Dienstag, 9. Juni 2015

Tjadens Schaufenster

Diese Geschichte von mir soll demnächst ins Bulgarische und Türkische übersetzt werden. Sie hat mir viel Lob von Kritikern und Schriftstellern eingebracht.
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Step gGmbH bedankt sich für weitere Klagen von
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Kommentare:

  1. EINE SEKTE......

    Die meisten Sekten erwarten von ihren MItgliedern, dass sie sich sehr Stark innerhalb der Gruppe engachieren und der Kontakt zu aussen wird auf ein Minimum beschränkt, in vielen Sekten leben die Mitglieder auch zusammen (TGW), geben ihre Berufe auf und arbeiten für die Sekte (TGW), oder sie werden sonst wie von der Öffentlichkeit und dem Umfeld getrennt

    Innerhalb der Gruppe gelten andere Gesetze als die von der Menschheit allgemein annerkannten, wobei diese Regeln und Gesetze oft gegen Menschenrecht, vorallem die Freiheitsrechte des einzelnen Menschen verstossen, die Freie Meinungsäusserung wird unterdrückt, ebenso die Freie Entfaltung des Menschen, oft verstossen sie zudem gegen Kinderschutzgesetze (TGW).

    Natürlich dreht sich dabei fast alles ums liebe Geld, hier war vorallem der TGW sehr Engachiert, wenn es darum geht, den Anhängern das Geld aus der Tasche zu ziehen, die Sekten verlangen einen Zehnten den man abgiebt, oder dass man für sie Arbeitet oder grosszügige Spenden entrichtet, meist aber ein bisschen von allem...

    Was aber tut man gegen Sekten? Verbieten kann man die meisten nicht, weill sie zu gut Organisisert sind, zu gute Anwälte haben und es zu wenig handfeste Beweise gibt, die für ein Verbot ausreichen, und verbietet man die eine, kommen 10 Neue dazu...
    Ich denke, man muss den Sekten die Grundlage entziehen, und diese sind

    - Vereinsamug und vereinzelung der Menschen
    - Das Versagen der Weltanschauungsorganisationen Sinn zu stiften

    Der erste Punkt liegt ganz direkt und Persönlich bei uns.. es liegt an uns, unsere Nächsten nicht in ein Loch der Einsamkeit und vereinzelung fallen zu lassen, es liegt an uns unseren Freunden und unserer Familie ein halt zu sein, ein Ohr, eben ein Freund oder Familienmitglied. Es liegt an uns ihnen in ihren Kriesen beizustehen und Seelisch, Psychisch oder auch Mateiell zu helfen.. die meisten Sektenanhänger kamen in eine Sekte, weil sie dort eine Ersatzfamilie fanden, sie fühlten sich plötzlich wieder aufgehoben, man gab ihnen "ein Zuhause"... also liegt es an uns, dass unsere Nächsten gar nie ihr Zuhause verliehren, sondern immer ein Ort und eine Person haben, die für sie da sind..

    Das zweite kann man indirekt oder auch direkt selber beeinflussen, wir stellen uns ja sicher auch hie und da Sinnfragen und haben vieleicht auch ein paar antworten parat, und mit diesen Antworten (oder noch besser, mit den Fragen) kann man auch starrste Religonen beeinflussen, durch dass, das man Briefe schreibt, wettert und zetert, sich nicht abschütteln lässt usw, oder aber, wenn man sich innerhalb einer Organisation Engachiert und so intern einiges in Bewegung setzt... das kann langwierig sein, aber es trägt Früchte... wobei ich aber den ersten Punkt viel zentraler und entscheidender Finde...

    Kommen wir zur Esoterik, und hier wird es sehr schnell sehr schwammig... wo hört ein Orden auf und wo beginnt eine Sekte, wo ist etwas blos eine Esoterische Schule und wo ist dahinter eine Sekte, wo ist blos eine Neureligiöse Anschauung und wo wird es zur Psychogruppe... Man sollte diese frage nicht auf die Leichte Schulter nehmen, denn viele Sekten drängen auf den Esomarkt und fischen ihre Schäfchen genau aus dieser Gruppe von Menschen...

    Passt auf euch und eure Freunde und eure Familie auf

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  2. Thema LIEBE & SEX: In Wilschenbruch gab es entweder ein generelles Beziehungsregelung oder zumindest muss eine Beziehung "vor der Gruppe gerechtfertigt und ausdiskutiert werden".Wahnsinn !! Da pfercht man also Mann und Frau zusammen, quasi im Biotop unter der Käseglocke. Die meisten hatten lange keinen richtigen Sex mehr, entweder wegen der Libido-Senkung durch die Opiate oder Knast-Aufenthalt. Und dann machen sie GENAU DAS, was eigentlich von ihnen erwartet wird - auf dem Weg "zurück ins normale und soziale Leben". Sie SOZIALISIEREN sich !! Verhalten sich total normal ! Aber nein, die Therapeuten sehen darin wieder nur Schmutziges, Kriminelles, zumindest Unerwünschtes was in Richtung "Suchtverlagerung" oder "Abhängigkeit" geht, was umgehend unterbunden werden muss. Sie müssen die Beziehung "kontrollieren" und "manipulieren". Zum Einen sind diese resultierenden und oft endlosen "Beziehungs-Gruppengespräche" für die Therapeuten das gefundene Fressen, weil da echt die Post abgeht. Die Therapeuten sind in ihrer Grundhaltung erstmal sowieso komplett gegen die Beziehung Gründe: "Abhängen" (keine 100% Teilnahme am Therapieprogramm mehr), "Suchtverlagerung", oft wird den Pärchen auch unterstellt, sie würden einen Therapie-Abbruch planen und weiss der Geier was. Nun wissen sie auch GENAU, dass sie innerhalb der Gruppe reichlich Verbündete haben. Eifersüchtige Nebenbuhler, die leer ausgegangen sind und die ewigen Neider sowieso. Dann den auf jeder Therapie zu findenden Typus des "Strebers", der in seinem vorauseilendem Gehorsam schon immer vorher zu wissen meint, was die Therapeuten von ihm erwarten. Diese ganzen Leute sowie auch diejendigen, denen es eigentlich egal ist, wer da mit wem vögelt, aber die eeeendlich diese lange Gruppensitzung hinter sich bringen wollen,
    werden letztendlich GEGEN die Verliebten plädieren. Die Verliebten sehen sich also einer riesigen Kontra-Front ggü., der sie jetzt erkären soll, WARUM ihre Beziehung gut ist. Dabei müssen sie sich unverschämte Fragen gefallen lassen, die WEIT in den Intimbereich gehen, im wahrsten Sinne des Wortes unter die Gürtellinie. Sie müssen ihr komplettes Gefühlsleben offenlegen. Die wenigen, die sie evtl auf ihrer Seite haben, halten ab einem gewissen Punkt dann auch die Schnauze, wenn sie sich überrollt fühlen. Der berühmte "Gruppendruck" ! Unterm Strich gehts den Verantwortlichen auch darum, dass auf einer Therapie auf keinen Fall zu viel Spass aufkommen darf.
    "Medizin muss bitter schmecken, sonst wirkt sie nicht"....

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  3. Für alle Außenstehenden. TGW steht für Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, die inzwischen geschlossen und von einem ganz offensichtlich psychisch kranken Mann geleitet worden ist. Möglicherweise hat er die von ihm gegründete Psychosekte selbst am meisten gebraucht. Bei Therapeutische Gemeinschaft handelt es sich um Namen gewordenen Etikettenschwindel mit dem die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg den Kostenträgern - also letzten Endes uns als Beitragszahlern für die Rentenversicherung oder als Steuerzahler - aus den Rippen geleiert hat. Wir als Steuer- und Beitragszahler haben gar nicht gewusst, dass Teile unserer Steuern und Beiträge in dieser Einrichtung unterschlagen worden sind, denn ein Therapie, die Hilfe bedeutet hätte, gab es in dieser Psychosekte nicht. Sie war von dem Leiter auch nicht gewollt, er wollte seine Schutzbefohlenen so lange wie möglich in der Einrichtung festhalten. Weil er sie als Ersatzfamilie brauchte?

    Dennoch habe ich bis heute vieles nicht begriffen, obwohl ich mich sehr intensiv mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch beschäftigt habe. Verliebte sind doch eigentlich sehr einfallsreich. Angrenzend gab es einen Wald, Paare können sich auch woanders zurückziehen. Es handelte sich schließlich nicht um eine geschlossene Einrichtung. Alle müssen gewusst haben, was passiert, wenn sie eine Beziehung offenbaren. Wenn ich aber weiß, dass meine Liebe und die Liebe des anderen bestimmten Leuten nicht gefällt, verschweige ich sie diesen Leuten doch, um dem geliebten Menschen und mir nicht unnötigen Stress zuzumuten. Tue ich das trotzdem, ist es schlicht keine Liebe.

    Selbstverständlich kann man Neider oder andere Irre provozieren, aber doch nicht, wenn man ihnen nicht aus dem Weg gehen kann. Außerdem scheint kein einziges Paar losgelaufen zu sein, um der Presse in Lüneburg zu erzählen, dass in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch Sex unter Aufsicht gibt. Als ich der neuen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden davon erzählt habe, gelang es ihr nicht, dafür auch nur einen Anhaltspunkt zu finden, sie fand nicht einmal heraus, wo sich das Zimmer für Sex befand!

    Was hätten Stachowske und sein "Team" (seine ihm hörigen Untertanen) denn gemacht, wenn ein Paar gesagt hätte, wir ficken nicht auf Ansage, sondern wenn wir Lust dazu haben? Punkt. Das irgendwann auf seinem Schreibtisch machen, wenn die Luft rein ist, wäre doch eine Möglichkeit gewesen, die ein Paar zumindest für lange Zeit zusammengeschmiedet hätte. Das Ergebnis hätte sein können: Sich bei jedem Schwachsinn dieses Mannes und seiner Helfershelfers ein Lächeln nicht verkneifen können. Bis auch viele andere irgendwann gemerkt hätten, wie man dieses System unterläuft. Aber: Viele wollten es gar nicht merken. Deshalb waren sie irgendwann so tief gesunken wie die Leitung der Einrichtung...

    Ich spreche aus Erfahrung. Ich bin als Kind in einer Sekte aufgewachsen und habe mich langsam mit gegen den Stachel des Systems lüpfen abgenabelt, bis ich 14 war und laut und deutlich sagen konnte: "Ihr könnt mich mal..." Dass diese Sekte immer wieder versucht hat und versucht, mir Knüppel zwischen die Beine zu werfen, war mir da zwar noch nicht klar, aber ich habe mich darauf mittlerweile eingestellt. Bei dieser Sekte handelt es sich übrigens um die Neuapostolische Kirche, die den meisten völlig unbekannt ist und andere für harmlos halten. Keine Sekte mit abgeschottetem Gedankensystem ist harmlos!

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  4. Vor "aus den Rippen geleiert hat" gehört "viel Geld". Also: Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat uns Steuer- und Beitragszahlern für Etikettenschwindel viel Geld aus den Rippen geleiert. Sogar in den Rentenversicherungen und in Jugendämtern hatte der Leiter der Einrichtung Verbündete. Die bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen worden sind. Eine Mutter hat einem Jugendamt meine Bücher geschickt. Sie wartete vergeblich auf eine Reaktion. Auch diese Behörde hatte der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Geld in den Rachen geworfen.

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  5. @Heinz-Peter Tjaden
    ...das Problem in WB war es nicht nur "das Team" sondern auch die Phase II und Phase III, die als Aufgabe die "Indoktrinierung" des Phase I hatten.....ohne die hätte es Stachowske NIE geschafft aber wenn dein beste "Freund" auch dein schlimmster "Feind" ist, denn hat man keine einzige Chance sich dagegen zu währen...Es gibt noch Leute in Lüneburg (immer noch!!!), die denken dass eigentlich alles richtig war (Klausur, Konsequenzsgeld usw.)...Leute die selbst die Sache erlebt haben, für mich unvorstellbar...wie kann es sein, dass obwohl klar wie Wasser ist, dass Stachowske eine Schwindler, Esoteriker und Dieb ist (Betonring aus WB, Konsequenzgeld kassiert usw...), gibt es noch Leute die alles für richtig halten???...Stachowske allein war und ist ein NIX aber wenn der Böse der Dumm findet....

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  6. Den Vorwurf, Stachowske sei ein Dieb, hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg vor dem Arbeitsgericht nicht halten können. Als Stachowske versuchte, mich mit Klagen niederzumachen (die Kosten wurden von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg getragen, behauptete die Einrichtung), formulierten mein Anwalt und ich einen Strafantrag und benannten Zeugen. Die meisten Vorwürfe waren verjährt, teilte uns die Staatsanwaltschaft Lüneburg mit, der wichtigste Zeuge ließ uns in Stich. Der blamierte uns beim Verhör der Polizei dermaßen, dass uns Hören und Sehen verging.

    Ein System funktioniert nur, wenn Systemmitglieder mitspielen. Auch Stachowskes System ist sicherlich nicht unüberwindbar gewesen. Allerdings kann er eins perfekt: den Gutmeinenden spielen.

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  7. ...ist es wahr, dass Frau Arnhild Sobot bei den Jugendamt in Harburg arbeite???...es kann doch nicht wahr sein, oder???

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    1. doch es ist wahr. so funktioniert eben das kinder- und jugendhilfesystem...fragen sie doch einfach mal die zuständigen, warum eine dermaßen unfähige frau, die sich unglaubliches erlaubt hat, dort arbeiten darf.

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  8. Wo arbeitet Frau Arnhild Sobot???...hier Klicken..

    http://www.hamburg.de/contentblob/4022934/data/leb-zeit-a26.pdf

    und noch hier

    http://www.hamburg.de/basfi/start-kontakt/

    Viel Spass beim lesen...

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  9. Das ergibt für mich keinen Sinn. Arnhild Sobot kann doch unmöglich beim Kinder- und Jugendhilfeverbund Altona arbeiten. Das muss sicherlich Kinder- und Jugendhilfe kommt auf den Hund heißen. Diese Frau, die als Mitglied des Führungsteams von Ruthard Stachowske vor Gericht nie erklären konnte, was für eine Therapie in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gemacht wird, und die in einer Expertise über eine Klientin den Mond für eine Gefahr hielt, ist nun zur Expertin geworden? Für was? Für Mondfinsternisse? So oft gibt es die doch gar nicht, dass man dafür eine Extra-Mitarbeiterin brauchen würde...

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