Mittwoch, 6. Februar 2013

Atemberaubend

"Landeszeitung für die Lüneburger Heide",
5. Februar 2013 - oder: Die Konzepte kommen und gehen,
anonyme Briefe bleiben bestehen. Die stammen allerdings
nicht immer - wie von Serdar Saris vorgegaukelt - von
Dritten, sondern oft auch direkt aus der Einrichtung. So
soll auch die Geschäftsführerin weggemobbt worden sein.
















Wie meine Freundin Marion

"Er ist wieder da, wieder hier, alle Leute in der Stadt haben ihn gesehn, was ist nur geschehn", erinnere ich mich an einen Schlager, den ich als Auszubildender bei den Olympia-Werken in Wilhelmshaven gemocht habe, weil die Sängerin so hieß wie meine Freundin, die stets atemberaubend kurze Röckchen trug. Noch weniger trug eine Zeitlang ein Sozialpädagoge aus Lüneburg, als er von seiner Chefin fristlos entlassen worden war.  Dieser Sozialpädagoge allerdings war auf andere Weise atemberaubend als meine Freundin während meiner Lehrjahre. Ging aus den Schilderungen seiner Chefin hervor. Wenige Wochen nach der fristlosen Kündigung ihres ins Aus Gestellten versicherte sie mir, dass sie zwei Fahrkarten gekauft habe, um ins Ausland zu entschwinden. Sie entschwand jedoch nicht, sondern machte sich wiederum einige Wochen später in Deutschland auf die Suche nach einem neuen Job. Zwischendurch wollte sie sich ihren Doktor-Titel wieder holen, der jetzt wahrscheinlich der Bundesbildungsministerin abhanden gekommen ist.

Ebenfalls auf andere Weise als meine Freundin aus meiner Lehrzeit atemberaubend war die Einrichtung, in der dies alles geschah. Die stellte den fristlos entlassenen Sozialpädagogen noch bloßer als er eh schon war. Geklaut habe der nahezu wie ein Rabe, alles, was in der Einrichtung nicht niet- und nagelfest gewesen sei, habe der wegschleppen lassen. Besonders einen Betonring. Worüber sich seine nun ehemalige Chefin am meisten erregte (wenn sie nicht gerade Fahrkarten für Auslandsreisen kaufte), denn dieser Betonring war nach ihren Angaben von dem von ihr ins Aus Gestellten in dem ihm eigenen Garten verbuddelt worden. Die Erregung war verständlich. Denn Verbuddeltes ist schwer wieder zu finden. Wie so manche Akte aus der Einrichtung, deren Reste von dieser Chefin mit mehreren Schlössern vor dem endgültigen Verschwinden gesichert wurden. Wie sie nach getaner Sicherungsverwahrung sogleich mehreren Leuten mitteilte. Fortan schredderte sie selbst. Aber nur aus wichtigen Gründen. Wie sie mir unverzüglich verriet.

Da kam also kaum noch etwas weg - nur die Kündigungsgründe für den ins Aus Gestellten. Die hatte man so zusammengetragen, dass sie für die Einrichtung gerade noch tragbar waren. Wer sagt schon die Wahrheit, wenn nur noch Halbwahrheiten und Lügen die Existenz sichern, für deren Fortbestand nun eine Einrichtung aus Hannover sorgte, die sich eine Zeit lang großer Beliebtheit erfreut hatte, weil man in ihr leicht an Dinge herankam, die außerhalb nur heimlich besorgt werden konnten. Was der damals dafür Verantwortliche damit erklärte, dass man nun aber wirklich und wahrhaftig mit ganzer Kraft...

Den ins Aus Gestellten zurückholen werde. Denn diese Kündigung konnte man sich nun wirklich in mehrfacher Hinsicht nicht mehr leisten. Insbesondere finanziell. Der Trick ist bemerkens- aber nur bedingt nachahmenswert: Man schmeiße so lange Geld seines Arbeitgebers aus dem Fenster, bis man selbst hinausgeworfen wird. Stellt der Arbeitgeber anschließend fest, dass er inzwischen so klamm ist, dass er sich nicht einmal mehr eine Abfindung leisten kann, hat man den Job wieder. Nur woanders.

Deswegen darf dieser Sozialpädagoge zukünftig den Wagen waschen, den er früher selbst gefahren hat. Damit wird die Einrichtung sicherlich gut fahren, denn mittlerweile haben alle, die das wollen, erfahren, dass man sich nur dann in diese Einrichtung begeben sollte, wenn man sehr großen Wert auf schlechte Erfahrungen legt, die ich mit meiner Freundin während meiner Lehrzeit nur gemacht habe, wenn sie Hosen trug...

Sollte nun jemand meinen, dass da etwas nicht stimmen könne, dann gilt das keinesfalls für diese Geschichte. Denn was in Lüneburg geschieht, kann man sich gar nicht ausdenken. Das muss man trotzdem nicht unbedingt erlebt haben.

Schwamm drüber - wie auch über dies?

Leserbrief an die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" zu obigem Bericht


Entweder zitieren Sie den neuen Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stets unvollständig - oder er zeigt ein erschreckendes Verhalten. Glaubt man Ihren Berichten, dann geht es Serdar Saris stets nur um finanzielle Altlasten, nie um menschliche, die in unzähligen zerstörten Familien bestehen. Um die habe auch ich mich gekümmert.

Wenn es denn auch noch unablässig um "Internet-Kampagnen" gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geht, sollten Sie doch nicht verschweigen,  dass die hätten vermieden werden können. Was aber geschah? Die Teilnahme an einem klärenden Gespräch mit Betroffenen wurde 2009 abgelehnt, keine meine Fragen wurde beantwortet. Statt dessen wurde ich mit Klagen überhäuft. Damit ist der wieder eingestellte Sozialpädagoge Ruthard Stachowske oft auf der Nase gelandet, weil er log, bis sich die Balken bogen. Alles mit Segen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Seine Therapiemethoden konnte er von zweifelhaften vor Gericht nicht abgrenzen.

Als die Geschäftsführerin Gisela van der Heijden - nach ihren Angaben auch wegen Psychoterror aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg - aufgegeben hatte, wollte ich Kontakt aufnehmen mit Serdar Saris. Der warf sogleich in Hannover Automaten an, die mir vorgefertigte Abwesenheitsmeldungen lieferten. Die Buchhaltung der Sucht- und Jugendhilfe beendete einen Anruf von mir abrupt - und das nach fast einem Jahr Beratung der Einrichtung, für die ich bezahlt werden sollte. Was mir Gisela van der Heijden schriftlich versprochen hatte, denn sie brauchte meine Hilfe als Redakteur, der sich intensiv mit der Einrichtung beschäftigt hatte.

Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch belog die Öffentlichkeit sogar auf den offiziellen Internet-Seiten der Einrichtung. Die Geschäftsführerin versicherte mir daraufhin schriftlich, dass dies nie wieder geschehen werde. Davon will Serdar Saris nichts wissen? Auch von dem Leid, das es dort gegeben hat, will er nichts hören? Hauptsache, die Kasse stimmt - und Leute wie ich haben sich gekümmert? Ist Serdar Saris wirklich so kaltschnäuzig?  

Freitag, 1. Februar 2013

Die Lügner

Wollen, dass ich beim Amtsgericht in Wilhelmshaven klage?

Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und sein damaliger Anwalt haben das Hamburger Landgericht belogen, bis sich die Balken bogen. Zu jener Zeit war noch Matthias Lange Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Nach seiner Entlassung wurde er Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi). Lange bezeugte vor Gericht alles, was Stachowske behauptete.

Die tolldreisteste Geschichte: Bei mir klingelte am frühen Abend ein Gerichtsvollzieher. Da telefonierte ich gerade mit einem Betroffenen der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Ich habe also einen Ohrenzeugen. Der Gerichtsvollzieher stellte mir eine Abmahnung zu, Stachowske und sein Anwalt forderten von mir die Löschung eines Beitrages auf diesen Seiten. Das tat ich sofort. Dennoch behaupteten Stachowske und sein Anwalt gegenüber dem Landgericht Hamburg, sie hätten diesen Beitrag am nächsten Nachmittag noch entdecken lassen können. Das hat sich angeblich so abgespielt: Stachowskes Anwalt forderte in seiner Kanzlei eine Gehilfin auf, meinen blog über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg anzuklicken. Danach sei von ihr festgestellt worden: "Der Beitrag ist von Tjaden nicht gelöscht worden." Dafür sollte ich vom Landgericht Hamburg bestraft werden. Einen Beweis für ihre Behauptung legten Stachowske und sein Anwalt dem Gericht allerdings nicht vor. Sie scheiterten mit ihrer Klage auf geradezu jämmerliche Weise.

Dann belog Stachowske auch noch die Öffentlichkeit, und zwar auf den offiziellen Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Er schwafelte von gerichtlichen Auseinandersetzungen, die er allesamt gewonnen habe. Können Sie hier nachlesen. Zu jener Zeit war Matthias Lange nicht mehr Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden hatte am 1. Januar 2011 seine Nachfolge angetreten. Sie ließ diesen zusammen gelogenen Beitrag wieder löschen und entzog Stachowske nach ihren Angaben jeden Zugang zu den Internet-Seiten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Damals soll mich Stachowske sogar als pädophil verleumdet haben, schrieb van der Heijden in einer eidesstattlichen Versicherung.

Im Januar 2012 klingelte der Gerichtsvollzieher wieder bei mir. Stachowske verlangte von mir die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung wegen angeblicher Forderungen.  Sofort schaltete ich Gisela van der Heijden ein, die mir eine Überprüfung versprach. Dafür wollte sie angeblich sogar die Polizei einschalten. Auch den Gerichtsvollzieher rief sie mehrfach an. Der bat mich am 1. April 2012 ins Gericht, sagte mir, dass er die Nase voll habe und die Akte schließen werde. Eine eidesstattliche Versicherung müsse ich nicht abgeben, da die Forderung sehr zweifelhaft sei.

Im Juni 2012 war Gisela van der Heijden wieder verschwunden, sie verschickte noch eine mail, in der sie Dritte aufforderte, mich doch endlich zu stoppen,  und log der Polizei von Lüneburg belästigende mails vor, die ich verfasst haben soll. Auf meine Frage, wie es sich denn nun mit der Forderung verhielte, reagierte sie nicht mehr. Das tat auch ihr Nachfolger Serdar Saris nicht. Als ich die Buchhaltung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg anrief, wurde gleich wieder aufgelegt.

Der Gerichtsvollzieher verlegte den Termin für die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung auf den 8. Oktober 2012, weil Stachowske und sein nächster Anwalt wieder auf der Matte gestanden hatten. Heute hat mich das Amtsgericht von Wilhelmshaven um eine Stellungnahme gebeten. Innerhalb von drei Wochen soll ich mitteilen, ob ich eine Vollstreckungsgegenklage einreichen wolle. Erst dann könnten Gisela van der Heijden und der Gerichtsvollzieher befragt werden.

Wird erledigt. Warum die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden und Serdar Saris es so weit kommen lassen, ist mir ein Rätsel...Sie verhalten sich wie Lemminge!

Wenn sich jemand an meiner Garaus-Klage finanziell beteiligen will (Kosten für Kopien, Faxe, Schriftsätze), dann kann er mir eine Spende auf mein Konto-Nr. 34 110 17977 bei der Sparkasse Wilhelmshaven (BLZ 282 501 10) überweisen. Sollte wieder jemand vorhaben, mich mit dieser Bankverbindung bei irgendwelchen teuren Diensten anzumelden, wie das nach meinen ersten Beiträgen über diese Einrichtung schon geschehen ist, dann macht das keinen Sinn. Warum, verrate ich nicht.