Vor einem Amtsgericht in Norddeutschland
In wenigen Wochen könnte es zu einem Wiedersehen des ehemaligen Leiters der inzwischen geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, mit der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, vor einem Amtsgericht in Norddeutschland kommen.
Stachowske behauptet, dass jemand sein Vermögen geschädigt hat, deshalb erstattete er Strafanzeige wegen Betruges. Der Angeschuldigte bekam heute einen Strafbefehl und legte Einspruch ein. In diesem Einspruch verwies er auf schriftliche Stellungnahmen der damaligen Geschäftsführerin, in denen es u. a. um Verleumdung von Kritikern und juristische Auseinandersetzungen ging. Verleumdungen seien bei Stachowske üblich, hieß es in einem dieser Schreiben.
Weitere Informationen folgen - oder gibt es auf persönliche Anfrage von mir.
Die Verhandlung findet statt am 1. Dezember 2015, 14.15 Uhr, Saal 47, Amtsgericht Wilhelmshaven
"Hier endet euer Prinzip der Hoffnung" (Ruthard Stachowske) Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch ist 2014 geschlossen worden.
Dienstag, 10. November 2015
Montag, 12. Oktober 2015
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