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Und andere tolldreiste Geschichten
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
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Scharfe Kritik nicht von, sondern an Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover
An Volker Macke, Leiter der "Asphalt"-Redaktion, Betr. "Scherbengericht" in der März-Ausgabe
"Laute Misstöne deuten jetzt an: Das Ordnungsdezernat der Stadt (Hannover) hat die ausgeschlossen, um die es geht. Und die, die sonst für sie da sind." Schreiben Sie und meinen Obdachlose und Rauschgiftsüchtige, für die es einen neuen Treffpunkt geben soll einerseits und u. a. die Step gGmbH Hannover mit Serdar Saris an der Spitze andererseits, den Sie als Step-Chef mit diesen Worten zitieren: "Die Stadt hatte sich für einen halbjährigen Planungsprozess unter strikter Geheimhaltung entschieden, unter Ausschluss der Hilfeträger, das muss man akzeptieren. Gut ist das aber nicht."
Hört, hört, hat dieser Mann doch selbst vor gut zehn Jahren vieles getan, was man allerdings niemals akzeptieren sollte. Als die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit der skandalösen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ins Schlingern geriet, kletterte er 2012 an Bord und ließ sich das Schiff schließlich schenken. Dem 2011 entlassenen TG-Leiter Ruthard Stachowske, dem Klientinnen und Klienten Demütigungen und andere üble Methoden vorgeworfen hatten und dem das Familiengericht Wolfsburg 2008 ankreidete, "keine tatsächliche Drogentherapie zu machen" unterbreitete er Stellenangebote.
Bis dahin hatte ich unzählige Hilferufe bekommen, ich kümmerte mich als Redakteur und privat um die Probleme der Eltern, Väter und Mütter, denen man offenbar grundlos die Kinder weggenommen hatte, obwohl die Einrichtung mit "familienorientierter Drogentherapie" warb. Zwischenzeitlich war ich sogar Berater der damaligen Geschäftsführerin, das gefiel Ruthard Stachowske ganz und gar nicht, einer eidesstattlichen Erklärung ihrerseits zufolge verleumdete mich der TG-Leiter kurz vor seiner Entlassung als Kinderschänder.
2014 war Schluss mit dem nun auch Step-Etikettenschwindel, zu dem Serdar Saris beharrlich schwieg. Die Stadt Lüneburg trat an Serdar Saris heran und fragte ihn, ob sie die ehemalige TG Wilschenbruch als Flüchtlings- oder Kinderheim nutzen könne. Doch die Step gGmbH sprach lieber mit Spekulanten, der Gebäudemanager der Step gGmbH kanzelte mich am Telefon ab, als ich ihn nach den Gründen für dieses Verhalten fragte. Serdar Saris schickte einen Brief von mir ungelesen wieder zurück. Im Netz tauchten anonyme blogs mit wüsten Beschimpfungen auf. Das alles kümmerte Serdar Saris ganz und gar nicht. Das muss man weder akzeptieren noch gut finden. Geheim halten sollte man es auch nicht.
Nicht mehr Geschäftsführerin beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding
Gisela van der Heijden habe ich als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg kennengelernt, die während der Zeit der juristischen Auseinandersetzungen mit dem damaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), Ruthard Stachowske, meine Hilfe suchte und bekam. Doch schon bald brach sie alle Versprechen, sie dachte gar nicht mehr daran, die Geschichte der TG aufzuarbeiten, konkrete Hilfe für Kinder, die in der Einrichtung unter der Willkürherrschaft von Stachowske litten, leistete sie nicht. Sie verhinderte sie sogar, indem sie beispielsweise über mich behauptete, ich hätte in ihrem Namen Faxe an Jugendämter verschickt. Dann entschwand sie zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding. Dort ist sie nun auch nicht mehr:
Eine Sprecherin des Arbeitsgerichts München teilte auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung mit, dass das Verfahren Ende vergangenen Jahres beendet worden sei. Die beiden Parteien, Klägerin van der Heijden und der von ihr beklagte BRK-Kreisverband, hätten einen Vergleich geschlossen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat van der Heijden in dem Arbeitsrechtsprozess eine große Menge von ihr überobligatorisch geleisteter Arbeitszeit geltend gemacht, für die sie einen Ausgleich forderte. Eine solche Klage erscheint doch vor allem dann wahrscheinlich, wenn ein Arbeitsverhältnis zu Ende geht und die Auflösung eines Arbeitsvertrags geregelt wird.
Inzwischen ist Gisela van der Heijden verabschiedet worden.
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| Auf diesem Foto ist Manfred Wendt nur einmal zu sehen. |
Das Leben schreibt Geschichten, die man nicht erfinden kann. Die Step gGmbH Hannover, die 2012 unter merkwürdigen Umständen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit auch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschenkt bekommen hat, in der Familien zerstört und Kinder gegen ihre Eltern aufgehetzt worden sind, feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen.
Dazu gratuliert auch der ehemalige hannoversche Oberstaatsanwalt Manfred Wendt, der die gute Zusammenarbeit mit der Step gGmbH bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2013 preist. Bei diesem Pensionär ist sich die Staatsanwaltschaft Hannover ab 2006 nicht einmal sicher gewesen, ob es den nicht doppelt gegeben hat.
So, wie die Step gGmbH Hannover nie bereit gewesen ist, die Geschichte der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch aufzuarbeiten (die Einrichtung wurde 2014 von Step-Geschäftsführer Serdar Saris mit der Begründung geschlossen, das Konzept sei veraltet!), so ist die Staatsanwaltschaft Hannover nie bereit gewesen, mir reinen Wein einzuschenken als es um einen Wendt von der Staatsanwaltschaft Hannover ging, der mich offensichtlich belogen hatte.
Das Grußwort von Manfred Wendt zum 50-jährigen Bestehen der Step gGmbH
Der doppelte Wendt bei der Staatsanwaltschaft Hannover
Die Step gGmbH Hannover wird übrigens unter dem Hashtag #gemeinsamweitergehen gefeiert. Mich allerdings wimmelte Serdar Saris ab, obwohl ich jahrelang über Wilschenbruch berichtet und Opfer der Einrichtung beraten hatte. Sogar die Flucht eines Kindes begleitete ich mit Zustimmung der Lüneburger Polizei. Bei der Step gGmbH Hannover sprang bei meinen Anrufen nur noch der Anrufbeantworter an, den Brief, den ich Serdar Saris schickte, bekam ich ungelesen zurück.
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"Ich habe gerade auf google maps - Reiherstieg 15 - eingegeben. Dieses Bild einer leeren Fläche wo einst die TG Wilschebruch stand, ist wenigstens eine extreme Genugtuung... Diese Einrichtung ist nicht nur geschlossen, sondern dem Erdboden gleichgemacht... Das freut mich schon sehr. Danke Herr Tjaden" bei An die Staatsanwaltschaft
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"Ich war 2001 bis 2002 und 2007 in Wilschenbruch. Habe zwei Kinder verloren und kann bis heute nicht damit abschließen. Heute weiß ich das mir das zu Unrecht passiert ist. Ich leide seit meiner frühen Jugend an Traumafolge. Auch ist heute wissenschaftlich bewiesen, dass Cannabis bei der Traumproblematik einen positiven Einfluss hat, da bei Trauma gewissen Botenstoffe im Gehirn nicht produziert werden und durch Cannabinoide ein Ausgleich stattfindet. Heute bekomme ich wegen einer komplexen PTBS Cannabis verschrieben. Das mir meine Kinder, trotz meiner Liebe und Fürsorge auf so schreckliche Weise entzogen wurden, werde ich R. Stachowske, A. Sobot, Rita, Heidrun, Jörg und Iris und allen weiteren herangezüchteten Mitarbeiterin nie verzeihen. Ich wurde als Minderjährige nach Wilschenbruch gefahren mit dem Ziel nach 12 Monaten wieder nachhause zu dürfen. Nach zwei Jahren und in der Phase 2 angelangt, wurde mir klar gemacht, dass keine Ende in Sicht ist. Also blieb mir nur zu flüchten. Die " bei Stachowske lügt weiter
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"ich habe von 2001 mein Theraietagebuch aufgehoben und kann ebenfalls nachweisen, dass ich Strafgelder für banale Dinge zahlen musste. Wenn Sie Fotos davon benötigen kann ich ihnen diese gerne schicken" bei System Wilschenbruch
Veröffentlicht bei http://kommissarinternet.blogspot.de |
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| Evan Williams. |
| Wilhelmshavener Zeitung, 1. 11. 2012 |
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| In diesem Jobcenter klappen oft nur die Türen. |
| Neue Presse Hannover, 29. Mai 2019 |