjaden

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