Sonntag, 28. Oktober 2012

Immer noch frei

Ein blog wie der "Stürmer"?

Obwohl der Anwalt von Ruthard Stachowske gern einen Haftbefehl genutzt hätte, um mich ins Gefängnis zu werfen, bin ich immer noch ein freier Mann. Wenn man alles glauben würde, was zur Verteidigung dieses Sozialpädagogen ins Netz gestellt worden ist, hätte ich Strafe sogar verdient. Vorgeworfen wird mir dort, mein blog gleiche dem "Stürmer".

Hauptthema des Stürmers war der Kampf gegen die „Degeneration der nordisch-germanischen Rasse“ durch Rassenschande. Inhalt des Stürmers waren daher überwiegend geradezu pornographische, oft sadistische Schilderungen von Vergewaltigungen und anderen Formen von sexueller Nötigung deutscher Frauen durch Juden.[1] Der Stürmer vertrat mit der Imprägnationstheorie,[2] einer Form des kontagionistischen Antisemitismus, die pseudo-wissenschaftliche Vorstellung, dass die Erbanlagen einer „deutschblütigenFrau schon durch einmaligen Geschlechtsverkehr mit einem Juden „verseucht“ würden und sie daher endgültig keinen „arischenNachwuchs mehr zeugen könnte.

Wikipedia

Ein Ermittlungsverfahren in dieser Sache ruht bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg und wird sofort wieder aufgenommen, sobald es weitere Hinweise gibt, die zu den Autoren führen können, die mich auch noch mit L. Ron Hubbard vergleichen, der mit der Scientology Church ein ausgeklügeltes System zur finanziellen Ausbeutung und für psychische Abhängigkeit seiner Anhängerinnen und Anhänger erfunden hat. Dann soll ich auch noch ein ehemaliger Zeuge Jehovas sein, der von dieser Sekte ausgeschlossen worden ist.

Seit fast einem Dreivierteljahr gehört die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zur  Step gGmbH Hannover. Doch der Geschäftsführer Serdar Saris als ehemaliger Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover nimmt das alles offiziell nicht zur Kenntnis, will das wohl unter den Teppich kehren.

Auch zu dem oben erwähnten Haftbefehl schweigt er beharrlich, zur Mitwirkung müsste er von der Staatsanwaltschaft oder von einem Gericht gezwungen werden. Zum wiederholten Male will Ruthard Stachowske bei mir eine Forderung eintreiben, deren Berechtigung von der ehemaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden in Zweifel gezogen worden ist. Deswegen schiebt ein Wilhelmshavener Gerichtsvollzieher den Termin für die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung vor sich her und hofft immer wieder, dass sich die leidige Geschichte in Luft auflöst.

Wird sie sich wohl auch. Obwohl ich in dieser Sache von niemandem unterstützt werde. Mein einziger Verbündeter ist derzeit der Gerichtsvollzieher. Alles hat seine Zeit. Nicht auszudenken, was geschehen würde, wenn ich die Leute fände, die solche Vergleiche angestellt haben. Dann wäre auch die Step gGmbH an jenem Ende, wo nach meiner Auffassung solche Einrichtungen mit solchen Geschäftsführern hingehören...

Haftbefehl angefochten (II)

Samstag, 20. Oktober 2012

Ruhe ist...

...wenn WiKi-Geschäftsführer den Mut zu einer Kündigung beweist?

Das ist so durchsichtig, dass es fast schon wieder transparent ist. Die Erzieherin, die Matthias Lange als Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) entlassen hat und die er wieder einstellen musste, soll ab Montag "unbehelligt" arbeiten. Das wurde am Freitag in einem Gespräch mit betroffenen Eltern vereinbart.

Und nun behelligt man mich mit Kommentaren, in denen diese Erzieherin schlecht gemacht und Langes Entscheidung mutig genannt wird? Seit wann gehört Mut dazu, einer Angestellten zu kündigen? Wie man sich fühlt, wenn einem gekündigt wird, weiß Matthias Lange doch aus eigener Erfahrung...

Dieser heutige WiKi-Geschäftsführer hatte Anfang September 2009 als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg doch nicht einmal den Arsch in der Hose, einer Einladung von Ex-Klientinnen und Ex-Klienten zu folgen. Dafür erlebten wir dies: Immer wenn wir das Café verließen, in dem wir uns getroffen hatten, wurden wir von gegenüber aus einer Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg fotografiert. Auch eine Elfjährige, die mit meinem Hund Gassi ging, wurde aufgenommen, als sei sie eine derartige Bedrohung, dass man sie an diesem September-Nachmittag auf Schritt und Tritt beobachten musste.

Als ich nach dem Treffen Matthias Lange und den damaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch zu einer Stellungnahme zu dieser Foto-Aktion aufforderte, verschanzten sie sich hinter einer Mitarbeiterin. Die wisse Näheres. Kommentar der Elfjährigen: "Ich hab dir doch gesagt, dass die eine Macke haben."...

Matthias Lange beteiligte sich sogar an Klageschriften mit Behauptungen, die da lauteten, ich sei vor langer Zeit Redakteur gewesen, aber nur für kurze Zeit, außerdem hätte ich eine "Spur der Verwüstung" durch die Zeugen Jehovas und eine Lokalpartei gezogen.

Die Mütter, die für die WiKi-Erzieherin eingetreten sind, kenne ich namentlich mitsamt Telefonnummern. Die Kommentatorinnen, die nun Öl ins Feuer gießen wollen, bleiben anonym...

Das System Wilschenbruch