Freitag, 2. März 2012

Alle Jahre wieder

2. März 2012
Steht ein Gerichtsvollzieher vor meiner Tür

Vor einem Jahr hat Ruthard Stachowske, ehemals Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, versucht, um die 1 200 Euro von meinem Konto zu rupfen. Darauf reagierten Bekannte und ich mit Ratenzahlungen an den damaligen Anwalt des Sozialpädagogen, die aber wohl gar nicht verbucht worden sind. Denn nun schickt mir auch der neue Anwalt von Stachowske einen Gerichtsvollzieher vorbei. Der will inzwischen 4 837,27 Euro von mir haben, weil der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch am 20. April 2010 75 Prozent eines Verfahrens gegen mich gewonnen hat. Dann begann für ihn eine juristische Niederlagenserie.

Auch über den zweiten Gerichtsvollzieher-Besuch habe ich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg informiert. Versprochen wurde mir eine Überprüfung des Vorgehens von Stachowske, denn möglich ist auch immer noch, dass längst alle Kosten, die Stachowske der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg aufgehalst hat, beglichen worden sind. Der alte Anwalt des Sozialpädagogen legte sein Mandat im Sommer vorigen Jahres nieder, weil er - zu Recht - von einer arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung ausging. Da könne er nicht mehr die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Stachowske vertreten. Auch die Taktik, die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg verklagt mich, Ruthard Stachowske verklagt mich, die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg verklagt mich..., sei gescheitert.

Ob der neue Anwalt alle Unterlagen aus der Buchhaltung des alten Anwaltes bekommen hat oder ob diese Buchhaltung fehlerhaft ist, weiß ich nicht. Dass die Sucht- und Jugendhilfe bis heute keine Informationen geliefert hat, scheint mir nicht mehr besonders erwähnenswert zu sein.

Wer nun meint, das könne doch alles nicht wahr sein, könnte sich an einer Aktion beteiligen, die bereits 2010 stattgefunden hat: Einen kleinen Betrag an den neuen Anwalt überweisen und ihn so ins Schleudern bringen: Rae Schwenn & Krüger, Konto-Nr. 3 612 066, BLZ 200 300 00, Az. DR II 56/12, Stachowske gegen Tjaden. Den überwiesenen Betrag bitte als Kommentar zu diesem Beitrag mitteilen. Danke.

Die erste Aktion

Kommentare:

  1. Ich habe soeben 15 Euro überwiesen, obwohl Ihre Arbeit eigentlich gar nicht zu bezahlen ist...

    Weitere Angaben in mail an tjadenheinzpeter@arcor.de

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  2. ich habe heute den neuen anwalt von stachowske noch einmal um eine stellungnahme gebeten und eine ratenzahlungsvereinbarung vorgeschlagen. mal sehen, ob mal jemand über die schweigemauer springt...

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