Samstag, 8. Januar 2011

Beruhigungspille

Die Werbeeinnahmen, die mit dieser Seite erzielt werden,
kommen nicht Ruthard Stachowske, Leiter der Therapeutischen
Gemeinschaft Wilschenbruch, zugute.

Und zwar deswegen


Wird´s besser? Bleibt´s so?

Matthias Lange ist nicht mehr Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Die Nachfolge trat Gisela van der Heijden an.

7. Januar 2011
Ein Riesen-Fortschritt

Die neue Geschäftsführerin zeigt sich gesprächsbereit. Sie schrieb mir heute um 13.44 Uhr per mail: "Sehr geehrter Herr Tjaden, vielen Dank für Ihre mail. Ich würde gern einmal mit Ihnen in aller Ruhe reden. Geht das?"

Ich habe ihr bereits geantwortet: Selbstverständlich geht das. Derweil bemüht der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wieder einmal das Hamburger Landgericht. Erneut verklagt er eine Ex-Klientin (Az. 325 O 363/10). Zuständig ist wieder Richter Schulz.

Da ein Betroffener inzwischen den Spieß herumdrehen will und sich eine Anwältin genommen hat, könnte man jetzt eine gemeinsame Aktion starten.

Aber bitte erst einmal abwarten, was die neue Geschäftsführerin zu sagen hat. Ich beneide sie nicht...

6. Januar 2011
Mail an die neue Geschäftsführerin

Sehr geehrte Frau van der Hejden,

Ihren Vorgänger habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch im Netz Werbung mit Erfahrungsberichten macht, die man einer näheren Betrachtung nicht unterziehen darf. Dazu gehört dieser Beitrag

http://tg-wilschenbruch.de/index.php?option=com_content&view=article&id=61:das-wichtigste-ist-dass-ich-drogenfrei-bin&catid=38:erfahrungsberichte&Itemid=77

Als diese Mutter noch mit ihrer Tochter in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen ist, habe ich den Eltern einen Anwalt besorgt. Danach ging´s schnell. Mutter und Kind kehrten nach Hause zurück. In einer Nacht- und Nebel-Aktion, wie sie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch durchaus nicht selten gewesen ist.

Die handschriftlichen Notizen, die diesem Erfahrungsbericht zugrunde liegen, befinden sich auf der Festplatte meines Computers. Sie sind nach Angaben der Verfasserin unter Druck entstanden, dass sie in überarbeiteter Form veröffentlicht worden sind, habe sie gar nicht gewusst. Das war auch Thema in einem Gerichtssaal.

Über alles andere ist Stillschweigen vereinbart worden, berichtete mir der Anwalt, der auf meine Vermittlung hin die Eltern vertreten hat.

Liest man den Erfahrungsbericht, muss man den Eindruck haben, die Mutter sei mit ihrem Kind noch in Wilschenbruch. Was soll das?

Ihr Vorgänger hat Fragen von mir nie beantwortet, statt dessen ließ er den Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch immer wieder mit juristischen Schritten drohen. Die meisten ging der gar nicht erst.

Glauben eigentlich auch Sie, dass man die Energiefeldtherapiemethode mit Erfolg anwenden kann? Und was halten Sie davon, wenn der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch über mich dreiste Lügen erzählt. Eine Auswahl: Tjaden ist vor langer Zeit Redakteur gewesen und das nur für kurze Zeit. Tjaden hat eine Spur der Verwüstung durch die Burgdorfer CDU und die Zeugen Jehovas gezogen.

Vor dem Landgericht in Hamburg beginnt am 21. Januar 2011 ein Verfahren zu den Therapiemethoden in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Ich neige immer noch zu der Feststellung des Wolfsburger Familiengerichtes: ...eine tatsächliche Therapie scheint es nicht zu geben...

Am Tag, als die Klageandrohung kam

Kommentare:

  1. Florian.Piotrowski hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "TG
    Wilschenbruch vor Gericht III" hinterlassen:

    Ich war 5 Monate in der TG Wilschenbruch und kann nicht verstehen, wie es sein kann, dass diese Menschen sooo lange (seit 1993) dort ihre Methoden anwenden konnten, ohne dass sie einer dafür zur Rechenschaft gezogen hat. Ich hoffe, dass es irgendjemand schafft, diese Leute aufzuhalten. So kann es einfach nicht mehr weitergehen!!!!

    AntwortenLöschen
  2. Wenn die Wäsche wieder eigeweicht und mit weißen Handschuhen die Putzaktionen kontrolliert werden, dann hat sich die TG Wilschenbruch zurückentwickelt - herzlich Willkommen im "Mittelalter". Vor 7 Jahren gab es diese Methoden nicht mehr. Aber ich habe gehört, dass dort mittlerweile am Tisch gebetet werden muss, (ob das stimmt, weiß ich nicht). Möglich scheint dort so einiges.

    AntwortenLöschen
  3. @ Andi

    Das ist doch alles nur eine Frage des Energiefeldes. Das wandelt sich eben rein systemisch gesehen. Mal muss Wäsche eingeweicht werden, dann wieder nicht. Und auch weiße Handschuhe sind irgendwann schmutzig und deshalb nicht mehr weiß.

    Stachowske hat übrigens schon wieder jemanden verklagt. Ich bewerbe mich als Anwalt der TG. Dann geht die Arbeit nie aus. Ob die neue Geschäftsführerin Einhalt gebietet? Schaut man sich an, was sie vorher gemacht hat, ist das durchaus möglich.

    AntwortenLöschen