Donnerstag, 14. Juli 2011

Rohrspatz

14. Juli 2011
Schimpft mal wieder wie einer

"Mein Spiegel zeigt euch den Schmutz und ihr schimpft auf den Spiegel."

Dieser Satz stammt aus einem 171 Jahre alten Roman, der zur Weltliteratur gehört. Er passt zu Reaktionen aus Wilschenbruch. Dort gibt es immer noch Anhänger von Ruthard Stachowske, die auf seine Rückkehr hoffen. Einer meldet sich jetzt hier zu Wort und schimpft wie ein Rohrspatz auf  "diesen Müll".

Wie zu jener Zeit, als dieses blog entstand. Da hatte ich eine Kampagne angezettelt und war Drahtzieher. Mit derartigen Behauptungen versuchte Ruthard Stachowske beim Hamburger Landgericht Eindruck zu schinden. Das gelang ihm nur einmal halbwegs, dann brach sein Lügengebäude zusammen.

In der Wirklichkeit ist dieser Mann aber immer noch nicht angekommen. Auf seinen Institutsseiten behauptet er weiterhin, er leite die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Darüber habe ich mich gestern mit einem Redakteur von RTL unterhalten, der sich vor einigen Wochen schon einmal gemeldet hat. Auch der war sehr verwundert darüber, dass Stachowske die Tatsachen ignoriert.

Unter Realitätsverlust scheinen aber auch einige Teammitglieder zu leiden. Oder warum meinen die, sie könnten mich bei Facebook ausfragen lassen? Dass sie es versuchen würden, wusste ich, bevor sie diesen Versuch gestartet haben...

Seit über zwei Jahren weise ich immer wieder darauf hin, dass bestimmte Informationen aus der Einrichtung stammen. Das weiß Ruthard Stachowske, das weiß H. G., das weiß A. S. Die meinen nun allen Ernstes, sie fänden doch noch heraus, was sie bislang nicht herausgefunden haben?

Lasst es bleiben! Die Suche nach meinen Informanten ist so wirkungslos wie die Energiefeldtherapiemethode von H. G., die sie nicht nur in der Einrichtung angewendet hat...Doch dieses Thema bekommen wir später noch einmal.

Jetzt wird die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch erst einmal besenrein gemacht. Schon bald darf nichts mehr an die Methoden von Ruthard Stachowske & Co. erinnern.

Kommentare:

  1. In der letzten Zeit habe ich Mitarbeiter und Tema-Mitglieder getroffen. Sie haben sich gefreut, dass Stachowske nicht mehr da ist und das sie endlich "frei" sind. Wir haben über viele Sachen geredet und es kam raus, dass die Sachen eigentlich auch ohne Stachowske (fast) immer noch wie damals laufen. Es gibt immer noch Stachowske´s Anhänger, die versuchen, die alte Methode weiter zu verbreiten. Das sind die Leute, die bis jetzt immer und nur von Wilschenbruch gelebt haben (finanziell Wilschenbruch abhängig) und deswegen stellen sie sich gegen den neuen Leiter und gegen die neue Geschäftsführung. Trotz dieser kleinen Gruppe muss ich dazu sagen, dass wir ohne unsere "Insider", die in Wilschenbruch arbeiten und sich öffentlich als "Gegner" stellen, keine Informationen bekommen hätten und an die Behörden weiter leiten können. Was, vermute ich, Stachowske, H.G., A.S., nicht verstanden haben ist bzw. möchten, dass eigentlich der "Maulwurf, oder besser gesagt die Maulwürfe, dort drin sind. Es ist so lächerlich und lustig wie sie die "Bösen" draußen suchen. Suchen und weiter suchen. Sie können nicht glauben, dass eigentlich viele Mitarbeiter und Klienten, die dort arbeiten und wohnen, nicht reagieren - "nur weil Sie Angst haben den Job oder die Kinder zu verlieren"...Dieser Satz wurde mir persönlich von Phase II und immer noch Phase III Klienten, Kifö Ex-Klient-Mitarbeiter und einem Teammitglied gesagt.
    Lieber Stachowske und liebes Team, vielleicht treffen wir uns bald alle bei der Arge....

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  2. An die Verantwortlichen der Jugendhilfe Lüneburg,
    aufräumen!, und zwar so schnell wie möglich, denn H. Stachowske hätte all dies ohne sein Team niemals alleine durchführen können.

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