Montag, 3. April 2023

Jugendamts-Satire

Bitterböse und witzig
Wenn ein Jugendamt Akten vertauscht
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Eine Satire mit Anhang

-Ritalin
-Das Schweigen der Suchthelfer (Step gGmbH Hannover)
-Die Frau, die schummelte (Jugendamt Hamburg)
-Die getrennten Geschwister aus Münster
-600 unerforschte Sekten

Mit linker Mousetaste vergrößern. 
Kartengruß eines Regionsabgeordneten
"Buch gefällt mir gut"
Lob aus der Region Hannover

Leserbrief

Scharfe Kritik nicht von, sondern an Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover

An Volker Macke, Leiter der "Asphalt"-Redaktion, Betr. "Scherbengericht" in der März-Ausgabe 

"Laute Misstöne deuten jetzt an: Das Ordnungsdezernat der Stadt (Hannover) hat die ausgeschlossen, um die es geht. Und die, die sonst für sie da sind." Schreiben Sie und meinen Obdachlose und Rauschgiftsüchtige, für die es einen neuen Treffpunkt geben soll einerseits und u. a. die Step gGmbH Hannover mit Serdar Saris an der Spitze andererseits, den Sie als Step-Chef mit diesen Worten zitieren: "Die Stadt hatte sich für einen halbjährigen Planungsprozess unter strikter Geheimhaltung entschieden, unter Ausschluss der Hilfeträger, das muss man akzeptieren. Gut ist das aber nicht."

Hört, hört, hat dieser Mann doch selbst vor gut zehn Jahren vieles getan, was man allerdings niemals akzeptieren sollte. Als die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit der skandalösen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ins Schlingern geriet, kletterte er 2012 an Bord und ließ sich das Schiff schließlich schenken. Dem 2011 entlassenen TG-Leiter Ruthard Stachowske, dem Klientinnen und Klienten Demütigungen und andere üble Methoden vorgeworfen hatten und dem das Familiengericht Wolfsburg 2008 ankreidete, "keine tatsächliche Drogentherapie zu machen" unterbreitete er Stellenangebote. 

Bis dahin hatte ich unzählige Hilferufe bekommen, ich kümmerte mich als Redakteur und privat um die Probleme der Eltern, Väter und Mütter, denen man offenbar grundlos die Kinder weggenommen hatte, obwohl die Einrichtung mit "familienorientierter Drogentherapie" warb. Zwischenzeitlich war ich sogar Berater der damaligen Geschäftsführerin, das gefiel Ruthard Stachowske ganz und gar nicht, einer eidesstattlichen Erklärung ihrerseits zufolge verleumdete mich der TG-Leiter kurz vor seiner Entlassung als Kinderschänder.

2014 war Schluss mit dem nun auch Step-Etikettenschwindel, zu dem Serdar Saris beharrlich schwieg. Die Stadt Lüneburg trat an Serdar Saris heran und fragte ihn, ob sie die ehemalige TG Wilschenbruch als Flüchtlings- oder Kinderheim nutzen könne. Doch die Step gGmbH sprach lieber mit Spekulanten, der Gebäudemanager der Step gGmbH kanzelte mich am Telefon ab, als ich ihn nach den Gründen für dieses Verhalten fragte. Serdar Saris schickte einen Brief von mir ungelesen wieder zurück. Im Netz tauchten anonyme blogs mit wüsten Beschimpfungen auf. Das alles kümmerte Serdar Saris ganz und gar nicht. Das muss man weder akzeptieren noch gut finden. Geheim halten sollte man es auch nicht. 

Donnerstag, 7. April 2022

Gisela van der Heijden

Nicht mehr Geschäftsführerin beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding

Gisela van der Heijden habe ich als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kennengelernt, die während der Zeit der juristischen Auseinandersetzungen mit dem damaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), Ruthard Stachowske, meine Hilfe suchte und bekam. Doch schon bald brach sie alle Versprechen, sie dachte gar nicht mehr daran, die Geschichte der TG aufzuarbeiten, konkrete Hilfe für Kinder, die in der Einrichtung unter der Willkürherrschaft von Stachowske litten, leistete sie nicht. Sie verhinderte sie sogar, indem sie beispielsweise über mich behauptete, ich hätte in ihrem Namen Faxe an Jugendämter verschickt. Dann entschwand sie zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding. Dort ist sie nun auch nicht mehr:

Eine Sprecherin des Arbeitsgerichts München teilte auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung mit, dass das Verfahren Ende vergangenen Jahres beendet worden sei. Die beiden Parteien, Klägerin van der Heijden und der von ihr beklagte BRK-Kreisverband, hätten einen Vergleich geschlossen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat van der Heijden in dem Arbeitsrechtsprozess eine große Menge von ihr überobligatorisch geleisteter Arbeitszeit geltend gemacht, für die sie einen Ausgleich forderte. Eine solche Klage erscheint doch vor allem dann wahrscheinlich, wenn ein Arbeitsverhältnis zu Ende geht und die Auflösung eines Arbeitsvertrags geregelt wird. 

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Inzwischen ist Gisela van der Heijden verabschiedet worden. 

Montag, 29. November 2021

An den OB von Hannover

Grußwort zum Jubiläum
Ich mach Protest im Rathaus von Hannover
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29. November 2021. Ich habe dieser Tage einen Facebook-Beitrag des Oberbürgermeisters von Hannover zum Anlass genommen, mich in Erinnerung zu bringen. Danach geschah dies:




















Montag, 1. November 2021

Impressum


Verantwortlich für diesen blog

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel

Seit 1. Februar 2021
Caminho do Arieiro de Baixo 5 C
Sao Martinho 9000-229 Funchal
Madeira/Portugal
heinzpetertjaden03@gmail.com

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Sonntag, 8. August 2021

Der doppelte Wendt

Auf diesem Foto
ist Manfred
Wendt nur einmal
zu sehen.


Gratuliert Step gGmbH Hannover zum 50-jährigen Bestehen

Das Leben schreibt Geschichten, die man nicht erfinden kann. Die Step gGmbH Hannover, die 2012 unter merkwürdigen Umständen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit auch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschenkt bekommen hat, in der Familien zerstört und Kinder gegen ihre Eltern aufgehetzt worden sind, feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen.

Dazu gratuliert auch der ehemalige hannoversche Oberstaatsanwalt Manfred Wendt, der die gute Zusammenarbeit mit der Step gGmbH bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2013 preist. Bei diesem Pensionär ist sich die Staatsanwaltschaft Hannover ab 2006 nicht einmal sicher gewesen, ob es den nicht doppelt gegeben hat. 

So, wie die Step gGmbH Hannover nie bereit gewesen ist, die Geschichte der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aufzuarbeiten (die Einrichtung wurde 2014 von Step-Geschäftsführer Serdar Saris mit der Begründung geschlossen, das Konzept sei veraltet!), so ist die Staatsanwaltschaft Hannover nie bereit gewesen, mir reinen Wein einzuschenken als es um einen Wendt von der Staatsanwaltschaft Hannover ging, der mich offensichtlich belogen hatte. 

Das Grußwort von Manfred Wendt zum 50-jährigen Bestehen der Step gGmbH

Der doppelte Wendt bei der Staatsanwaltschaft Hannover

Die Step gGmbH Hannover wird übrigens unter dem Hashtag #gemeinsamweitergehen gefeiert. Mich allerdings wimmelte Serdar Saris ab, obwohl ich jahrelang über Wilschenbruch berichtet und Opfer der Einrichtung beraten hatte. Sogar die Flucht eines Kindes begleitete ich mit Zustimmung der Lüneburger Polizei. Bei der Step gGmbH Hannover sprang bei meinen Anrufen nur noch der Anrufbeantworter an, den Brief, den ich Serdar Saris schickte, bekam ich ungelesen zurück. 

Sonntag, 14. Februar 2021

Geschafft!


Der neue Redaktionssitz. 
Foto: Tjaden
 Energiegeladen

Ich habe am 1. Februar 2021 mein Energiefeld auf die Insel  Madeira  verlagert und sprühe nun Funken in der Caminho do Areeiro de Baixo 5 C, Sao Martinho 9000-229 Funchal. 

Sonntag, 13. Dezember 2020

Der Umzug

Frecher Vogel 
in Funchal
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Ein Traum wird wahr

13. Dezember 2020. Ich bereite mich gerade auf meinen Umzug nach Madeira vor. Nach sechs Ferienaufenthalten auf der Blumen-Insel setze ich meinen Wunsch, dort zu leben, in die Tat um. Von mir gibt es auch schon zwei Erzählungen, die auf dieser zauberhaften Insel spielen. 

Tag meines Abfluges: 5. Januar 2021

Feliz natal!

Weitere Informationen auf http://madeiranowordsneeded.blogspot.com 


Tolle Frau in
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Mittwoch, 4. November 2020

Die jüngsten Kommentare

"Ich habe gerade auf google maps - Reiherstieg 15 - eingegeben. Dieses Bild einer leeren Fläche wo einst die TG Wilschebruch stand, ist wenigstens eine extreme Genugtuung... Diese Einrichtung ist nicht nur geschlossen, sondern dem Erdboden gleichgemacht... Das freut mich schon sehr. Danke Herr Tjaden" bei An die Staatsanwaltschaft

"Ich war 2001 bis 2002 und 2007 in Wilschenbruch. Habe zwei Kinder verloren und kann bis heute nicht damit abschließen. Heute weiß ich das mir das zu Unrecht passiert ist. Ich leide seit meiner frühen Jugend an Traumafolge. Auch ist heute wissenschaftlich bewiesen, dass Cannabis bei der Traumproblematik einen positiven Einfluss hat, da bei Trauma gewissen Botenstoffe im Gehirn nicht produziert werden und durch Cannabinoide ein Ausgleich stattfindet. Heute bekomme ich wegen einer komplexen PTBS Cannabis verschrieben. Das mir meine Kinder, trotz meiner Liebe und Fürsorge auf so schreckliche Weise entzogen wurden, werde ich R. Stachowske, A. Sobot, Rita, Heidrun, Jörg und Iris und allen weiteren herangezüchteten Mitarbeiterin nie verzeihen. Ich wurde als Minderjährige nach Wilschenbruch gefahren mit dem Ziel nach 12 Monaten wieder nachhause zu dürfen. Nach zwei Jahren und in der Phase 2 angelangt, wurde mir klar gemacht, dass keine Ende in Sicht ist. Also blieb mir nur zu flüchten. Die " bei Stachowske lügt weiter

"ich habe von 2001 mein Theraietagebuch aufgehoben und kann ebenfalls nachweisen, dass ich Strafgelder für banale Dinge zahlen musste. Wenn Sie Fotos davon benötigen kann ich ihnen diese gerne schicken" bei System Wilschenbruch

Anonym hat gesagt…
Diese "Therapeuten" haben viele Familien und Menschen kaputt gemacht. Ich selbst musste mir ihre schlechten Angewohnheiten abgewöhnen damit ich ein echtes Leben führen kann. Ich wurde unter Druck gesetzt und musste lügen, damit ich mit meinem Kind zusammen bleiben durfte. Ich musste sagen dass ich jeden Tag eine Flasche Vodka getrunken habe in der Schwangerschaft ansonsten würde man mir mein Kind wegnehmen. Ich hoffe die Einrichtung ist immer noch geschlossen.

Veröffentlicht bei http://kommissarinternet.blogspot.de 

Sonntag, 15. März 2020

Leben nicht verspielt

Rechtzeitig der TG Wilschenbruch entronnen

Wie leicht hätte doch so manche "Klientin" ihr und so mancher "Klient" sein Leben verspielen können, wenn der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, und seine Erfüllungsgehilfin, die heute ein Jugendamt in Hamburg leitet, dauerhaft über das Schicksal dieser Klientinnen und Klienten bestimmt hätten. 

Doch die angeblich Lebensunfähigen, die angeblich Rettungslosen, genießen jetzt ihr Leben, sie heiraten, bekommen selbst Kinder. Denn Ruthard Stachowske und seine Erfüllungsgehilfin haben diesen Klientinnen und Klienten eine schlechte, eine nicht zu bewältigende Zukunft nur prophezeit, weil sie möglichst viel Geld von den Jugendämtern und von der Sozialversicherung kassieren wollten. Das ist ihnen leider bis 2014 gelungen. Erklären kann mir das niemand. Die Sozialdezernentin von Lüneburg versucht es nicht einmal.  

Freitag, 21. Februar 2020

Danke

Ich hätte mich gern bei jeder und bei jedem für die Glückwünsche zu meinem Geburtstag bedankt. Doch es waren zu viele. Deshalb bedanke ich mich auf diesem Wege. 

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Strafantrag

Wegen Beihilfe zur Verleumdung
Ich habe heute Strafantrag gegen den Geschäftsführer des Portals „issue“ wegen Beihilfe zur Verleumdung gestellt. Hauptsitz des Unternehmens ist Kopenhagen, in Berlin gibt es eine Filiale. Trotz mehrfacher Aufforderungen wird von „issue“ weiterhin ein Beitrag veröffentlicht, in dem meine Familie mich angeblich schwer beschuldigt. So soll ich Kontakt zu pädophilen Kreisen haben und ein übler Kinderschänder sein. Als Quellen für diese frei erfundenen Behauptungen werden blogs genannt, die ebenfalls anonym ins Netz gestellt worden sind (und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland). Die Verleumder berufen sich also auf sich selbst.

Mittwoch, 23. Oktober 2019

Medium.com

Evan Williams.
Auch dieses Portal wird für Verleumdungen missbraucht
Evan Williams ist 47 Jahre alt und in den USA geboren, er entwickelte die Webseite blogger.com und nahm sie 2003 mit zu google. Bei google arbeitete er eineinhalb Jahre lang, dann entwickelte er die Software für Twitter. Im August 2012 gründete er Medium.com.
Ruthard Stachowke ist 62 Jahre alt und am Niederrhein geboren, er übernahm 1993 die Leitung der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), die mit familienorientierter Drogentherapie warb, Anfang Juli 2011 bekam dieser Sozialpädagoge von der neuen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden die fristlose Kündigung, 2012 wurde die TG an die Step gGmbH Hannover verschenkt und 2014 geschlossen. Stachowske wehrte sich erfolgreich gegen die fristlose Kündigung, bekam von der Step gGmbH immer wieder Stellenangebote, nahm aber keins an.

Montag, 9. September 2019

Der vorläufige Geschäftsführer

Wilhelmshavener Zeitung, 1. 11. 2012
Wie lange ist Lange wo?

Was macht eigentlich Matthias Lange, der im Mai 2009 als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover) mit einer Klageandrohung meinen blog über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ins Leben gerufen hat? Damals sagte er dem "Hamburger Abendblatt", dass er Klagen gelassen entgegen sehe. So erweckte er den Eindruck, ich hätte ihm mit Klage gedroht und nicht er mir...

Schauen wir doch einmal bei Northdata nach. Hier klicken

Sonntag, 1. September 2019

Miese Atmosphäre

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
1,00
Arbeitsbedingungen
2,50
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,50
Work-Life-Balance
1,00

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Image 3,00

Hier gefunden 5,0 = Bestnote                                   

Mittwoch, 14. August 2019

Immer Ärger wegen Ruthard

In diesem Jobcenter klappen
oft nur die Türen. 
Bundesagentur für Arbeit
Recklinghausen
Inkasso-Service

24. Juli 2019. Zum wiederholten Male fordern Sie mich im Auftrag des Jobcenters von Wilhelmshaven zur Rückzahlung von Hartz-IV-Leistungen auf, die ich angeblich zu Unrecht bekommen habe. Zum wiederholten Male schreiben Sie, dass "Fragen zur Entstehung der Forderung nur durch das zuständige Jobcenter beantwortet werden können". Zum wiederholten Male weise ich Sie darauf hin, dass dieses Jobcenter auf meine Bitten, zur Aufklärung beizutragen, nicht reagiert.

Wie es zu den Problemen gekommen ist, habe ich im Netz veröffentlicht. Mein damaliger Beitrag:

Bayerisches Rotes Kreuz Erding bekommt Spende


Konto des Begünstigten: 16055


BLZ: 70051995


bei (Kreditinstitut): SPK ERDING-DORFEN


Betrag: 0,01 EUR


Verwendungszweck: Bescheinigung für Jobcenter von Gisela van der Heijden


Textschlüssel: Standardüberweisung

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg ist eine umstrittene Einrichtung. Geschäftsführerin war von 2011 bis Juni 2012 Gisela van der Heijden, die nach Erding zum Bayerischen Roten Kreuz wechselte. Als sie noch in Lüneburg im Amt war, bat sie mich um Hilfe, da ich mich mit dieser Einrichtung als Redakteur und Buchautor schon seit Mitte 2009 beschäftigte. Sie lud mich Anfang Juni 2011 zu einem Gespräch ein und erstattete die Fahrtkosten. Eine Woche später bekam ich von ihr eine weitere Kostenerstattung.

Die auf Euro und Cent genauen Summen tauchten am 24. August 2012 in einem Schreiben einer Behörde auf, die von mir eine Auskunft darüber forderte, wofür diese Zahlungen bestimmt waren. Ich bat daraufhin die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Gisela van der Heijden um eine Bescheinigung, dass es sich um die Erstattung von Kosten gehandelt hatte, die sich aus mehreren Summen ergaben. Diese Bescheinigung habe ich bis heute nicht bekommen, bei der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wurde aufgelegt, als ich mit der Buchhaltung sprechen wollte.

Vielleicht kommt mit meiner heutigen Cent-Überweisung Schwung in die Sache, denn meine Spende ist zweckgebunden...

19. Dezember 2012
Die großzügige Spende hat selbstverständlich keinen Schwung in die Sache gebracht. Gisela van der Heijden antwortete auch nicht. Sie schwieg kurz zweckangebunden. 

Ende der Internet-Veröffentlichung auf centaktion.blogspot.de

Da ich von dieser Seite keine Hilfe bekam, kopierte ich für das Jobcenter Wilhelmshaven alle Unterlagen, die meine Angaben bestätigten. Ich brachte sie persönlich zum Jobcenter und ließ mir den Empfang bestätigen. So verfuhr ich anschließend bei jedem weiteren Vorgang, weil im Jobcenter immer wieder Schriftstücke verschwanden. Einmal war sogar vorübergehend meine gesamte Akte weg. 

Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hatte mir einen Teil der Gerichtskosten erstattet, die der damalige Angestellte der Einrichtung, Ruthard Stachowske, mit gerichtlichen Schritten verursacht hatte, die gar nicht im Sinne der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden waren. Stachowske verlor zwar viele dieser Verfahren, aber er verlor eben nicht alle. Siehe dazu diese Dokumente

Nach meinem Umzug im Frühjahr 2014 nach Burgwedel bekam ich weitere Probleme mit dem Jobcenter. Ich bekam kein Hartz IV mehr, weil ich meinen Umzug beim Jobcenter Wilhelmshaven angeblich nicht angezeigt hatte. Sogar ein Bußgeld sollte ich bezahlen. Dagegen klagte ich vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven. Das Jobcenter verlor, weil ich meinen Umzug sehr wohl angezeigt hatte. Und schon wollte mich das Jobcenter am 18. Februar 2014 in Rente schicken. Die stünde mir ab dem 1. Mai 2014 zu.

Das stimmte gar nicht. Also hangelte ich mich ohne Leistungen des Jobcenters bis zum tatsächlichen Rentenbeginn. Die Stadt Burgwedel unterstützte mich mit einem rückzahlbaren Darlehen.

14. August 2019. Der Inkassoservice der Bundesagentur für Arbeit teilt mir heute mit, dass man das Jobcenter in Wilhelmshaven eingeschaltet habe. Von dort soll ich "weitere Nachricht" erhalten. 




Samstag, 6. Juli 2019

Leserbrief

Rechtliche Schritte

Sehr geehrter Herr Tjaden, ich war bei Herrn Stachowske in psychotherapeutischer Behandlung und bin dadurch auf sie gekommen. Ich leite gerade rechtliche Schritte gegen den Herrn Stachowske ein und würde mich gerne mit ihnen in Verbindung setzen!

Über eine Rückmeldung von ihnen würde ich mich sehr freuen!


Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt



Freitag, 31. Mai 2019

Alkoholismus

Neue Presse Hannover, 29. Mai 2019
Weiterhin befreundet mit der "Neuen Presse"

Die Experten für Sucht, die ich im Netz finde, sind Psychologen, Psychiater oder Neurologen. Die Expertin, die am Mittwoch von der "Neuen Presse" interviewt worden ist, ist Sozialpädagogin und heißt Claudia Weber. Sie arbeitet für die Step gGmbH Hannover, die sich in Niedersachsen immer weiter ausbreitet. Geschäftsführer ist Serdar Saris, der auf Kritik locker reagiert. Nämlich gar nicht. Das Interview hat mich zu einem Leserbrief veranlasst, der garantiert nicht veröffentlicht wird.

Die "Neue Presse" veröffentlicht also weiterhin Interviews mit (Führungs-) Persönlichkeiten der Step gGmbH Hannover, jetzt sogar Step Niedersachsen. Jeder Hinweis, dass diese Einrichtung geschenkte Gebäude in Lüneburg verhökert hat und dabei dem Oberbürgermeister eine Nase drehte, als er ein Kinderheim bzw. ein Flüchtlingsheim in einem der Gebäude plante, und dass diese Einrichtung immer wieder einem Scharlatan Stellenangebote machte, bis der dem Geschäftsführer Serdar Saris vor dem Lüneburger Arbeitsgericht pampig kam, wird also immer noch genauso ignoriert wie die Leidensgeschichten vieler Väter, Mütter und Kinder. Siehe familiensteller.blogspot.de mit inzwischen über 850 000 Klicks.

Wenden Sie sich bitte nicht an den Geschäftsführer Hier klicken