Donnerstag, 28. November 2013

Ein Klick entfernt

Die Haasenburg in Brandenburg (Die Einrichtung ist am 6. 11. 2013 geschlossen worden)
Und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch
Die Geschichte einer 22-Jährigen

Sag mir, wo sie geblieben ist...
In Hamburg-Altona ist sie geblieben
Hinweis eines Kommentators

Kein öffentliches Interesse

Staatsanwalt stellt Ermittlungsverfahren ein
Stachowske und die Kinderporno-Industrie

Illegale Seiten
Mehr kann Staatsanwaltschaft nicht tun
Nur Löschung in Deutschland erfolgreich

Einbruch am Montagabend
Haben die mein Energiefeld gesucht?
Sachdienliche Hinweise erbeten

Methoden in Bildern
Nötigung von Eltern und andere Lügen
Hier anschauen

Es ist mir eine Ehre
Aber leider auch eine Lüge
Die Step gGmbH in Hannover

Offener Brief und...
Einschreiben mit Rückschein
An Serdar Saris von der Step gGmbH

Weiteres anonymes blog
Wenn Menschen Gott spielen
Verräterische Behauptungen







Auch ich bedanke mich
Bei diesem "einzigartigen Menschen"
Für den steigenden Bekanntheitsgrad dieser Seiten


Mittwoch, 20. November 2013

Von Stachowske gelernt? (II)

Zurück damit. Foto: Heinz-Peter Tjaden











Zurück nach Erding

Der Bürgermeister von Erding hat im Juni 2012 Gisela van der Heijden als neue Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes vorgestellt. Ihr Vorgänger musste gehen, weil er zu "ruppig" war. Die "Süddeutsche Zeitung" lobte die Neue, sie sei "offen, ehrlich und direkt".

Nun ist mir diese angeblich so offene, ehrliche und direkte Frau von hinten herum gekommen - und das gleich zweimal. Sie schaltete die "Webkiller" ein, damit ich einen Beitrag auf Kommissar Internet wieder lösche. Das wurde mir vorige Woche erst einmal per mail mitgeteilt. Sofort fragte ich Gisela van der Heijden, was sie eigentlich von mir will. Der Beitrag, den ich löschen sollte, ist nicht nur über zwei Jahre alt, er ist ihr als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg auch bekannt gewesen. Ich bekam keine Antwort.

Gestern bekam ich das Schreiben der "Webkiller" auch noch auf dem Postweg. Heute schickte ich es zurück - an den Bürgermeister von Erding, der morgen Gisela van der Heijden fragen sollte, wie offen, ehrlich und direkt sie tatsächlich ist...

Inzwischen hat sich auf diesen Seiten mehrfach ein Kommentator gemeldet, der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch fein säuberlich trennen möchte. Allen anderen wirft er einen "Tunnelblick" vor. Ob dieser Mann für die Sucht- und Jugendhilfe arbeitet oder gearbeitet hat, verrät er nicht. Sollte er für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg arbeiten, dann könnte er dem neuen Geschäftsführer Serdar Saris dies vorschlagen: Wir schicken dem Tjaden eine Erklärung mit einer Entschuldigung für das Geschehen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und erklären der Öffentlichkeit, wie wir zukünftig derlei verhindern wollen. Außerdem bremsen wir einen gewissen Sozialpädagogen und nehmen dem einen Titel gegen Tjaden weg, weil er den gar nicht haben dürfte, und zerreißen ihn.

Sonst droht nämlich neues Ungemach...

Von Stachowske gelernt? (I)